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"Aggro macht gerade den Mutationsprozess vom extrem kompromisslosen Undergroundlabel zur massenkompatiblen Goldplattenschmiede durch", konstatierte Kollege Philipp Gässlein anlässlich der Veröffentlichung der vierten Ansage aus dem Hause Aggro Berlin. "Viva wirds geil finden - für Altfans ist es schmerzhaft." Man schrieb das Jahr 2004.
Acht Jahre später hat sich wenig geändert. Das Sägeblatt-Label winkt zwar nur mehr mit knöcherner Hand aus dem Grab. Sido steht mit seiner Diskografie allerdings nicht auf der Straße. Er fand mühelos Obdach beim Major Universal - wo er längst auch bestens hinpasst. Eine allzu genaue Beleuchtung seiner Entwicklung tut trotzdem immer noch ein bisschen weh.
Vom Bürgerschreck samt gepflegter Scheiß-auf-alles-und-jeden-Attitüde hat sich Sido über die Jahre stetig entfernt. Er wirkt mit sich und dem Erreichten zufrieden, pappsatt. Das mag glaubwürdig und, betrachtet man die Entwicklung seiner wirtschaftlichen Lage, nur konsequent erscheinen. Schade bloß, dass mit dem Hunger auch der Straßenjungen-Charme von einst beinahe restlos verflogen ist.
Nach mehreren Solo-Alben, diversen Samplern, dem Lieblings Rapper-Projekt mit Harris, einer Unplugged-Platte und einem Soundtrack eine Best-Of zu veröffentlichen: Kann man machen. Zumal sich der Advent als klassische Zeit für derlei Werkschauen etabliert hat. Die Auswahl der Tracks dafür hätte allerdings ruhig ein wenig liebevoller ausfallen können.
Ach! Schön wäre, wenn überhaupt jemand eine Auswahl getroffen hätte. Kein Wunder eigentlich, dass sich unter die angeblich 40 "besten" Nummern der resultierenden Doppel-CD jede Menge halbgares Material geschlichen hat. Ferner steckt in der völlig wahllos anmutenden Zusammenstellung kein erkennbares Fünkchen Mühe: Strikt chronologisch handelt "# Beste" Sidos Veröffentlichungs-Historie ab.
Ein lumpiger A.I.D.S.-Track huldigt den Anfängen im Kreise der Sekte. Schade, hier wäre so viel mehr wieder auszugraben gewesen. "Ich geh' aufs Klo und kack' mir meine Texte", herrlich respektlos noch. Man hat ja auch noch nichts zu verlieren. Die ersten Aggro-Ansagen streift "# Beste" ebenfalls nur. "Ich will 'ne Villa, nicht drei Viertel von meinem Geld für'n Hinterhofloch bezahlen, das mir nicht mal gefällt", wunschträumt Sido in "Relax". Der Weg dahin führt in den Mainstream, hin zu zahmeren Texten und poppigeren Produktionen.
Je acht (!) Tracks von "Ich" und "Ich & Meine Maske" folgen auf die Hits des Debüts. "Lass' mal lieber was Neues machen!" Die Aufforderung zu Beginn von "Fuffies Im Club" verhallt, so scheint es, ungehört. Alles schon dagewesen.
An Glaubwürdigkeit mangelt es indes nicht: Sidos Texte spiegeln seine Lebenswirklichkeit. In ihm steckt weder ein großer Geschichtenerzähler noch ein überragender Techniker. Im Kreise seiner meist noch übersichtlicher begabten Labelgenossen aus früheren Tagen fällt dies aber kaum auf, schon eher, wenn ihn Peter Fox in "Rodeo" versehentlich und ganz nebenbei in Grund und Boden groovt.
Sidos Horizont erweitert sich: Reichten "seine Gedanken, sein Herz, sein Leben, seine Welt" einst nur vom ersten bis zum 16. Stock, erstrecken sich seine Tentakel bald bis nach Brooklyn. Seine unbestrittenen Entertainerqualitäten lässt der Goldjunge mit wachsendem Erfolg allerdings kaum noch von der Leine.
Ehedem noch "Schlechtes Vorbild" und stolz darauf, fallen seine Texte zunehmend nachdenklicher, vermutlich "erwachsener" und entsprechend langweiliger aus - was anhand der streng nach Erscheinungsjahren geordneten Tracklist besonders deutlich ins Auge springt.
"Der Himmel Soll Warten", befinden Sido und Adel Tawil, nachdem ersterer sich zusammen mit Samy Deluxe an seinem Seniorenstatus erfreut hat. Anschließend mit Haftbefehl das Rap-Jahr "2010" abgewatscht und noch zwei Kostproben aus dem "Blutzbrüdaz"-Soundtrack nachgeschoben. "Der Chef" erschien bereits im Februar dieses Jahres.
Auf Platz 37 (!) der Trackliste, man hat die Hoffnung eigentlich längst aufgegeben, findet sich die erste (!!) nicht bereits sattsam ausgenudelte Nummer. "Meine Jordans", aha. Da soll noch jemand behaupten, ein Schuhtick sei etwas für Frauen. "Nobody" erschreckt kurz vor Schluss noch schnell mit einem Schuss Autotune. "Bis Ich Nicht Mehr Bin" birgt einen überaus gesetzten Blick auf das Erreichte: "Meine Füße haben mich weit getragen." In sauberen Jordans. Das stimmt wohl.
Unter den doch ganzen vier neuen Tracks bleibt einzig "Bilder Im Kopf" mit seinem üppigen, souligen Anstrich im Gedächtnis - und lädt endlich zu dem nostalgischen Blick zurück ein, den "# Beste" hätte bieten können. Was waren das noch für Zeiten, als Aggro Berlin zusammen mit der jeweils neuesten Version des "Weihnachtssongs" lustige Päckchen mit milden Gaben in Sägeblatt-Geschenkpapier versandte! "Das Mittel zum Erfolg ist: aggro bleiben", hieß es damals. Von wegen. "# Beste" demonstriert das genaue Gegenteil.
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Oh Gott Dani!
"Ach! Schön wäre, wenn überhaupt jemand eine Auswahl getroffen hätte."
Sido hat die Auswahl komplett persönlich und alleine getroffen - liest/schaut hier eigentlich überhaupt jemand die Interviews rund um Veröffentlichungen? Diese Frage wurde ihm gestellt und er hat sie völlig klar und eindeutig beantwortet: Es ist SEINE Auswahl.
Und freilich ist das was Sido immer schon ausgezeichnet hat das Geschichten erzählen mit Schnodder-Schnautze. Manchmal kann man hier echt nur Kopfschütteln. Aber ok, er ist reich, er ist älter geworden, er kann nicht mehr das superintelligentedrogenopfer sein, es ist nur autenthisch, dass dieser Teil bei ihm vorbei ist, ich kann seine Entwicklung nachvollziehen, auch wenn ich aktuelleres eher weniger feier.
Insgesamt ist Sido aber auch heute noch ein überaus doper Zeitgenosse.
Sido als dope zu bezeichnen ist echt gewagt, find ich. Aber gut, jedem das seine. Nachvollziehbar ist seine Entwicklung aber. Er hat doch nichts mehr, gegen das er sich auflehnen kann. Heute ist er doch genau das, worüber er sich damals lustig gemacht hat. Gefeiert hab ich ihn nie wirklich, aber damals hatte er wenigstens noch Biss.
Dope als Person, er ist einfach so natürlich und autenthisch, das ist bei Räpperchens heute sehr selten. Auflehnen kann er sich freilich noch über genug andere Dinge, jedoch nichts mehr was mit Straßenjungen-Dasein zu tun hat. Und er ist mitnichten das worüber er sich damals lustig gemacht hat, obwohl.. mit Brosis Nasen ziehen und No Angels blasen.. ok, passt. 
War ein Traum von ihm die mal als Feature zu engagieren, klar dass er den Track auch aufs Best of holt. Beat ist dope, Track eher lala, finde ich.
Diese Review fällt wohl unter die Kategorie "unnötig". Ein Best-of unter die Lupe zu nehmen ist sinnlos, die paar neuen Tracks da drauf rechtfertigen diesen verzweifelten "Früher war alles besser"-Verriss auch nicht wirklich. Übrigens erwähnte Sido in einem Interview, dass er 1.) die Tracks selbst ausgesucht hat und 2.), dass er Songs von damals heute eher bescheiden findet, weswegen so wenig davon drauf sind.
laut.de-Redakteure interessieren Interviews rund um Release-Dates nicht, sie schreiben einfach mal so was hin..
Wenn Sido die Songs selber ausgesucht hat, und ganz besonders die Anordnung selber vorgenommen, muss er ein Idiot sein. Das ist doch einfach nur Scheiße. Richtig mieser Schrott ist das. Man fängt doch ein Best of Album nicht mit "Westberlin" an, das rauskam, als Sido schon das eine oder andere Jahr dabei war. Es sind einfach überhaupt keine Lieder drauf, anhand derer man vermuten könnte, Sido war mal im Untergrund, dazu viel zu viel Schrott, der nach 2006 rauskam. Was ist das bitte? Das ist doch zur Hälfte eine Popplatte. Und von den guten Alben sucht er sich dann teilweise die halbgaren Sachen raus, bestes Beispiel sind die Lieder aus "Ich". Das sind bis auf "Mein Testament" alles nur halbgare Lieder. Von "Ich und meine Maske" zur Hälfte nur halbgare Lieder die auf der Premium-Edition draufwaren. Kein "Ich bin so gaga", kein "Jeder kriegt was er verdient". Und dann so Mist wie "Der Himmel soll warten", "Danke" oder "Carmen". Wenn sich Sido so sein Lebenswerk vorstellt, bitte, dann kann ich den Typen aber überhaupt nicht mehr ernst nehmen. Es würde mir wirklich davor grausen, einmal diese CD durchhören zu müssen, da können auch die besten Lieder wie "Relax" oder "Taxi" nix dran ändern.
puni
Ach was.. es sind SEINE persönlichen Vorlieben, das hat nichts mit Idiotie zu tun. Das Label wollte ein best-of und Sido hat gesagt "ok, aber die Trackauswahl mach ich ich ich und sonst niemand, Tracks die MIR was bedeuten". Völlig ok, so sollte eigentlich jede best-of gefüllt werden - mit Künstlerwünschen.
Die älteren Untergrundsachen mag er heute nicht mehr hören, puni auch dir seien die Interviews empfohlen. Du magst, wie so viele, seinen alten Kram - geh und mach Dir eine eigene best-of (so wie ich) und lass Sido das tun worauf er Bock hat.
für mich ist sido ne tragische figur. von der gefeierten untergrund-ikone zum hornbebrillten oesse-lauch. was für ein abstieg. die platte ist natürlich mieser popdreck. frage mich immer für welche zielgruppe das zugeschnitten wird?
Sodi
Für gar keine Zielgruppe, liest Du überhaupt mal was? Sido selbst hat sich die Titel so gewünscht, ohne jeglichen äußeren Einfluss.
Und Sido finde ich, bis auf den für mich musikalischen Rückschritt (mit Ausnahmen), alles andere als tragisch, sondern feiernswert autenthisch.
Ich finds aber geil, dass hier schwarz auf weiß steht, dass Peter Fox doper is also Sido. Jaja, so is das.
Sodi
hehe.. minderbemittelt, hehe..
Kaufen? Keine Ahnung, die Sido-Fanboys, Sammler, wat weiß ich, frag die Universal-Marketing-Abteilung. Ich sicher nicht. 
Wobei die Titel-Auswahl bei Eminem eventuell komplett anders gelaufen ist, Label-Marketing-bestimmt. Was Majors so meinen was sich besser verkauft halt.
Gerade beim Durchlesen der Tracklist fällt mir auf, dass bei mir nach fast einem Jahrzehnt Fanboyhaftigkeit erschreckend wenig Material von ihm hängengeblieben ist. Irgendwie zwar ein Riesen-Sympath mit einer großen Schnauze, kann aber, was sein "Lebenswerk" angeht, nicht mal ansatzweise mit anderen Rappern mithalten, die zu seinen Anfangszeiten noch niemand auf dem Schirm hatte.
Die Trackauswahl ist extrem daneben und lauti plappert mal wieder alles nach, womit der Künstler selbst die Auswahl rechtfertigt. Noch offensichtlicher kann man seine Seele nicht verkaufen...
Gerade beim Durchlesen der Tracklist fällt mir auf, dass bei mir nach fast einem Jahrzehnt Fanboyhaftigkeit erschreckend wenig Material von ihm hängengeblieben ist. Irgendwie zwar ein Riesen-Sympath mit einer großen Schnauze, kann aber, was sein "Lebenswerk" angeht, nicht mal ansatzweise mit anderen Rappern mithalten, die zu seinen Anfangszeiten noch niemand auf dem Schirm hatte.
Die Trackauswahl ist extrem daneben und lauti plappert mal wieder unreflektiert alles nach, womit der Künstler selbst die Auswahl rechtfertigt. Noch offensichtlicher kann man seine Seele nicht verkaufen...
CD 1 kann man sich noch ganz gut anhören, auf der 2. läßt sich dann wunderbar Sidos (kreativer) Verfall nachverfolgen.
Sodi
Broke? Ich? Allah.. und das Ding wird TopTen gehen und sich länger halten als alles was sich so reguläres Release nennt im Deutschrap.. mit Ausnahme der handvoll Großen.
sido kein geschichtenerzähler??? mann, mann, mann... er mag ja nicht der technisch beste rapper sein, aber wenn er eins kann, dann genau das... keiner ist besser darin, thematisch runde und top erzählte songs zu machen als sido. die beispiele allein auf #beste sind legion... wer immer sowas schreibt, sorry, ist nicht wirklich als kritiker ernst zu nehmen...
Sido, äh Sodi
Mach Dich nicht lächerlich, JEDE Veröffentlichung von Sido, Bubu, Samy etc geht TopTen.
Schnösel
Word
"Bilder im Kopf" ist SEHR dope geworden:
http://meinrap.de/2012/12/13/sido-bilder-im-kopf-video/
InNo, es geht nicht darum welche Geschichten schonmal so ähnlich von wem anders erzählt wurden, sondern darum, dass Sido ganz klar ein großes Talent hat den Hörer auf seinen Geschichten mitzunehmen. Jüngstes grandioses Beispiel ist "Bilder im Kopf" oder auch das riesige "Du" vom letzten Album, perfektes Storytelling mit Sido-Charme.
Ich weiß nicht, was dich schon wieder geritten hat, so einen Rotz wie den neuesten von dir geposteten Track in den Himmel zu loben, aber Storytelling ist ein fester Begriff im Rap-Kontext. Erzählt man den gleichen Quatsch wie schon hunderte zuvor, ist man kein guter Storyteller. Genau darum ging es doch in der Review
InNo
Was Rotz ist und was nicht entscheidet jeder dope Head der szenekundig ist für sich selbst, hm? Danke.
Es geht beim Storytelling nicht darum welche Inhalte verarbeitet werden, sondern WIE man die Geschichten erzählt. Und da ist Sido top, egal was die Lurchi-Review blubbert oder InNo so als Szene-Gesetz ausgeben will.
Und er erzählt die ausgelutschten Geschichten so, dass jeder, der sie für ausgelutscht hält, komplett planlos ist? Sorry, ich glaube, nicht mal du selber weißt, was du damit sagen wolltest... Ich glaube ehrlich gesagt, dass du nicht mal weißt, worauf es beim Storytelling ankommt, ganz einfach
InNo
Ich glaube, dass Du ein beschränkter Hater bist der Sido abgeschrieben hat und ihm seine Entwicklung nicht zubilligt weil Du lieber Schnodderschnautzen-Rap von ihm willst.
MIR zu unterstellen ich wüßte in irgendeinem Gebiet von Rap nicht worauf es ankommt ist überlächlich.
Ich kann Dein "ausgelutscht" nicht nachvollziehen, was ist an "Bilder im Kopf" z.B. ausgelutscht? Nur weil er das Thema ähnlich schonmal im grandiosen "Du" aufgegriffen hatte? Du hast echt seltsame Ansichten.
Topic: Interview checken:
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/562460/Der-Typ-der-krasser-ist-als-du
Ich will kein Schnodderschnauzen-Rap von ihm, ich habe mit Absicht 2 Tracks von ihm genannt, die sozusagen zu seiner kommerziellen Gipfel-Zeit rauskamen (2006-2007). Und ich habe ihn längst nicht abgeschrieben. Ich fand den 09er Bushido-Diss großartig, den Track mit Hafti und eine Handvoll Parts auf dem Sekte-Album auch gut, auf dem Soundtrack hat er auch hin und wieder sein Genie durchblitzen lassen. Nur rede ich nicht jeden Pop-Rotz von ihm schön, anscheindend im Gegensatz zu dir
InNo
Nö, mach ich auch nicht. Ich rede nur nicht die poppigeren Sachen von ihm per se schlecht, sondern gestehe ihm seine Entwicklung zu und urteile in diesem Wissen.
Also sorry, wenn einer mal dope Rap-Mucke gemacht hat und jetzt einen auf zweiten Olli P. macht, fällt es mir schwer, auf seine persönliche Entwicklung Rücksicht zu nehmen oder andere Gründe für diese Entwicklung einfallen zu lassen als Ideenarmut oder einfach das Streben nach der Hausfrauen-Zielgruppe
Wo macht Sido denn auf Oli P? Es ist eine nachvollziehbare musikalische/künstlerische/menschliche Entwicklung, sei mal nicht so beengt.
"Gut" ist bei Kunst immer subjektiv und Subjektivität steht Dir genauso zu wie jedem anderen auch, das ist völlig ok.
InNO
Wo haste denn den Teil "der nie da gewesene Song-Konzepte umsetzt" her?
Das hat doch nie jemand behauptet. Was soll das?
Die Aussage war, dass er mit seinem ureigenen Sido-Charme ein Super-Storyteller ist.
Wat Du wieder laberst, ey.. aber gut, wenn Du nun glücklich bist.
keine ahnung was das soll. wenn das schon ne art best of sein soll, dann aber bitte auch die richtigen songs mit denen er im damaligen untergrund für furore gesorgt hat und nicht eine werkschau seiner letzten 3 releases. irgendwie ist sido momentan nicht so spannend.
Garret
Ich kann Deine Aussage nachvollziehen, aber Sido hat die alleine getroffene Titelauswahl sehr nachvollziehbar begründet: Er wollte extra nicht die ganz alten Sachen drauf haben da er damit aus heutiger Sicht raptechnisch und musikalisch nicht mehr zufrieden war.
"Bilder im Kopf" ist allerdings ein Hit!
Format
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