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Robbie Williams kehrt demnächst wieder ins Studio zurück. Zudem will er sich zukünftig von konventionellen Plattendeals verabschieden.
London (ebi) - Gut zwei Jahre sind vergangen, seit Robbie Williams' letztem musikalischen Lebenszeichen "Rude Box". Die Pause war seitdem geprägt von skurrilen Klatschgeschichten oder abstrusen Statements des Musikers selbst. Nun scheint für Robbie die Zeit gekommen, sich wieder dem Hauptgeschäft zu widmen, berichten britische Medien.
Williams wolle im März oder April ins Studio gehen, um ein neues Album aufzunehmen, sagten seine beiden Manager. Kooperationen mit dem Manchester-Duo Soul Mekanik, Amy Winehouse-Produzent Mark Ronson sowie Guy Chambers seien angedacht.
Koop mit Mark Ronson und Warnung an EMI
"Es könnte einen Song mit Guy geben.", so Tim Clark. "Er hat sehr viel mit Soul Mekanik geschrieben, und es gibt einen sehr interessanten Song mit Mark Ronson." In trockenen Tüchern sei aber nichts, Robbie suche vielmehr noch nach geeigneten Produzenten. Mehr Details verrieten die beiden Manager nicht.
Das kommende Album dürfte dann Williams letztes für EMI sein: Sein 80 Millionen Dollar schwerer Vertrag läuft nach der nächsten Veröffentlichung aus. Vielmehr interessiere sich Robbie nun für modernere Vertriebswege. "Der Elefant muss den Raum verlassen, der Elefant steht für die Plattenfirma.", so David Enthoven. Ein altmodischer Plattenvertrag komme für Williams jedenfalls nicht mehr in Frage.
hoffentlich heult er auf dem neuen Album nicht wieder so viel rum,von wegen:"Ich bin so ein armes Würstchen,mir geht es so schlecht".
Ich dachte Robbie will zurück zu Take That. Jedenfalls, ich hoffe beim nächsten Album wieder mehr Brit Pop, weil "Rudebox" kann man schon als Trash bezeichnen.
Er sollte nach EMI sein eigenes Label gründen, so wie damals sein Ex-Kollege Mark Owen.

Das er sich damals von seinem Stamm-Songschreiber getrennt hat war sein endgültiger Todesstoß.
Für mich ist der nicht mehr ernst zu nehmen, auch wenn ich damit vielleicht einen großen MC unserer Zeit verkannt hab... *gg*
irgendwie ist er mir sympathisch. immerhin hat er sich von der boyband-vergangenheit schritt für schritt emanzipiert, und hat dennoch ein standbein in der popmusiklandschaft gefunden. das kann man von den anderen bei t.t. nicht sagen.
na doch. den übersong "nan's song" über seine dahingeschiedene omma.
sarkasmus beiseite: robbie is n juter entertainer, das kann man ihm doch net ernsthaft absprechen. hab ihn damals inner schalke arena gesehen (for free
) und den suppenkasper hatte er 1A drauf.
doch musikalisch wird man ihn kaum vermissen. da fällt mer ausser angels nix zeitloses ein.
naja für ü30-/laut-redaktions-parties sollte es noch reichen.

ich wette, das album wird der überhammer. 3 bis 4 gitarristen, 2 keyboarder, 2 schlagzeuger, brian may macht ein solo und dann wieder nicht und robbie lässt sich rastas wachsen und nimmt sich noch was zeit bis zur veröffentlichung. 


irgendwie sympathisch daß der musikalisch genau das macht, worauf er gerade bock hat, auch wenns die welt eventuell beschissen findet.
"...I'm the man and you're the man and he's the man as well, so you can stick your fucking finger up your ass!"
- ist zwar von Tool und nicht von RW aber ich finde das triffts in etwa
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