Die US-Amerikaner von SubRosa haben sich mit kontinuierlich hervorragenden Alben und ihrer unermüdlichen Livepräsenz eine Ausnahmestellung in der Doom-Metal-Szene erarbeitet. Mit Levi Hanna wirkt hier zum ersten Mal ein Bassist auf einer Platte der Band aus Salt Lake City mit. "For This We Fought …

Zurück zum Album
  • Vor einem Jahr

    Album des Monats, auch wenn die Sängerin Mormonin ist.

  • Vor einem Jahr

    hab mir gerade einfach mal "wound of the warden" und "killing rapture" auf youtube gegeben ohne irgendne erwartungshaltung (nie zuvor von der band gehört) und bin ziemlich begeistert.. bin seit cult of luna's zusammenarbeit mit julie christmas eh offen für doomigen sluge + postrockiges mit weiblichem gesang, aber abgesehen davon sind die songs auch musikalisch echt ansprechend. "reinen" doom vertrag ich nur in geringen dosen und in bestimmten situationen, aber stilistisch und emotional abwechslungsreich hybride dieser art und qualität mag ich sehr - geile neuentdeckung, danke dafür!

  • Vor 10 Tagen

    Scheiße, die Platte bzw. SubRosas gesame Diskographie gibt mir einfach die Chills kontinuierlich auf Knopfdruck. Die z.T. mit Gitarreneffekten belegten E-Violinen, überhaupt: Hab selten eine so stimmige Verschmelzung distorsiver Gitarrenmusik mit klassischen Instrumenten gehört. Klingt auch an Stellen, wo die Violinen die Arbeit der Rockbesetzung mit eher traditionellen Klangbildern konterkarieren, niemals billig dran gepappt (also genau so, wie es der Lacrimosa-Tilo im Interview neulich überwiegend fälschlicherweise von seinen Kompositionen behauptete: Homogen, da alle Instrumente von vornherein gleichberechtigt in der Komposition berücksichtigt wurden).
    Dazu der dezent mehrstimmige weibliche Gesang, die wohlüberlegt eingesetzten Growls, die mäandernden Wall of Sounds, die immer wieder von den molllastigen Melodiebögen der Violinen aufgebrochen werden. Diese epische Fähigkeit, heutzutage noch leichtfüßig mehrere durchgehend spannende Fünfzehminüter rauszuhauen. Stunning.

    Das ist die Band, der Sound, wonach ich seit Jahren gesucht habe. Sind auf dem besten Wege, die tragende musikalische Rolle in meinem Leben zu übernehmen, vergleichbar mit dem Effekt von Isis oder Oceansize auf mich im letzten Jahrzehnt. Ich sag's jetzt einfach: Spannendste Neuentdeckung der aktuellen Dekade vor dem Hintergrund meiner musikalischen Allzeithelden.

    Dank an Toni für's Auftun und an Dogma für's zurück auf den Schirm befördern. Fixt mich trotz paralleler und grandioser Neuveröffentlichungen gerade mehr als alles aus 2017.

    • Vor 10 Tagen

      Bitte. Live gingen die Violinen leider ein wenig in der Wall Of Sound unter, aber die sollte man trotzdem mal in einer ordentlichen Location sichten. Lohnt!