Porträt

laut.de-Biographie

Steve Hackett

Der 1950 geborene Ausnahmegitarrist steht in der Tradition britischer Gitarrenlegenden wie Eric Clapton, Jimmy Page oder Jeff Beck. Seine Akkordarbeit mitsamt der Soli ist stilprägend für Generationen von Prog-, Rock- und Metalgitarristen wie Alex Lifeson (Rush) oder Brian May (Queen).

Steve Hackett - The Night Siren
Steve Hackett The Night Siren
Geniale Riffs, Dudelsack-Passagen und Geigen-Kitsch.
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Wer bei Techniken wie Tapping oder Sweep Picking zuallerst an Eddie Van Halen und Yngwie Malmsteen denkt, sollte unbedingt die virtuose Blaupause "Dancing With The Moonlit Knight" von Genesis hören, die im Vergleich zu den erst Ende der Siebziger, Anfang der Achtziger aktiven Van Halen und Malmsteen bereits auf 1973 datiert.

Mittlerweile dürfte es den Briten nicht mehr wurmen, dass andere Musiker die Lorbeeren für seine Gitarren-Innovationen ernten. Auch der kommerzielle Erfolg von Genesis als Stadionact kommt erst nach seinem Ausstieg in den Achtzigern zustande. Dafür wirkt Hackett in der musikgeschichtlich wesentlich spannenderen Progrock-Phase in den Siebzigern mit, als Phil Collins noch die Kessel rührt und Peter Gabriel mit Travestie und Stimmgewalt die Fantasie beflügelt.

Fortan scheut sich Hackett nicht vor der Integration von Sounds anderer Kulturen - er fühlt sich eben dem Terminus 'progressiv' verpflichtet. Dies zeichnet ihn sowohl als Solokünstler, als auch als Nachlassverwalter des Siebziger-Erbes seiner einstigen Stammband aus. Mit dem Nostalgie-Konzept ("Genesis Revisited") feiert er seit den Neunzigern große Erfolge rund um den Globus, veröffentlicht aber immer auch neue Studioalben ("The Night Siren", 2017).

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