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Was ist das denn? Die neue Snow Patrol-Single "You're All I Have" geht mit einer ordentlichen Portion Stadionrock ins Rennen. Haben sich Herr Lightbody und Co auf ihrer U2-Support-Tour also doch anstecken lassen? Fett produzierte, kompakte Gitarrenteppiche und klischeetriefender Uhuhuhu-Singsang im Hintergrund - hier wird in Zukunft das ganz große Geld verdient, schreit der Auftakt des vierten Albums "Eyes Open".
"Hands Open" rockt ein wenig härter als sein unmittelbarer Vorgänger. Der Bass bumpert zuverlässig, die Gitarre sägt pointiert in den Gesang hinein und lodert im Refrain offen verzerrt und pflichtbewusst vor sich hin. Ein Schelm, der hier ab und zu an Bush denken muss. Dann beginnt mit "Chasing Cars" das, was bei etlichen anderen Bands der britischen Inseln passiert ist. "Mach das doch mal ein wenig balladesker, den Sound etwas breiter und epischer, damit geht grade was", scheinen sich Bands aus dem UK in letzter Zeit im Proberaum zuzurufen. Das Ergebnis ist eine recht schnell um sich greifende Zwangshalbballadisierung, die auch schon eine tolle Band wie Athlete zu einer unter vielen degradierte.
Warum wollen die bloß alle gleich klingen? Seltsame Begleiterscheinung: Die Atmosphäre stimmt oftmals nicht. Zuviel Bombast und Produktion, zuwenig Authentizität. Bei "Chasing Cars" geht es gerade noch mal gut, während "Shut Your Eyes" im seinem sphärischen Keyboardgeblubbere ersäuft. Es folgen nette Popballaden mit Ausflügen zu Chorgesang und Streichern, das unsägliche "Make This Go On Forever" treibt die Eierschaukel-Belanglosigkeit auf die Spitze.
Nach der Hälfte des Albums meldet das Gehör nicht einmal Zufriedenheit. Den einen oder anderen Song kann man vielleicht in Werbespots einbauen. Aber ein Album einer Band damit zu bestücken, die ernst genommen werden möchte, grenzt an groben Unfug.
Dann doch noch ein Lichtblick: Mit "Set The Fire To The Third Bar" kommt die wunderbare Martha Wainwright und damit die zwischenzeitliche Erlösung ins Spiel. Hier funktioniert etwas. Eine gezupfte Gitarre, sparsames Piano und zusätzliche, ganz leise Feedbacksounds schaffen mit minimalistischem Einsatz eine Atmosphäre, in welcher die Stimmen von Gary Lightbody und seiner Duettpartnerin wirken können. Besonders schön geraten ist die Passage mit dem langsam marschierenden Rhythmus. Highlightalarm.
Und gleich zurück auf den Boden der Tatsachen. "Open Your Eyes" haben Snow Patrol wohl von Embrace eingekauft, jedenfalls klingen sie hier mehr nach ihnen als nach sich selbst. Am Schluss gipfelt alles in einer epischen Steigerung mit hektischen Streichern, die das ganze Dahinplätschern in den vier Minuten (vielleicht auch das des halben Albums) zuvor vermutlich vergessen machen soll. Funktioniert aber nicht.
Verzaubern kann "Eyes Open" unterm Strich keineswegs. Dafür wirkt es zu zerfahren, das Songwriting bleibt über weite Strecken fast gehaltlos. Etwas esoterisch ausgedrückt: Dem Album fehlt es am Hauch des Besonderen. Hier wird routiniert, wenn nicht gar kalkuliert musiziert. Die Band zeigt, warum sie kommerzielles Potential hat, vergisst aber, das Herz mit in die Waagschale zu werfen - als hätten sie Angst gehabt, es könnte sich abnutzen, wie ihr Ideenreichtum. Von Snow Patrol erwartet man mehr.
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final straw fande ich auch gar nicht mal so schlecht. die neue naja... ich habe gerade mal reingehört. die ersten beiden songs finde ich total grausam und dann wirds etwas besser aber auch nicht gerade überragend. ich finde "set the fire to the third bar" klingt bisher noch am vielversprechensten aber stimmt schon, die geschichte wiederholt sich und wird definitiv belangloser.

na gut, beim ersten anhören doch nicht so aufregend wie ich erwartet habe. aber ab mitte der platte werden die songs immer besser. vielleicht muss man die auch öfters hören, bis man damit warm wird. bei manchen alben ist das doch so. erst denkt man och wie langweilig, aber je öfter man die hört, desto besser wird's.
Sehr langweiliger Pop Rock. Nichts sagende Gitarren und Melodien die nach 30 Sekunden schon wieder aus dem Gehör raus sind. Die Songs haben keine Wiederhaken und bieten nie irgendwelche Überraschungen. Eyes Open sind 15 verschwendete Euros für ein banales Pop Album.
Meiner Meinung nach

Also ich muss auch sagen ,dass mir diese ganze Kritik von laut.de auf die Nerven geht. Erinnern wir uns mal an Imanuel Kant der einst sagte "Sapere Aude", "Habe Muth(jaha mit h in den guten alten zeiten..:-p) dich deines eigenen Verstandes zu bedienen" .Also ich finde die Platte auch gut und sowieso denkt man bei laut .de das die Autoren hier sowieso total parteiisch sind, und das hier die falschen Leute die Platten bewerten.Ich würde mich auch nicht wagenSsido zu bewerten oder Bushido, weil dass nicht meine Musikrichtung ist und es die passenden Leute kritisieren sollten. Außerdem darf man hier auch keine Band hören, die massentauglich ist, oder? Ich mein wenn ich das Lied gut finde, find ichs gut da achte ich nicht darauf, ob die Band nun purer Mainstream ist und Massen ansprechen will.Madonna will auch Massen ansprechen und ich find die "neuere"Musik zum kotzen, setz mich aber auch nicht hin und kritisier als Anti-Madonna-Fan ihre Platten.. so... Ich mag Kritiken zu Cds, seitdem ich laut.de kenne, nicht mehr. Ich muss doch nicht auf Andere hören um zu wissen welche Platten ich gut finden sollte oder nicht.Entweder ich finde die CD gut oder eben nicht, mir egal ob mainstream, erfolglose band, underground band,kommerz band.. Die Hauptsache ist doch mir gefällts...Und bevor man sich eine CD kauft, sollte man sie sich im Laden kurz durchhören und überlegen ob einen die CD anspricht oder nicht.
"Chasing cars"war gut.und auch die neue single "Shut your eyes" ist gut.aber wenn die alle so balladesk sind kann ich die kritik verstehen.
meines erachtens taugen nur die ersten 3 songs der platte was, danach wirds sehr sehr seicht und belanglos. finde ich. dafür hab ich aber selten sonen schönen euphorie-und-dabei-trotzdem-total-herzlich-song gehört wie den opener. großes tennis. mein fave zum in den tag starten
Ich finde die CD absolut klasse. Mit der Kritik kann ich gar nichts anfangen. Es ist, als wäre da eine andere CD besprochen worden.
Außerdem, was ist am balladesken auszusetzen? Kann ja nicht immer nur krachen...
geile cd!!!
Fast alle Lieder sind gut !
Chasing cars,open your eyes,shut your eyes top
komisch ne !
lässt man revue passieren dann ist das ihr erfolgsreichstes album !
chasing cars meine single des jahres 2006 !
live sind sie der hammer , kritik hin , kritik her , millionen menschen können sich nicht irren. ich hab das album von anfang an geliebt!
vier sterne von ... 5, 6 , 100 ???
ist ein nettes werk, das ich mir oft anhöre ...
sehr tolles album vorallem set the fire to the third bar u make this go on forever ... aaaah so schön =D ^^
Finde die Kritik auch unfair.
Shut your eyes ist ein gutes Lied für den richtigen Geschmack.
Das erste Lied der CD finde ich eine Katastrophe.
Die Lieder die Laut gut findet sind eine Katastrophe wie auch set the fire into sonstwas.
Nur weil jemand Punkrock hören will und eine Mischung aus Coldplay und Green Day bekommt muss derjenige nicht anderen Leuten den Spass nehmen die einen anderen Geschmack haben.
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