Porträt

laut.de-Biographie

Slick Idiot

En Esch ist wohl keiner, der lange auf der faulen Haut liegen kann. Denn kaum war seine alte Band KMFDM Geschichte, startet Esch gemeinsam mit Günter Schulze, ebenfalls ehemaliges KMFDM Mitglied, bereits ein neues Projekt. Und da sich die beiden in musikalischer Hinsicht treu bleiben wollen, machen Slick Idiot eigentlich da weiter, wo KMFDM aufgehört haben. Industrial eben, nur vielleicht noch eine Ecke härter.

Das Duo veröffentlich erstmals 2001 einen Song: "Terrible Lie" erscheint auf der Nine Inch Nails-Tribute CD "Covered In Nails 2: A Tribute To Nine Inch Nails". Aber auch auf die erste Platte müssen Fans nicht lange warten. Im selben Jahr noch folgt "DickNity", ebenfalls auf Cleopatra Records.

Die Scheibe ist recht erfolgreich, und so gehen Slick Idiot 2002 auf eine US-Tour. Überhaupt scheinen Sick Idiot in den USA besonders gut anzukommen. "DickNity" wird später von Cleopatra Records erneut veröffentlicht und enthält jetzt auch eine Bonus-Remix von Rammsteins Christoph Schneider.

2003 gehen die beiden fixen Mitglieder (bei Live-Auftritten werden sie von weiteren Musikern unterstützt) mit der Industrial-Supergroup Pigface auf Tour. Das Remix-Album "Redickulous" soll die Wartezeit auf einen neuen Silberling verkürzen. 2004 wird "Screwtinized" ausschließlich via Internet veröffentlicht und mit guten Kritiken bedacht.

2005 tourt Frontmann En Esch wieder mit Pigface, während Günter Schulz die Zeit nutzt, sich vermehrt um sein Nebenprojekt Schulz zu kümmern. 2006 kommt mit "xSCREWciating" ein weiteres Remix-Album von Slick Idiot in den Handel, dem eine Tour mit More Machine Than Man folgt.

Großen medialen Rummel um Slick Idiot und Sänger En Esch gibt es 2007, als sein Name als Nachfolger von Till Lindemann bei Rammstein im Internet kursiert.

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