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Slipknot-Bassist Paul Gray starb an einer Überdosis Morphium. Bei der Autopsie wurden auch Anzeichen einer ernsthaften Herzerkrankung festgestellt.
Des Moines, Iowa (adm) - Der Slipknot-Bassist Paul Gray starb an einer unbeabsichtigten Überdosis Morphium und Fentanyl, einem synthetischen Morphium-Ersatz. Dies enthüllt ein jetzt veröffentlichter Autopsiebericht. Dem Bericht zufolge wurden bei Gray zudem Anzeichen einer schwerwiegenden Herzkrankheit entdeckt.
Spekulationen teilweise bestätigt
Die Autopsie bestätigt die Aussagen des Hotelangestellten, der den 38-jährigen Gray am 24. Mai leblos in seinem Zimmer aufgefunden hatte. Im Polizeinotruf gab er an, Pillen und eine Injektionsnadel im Zimmer gefunden zu haben. "Wir glauben, es ist eine Überdosis", sagte er zudem.
Dieser Notruf wurde zwei Tage nach Grays Tod durch die Gossip-Seite TMZ.com veröffentlicht. Zusammen mit Grays Bewährungsstrafe wegen Drogenbesitzes im Jahr 2003 gab er Anlass zu Spekulationen über eine mögliche Überdosis.
Wie kam Gray an die Medikamente?
Gemäß der Polizei von Urbandale, einem Vorort von Des Moines, gibt es bisher keine Beweise dafür, dass Gray die Schmerzmittel von einem Doktor verschrieben bekam. Sie versucht nun herauszufinden, wie er an die rezeptpflichtigen Medikamente gelangte.
Zur Hölle mit der Autopsie. Er ist tot und nichts wird das ändern!
wo steht, er habe 2010 drogen wegen dem erfolg genommen? ist er selbst schuld an einer nicht gewollten überdosis gestorben zu sein? das hat er dann verdient? unabhängig von diesem fall: was ist wenn einer wie heath ledger durch einen medikamenten cocktail unbeabsichtigt eine überdosis herbei führt?
was wenn jemand nur durch ein einziges verschriebenes medikament unbeabsichtigt eine überdosierung herbeiführt? trifft der satz "wer überdosiert ist selbst Schuld und hat es nicht anders verdient" dann weiterhin zu?
ich weiß nicht ob ich das jetzt aus komödiantischen zwecken weglassen sollte, aber das waren alles rhetorische fragen.


"Die "kurt-cobain-erklärung" ist aber zweifels ohne eine sehr häufige Todesursache bei Musikern."
ok, wir scheinen das anders aufzufassen:
sich mit drogen im weiteren sinne umzubringen ist für mich das, was cobain gemacht hat - absichtlich. erst eine überdosis heroin, dann die waffe.
aber die meisten musiker, die an drogen gestorben sind, haben sich doch unbeabsichtigt eine überdosis verabreicht. das gegenteil müsste erst bewiesen werden. deshalb verstehe ich nicht ganz, warum das wort "häufig" fällt und es auf gray zutreffen sollte.
das er sich keine hilfe gesucht hat, ist natürlich tragisch. du drückst es jetzt ja auch nicht so menschenverachtend aus wie der vierte kommentar. 
EDIT: die onkel sache sehe ich auch so wie du, wenn er rechtskräftig verurteilt ist. aber ich hab auch bei gray nur fragen gestellt, die im vierten kommentar einfach übergangen werden. mir ging es nicht darum drogensucht runterzuspielen.

Ich mein man kann ja nicht immer einer Meinung sein. Selbst der Dude hat hin und wieder krasse Gegensätze zu meiner Weltanschauung
. Stimmt Sancho. Muse macht (oder wie ich schon korrekt korrigiert wurde "machte") Keine schlechte Musik
. Na ja zur Topic: Ich finds eh immer hart wenn jemand Vater wird oder ist und dann nen Drogenproblem hat. ( Oder schon vorher hatte ). Spätestens ab dem Punkt des Vater-Werdens sollte man das auf die Reihe kriegen. In gewisser Hinsicht ist Paul Gray also schon mit Absicht an die Sache gegangen. Zumindenst hat er absichtlich Drogen genommen die ihn umbringen können.
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