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Der Verein Kreuzberger Musikalische Aktion ruft Musiker und Bands aus Brandenburg und Berlin dazu auf, Songs gegen Rechtsextremismus zu schreiben.
Brandenburg (tol) - 2009 wird ein Super-Wahljahr. Die volljährigen Bundesbürger wählen nicht nur das Europa-Parlament, sondern entscheiden auch über die künftige Bundesregierung. In Brandenburg steht zudem noch die Landtagswahl an.
Unterdessen wächst bundesweit die Gefahr, die von rechtsextremen und fremdenfeindlichen Gruppierungen ausgeht. Der Verein Kreuzberger Musikalische Aktion startet deshalb das Projekt Soundwahl, um ein Zeichen für Demokratie und gegen Rechts zu setzten.
Gemeinsam mit der Regierung des Landes Brandenburg und diversen Organisationen aus der Region ruft man Musiker und Bands dazu auf, einen oder mehrere Songs zu schreiben. Die Songs sollen Themen wie Demokratie und Toleranz, Antirassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung behandeln, erklärt der Verein in einer Pressemitteilung.
Graffiti, DJing, Rap und Percussion
Über soundwahl.de können die Songschreiber ihre Werke einreichen und sich ab Januar 2009 zu den Bandcontests anmelden. Dort ermittelt eine Jury gemeinsam mit dem Publikum die besten Songs. Diese erscheinen dann auf einem Sampler, der kostenlos im Internet veröffentlicht wird.
Die Gewinner-Acts begeben sich zudem von April bis September 2009 auf Konzert-Tour durch Brandenburg. Gleichzeitig finden Workshops zu jugendkulturellen Themen wie Graffiti, DJing, Rap oder Percussion statt.
Beteiligen können sich Künstler aller Musikrichtungen, jedoch sollten die Stücke deutschsprachig sein. Anmeldeschluss ist immer zwei Tage vor dem jeweiligen Bandcontest. Für das Publikum des Wettbewerbs ist der Eintritt frei.
Die Termine im Überblick: Bandcontests: 09.01.09 Kultur- u. Freizeitzentrum „Pegasus“, Senftenberg 17.01.09 Café Hinterhof, Neuruppin 23.01.09 Alte Musikschule, Rathenow 30.01.09 Kultur Zentrum, Eisenhüttenstadt
Die Termine der Konzert-Tour werden noch bekannt gegeben.
Erfahrungsgemäß sind Songs und Konzerte gegen Rechts nichts weiter als Witzveranstaltungen auf denen Ökos und Altantifaschisten versuchen ihre Existenz zu rechtfertigen.
Musik hat noch nie was verändert.
Aber mit ein wenig Glück wird bald mal wieder einer ermordet, dann gibts n paar Tage Aufmerksamkeit.
lustige idee
beim letzten mal hat die "wahlperiode" 12 jahre gedauert
und wer räumt diesmal danach auf?
waschechter sahara-puderschnee
hey aber lieber konzerte gegen rechts, als garnichts gegen rechts.
So merken die, und die geselschaftliche "mitte" wenigstens mal das sie nicht all zuviele freunde haben...
ich frag mich immer wieder wie man das geil finden kann...
welcher normale mensch rennt denn durch die gegend und schreit "ich kriegs allein nicht hin, ich brauch nen führer der mich unterdrückt und sacht was sache is..."
Mögen die es nicht selbst was zu sagen zu haben oder halten die sich alle für potentielle führerkandidaten?
Bin auch der Meinung alles gegen rechts ist besser als nix gegen rechts. Nazis nutzen Musik ja auch extrem für ihre Zwecke, eine ganze Subkultur ist da schon entstanden.Man kann also kaum sagen, dass Musik nix verändert.
Zum Thema Linksradikalität; ich bekomm da oft das Gefühl die Leute sagen das richtige aus den falschen Gründen.
Schicke Einheiten im Untergrund hatten wir in den 70ern - 80ern des letzten Jahrhunderts schon.
Und Leute wegbomben - Nein - kann niemals eine Lösung sein.
Bomben in Deutschland - kann ich drauf verzichten.
Da bin ich doch glatt der Meinung, dass alle, ob jetzt NPD, DVU oder welche Spacken aus dieser Ecke auch immer samt ihrer Wähler komplett beratungs- und erkenntnisresistent sind.

find den Vergleich auch farblich sehr passend.

20 oder 30 ??? KEINE GEFAHR ? Dann sehen wir uns wohl in Dachau wieder ...
Ich glaube manch einer verkennt hier, dass durch so ein Konzert, nicht unbedingt Faschos bekehrt werden sollen, sondern das Bewusstsein in der Bevölkerung gestärkt werden soll. Dies hat immerhin einen Einfluss auf die Duldung von Rechtsgerichteten in unserer Gesellschaft. Außerdem ist ein gewisses Gruppengefühl auch für Leute, die gegen Rechts sind von Vorteil.
Ach so und rechte Musik wohl nicht? Die spricht dir wohl nur aus dem Herzen? Oder wie darf ich das verstehen?
Mannomann..so ein Bockmist....Nichts gegen Musik gegen Rechts, völlig i.O. ...aber bitte nich motzen, wenn dann mal "Musik gegen Links" gemacht wird.
Ich mag die einen so wenig wie die anderen. Extremismus jeder Form ist Mist!
die sind bei weitem nicht in jedem bundesland so belanglos, wie du gleubst. testave.
also bitte erst informieren, sonst ist man schnell selbst "a schwuckele"
und die wären?
hat dein sparschwein hunger weil dir der türke von nebenan den job weggenommen hat?
Es gibt nur ein Rezept gegen Rechts: Bildung.
Folgeproblem: Alle linksextremen und islamistischen aktiven Terroristen, die in der westlichen Welt aktiv waren, waren auch sehr gebildete Leute.[/quote]
Kleiner Tipp: Wenn man Theorien aufstellt, immer Vorsicht mit Aussagen die alles erklären oder ausschließen wollen.
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