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"No One (Can Ever Change My Mind)" erklärt Stefanie Heinzmann auf der ersten Single-Auskopplung ihres neuen Albums "Roots To Grow". So bleibt die Schweizerin natürlich in ihrem bislang erfolgreichen Metier (eine Melange aus Pop, Rock und Soul), verharrt aber erfreulicherweise nicht im Stillstand. Denn auch, wenn Stefanies Musik Genre-Puristen selten Bewunderung abnötigt, hat sie doch etwas zu bieten.
"Bag It Up" als Opener zeigt sich als ordentlich bestücktes Soulpop-Häppchen. Es groovt, es shuffelt, die Bläsereinsätze runden harmonisch ab. "No One (Can Ever Change My Mind)" bedient sich der seit einiger Zeit allseits beliebten Sixties-Tupfer. Reichlich über üblichem Pop-Durchschnitt überzeugt "Unbreakable" mit satten Beats und hier mit einer besonders angenehm auffälligen und engagierten Sangesleistung der Schweizerin.
Im Gegenzug wird bei manch anderem Song ein gewisses produktionstechnsiches Manko deutlich: Stefanies Stimme rückt oft ein wenig zu sehr in den Hintergrund, was sie gar nicht nötig hat. Gerade die Titel, in denen der Gesang besonders im Rampenlicht steht, hinterlassen einen guten Eindruck. Natürlich ist Stefanie keine schweizerische Joss Stone, ein solcher Vergleich wäre aber auch ungerecht. Von so manch handelsüblichem Chartsdohlen-Gefiepe hebt sich ihr Organ aber (auch live) eindeutig positiv ab.
Im Rundverbund bieten die 14 Songs einen abwechslungsreichen Querschnitt durch verschiedenste Stile. "Love Fever" rumpelt recht zielsicher in R'n'B-Gefilden. Ein besonderes Highlight stellt der Titeltrack "Roots To Grow" dar. Positiv zunächst, dass dieser Ausflug in den Reggae nicht mit dem üblichen "Sunshine Reggae"-Holzhammer daherkommt, sondern es stattdessen schafft, sogar leichte Jazz-Elemente mit einzubringen. Als Schmankerl obendrauf gibt Gaststar Gentleman einige Toasting-Einlagen zum Besten.
Auch wenn ihr diese Emanzipation (noch) nicht immer gelingt, bemüht sich Stefanie Heinzmann, dem oft eintönigen Allerweltspop allzu vieler Casting-Schätzchen zu entkommen. Doch bleibt stets spürbar, dass eine Künstlerin am Werke ist, die sich aufrichtig und ernsthaft einbringt und deshalb überflüssiges Medien-Herumludern nicht nötig hat. Stefanie Heinzmann 2009: Mainstream der besseren Sorte, zumindest immer ordentlich, zuweilen sogar mit richtig Schmackes in Szene gesetzt.
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Bin gespannt, die einzige aus dem Contest-Shit von der ich was halte.
Aber was das hier soll:
"Natürlich ist Stefanie keine schweizerische Joss Stone, ein solcher Vergleich wäre aber auch ungerecht. Von so manch handelsüblichem Chartsdohlen-Gefiepe hebt sich ihr Organ aber (auch live) eindeutig positiv ab."
Ein Vergleich mit Joss Stone (der auf Grund ihrer Stimme und bisherigen Songauswahl einfach anbietet) ist ein Kompliment. Hier wollte doch sicher niemand Joss Stone niedermachen, oder?
Gibt schlimmeres. Die Single schalte ich aber immer weg, wenn ich sie in Funk und Fernsehen höre/sehe.
Gegen Stefanie Heinzmann kann man, denk' ich, eh nicht viel Negatives sagen (außer dass sie vielleicht bei manchen Leuten seit "The Unforgiven" unten durch ist). Aber ich mein' beim ECHO mit Lionel Richie gesungen, hier mit Gentleman. Also, so schlecht dürfte sie wohl nicht sein. Ich behaupte jetzt einfach mal, in ein paar Jahren ist sie in Amerika unterwegs (allein schon wegen dieser Perez Hilton-Geschichte).
Live hat sie wirklich auch was drauf:
http://tvtotal.prosieben.de/tvtotal/videos/player/?contentId=19178
Wie die abging. Für 'ne 18-jährige, unfassbar.
Trotzdem bevorzuge ich persönlich immer noch Gregor Meyle (es muss damals ganz knapp gewesen sein).
Anyway,
Stefanie geht so oder so ihren Weg. Die hat was, die ist nett, das ist nicht so 'ne "Attention whore" und ist auf 'ne Art und Weise auch süß. Weiter so. Ist zwar alles noch steigerungsfähig, aber es gibt echt schlimmeres.
Seh ich auch so wie blindluck...
und die schlimmste Verhunzung von nem Klassiker war für mich sowiso von Anastacia und Celine Dion
die "Interpretation" von "You shook me all night long" von AC/DC 
die war echt übel.. 
Und ich schliess mich blindflug und awaken an.
So schlecht wie manche sagen, ist Steffi`s Unforgiven wirklich nicht, im Gegenteil, ich find`s erfrischend anders!! Wurde die Coverversion nicht sogar von James Hetfield
oder Lars Ulrich positiv abgesegnet?? Ich meine, da was gehoert zu haben..
Ich finde einen Vergleich mit Joss Stone gar nicht so abwegig...In manchen Phasen ihres Gesangs aehnelt sie Stone meiner Ansicht doch stark..
Heinzmann macht ihren Weg und meine besten Wuensche hat sie...auf das neue Album bin ich gespannt!
Ich finde ihr Album spitze. Eine erfrischende Abwechslung zum Standardpop. Klasse Album zum Autofahren oder zum gemütlichen Musikhören nebenbei.






Seit Avril Lavignes Fuel hat sowieso jedes Metallica Cover einen Freifahrtschein. Mich schauderts schon beim tippen.
Wie hieß denn der Song, den sie beim Raab am Sa. "performt" hat?
Da war die Strophe überraschend gut, der Refrain dafür supergrottig.
Das war klar wie Kloßbrühe, dass das Schweizer Raabgirl von Laut.de gut gepunktet wird.
LÄCHERLICH.
Bis auf einen Titel kann man das Album vergessen.
Total überbewertete Lesbe, mehr nicht.
Hab sie nun 3 X Live gesehen und gehört und das reicht..GROTTIG



Stefanie Heinzmann bei radio SAW.
Video: http://www.radiosaw.de/video/oms-video-center/?bcpid=73739620001bclid=78165022001bctid=90498163001
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