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Das Antonym zu Simple Plan ist zweifelsfrei Individualität, doch braucht man diese überhaupt, um musikalische Erfolge verbuchen zu können?
Obwohl man formatiertem Teenierock immer nachsagt, er könne sich nicht lange halten und die Bandmitglieder würden ständig ausgewechselt, sind Simple Plan mit ihrer mittlerweile vierten Studioplatte schon lange im Geschäft.
Zwar sind die Mitglieder nach achtjähriger Bandkarriere eigentlich schon über das Alter hinweg, in dem sie für die Massen pubertärer Kids Idole darstellen, dennoch bewegen sich Simple Plan nach wie vor an der Spitze des Poppunks.
Inhaltlich ist die Musik gewohntermaßen auf das beschränkt, was in der Zielgruppe ankommt. Zwischen Herzschmerz und Revolution bewegt sich diese Platte stetig genau so, wie man es erwartet. Von Aussagen zwischen "Love Is A Lie" und "I've Got No Reason To Apologize" pendeln sich die elf Songs schlussendlich irgendwo in der Mitte ein. Ein paar verzerrte Gitarren und viel Melodie im Gesang sind gewohntermaßen die charakterisierenden Mittel.
Der verzweifelte Versuch, durch härtere Riffs wie bei "Take My Hand" oder elektronische Synthiesounds in "Generation" klanglich neue Wege zu gehen, scheitert spätestens beim Refrain. Der funktioniert nämlich weiterhin monoton durch lang anhaltenden Gesang und einfache Aussagen. "I Can Wait Forever" ergänzt als typische Pianoballade das schemenhafte Album.
"Simple Plan", das sind elf Titel, wie sie schon viel zu oft da gewesen sind und auch in Zukunft da sein werden. Lässt man die subjektive Beurteilung der Musik jedoch außer Acht und erinnert sich an den Erfolg und das Geld, die diese Platte mit Sicherheit wieder einbringen wird, so hat die Scheibe jeglichen Zweck wohl komplett erfüllt.
Die Mischung aus postpubertärem Herzschmerz und Widerspenstigkeit wird voraussichtlich Abnehmer wie am ersten Tag finden.
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Da hier aber nur die musikalische Qualität beurteilt werde sollte, wirken die drei Punkte gemessen an dem Geschriebenen wie ein Witz! Nach dem Text hätte die Platte konsequenterweise mit einem, bestenfalls zwei Punkten abserviert werden müssen, da war nicht ein positives Wort zu lesen. I'm confused...
seh ich auch so ôo ... nach dem text zu urteilen sind das maximal 2 punkte, eig sehr negativ das ganze u dann gibts 3 punkte, wenn es bei vielen eig guten reviews nur 2 punkte gibt? ... ist schon manchmal sehr strange hier
ein wunder dass es simple plan überhaupt noch gibt. Hmm und irgendwie sollte es für drei sterne auch ein paar positive worte geben finde ich. Aber dass laut redakteure manchmal ihre wertung nicht begründen kommt öfter vor, was solls. Schließlich kann sich jeder seine eigene meinung bilden.

was geht denn hier?? ich bin keins dieser 12-13 jährigen kreischenden Mädels und ich find die Platte geil. Vielleicht gehts ein bisschen in die Pop-Richtung die Platte.....na und??? Warum wird die Musik überhaupt als PopPunk bezeichnet? Kann man nich einfach sagen es is Rock. Oder laufen Simple Plan durch die Kante und schreien: "Yeah!! We´re Punks""?
Wenn sie die Musik selber gut finden und Teenies drauf abfahren kann man nix dagegen sagen!
ich zerstückel jetzt mal, keine ahnung, hab gerade bock drauf
die texte stammen nich aus der Feder Goethes...geb ich ja zu.man hört zumindest keine groben musikalische Schwächen.Aber wenn, man ehrlich ist, nicht nur die Deutsche Rapszene( "Ich f***e deine Mutter") auch viele viele andere(Naidoo und Grönemeyer ausgenommen) schreiben genauso primitive Texte.Der Vorteil bei allen englischsprachigen Bands ist, dass es sich besser anhört. Für mich geht es beim Musik hören nicht um Rat oder große Worte,wobei Lieder wie "Dear MR Pres" wichtig sind, sondern um Stimmungen, Schmerz, Sehnsucht, Rebellion, Wut, "Abgehen" oder weiß der Kuckuck was.... und ich meine damit nicht speziell Simple Plan, sondern die Rolle der Musik im Allgemeinen.
Ach ja...was mich interessieren würde: Seid ihr alle hier die übelsten "Hardcore-Punks", die jede Art von Kommerzialisierung ablehnen oder "normale" Musikfans?(ist nicht als Vorwurf zu sehen, würde mich nur intressieren)
Simple Plan ist mit Sicherheit nicht die Spitze des Kommerzialisierungseisbergs. Pop-Sternchen á la Britney Spears/Ashlee Simpson/US 5 oder wie die Sch**sse heißt werden DEUTLICH stärker vermarktet. Außerdem wird da noch stärker auf die Zielgruppe "Tokio-Hotel-Fan" gesetzt.
PS: es war keine Ironie...Ich bin alles andere als ein Teenie und auch alles andere als ein Mädel

hmhmhmmm irgendwie könnte man in diesem forum generell meinen, dass fast alles was nicht bei Nuclear Blast etc. unter Vertrag steht fürn Arsch ist... Wirklich, es macht zwar echt Spaß über Tokio Hotel und Konsorten abzulästern, aber solte man nicht zusätzlich etwas darüber sagen, ob die Musik der betreffenden Band SPAß macht? Einfach nur Spaß beim Hören. Man muss nicht 100% trve musik hören, das wäre langweilig, ignorant und wirklcih nicht sehr klug.... jede Richtung hat ihren Reiz in welcher Form auch immer. Und Alben kann man, meiner Meinung nach, eh erst nach mind. 3 mal wirklich hören beurteilen.
Zum Topic: Simple Plan sind weit von Punk entfernt, dennoch macht die Musik spaß und das ist bei soner Band auch die Hauptsache.
ja^^ im sportunterricht auf der bank, wo man keinen anspruch braucht^^
jetzt hat mich doch tatsächlich ne freundin zu nem konzert dieser band eingeladen und ich suche seitdem verzweifelt nach ner ausrede, nicht mitgehen zu müssen. am besten ich drucke diese forenbeiträge aus und zeige sie ihr. das dürfte reichen zur abschreckung ;-)
http://borncity.myminicity.com/ind
danke, ihr habt mich gerettet!
Ich verstehe nicht, warum ihr das album so schlecht macht.Es sidn nich die kreativsten texte, aber wenn man die musik einfach laufen lässt tut man sich nichts schlimmes an, denn diese musik macht beim hören spaß und take my hand finde ich z.B. ganz gut, da simple plan da sozusagen über ihre grenze gehen und einen etwas anders sound probieren der mir persönlich gefällt.
@ floor: das die melodien sofort im ohr sind aber auch genausoschnell wieder verschwinden = für zwischendurch nett
Mittlerweile ist allen auf der Welt bekannt, das Simple Plan keine Kreativtexte machen. Aber wo bitte verändern sie ihren Sound? 
Man Floor...
nerv doch hier nicht rum, nur weil du irgendwelche Probleme mit der Band hast...
Wenn du die Band scheiße findest, sag's einfach.
Aber hier die ganze Zeit nen doofen Spruch ablassen, wenn man sagt, dass man das Album gut findet, find' ich echt scheße... hast du nichts besseres zu tun?
Aber es gibt ja auch Leute, die so ne Art von Musik ansprechend finden. Und Gott sei Dank sind die Geschmäcker verschieden ^^
Ich find' das Album Klasse und die Leute, die Simple Plan vorher auch gern gehört haben, werden auch viel Spaß mit dieser Platte haben.
Aläx peilst auch nicht gerade viel was?
Ne Diskussion funktioniert nicht, wenn eine der zwei Seiten einfach mit einem... nerv doch hier nicht rum blabla... abgetan wird.
Floor macht kein Album schlecht... das ist gar nicht nötig, SP ist schlecht. Schlecht in dem Sinne, dass dieses Album in einem halben Jahr schon jeder vergessen hat, weil es in jeder Hinsicht belanglos und in dieser oder ähnlicher Form schon hundertmal dagewesen ist. PseudoPunk im Stile von Weichspül Blink 182. Tut keinem Weh na kla.. aber was ist denn dadran gut?
naja, wenn man jetzt alles nimmt, was irgendwie nur im geringsten damit zu tun hat, bzw. von HC initiiert wurde, dann ist das ne ganz schön große Menge, die weit über den Standard Hardcore hinaus geht.
naja, hardcore und auch punk ist ja ne gegenbewegung zum rock'n'roll der 70er und 80er, wobei beides natürlich zum teil die rotzigkeit der 60er wieder aufnimmt. also doch rock'n'roll 
Aber wenn ich so an Sachen wie Post-HC, Alternative, Sludge, Stoner, Grunge (Ich hasse dieses Wort), Grindcore, Crust, Screamo, Emo und so weiter denkt. Alles Genres, die irgendwie mit Hardcore zu tun haben...
ich wollte nur die Mächtigkeit dieses Genres beweisen, um seine von mir erwählte Nummer-1-Position zu rechtfertigen 

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