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Rammstein-Reportage in der SZ, Justin Hawkins von The Darkness im Interview und Kyussgate: E-Mails und Prozessakte aufgetaucht!
Inside The Shit (mis) - "Gutes entsteht aus Freundschaft, Böses aus Fanatismus. Die Band war immer ein Ding unter Freunden." Welcome To Shit Valley! Rammstein sprechen gelassen aus, was der arme Josh Homme nun mitansehen muss, seit seine ...

... plötzlich einen Dreck auf alte Werte wie Freundschaft geben und sich heimlich den Markennamen Kyuss sowie Kyuss Lives! krallen wollen und jedem, der es wissen will, also mir, erzählen, dass Homme und Bassist Scott Reeder die Bad Boys dieser längst VOX-kompatiblen Desert-Soap sind.
Zugegeben: Nach meinem Bjork-Interview vor zwei Wochen war das Thema in der Redaktion erstmal durch. Und nun das: Kyussgate! E-Mails und Prozessakten im Netz aufgetaucht! Mailadressen leider geschwärzt, sonst hätte ich Homme kurz selbst gefragt. Stattdessen 18 endlose Seiten, die Garcia und Bjork nicht im besten Licht zeigen. Sie scheinen zu glauben, dass man an einer Band automatisch die Rechte besitzt, nur weil einem Menschen zujubeln, die alte Kyuss-Songs nie live gehört haben. Homme und Reeder drehen aber eher deshalb hohl, weil Bjork und Garcia scheinbar schon dabei waren, fertige Live-Mitschnitte ins Presswerk zu tragen.

Vergangene Woche erwirkten Homme und Reeder eine einstweilige Verfügung, die es Kyuss Lives! verbieten soll, weiter unter diesem Namen zu operieren. Antiquiet.com veröffentlichte nun "den kompletten Schmutz", nämlich E-Mails der Bandmitglieder (keine von Homme) und die 18 Seiten lange Anklageschrift.
Was soll man sagen? Schmutziger war nicht mal Oliveris QOTSA-Rauswurf. Der laut Bjork und Garcia von Homme angeblich erteilte Segen für Kyuss Lives!, hat sich demnach "zu keinem Zeitpunkt" auf die nun angestrebten Plattenveröffentlichungen bezogen. Homme und auch der kurzzeitig ins Nostalgieprojekt involvierte Bassist Reeder gingen vielmehr davon aus, dass Garcia mit einigen ausgewählten Kyuss Lives!-Shows "ausschließlich" sein Phantom-Soloalbum "Garcia Vs. Garcia" promoten wollte. So hatte Garcia sich auch im Interview 2011 ("Der Kyuss-Split war das Beste, was mir passiert ist") noch geäußert.

Das partnerschaftliche Beziehungsgeflecht ist nicht nur aufgrund der juristischen Fachtermini relativ kompliziert. Scheinbar halten Homme, Reeder und Garcia die Rechte am Namen Kyuss, Bjork hatte diese nach seinem Ausstieg 1995 verloren. 2007 bemerkte der geschäftstüchtige Homme, dass ein Bootleg-Markt für Kyuss-Merchandise (T-Shirts etc.) entstanden ist, so dass das Trio offizielle Produkte in Umlauf brachte. 2010 bat Garcia um eine Anleihe zukünftiger Einnahmen aus diesem Deal, den Homme und Reeder ihrem Tierpfleger auszahlten.
Das bekannte Homme-Zitat aus der L.A. Times, er wünsche Kyuss Lives! nur das Beste, basierte auf dem Wissensstand, dass Garcia nur "vereinzelt" Kyuss-Songs live spielen würde, "um sein Soloalbum zu bewerben". Als Homme erfuhr, dass Garcia aber ausschließlich Kyuss-Songs spielte und sich "heimlich die Rechte an Kyuss und Kyuss Lives" sichern wollte, kam es zum ominösen Bandmeeting im Januar.

Augenscheinlich hat also jeder Teilnehmer dieser Geschichte eine andere Definition eines "respektvollen Umgangs mit dem Erbe einer aufgelösten Band", um das es Homme nach eigenem Bekunden in erster Linie geht. Garcia soll sogar die Veröffentlichung von Live-Aufnahmen inklusive Reeder hinter dessen Rücken forciert haben, was letzteren wohl animiert haben dürfte, auf Hommes Seite über zu wechseln.
Die bei Blabbermouth erschienene News mit der Überschrift "Kyuss Lives! mischen Livealbum" habe Homme endgültig klar gemacht, dass Garcias fromme Beteuerungen, keine Alben veröffentlichen zu wollen, dem Nährwert von Büffelkot in Nichts nachstehen.
Ach ja: Der Ausstieg von Bassist Nick Oliveri (Foto) soll auch Garcia geschuldet sein, genauer gesagt einer E-Mail des Sängers, in der wörtlich stand: "Krault euch gegenseitig die Eier oder macht was ihr wollt, ABER WECHSLE NIEMALS EIN VERFICKTES WORT MIT HOMME ÜBER UNSERE PLÄNE!" Der Prozess steigt am 19. März 2013.

Und? Am Freitag brav zum Kiosk gerannt wegen der Rammstein-Sonderausgabe "Mit Deutschlands größtem Kulturexport auf Tour in Amerika" in der SZ? Das Heft (hier nachbestellbar) widmete sich auf knapp 30 Seiten "Deutschlands größtem Missverständnis". Alexander Gorkow, Leiter der SZ-Seite 3 und Andreas Mühe, Fotograf aus Chemnitz, "kennen die Band seit Jahren" und durften womöglich deswegen mehrere Wochen auf US-Tournee den Duft der großen weiten Popstars-Welt schnuppern.
Bedenkt man außerdem, dass Rammstein seit Jahren ihnen unbekannten, im Zweifel also kritischen Journalisten keine Interviews mehr geben, sollte klar sein, dass der SZ-Magazin-Text, nun ja, recht beweihräuchernd rüberkommt. Stört mich jetzt aber gar nicht so. Denn ganz gut kommt raus, wie die Typen ihrem Erfolg täglich begegnen. Und das ist immerhin mehr, als man von den wenigen anderen Rammstein-Interviews behaupten kann.
(Foto: Universal)
Gorkow flicht interessante Zitate der Bandmitglieder in seine Reportage, die dem voreingenommenen Leser vor allem aufzeigen sollen, dass es sich bei Rammstein durchaus um nachdenkliche, oder wie der Journalist versichert, "im Kern aufsässige Menschen" handelt. Ach, und wir dachten schon, die rennen privat auch so rum und labern in Versform.
Flake Lorenz' Definitionsversuch der eigenen Leistung ist dabei besonders schön geraten: "Alles, was aus Anstrengung entsteht, ist Scheiße. Hör dir die Musik im Radio an. Leiernder, wehleidiger, stumpfer Dreck. Entstanden aus Anstrengung. Gemacht von Leuten, die Häuser abbezahlen müssen. Kapitalismus macht stumpf. Ich habe mich noch keine fünf Minuten im Leben angestrengt. Man muss sich entscheiden. Gute Kunst entsteht nicht aus Anstrengung. Sondern absichtslos. Aus Lust."

Keine Statements liest man hingegen zu den Gründen für die massiven, juristischen Einschüchterungsversuche der Band (oder ihres Managements) gegenüber fanbetriebenen Webseiten oder gar zum oft geäußerten Vorwurf, mit der gewählten Ästhetik die Zuneigung einer rechtskonservativen Fan-Klientel zumindest billigend in Kauf zu nehmen.
Stattdessen spricht Gorkow von der Show sicher zurecht als großem Theater, lässt Namen wie Fassbinder fallen und geht das Phänomen Rammstein von einer eher unerwarteten Seite an: Lindemanns Lyrics.

Immerhin lernt so auch der 55-jährige SZ-Abonnent in Wolfratshausen: die sind ja doch gar nicht rechts. Oder wie es mein Kumpel Thomas treffend ausdrückte: "Dass Rammstein privat ganz dicke mit den Tool-Dudes sind, macht sie für mich über jeden Zweifel erhaben, was vermeintliche reaktionäre oder rechte Gesinnung betrifft."
Immerhin entlockte Gorkow Drummer Christoph Schneider noch einen formidablen Grund dafür, wieso man es irgendwann nicht mehr für nötig hielt, deutschen Musikjournalisten Interviews zu geben. Fürs Protokoll: Dass die Jungs Humor haben, wussten wir natürlich schon lange vor diesem Tour-Report. Schneider sagte: "Deutsche Journalisten wollen Musiker, die mit ihrer Musik und ihren Texten identisch sind. Deswegen sehen die meisten deutschen Musikjournalisten auch aus wie die Bands, die sie verehren und die verehrten Bands sehen aus wie die sie verehrenden Musikjournalisten. Das ist eine Übereinkunft und sicher irgendwie gemütlich."

Was war deine letzte gekaufte Platte?
Justin: "The Album" von ABBA und den "Star Wars"-Soundtrack. Gestern erst.
Dan: "Human" von The Human League (lacht)
Justin: Vielleicht solltest du nach unseren iTunes-Charts fragen, wir versuchen gerade, cool zu sein!
Dan: Und das letzte Album von den Dum Dum Girls ... Die sind irgendwie nicht so Rock'n'Roll.
Justin: Von denen hab ich ja noch nie gehört!
Welchen Song hast du zuletzt nicht mehr aus dem Kopf gekriegt?
Justin: "As Good As New" von ABBA oder "You Take My Breath Away" von Queen. Damit wärme ich meine Stimme immer auf.
Dan: Diese Titelmelodie von Peggy Pig (britische Kinderserie, Anm. d. Red.). Und "If You're Happy And You Know It".
Deine drei Platten für die einsame Insel.
Justin: "Jazz" von Queen, "Rumours" von Fleetwood Mac und ... die dritte ist schwer ... "Powerage" von AC/DC.
Was war dein größter Spinal Tap-Moment bisher?
Dan: Justin wollte mich während eines Solo-Gigs auf die Bühne holen, aber ich war gerade eine rauchen und wollte echt nicht. Doch leider war kein anderer Dan im Raum.
The Darkness, eine Band, die mit gerolltem "R" auch gleich doppelt so gut klingt, veröffentlicht am 17. August ihr Comebackalbum "Hot Cakes". Für die fünfte Frage fehlte leider die Zeit.
"Apocalypse Dreams" ist der Vorbote des zweiten Albums der australischen Psychedelic-Powerpopband Tame Impala. "Lonerism" erscheint im Oktober und nicht nur MGMT-Fans dürften sich nach diesen vorzüglichen 5.57 Minuten die schwitzenden Hände reiben. Bis dahin kann man sich natürlich auch mit dem 2010er Werk "Innerspeaker" die Zeit vertreiben.
Michael Schuh hört die ganze Woche lang Musik, beobachtet Kollegen, die Musik hören und plaudert an dieser Stelle aus dem Redaktions-Nähkästchen. Personen, Orte und Handlung sind definitiv nicht erfunden.
Ach, diese Kyuss-Streitereien sind wirklich unsäglich, gerade hinsichtlich der großartigen Musik, die Kyuss mal komponiert und vertont hat. Bjork meinte ja in einem Laut-Interview, er würde schon seit 15 Jahren zwischen den Stühlen stehen, angesichts des Homme-Embargo seitens Garcia hat sich da wohl auch nicht viel getan. Ziemlich lächerlich das Ganze. Was ich nicht so recht verstehe ist, wieso Homme das so wichtig ist. Anders als Garcia oder Bjork hat er mit QOTSA doch wieder was ganz großes geschafft (oder mit TCV) und könnte doch recht gelassen die Beiden Songs von Kyuss verwerten lassen. Für die Songs, die er geschrieben hat, könnte er ja Tantiemen einstreichen?
Also seit ich hier auf dieser Seite dank der Meilensteinrezi das erste Mal von Kyuss gehört habe, höre ich diesen Namen seit dem ununterbrochen in Zusammenhang mit diesem Kindergartengehabe.
Warum sollte sich Rammstein auch vor ein paar Idioten erklären, die einfach nicht kapieren dass nicht jede Band rechts ist nur weil die Presse es denkt? Wer gehört da eigentlich wirklich zu den ewig gestrigen?
Naja, das spielen mit rechten Klischees war ja einer der Gründe warum sie überhaupt so groß geworden sind. Auch hatten sie (deswegen) damals Haufenweise Rechte als Hörer und Konzertbesucher angezogen, Fragen dazu sind also völlig legitim. Auch wenn ich ihnen wie auch den Onkelz abnehme nicht (mehr) rechts zu sein.
man ist in Augen der gleichgeschalteten Massenmedien rechts wenn/weil es gleichgeschaltete linke Journalisten eben so wollen (und man sagt ja, dass ca. 90% der deutschen Mainstream-Journallie selbstdefinierte gleichgeschaltete 'politisch korrekte' Linke sind )
@Fear of Music: "Gleichgeschaltet" ist übrigens auch ein rechtes Wort (ebenso wie "politisch korrekt") 
Tja, ich sehe immer noch nicht, warum Homme sich so gegen die alte Band wehrt. Er würde ja mit Sicherheit entlohnt werden bei Plattenveröffentlichungen, da er auch die Rechte an den Songs besitzt. Der Rotschopf sollte mal lieber selber wieder Mucke machen und nicht die Musik verhindern, die andere machen.
Und Rammstein... äääääääh... langweilig. Ja, langweilig. Deswegen müssen sie auch so eine aufwendige Show machen. Daß die Jungs sich nicht gerne anstrengen, kann man regelmäßig beim Songwriting und Arrangement ihrer Platten hören. Wie sagten sie noch neulich? Sie könnten ja alle eigentlich mehr, aber wenn sie zusammen in einem Raum spielen, kommt nur monotoner Kram bei heraus. Gerade gut genug zum Stadien Füllen...
mir macht Rammstein immer mal wieder Spass, so abwechslungsweise.
Provoziert hat mich die Band aber noch nie sonderlich. Ich lass mich allerdings auch nicht von ein paar Titten all zu sehr provozieren. (Ausser vielleicht zur Masturbation - aber wenn dann Flakes Kopf über diesen Titten schwebt entfährt mir eher ein wiederwilliges Grinsen
)
Ich distanziere mich leicht von meinem letzten Post. Ich reagiere immer etwas empfindlich, wenn es um Rammstein geht. Sobald man sich im Ausland als halber Deutscher ausgibt, kommen schon bald die Vermutungen auf, ich würde hier die ganze Zeit nur Rammstein hören. So viel Aufsehen und Aufmerksamkeit um letztlich nichts geht mir da schnell auf den Keks. Und da die Band ihre Mucke selber scheiße findet, schließe ich mich ihr in der Hinsicht etwas zu vorschnell an 
Oja Ragism, kann dich voll verstehen! Total überbewertet und 30 Seiten in dieser Zeitung (die ja wahrscheinlich sowas wie die Presse bei uns ist, also so eine große unverständliche Zeitung mit eher wenig Bildern und mehr so Wirtschaftsteil,Politik und Feultonteil....) dass die sich auf sowas reinlässt und über die einen so Riesenartikel schreibt, aber wahrscheinlich hat die eh nicht das Nieveou der Presse...oder seit diesem Artikel nicht mehr. Völlig übertrieben alles, und ich hoffe, die haben wenigstens in ihrem Artikel erwähnt, woher sie ihren Erfolg haben, ohne wen sie gar nichts wären und eine 55seitige Reportage über die Beklauten wäre nur gut und recht (Dero,Flux und Crap würden auch viel auskunfsfreudiger sein, weil die mit allen JOurnalisten sprechen und keine Fans verklagen...!)
@Fear of Music: Kleiner Nachtrag: Unter Künstlern, Sozialwissenschaftlern, Philosophen, Autoren und allgemein allen Intellektuellen findet man auch zu 90% Linke. Vermutlich ist klug zu sein eine wichtige Vorraussetzung dafür, links zu denken. Schaut man sich die Überzeugungen von Rechten an, bekommt man auch ganz schnell eine Bestätigung für diese Annahme.

Zugegeben, Schmitt tut man mit "verhältnismäßig rechts" noch einen Gefallen. Hinsichtlich seiner Persönlichkeit eine unsägliche, menschenverachtende Gestalt. Sein Werk bleibt aber brilliant.


@this beautiful creature
Michel Foucault brilliant? Was ist daran brilliant, absichtlich unverständlich zu schreiben, nur weil man so angeblich in Frankreich als intellektuell anerkannt wird?




Nein, bin ich nicht. Wieso, was lässt dich das annehmen? Es ist natürlich nun ganz und gar unmöglich, wirklich überzeugend aufzuzeigen, dass ich nicht "Streethug" bin, aber tjoa, ich kann nur sagen, ich bin's nicht.

Hmm, ich habe mal Streethug und laut.de bei Google gesucht und so einen Beitrag seinerseits gefunden, der wohl mit der Sentenz eröffnet: "Man muss diesen Veranstaltungen kritisch gegenüberstehen, weil ihre Effektivität letztendlich nicht wirklich existent ist." Ich kann verstehen, dass du Übereinstimmungen zwischen unserer Art sich auszudrücken findest, du es als verklausuliert oder effektgeladen betrachtest, insofern kann ich deine Vermutung verstehen, aber ich kann mich nur wiederholen, ich bin nicht Streethug.
Kannst du vielleicht deine Foucault-Kritik etwas konkretisieren? Das würde mich wirklich interessieren 
@this beautiful creature Heidegger würde ich auch nur äußerst vorsichtig als "rechts" bezeichnen, auch wenn ihm das oft angelastet wird. Was man zumindest feststellen kann ist, daß er regelmäßig seinen NSDAP-Parteibeitrag bezahlt hat. Darüber hinaus konnte ich bis jetzt in seinem Werk noch keine Gedankengänge feststellen, die ich als rechtsgesinnt einstufen würde. Ich muss aber auch zugeben, daß ich mich ethisch noch nicht mit ihm befasst habe.
Aber wie Deine kurze Auflistung schon aufzeigt, ist die Luft für rechtsgesinnte Intellektuelle schon äußerst dünn. Die Axiome faschistischer oder auch nur rechter Menschen sind schon bevor sie zuende formuliert wurden außer Gefecht gesetzt. Je stärker das Rechtssein eines Menschen ausgeprägt ist, umso weniger logisch oder empirisch nachvollziehbar werden seine Thesen sein.
Natürlich bedeutet das nicht, daß ein Linker automatisch klug ist. Ich würde nur behaupten, daß die Wahrscheinlichkeit bei zunehmender Intelligenz in all ihren Ausprägungen steigt, politisch links ausgerichtet zu sein. Eine gewisse Falle bietet der Faschismus allerdings für jene fast schon pathologischen Arten von Intelligenz, welche Emotionalität und dementsprechend moralisches Verhalten verdrängen. Das wäre eigentlich eine genauere Untersuchung wert, aber dafür sind Kommentare unter einer Nachricht eines Musikportals nicht unbedingt gedacht 
Zusammengefasst würde ich sagen, daß man unter Intellektuellen weitaus mehr Linke als Rechte finden wird.

chobie, natürlich weiß ich, wie man Niveau schreibt! ich bin halt manchmal beim Tippsen sehr schnell untewegs und da passieren halt so Tippfehlter.......!
den Beitrag von the beautifiul....hab ich noch keien Zeit gebhabt zu lesen......wie aber s hon gesagt, finde dass da Rammstein viel zu viel Aufmerksamkeit in dieser Zeitung gewidment wurde und man besser eine Reportage über die eigentlichen Vorbilder von denen hätte machen sollen......und das mit Niveau!
chobie, natürlich weiß ich, wie man Niveau schreibt! ich bin halt manchmal beim Tippsen sehr schnell untewegs und da passieren halt so Tippfehlter.......!
den Beitrag von the beautifiul....hab ich noch keien Zeit gebhabt zu lesen......wie aber s hon gesagt, finde dass da Rammstein viel zu viel Aufmerksamkeit in dieser Zeitung gewidment wurde und man besser eine Reportage über die eigentlichen Vorbilder von denen hätte machen sollen......und das mit Niveau!

@this_beautiful_creature Vielen Dank für die Aufklärung! Ich habe mich bisher fast nur mit "Sein und Zeit" befasst, welches ich für ein unschätzbar wichtiges und bis heute hochgradig relevantes Werk halte. Hatte danach eh vor, weitere Heidegger-Texte zu lesen. Ich werde Deine Hinweise im Hinterkopf behalten!
werte kreatur,
ich habe den eindruck,
hier liegt ein fundamentales missverständnis vor 
ich meinte selbstverständlch:
überhaupt international auf laibachniveau operierende comicstripfreigeister r a m m s t e i n mit den lyrics der gescheiterten onkelzjugend zu vergleichen....
da wären wir dann einig, oder?
....müssen uns hier wohl noch besser kennen lernen.... 
Da wären wir uns stehenden Fußes einig, Advokat der musikalisch hochwertigen, aber nicht selten umstrittenen Genüße.
Deine Rezensionen sind immer wieder ein Hochgenuss. Äh, Prost! Auf ein Online tête-à-tête (hört hört, man spricht Französisch!) würd' auch ich mich freuen - in dem Sinne, völlig ohne Zusammenhang: "Can I scream - yeah"
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