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Noel Gallagher spricht Klartext. Außerdem: Kimbra, Muse, Grönemeyer, Schweineschnitzel etc.
Inside The Shit (mis) - Ich weiß gar nicht mehr genau, ab wann Muse plötzlich in der Superstar-Rockliga drin waren: Als "The Resistance" erschien oder schon 2007, als sie das neu eröffnete Wembley-Stadion als erste Band voll machten? Oder als Matt Bellamy plötzlich mit Kate Hudson rumhing?

Um meiner Reputation Willen fragte ich mal vorsichtig im Freundeskreis rum, ob dieser aufgeblasene Ständer-Rock namens "The 2nd Law" im Jahr 2012 wirklich ernst zu nehmen sei. Und wurde gleich beruhigt und berichtigt: Nein, davon abgesehen handele es sich auch um Semi-Ständer-Rock.
Geil, dachte ich, Kate Hudson, Semi-Ständer, das müsste endlich mal alle Mitglieder unseres Autorenkreises interessieren. Und siehe da, das Feedback war enorm. Cordas meinte in Anspielung auf "Supremacy": "Am 16. November erscheint die DVD zum Reunion-Konzert von Led Zeppelin. Da hört man 'Kashmir' in einer längeren Version." Kubanke giftete: "Ein grottiges Album. Kompositorisch übel, handwerklich schlecht geklaut, so pseudosexy wie ein Orsay-Shop samt atmosphärisch höchstens mittelmäßiger U2-Phrasierung."

Und weil es bei Musik ja schnell persönlich wird, rief ich bei Redaktions-Motzki Mengele durch, der neulich schon unsere Meilenstein-Wahl von Motörhead mit seinem Opa-erzählt-vom-Krieg-Mumpitz geißelte: "Muse? Fand ich schon immer scheiße, allein weil es der Oriwall geil fand."
Ach stimmt, wir haben hier ja einen Fan der ersten Stunde sitzen: Was sagt der eigentlich? "Das Debütalbum ist wow, das zweite sehr gut, das dritte okay. Irgendwann wurde U2 scheiße und Coldplay U2 und Muse Coldplay. Oder U2. Weiß nicht mehr so genau." Der Schnaps scheint den Programmierfuzzis drüben echt gut zu tun. Leuchtete mir bis auf den U2-Diss fast schon ein.
Aus Berlin endlich Fürsprecher von Bellamys Boller-Buben. "Ja, dat funzt" (Lütz), "Bombast ohne Gitarren, das kriegt so nur noch Hans Zimmer hin" (Butterweck). Hmm, und was sagt das neutrale Österreich? "Der Bombast wird immer direkter, unverhohlener, heuchlerischer, seelenloser." (Gasteiger)
Ohne explizit dazu aufgefordert zu werden, fasste Miss Locker die diffizile Stil-Gemengelage dann für uns alle zusammen: "Is doch geil! Eine Dubstep-Operette über Energieverschwendung, instrumentiert wie ein alter Bond-Film. Muss irgendwie lustig gemeint sein. Ich freue mich schon auf das Parodiefestival Rock am Arsch im Kölner Musical Dome mit The Darkness, Steel Panther, Excrementory Grindfuckers, J.B.O. und Muse als Headliner, moderiert von Thomas Herrmanns in Federboa."
Zur Belohnung darf die Kollegin am Tag der Deutschen Einheit Noel Gallagher treffen und ihn mein "Parklife"-Exemplar signieren lassen. Ich freu mich sakrisch drauf, denn Noel ist in Topform. Zumindest was Interviews angeht.

Dem Q Magazine diktierte Gallagher Sätze von gewohnt rustikaler Schönheit in den Block, die ich leider gekürzt wiedergeben muss, sonst säße ich morgen noch hier. Außerdem kommt ja (hoffentlich) noch unser Interview, das gegenwärtig allerdings vom Management noch "final bestätigt" werden muss, wie es bei Stars seines Kalibers immer so schön heißt.
Zu Zeiten von Oasis habe er nie an ein Soloalbum gedacht, erzählt Gallagher etwa, "because I fucking loved that band". Obgleich es zum Problem wurde, als Gem Archer und Andy Bell plötzlich eigene Songs mit in den Proberaum brachten: "Ich bekam nur noch fünf Songs auf einem Album unter, schrieb aber weiterhin 30 pro Jahr. Ich fragte mich: Was bitte mache ich mit 140 unveröffentlichten Songs, wenn ich 53 bin? Soll ich die zurückhalten bis ich sterbe, nur um dann mitanzusehen, wie meine Kinder den ganzen Ruhm abgreifen, in Ferraris rumfahren und in 'ner Boeing 747 durch die Welt jetten? Oh nein!"

Eine Oasis-Reunion, wer hätte es gedacht, schließt Gallagher der Große kategorisch aus: "Ich werde das ständig gefragt und stelle immer die Gegenfrage: Warum sollte ich? Ich kann zum Beispiel die Stone Roses-Reunion nachvollziehen, denn sie sind heute größer als jemals zuvor. Aber wir könnten nicht größer werden als jemals zuvor, weil wir das fucking Größte überhaupt gewesen sind. Was sollten wir denn machen? Drei Nächte Wembley? Knebworth? Haben wir alles gemacht. Noch mal machen? WARUM?
Finanzielle Erwägungen weist er angewidert von sich, was ihm nicht schwer fallen dürfte, nachdem sein Soloalbum in England den Erfolg von Beady Eye mittlerweile um Längen überflügelte. Dort trtt Gallagher schon in ebenso großen Mehrzweckarenen auf wie früher. Zu den Gerüchten, wonach Oasis für Glastonbury 2013 im Gespräch sind, sagt er abschließend: "Ich habe kein Interesse an einer Reunion. Nicht einmal für hungernde Kinder. Das können Sie so schreiben."

Zum Zustand der Musikindustrie hat Gallagher bekanntlich auch immer was zu sagen: "Popmusik, so wie wir sie kannten, ist tot und wird nie wieder kommen. Mitte der 90er war es noch die Band und eine kleine Gruppe von Fans, die über die Musik Kontrolle hatten. Jetzt entscheidet der Konsument, wohin es mit der Musik geht. Punk, Acid House, Britpop, sowas wird es nie mehr geben. Das ist Fakt! Denn der Konsument weiß einen Scheißdreck!
Wenn du den Konsumenten zu Zeiten des Progrock gefragt hättest, was er im nächsten Jahr gerne hätte, wäre die Antwort wohl kaum Johnny Rotten gewesen, oder? Und 1986 hätte der Konsument, der knietief in der Synthiepop-Scheiße stand, wohl auch nicht geantwortet: Ich hätte gerne eine neue Droge, Schlaghosen und Techno, oder? Aber heute wird der Konsument per Webseite gefragt: Was können wir nächstes Jahr für Sie tun? Und er antwortet: Bitte dasselbe, aber in einer anderen Farbe.
Ich frage mich oft, was für ein Verhältnis mein fünfjähriger Sohn einmal zu Musik haben wird. Wenn mein Testament verlesen wird und es heißt: Donovan, ich hinterlasse dir 14.000 Vinyl-Schallplatten - darunter zwei Bodines-Alben und eine La's-10", die am Tag, als ich sie bei Piccadilly Records gekauft habe, eingestampft wurde - nun, er wird sagen: 'Fuck, das Zeug nimmt zu viel Platz weg. Verkauf ich!'"

Heute vor 35 Jahren wurde er ins Leben gerufen, um die Vorzüge der vegetarischen Lebensweise bekannter zu machen: Der Weltvegetariertag. Einer der größten und streitbarsten Aktivisten dieser Lebensweise ist Morrissey, der 2009 einen Auftritt beim kalifornischen Coachella Festival mit den Worten unterbrach: "Ich rieche brennendes Fleisch und ich bete zu Gott, dass es Menschenfleisch ist!"
Außerdem ist der Satz von ihm überliefert: "Bevor eine Smiths-Reunion Realität wird, esse ich meine Hoden." Diesem Leitsatz ist er bislang treu geblieben, denn wie er der australischen Herald Sun gerade erzählte, habe ihm das findige Coachella-Festival-Team seinerzeit für das Folgejahr angeboten, im Gegenzug für eine Smiths-Reunion fleischhaltige Produkte auf dem gesamten Festivalgelände zu verbannen.
Doch nicht nur dieses Angebot dürfte ihm geschmeichelt haben: "Ich fand es faszinierend zu hören, dass sie den Bassisten und den Drummer der Smiths für den Auftritt 'nicht benötigten'. Es hätte ihnen genügt, wenn ich und Johnny Marr als The Smiths aufgetreten wären. Was meiner Ansicht nach einiges sagt."
Also immer dran denken:


Wer hat sie nicht sofort auf den Lippen, die Kult-Texte des Herbert Grönemeyer: "Bochum, I come from you / Bochum, I cling to you". So ähnlich könnte das klingen, wenn dessen erstes englischsprachiges Album "I Walk" erscheint. Denn neben neuen Songs hat er auch alte Hits ins Englische übersetzt. Aus "Flugzeuge im Bauch" etwa wird "Airplanes In My Head".
Vorerst erscheint das Album mit Gastbeiträgen von Bono, Antony Hegarty und James Dean Bradfield nur in Deutschland, Großbritannien und den Beneluxstaaten, Anfang 2013 auch in den USA. Ein Auftritt im Londoner Roundhouse ist bereits gebucht.
"In Deutschland konzentriert sich die Wahrnehmung meiner Songs stark auf die Songtexte. Wenn ich auf Englisch singe, rückt die Musik in den Vordergrund, die Farbe des Gesangs", erklärte Grönemeyer. "I Walk" steht am 19. Oktober im Handel.

Was war deine letzte gekaufte Platte?
"Swing Lo Magellan" von den Dirty Projectors.
Welchen Song hast du zuletzt nicht mehr aus dem Kopf gekriegt?
Ziemlich viele Foster The People-Songs schwirren mir gerade im Kopf rum. Mit den Jungs war ich neulich auf Tour.
Deine drei Platten für die einsame Insel.
Ich würde "De-Loused In The Comatorium" von The Mars Volta und zwei Alben von Jeff Buckley mitnehmen. Natürlich "Grace" und vielleicht noch eine schöne Live-Kompilation.
Was war dein größter Spinal Tap-Moment bisher?
Ich war beim "Big Day Out" in Australien zu Gast und sollte einen Tag später in Hollywood bei Jimmy Kimmel auftreten. Allerdings hatte ich einen weiteren Tag später wieder einen Gig in Australien. Während dieser drei Tage habe ich mehr Stress gehabt, als in meinem ganzen bisherigen Leben.
Es war die Hölle und ich dachte mir: Was für ein Rockstar-Zeugs geht hier eigentlich ab? Das war vielleicht nicht sonderlich peinlich, aber es hat mir gezeigt, wie sonderbar und surreal dieser Job sein kann.
Welcher Star, den du persönlich getroffen hast, hat dich richtig beeindruckt und warum?
Curt Smith von Tears For Fears hat mich letztens in Los Angeles bei einer Show besucht. Das war unheimlich spannend. Ich stehe total auf Tears For Fears. Wir saßen eine halbe Stunde backstage und haben uns über Gott und die Welt unterhalten. Das war ziemlich inspirierend. Einen Tag später bekam ich einen Anruf von Questlove (The Roots). Das war auch ziemlich spannend.
Die Neuseeländerin Kimbra veröffentlichte im Juli mit "Vows" ihr Debütalbum.
Dem Dirty Soul-Überlebenden Andre Williams vorzuwerfen, den laufenden Präsidentschaftswahlkampf mit solch einem Songtitel für seine Zwecke zu benutzen, ist in etwa so weitsichtig, wie den Rolling Stones Stagnation vorzuwerfen.
Denn der erklärte Drogen- und Whiskey Cola-Fan Williams ist nicht nur länger im Geschäft als die Stones und mittlerweile ein größeres medizinisches Wunder als Keith Richards, er veröffentlicht auch fast zwei Studioalben pro Jahr. Mit knapp 76. Ich komme selbst schon nicht mehr mit den CD-Rezensionen mit, denn während ich noch überlege, ob ich "Night And Day" bespreche, erscheint schon sein neues Album namens "Life". Heißt so nicht auch Keith Richards' Biografie?
Michael Schuh hört die ganze Woche lang Musik, beobachtet Kollegen, die Musik hören und plaudert an dieser Stelle aus dem Redaktions-Nähkästchen. Personen, Orte und Handlung sind definitiv nicht erfunden.
Grönemeyer hat schon vor Arschzeite Englische Versionen seiner Alben veröffentlicht. Bochum und Flugzeuge im Bauch gibts spätestens seit diesem Gerät hier in englisch: http://www.amazon.de/WhatS-All-This-Englische-Version/dp/B0000542TE
Wow, das mit Muse hätte echt nicht sein müssen. Es gibt konstruktive Kritik und es gibt unangebrachte Kritik, die sich gewaltig im Ton vergreift......Ratet mal, was das ist -.-
ich ess einfach gerne Fleisch (n ganzes Schwein mag ich nicht, aber Spanferkel sind ja auch nicht zum alleine futtern gedacht) weils einfach geil schmeckt!
und wenn am Weltvegetariertag ein paar Weltvegetarische Baumschmuser dabei ein paar weisse Haare bekommen, isses mir nochmal Wurscht.
Ich mache mich eher über die Tatsache lustig, dass es so etwas wie einen Weltvegetariertag gibt....
Besonders amüsant finde ich diesbezüglich immer Grillabende, wo sich die "komplexen" Männer aus ihrer Rolle als Pantoffel-Held befreien. Denen haut man dann mal ein leckeres Entrecote - perfekt saftig gebraten - vor die Kieferöffnung, dazu noch gutes Bier oder guten Wein. Tja, und wer sitzt auf der Hühnerstange um die Ecke und gackert?
Ein Tier muss sterben - klar und darum bringe ich bei Fleisch auch eine gewisse Sorgfalt mit. Ich kaufe nur beim heimischen Metzger, der mir auch 100% nachweisen kann, wo er sein Fleisch herbezieht. Ich erwarte vom Verkäufer, dass er mein Stück Rind nicht mit der Fleischgabel malträtiert oder gar noch das Fett bis ins Fleisch einschneidet, dass er den Wert dieses leckeren Etwas wirklich zu schätzen weiß. Zuhause wird dann sorgfältig gebraten, wobei meine Freundin mir hilft (sie ist Fischexpertin, ich eben Fleisch). Ich esse bewusst und lecker - und allen Frauen (diejenigen, die zumindest halbwegs intelligent sind) waren alle begeistert. Natürlich kenne ich auch Vegetarier, die einfach kein Fleisch mögen. Aber von denen habe ich nie (!) irgendeine solche Kacke wie von dir hören müssen. Dieses verkackte Missioniergehabe geht mir so auf den Zeiger.
Drittens erklär mal dann die Tatsache, dass ich unlängst auf einem Grillfest von Kollegen von meiner Freundin war, die mir alle bis dato unbekannt waren, und stell dir vor, da wurde richtig aufgetischt und gegessen. Bei diesen Menschen handelt es um Akademiker mit naturwissenschaftlichen Hintergrund (meist Ph.D - Jahresgehalt 55 000? plus) - hmmm als sehr simple Männer, wobei selbst die anwesenden Frauen darunter fallen müssen.
wir müssen die Leute nicht über solche unwichtigkeiten Bilden, vor allem nicht, wenn wir ihre Bildung gleich darauf mit dem Hausfrauentausch wieder zerschiessen.
Die Energie die man aufwendet um irgendwelche Weltfrettchentage zu organisieren wären doch besser irgendwie im ... was weiss ich ... Mohammedkarikaturen aufgehoben oder frag mich nicht.
es braucht einfach nicht alles und jeden jeden Tag aufs neue aufgedrückt zu bekommen. Sowas ist höchstens Mindfuck. Wenn man mal n Tag über mich redet, hat man immerhin was zu lachen. Das andere ist nur schlechte Stimmungsmache die eigentlich so notwendig ist wie ein zweites Loch zum Scheissen.
Also wenn man sich mal so anschaut, wieviel CO2 bspw. durch Viehzucht (insbesondere durch Rind) in die Atmosphäre geblasen wird, denke ich, ist das absolut keine Unwichtigkeit. Und wenn der Weltvegetariertag dann auf lange Sicht bewirken sollte, dass wir alle zumindest ein bisschen weniger Fleisch essen, dann ist das Ziel für diesen Tag doch fast schon erreicht.
Bin zu 1000% bei JaDeVin heute an meinem Weltargitag! Bewußter Umgang mit Fleisch, bzw ALLEN Lebensmitteln ist die einzige Lösung. Kein Fleisch zu essen ist keine zu honorierende Leistung, sondern einfach ok und normal. Was nicht ok und normal ist, sind Gutmenschen-Vegetarier.
Speedy: Warum sollte es das denn sein? Wers nicht mag - isst es nicht. Ich ess auch kein Rosenkohl z.B. - ist das ne honorierbare Leistung? Vernünftig und bewußt mit Lebensmitteln aller Art umzugehen wäre noch am ehesten honorierbar, aber der komplette Verzicht auf etwas ist einfach nur ne persönliche Entscheidung, entweder geschmacklich basiert oder auf falschen Annahmen, dass dadurch die Massentierhaltung abnehmen würde.
kurz anreissen was ich meine:
Der Weltvegetariertag ist wieder so eine Sache, damit man sich ganz doll schuldig fühlen kann und mal nen Tag "trauern" kann, nur um am Tag danach gleich wieder sein Schnitzel beim Discounter zu kaufen.
Das ist eine "ich beruhige mein Gewissen"-Geschichte, sowas gibt es zuhauf. Bewusstsein zu Fleisch, Nahrung oder sonstwas für ein Thema (umwelt usw. z.B.?) hat einfach nichts mit einem Vegetariertag zu tun. Das sollte man sich jeden Tags bewusst sein.
Speedy: latente Provokation gehört gerne mal dazu. Grundsätzlich waren meine Posts bzgl. bewußtem Umgang mit Lebensmitteln natürlich ernst gemeint. Gemeint war: Wer sein Fleisch bewußt beim (Bio-/Land-)Metzger seines Vertrauens kauft und nicht beim Discounter hat mit der Thematik Massentierhaltung eh nichts am Hut.

Man sollte nicht über Vegetarier lästern (bin einer) sondern über solche komischen Gedenktage. Denn wir brauchen keine Gedenktage. Da ist ein Tag und dann ist er vorbei und nix ist passiert. Was wir brauchen ist ein Bewusstseinswandel. Es ist richtig angemerkt von den Tieressern (das niveaulose und unterirdisch dümmliche Vegetarierbashing ignorier ich jetz mal) dass man dann wenigstens auf Tierfleisch aus ordentlicher ('humaner') Tierzucht achten sollte, statt aus industrieller Massentierhaltung, dann ist schon viel erreicht, denke ich.
Und da wir ein Musikforum sind, lassen wir doch den guten alten Beatlespaule mal sprechen: http://www.youtube.com/watch?v=sTifP6idBPs
Feari: Dann ist nicht "viel erreicht", das ist der Normalzustand: gut, ausgewogen und nachhaltig Essen kaufen, gut zubereiten und sich dran erfreuen. Fleisch essen ist normal und gehört dazu. Nicht in Massen, aber es gehört zum Mensch wie die Luft die wir atmen.
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