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The Horrors im 5-Fragen-Check und Limp Bizkit-Terror: Fans beschweren sich über unsere "ungerechte" 3/5-Albumkritik.
Inside The Shit (mis) - Limp Bizkit-Fans sind sauer auf laut.de. Grund: Das Comeback-Album "Gold Cobra" erhielt in diesem Magazin eine "ungerechte" 3/5-Wertung.
Nachdem einige Anhänger unseren Facebook-Account mit unflätigen Beleidigungen überzogen, schickte uns der Chef des Fanclubs lbunderground.net eine höfliche Mail, die wir wie immer ebenso höflich beantworteten. Unter anderem gaben wir darin zu bedenken: "Wäre es nicht langweilig, wenn die Meinung der Autoren immer mit den jeweiligen Fangruppen übereinstimmen würde?"
Die LB-Armada ist da anderer Meinung. Ihre Auseinandersetzung mit Limp Bizkit bzw. unserer CD-Kritik ist so vielsagend und unterhaltsam, dass wir sie hier (in Teilen) wiedergeben wollen: "Dieser Satz sagt ganz klar aus dass sie Kritiken schreiben um 'Unterhaltung' zu bieten, um anecken zu wollen und somit im 'Gespräch' zu bleiben (...) Das ist BILD-Zeitungs Niveau, in unseren Augen. Uns geht es um die Musik und deswegen würden wir sie wirklich gerne bitten ihre Sichtweise zu beschreiben. Diese Auseinandersetzung mit uns und diesem Thema würde Stärke beweisen.
Zum Cover-Artwork, 'für das dem Zeichner die Finger gebrochen gehörten' (laut.de): Das gesamte Album also Cover, Booklet, Inlet und Rückseite des Album wurde von Wes Borland gezeichnet bzw. auf Gemälden gemalt. Sicherlich trifft der Stil von Wes nicht jeden Geschmack aber hier sollte anerkannt werden, dass diese Band, die bei einem riesen großen Label unter Vertrag steht, ihre komplette grafische Gestaltung des Albums selber gemacht hat und dass sogar in Form von "Handarbeit". Selbstgemachtes ist am schönsten, nicht nur am Muttertag. Ist es da nicht ein wenig ungerecht dies nicht positiv zu bewerten?"
Zugegeben: Würde man Wes Borland tatsächlich die Finger fürs Cover brechen, hätten wir uns nicht an seinen geilen Riffs erfreuen können, die unseren Autoren Austel in seiner Review zu Lobpreisungen der Songs "Gold Cobra", "Shark Attack", "Get A Life" und "Shotgun" bewegten. Aber nehmen wir einfach mal an, es sollte nur ein einfaches Bild sein, also eine Metapher für ein schlicht grauenhaftes Cover-Artwork, hmm?
Ebenfalls zugegeben: wir wollen im Gespräch bleiben. Wie die Bild-Zeitung, Fix und Foxi und Limp Bizkit (Beispiele unabhängig voneinander gewählt). In unserem Fall wollen wir Musik ins Gespräch bringen. Nicht zwangsweise über schlechte Kritiken, manchmal vergeben wir auch die Höchstpunktzahl, manchmal nur vier, manchmal auch zwei.
"Dann zu der Aussage: 'Wo ist die Aggressivität hin? Wo die geilen Gitarren?' Egal ob man jetzt 'Siginificant Other' nimmt, 'Results may Vary' oder sogar 'Chocolate Starfish', jedes Limp Bizkit Album wird in der zweiten Hälfte zarter, ruhiger, anders oder langsamer (...) 'Was soll dieses Rumgejammere, dass Fred ein Loser ist' (laut.de): Dies gehört auch zu Limp Bizkit. Vielleicht ist sogar gerade diese Mischung einer der Dinge die sie so groß machten. Man findet auf ihren großen Alben für viele verschiedene Lebenssituationen den passenden Song.
Jeder weiß, dass das Leben nicht nur Action ist sondern es auch mal ruhiger zu geht. Wir Fans lieben Limp Bizkit auch für die ruhigen Songs und auch die sind auf 'Gold Cobra' gut. So wie laut.de hier analysiert und diese Situation hinterfragt zeigt sich ganz klar dass der Schreiber sich nicht mit den alten Alben auskennt und er den Sinn von Limp Bizkit nicht verstanden hat. Auf keinem Album gibt es zu 100% nur harte Songs, noch nicht einmal auf dem Ersten."
Diese Begründung ist so schön, so elegant, so poetisch, dass wir es kaum wagen, ihr auch nur irgend etwas entgegen zu setzen. Lassen wir Bilder sprechen:
"Weitere Dinge die der Schreiber nicht verstanden hat: 'Was soll dieses (...) vor Autotune tropfende Autotunage?' 1. Der Song ist eine, nicht ganz ernst gemeinte Hommage des Auto-Tune-Zeitalters, hätte der Kritiker das Interlude nach Loser gehört würde es dies wissen. 2. Wieso unterirdische Lyrics? Dazu müssen wir wieder zum Sinn von Limp Bizkit kommen. Limp Bizkit ist eine Band die zu 50% lustige, teilweise nicht ernst gemeinte Party Songs macht. Songs die live eine Halle zum Beben bringen.
Wenn man sich jetzt mal vor Augen hält wie gut Limp Bizkit ihren Job machen, wenn es um das erschaffen von Songs geht die alle hüpfen lassen, muss man doch auch anerkennen, dass es ebenfalls sehr bemerkenswert ist, dass diese Band zudem noch Stücke wie Boiler, Re-Arranged, A Lesson Learned, Angels, The One, It'll be Okay, Creamer usw. geschrieben hat. Wieso muss man aber für ihrer Party-Songs dann die Messlatte immer bei ihren textlich gesehen hochwertigeren Songs ansetzen? (...) Das Ende ihrer Kritik ist ungerecht, zu negativ und auf einem Niveau der "inTouch". Der Kritiker kennt sich definitiv nicht mit der Band aus und hat den Sinn dieser Band nicht verstanden."
Als Die Hard-Fan mag es schwer zu verstehen sein, dass Musikredakteure nicht nur ungefragt die Musik von Limp Bizkit kritisieren, sondern sich gelegentlich auch noch die Mühe machen, auf die Texte zu achten, anstatt gleich wie eine Horde Schimpansen auf der Büro-Dachterrasse die Cobra vom Seil zu lassen.
Also: Wann sind Lyrics große Kunst, wann Dünnschiss? Eine wohl ewig aktuelle Frage, die uns schlimmstenfalls sogar nach einer möglichen Auflösung der Band Limp Bizkit noch weiter beschäftigen könnte. Eventuell müssen sogar andere Presseorgane darüber nachdenken. Mal abwarten.
Unser Autor findet es eben amüsant, dass es Limp Bizkit scheinbar ein großes Anliegen ist, sich mit den Autotune-Püppchen der Pop-Industrie auseinanderzusetzen. Eine nach euren Worten "nicht ganz ernst gemeinte Hommage" hat in seinen Augen auf einem 12 Songs starken Studioalbum, zumal dem ersten seit sechs Jahren, nichts zu suchen.
Aber verstehen wir euch richtig, jener Teil unserer CD-Kritik, der sich kritisch mit "Gold Cobra" auseinandersetzt, befindet sich auf dem Niveau der InTouch? Gut, aber wo seht ihr uns dann im oberen Textteil, der Fred Durst und Co. ziemlich gut wegkommen lässt? Wo es nur so knallt und bombt und zischt? Jetzt aber bitte schon so Kaliber wie Fit For Fun oder Cosmopolitan auffahren, sonst sind wir wirklich ernsthaft beleidigt.
"Allg. finden sich zu viele Wiedersprüche in ihren Limp Bizkit Kritiken. 'Chocolate Starfish' wird auf der einen Seite als Meilenstein beschrieben, auf der anderen Seite hat es aber auch nur 3/5 Punkte. Zudem ist und war ihre Berichterstattung über Limp Bizkit allg. eher negativ, lesen sie dazu einfach mal ihr eigenes News-Archiv aus den letzten 6-7 Jahren. Na klaro sind wir "Fan-Boys". Na klaro haben wir einen Bezug zu der Band den sie nicht haben, wir wollen ja auch nicht das laut.de zu einer Limp Bizkit Fanseite wird die alles in den Himmel lobt, aber es sollte trotzdem gerechter zu gehen.
Selbst bei Künstlern wie Kollegah sehen sie doch in ihren Kritiken über den Tellerrand. Wir wollen keine 5 Punkte von Ihnen aber 4 Punkte wären für Gold Cobra gerecht gewesen (...) Es würde enorme Stärke ausstrahlen wenn sie, aufgrund dieser ganzen Punkte ihre Kritik überdenken würden.
Natürlich hat ihre Seite Angst das Gesicht zu verlieren wenn man eine Kritik verändert aber wenn es ihnen um die Musik geht, wenn man den Sinn von Limp Bizkit versteht und wenn man die neuen Punkte, die der Kritiker wohl nicht wusste, mit in die Bewertung einbezieht dann wäre es schon angebracht da über seinen Schatten zu springen. Ihre Seite sollte auch nicht vergessen, dass sie u.a. auch mit oder sogar durch "Limp Bizkit", in der Zeit der "Limp Bizkit Welle" so groß geworden ist."
Wir bitten nicht zu übersehen: laut.de hat außerdem bereits drei Bundeskanzler miterlebt, sechs verschiedene deutsche Fußball-Meister und die Mondlandung. Okay, letztere blieb dem Chefredakteur vorbehalten. Aber vielleicht habt ihr ja recht: Wir dachten bisher, dass wir so groß geworden sind, weil unser Autor Michael Edele in seinem legendären 2003er Metallica-Interview Gitarrist Kirk Hammett schonend beibrachte, dass "St. Anger" scheiße ist.
Hammett zitierte daraufhin leicht erregt Ex-Präsident George W. Bush: "Are you with us or are you against us?" Hätte das Fred Durst gefragt, würden wir ihm antworten wie Edele damals Hammett: "Wir sind mit Sicherheit nicht gegen euch." Es geht uns einfach nur um Meinungen zu Musik. Fred Durst würde das wie damals Hammett sicher verstehen.
Happy Birthday: Under The Influence Of Giants, "Mama's Room" (2006)
Diese Woche wollen wir an eine leider gnadenlos gefloppte kalifornische Flower Power-Popgruppe erinnern, die, wie man hier sieht, auch optisch wenig falsch gemacht hat. Das 'Wrong Time Wrong Place'-Syndrom schlug dennoch gnadenlos zu, so dass nicht einmal dieser vor exakt fünf Jahren erschienene Knallersong ein Superhit wurde.
Der blonde Adonis am Mikro blieb uns übrigens erhalten und holt in den USA gerade mit seiner neuen Band Awolnation Versäumtes nach: Ausverkaufte Shows, TV-Auftritte und ein Debütalbum-Kracher vor dem Herrn. Im Herbst angeblich auch im deutschen Handel.
5 Fragen an ... The Horrors

Welche Platte hast du dir zuletzt gekauft?
Tom Cowan: "No Other" von Gene Clark.
Zitiere eine Zeile deines Lieblingssongs.
"And I need you more than want you / and I want you for all time." ("Wichita Lineman" von Glen Cambell, geschrieben von Jimmy Webb).
Dein wertvollster materieller Besitz?
Mein Exemplar der The Starfires-Single "I Never Loved Her". Eine der seltensten und besten Garage-Singles aller Zeiten.
Wovon bist du abhängig?
Realitätsverlust. Alle meine Abhängigkeiten leiten sich davon ab, glaube ich.
Welche Berühmtheit, die du persönlich getroffen hast, machte einen großen Eindruck auf dich?
Dieser Augenblick liegt wohl noch vor mir. Hängt allerdings auch davon ab, was deine Definition von Berühmtheit ist.
Das neue The Horrors-Album "Skying" ist soeben erschienen.

Lieblingssong der Woche: Breakbot feat. Ruckazoid, "Fantasy"
Schwüler Electro-Funk gefällig? Nein? Dann stellt halt gottverdammt den Ton ab und schaut euch nur das Video an!
Der französische Ed Banger-Bulle Breakbot nimmt wieder Ungläubige auf die Hörner, die Vorbehalte gegenüber "Miami Vice"-Anzügen und Pornobalkenträgern hegen. Für "Fantasy" holte er sich mit Ruckazoid obendrein eine vokale Verstärkung, die den "Off The Wall"-Jacko wieder lebendig machen. Aber was ich eigentlich sagen wollte: Nettes Video.
Michael Schuh hört Musik, beobachtet Kollegen und schreibt dann drüber. Personen, Orte und Handlung sind definitiv nicht erfunden.
Nach dem Lesen dieses Artikels habe ich sämtlichen Respekt für laut.de verloren.
Warum hat man das Gefühl, sich hier rechtfertigen zu müssen?
Jede Kritik ist doch von Prinzip aus subjektiv.
ja oke. Aber wenn ich mir diesen Bericht von dem LB Fanclubchef oder was das auch sein soll, durchlese, les ich auch nur, "mimimi das ist nicht scheisse, das ist LB, das MUSS anderes sein. Ihr versteht das nur nicht."
gutes Beispiel ist Autotunedingsbums. Egal wie sehr lustig komisch oder whatever das sein soll, wenns scheisse tönt, tönts scheisse. Da hilft keine nette umschreibung.
Also ich versteh das ganze drumherum nicht. Laut hat scho ganz andere Verrisse hingekriegt die weitaus unqualifizierter waren und voll an der Mukke an sich vorbeigedonnert sind. Trotzdem hab ich noch nie n Haufen Britney Spears Fans amok laufen sehn.
Leute, benehmt euch nicht wie Mädchen. Hört eure Musik, habt Spass daran und seid zufrieden.
Wie gesagt es besteht kein Problem mit der 3/5 Wertung, aber die geschriebene Kritik ist unter aller Sau!!!!Allein schon Chocolate Starfish, welches ebenfalls 3/5 bekam, jetzt auf einmal als Meilenstein zu bezeichnen, da kann man das ganze hier schon gar nich mehr ernst nehmen...Ich habe viele negative Kritiken zu dem Album gelesen und jeden einzelne war mindestens zehn Level über dem Laut.de niveau.....
1. Kaum jemand hat sich über die 3/5 Punkten beschwert... der Review-Artikel ist einfach sch**** geschrieben!
2. Jetzt hier den Betreiber einer (kindlichen) Fanseite zu zitieren und das dann so darzustellen, als wenn die Limp Bizkit Hörer alle so drauf (und rumjammern) sind ist für eine (große) Seite wie Laut.de noch peinlicher als die E-Mail-Zitate...
3. Egal wie naiv die Review von einzelnen Personen beklagt wurde... ihr seid echt arm dran, Laut.de
Die Idee mit dem monkey piss-Video habt ihr aber von Pitchfork geklaut 
Oh Laut.de, damit habt ihr einen neuen Tiefpunkt erreicht. Die 3 von 5 war doch den meisten egal aber die grenzwertige Review, nicht. Und dieser Meckerartikel hier liest sich, wie von einem trotzigen Kind geschrieben.
Und dass, liebe Freunde, schreibe ich als jemand der sich gold Cobra NICHT kaufen wird.
Ich verlange, dass die Kesha Platte nachträglich 5 Punkte bekommt. Sonst schreibe ich einen echt bösen Brief - mit Glitzerstift!!
mit sowas stelllt ihr euch ja eigentlich gleich mit denen.. nehmt die emotion raus, und macht weiter wie bis anhin 
Ich find das ist ein Hammer Artikel
einfach nur abartig lustig. Die Argumentation der LB Fans is so unglaublich bescheuert, dass man da wirklich nich zivilisiert drauf antworten kann, oder??
Ihr habts schon nicht leicht Leute 
einfach nur abartig lustig. Die Argumentation der LB Fans is so unglaublich bescheuert, dass man da wirklich nich zivilisiert drauf antworten kann, oder??
Nicht dass wir uns falsch verstehen:
Limp Bizkit war schon IMMER bestenfalls zweitklassiger Crossover/Nu-Metal.
Limp Bizkit haben bei uns früher immer nur die gehört, die zu jung für Korn und zu unpolitisch für RATM waren. Und außerdem keinen Geschmack hatten.
@Sancho
haha genau das meinte ich.. dazu fällt mir keine passende Antwort ein xDDD
Sehr lächerlich, wie ihr nicht mal auf die paar wirklich kritisierbaren Punkte eingeht, nämlich die in denen dem Autor Unwissenheit und schlechte Recherche vorgeworfen wird. Die Kritik war schlecht, die Kritikpunkte wurden kaum begründet und dann eben noch der schwachsinnige Vergleich zwischen den beiden Alben. Sehr professionell mal wieder, fat respect!
[quote:d7da79fb24="*CelAdor*"]
Dieser Artikel ist wohl das peinlichste und unsouveränste, was ich seit langem auf einer "professionellen" Website gelesen habe. Eigentlich komme ich sowieso nur noch ab und zu hierher, um mich an eurer Inkompetenz und Unbeholfenheit zu erfreuen (so wie man manchmal Lust auf Trash-Movies hat), aber inzwischen kann ich es vor mir selbst kaum noch rechtfertigen, dass meine Clicks den Mist, den ihr verzapft, auch noch finanzieren.
Dieser Artikel ist wohl das peinlichste und unsouveränste, was ich seit langem auf einer "professionellen" Website gelesen habe. Eigentlich komme ich sowieso nur noch ab und zu hierher, um mich an eurer Inkompetenz und Unbeholfenheit zu erfreuen (so wie man manchmal Lust auf Trash-Movies hat), aber inzwischen kann ich es vor mir selbst kaum noch rechtfertigen, dass meine Clicks den Mist, den ihr verzapft, auch noch finanzieren.
pfff, 3/5 deutlich zu viel für den kram.
wer nach über 10 jahren im buisness und deutlich über 30 immer noch die gleiche und mittlerweile lächerliche musik macht, kann auch nix ordentliches kriegen. schon allein, wie peinlich das video für gold cobra schon is.
und dieses übertrieben aggressiv gehabe und "fuck the world" einstellung. man die sind alle multimillinöre und genießen ihr leben ohne ende. so unautenthisch der scheiß.
und das die lp- fans sich darüber aufregen, dass laut.de denen eine (eig zu gute) review gegeben hat, is nur hart lächerlich.
was mir grad noch so kommt...
was für menschen hören eig limp bizkit. bzw. schon seit rund 10 jahren und find das immer noch geil ?!?!?
ich kenn keinen, der wirklich limp bizkit hört...
keine rocker, keine hip-hopper, keine kiddies, was bleibt denn da an fan gruppe ?
...bestimmt die komplette besetzung von "Model und Freak" (also der Freak teil natürlich)
Das ist jetzt irgendwo mächtig Kindergarten-Niveau. Das laut.de-Review meist sehr oberflächlich gehalten sind, was eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der gebotenen Musik betrifft, liegt eben an den einem oder anderen Review-Schreiberling (sind nicht alle so!). Platte einmal durchgehört, Plattenlabel, Wikipedia und Google bemüht, schon hat man sein Review.
@Crunker: Jo ich geb dir vollkommen Recht! N1! Das is mein Ernst!
Haha, da haben se sich schon geärgert bei Lauch.de, hat der Schreiber Morddrohungen bekommen oder was? 3/5 sind okay, aber die Review war einfach Mist wie gefühlte 70% bei euch.
@Crunker: Du bist ja n ganz jämmerlicher Vogel. geh Deine Mukke hören und lass die anderen mal schön in ruhe. Du Vollpfosten!
diese antwort von laut.de ist noch kindischer und affiger als der brief, auf den ihr euch bezieht. ehrlich. und loser hat der autor der review wirklich nicht verstanden, weil in dem song um etwas ganz anderes geht.
@mobeat: ich wollte auch gerade schreiben, dass ich der dani fromm immer noch böse bin, weil sie den dende damals nicht gewürdigt hat :-)
wer von uns beiden schreibt jetzt den brief? und - sind wir zu zweit schon ein fan-club, oder zählen wir nur als fan-boys?
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