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Neuen Veröffentlichungen aus der realitäts- und geschmacksfernen Galaxie des Chart-Pops kann man gelassen begegnen. Wird das Produkt an sich – der Star – regelmäßig neu erfunden, stagniert meist die musikalische Innovation. Was genau "loud" bedeuten mag oder dass sich Barbados' Buchstabier-Biene in roter Mähne präsentiert: alles irrelevante Details eines unwesentlichen Ganzen.
Konsequente Willenlosigkeit bestimmt auch die Bilderreihe des Booklets. Eine Ansammlung unbeholfener Posen zwischen Alice im Wunderland-Fiktion, Playboy-Sinnlichkeit, Rude Boy-Ghettoism, Country Girl-Verbundenheit und American Beauty-Laszivität. Rihannas fünftes Album ist in seiner Sinnfreiheit perfekt choreographiert. Und das ist schrecklicherweise nicht etwa der knappen Produktionszeit von einem Jahr geschuldet.
"Loud" hat natürlich auch Inhalt zu bieten, ganz gleich wie unglaubwürdig dieser in der Langweiligkeit von Rihannas quäkender Stimme zur Geltung kommt. "S&M", der Bastard von Guettas "Sexy Bitch" und Gagas "Pokerface", der eine Abtreibung verdient hätte, zeugt von neu aufgesetzter, sexueller Entschlossenheit ("Cause I may be bad, but I'm perfectly good at it. Sex in the air, I don't care, I love the smell of it. Sticks and stones may break my bones. But chains and whips excite me").
Ebenso das Duett "What's My Name" mit Prügelauslöser Drake ("Not everybody knows how to work my body. Knows how to make me want it") oder die Strip-Anleitung "Skin". Es schäme sich, wer hier scharf wird.
Weniger verrucht, aber mindestes genauso möchtegern-crazy torkelt "Cheers" um die Ecke, jene R'n'B-Afterhour-Sauf-Hymne, die auf den Alkohol als Lösung all unserer Probleme einen Toast ausbringt ("Don't let the bastards get you down. Turn it around with another round"). So traurig das klingen mag, bei diesem mit Avril Lavigne-Sample verzierten Song, handelt es sich um einen der besseren Tropfen aus dem Album. Na dann, Prost.
Balladenartiges Füllmaterial findet sich als Trennungs-Herzschmerz mit Piano-Begleitung und Enya-Anlehnung ("Fading") oder in Akustikgitarren-Romantik als Abhandlung von Bettgrößenunterschieden bei Fernbeziehungen ("California King Bed"). "Only Girl (In The World)" gleicht Stadion-R'n'E, geliehen von Calvin Harris' "Ready For The Weekend"-Synthesizerabteilung.
"Man Down", das Ausschlachtungs-Alibi der karibischen Wurzeln, muss als poppige Hollywood-Patois-angehauchte Reggaeton-Nummer einen Mord gestehen: "Rum bum bum bum rum bum bum bum rum bum bum bum. Man Down. Rum bum bum bum rum bum bum bum rum bum bum bum. Man Down" - so die erste Reaktion auf die Tat. Ziemlich gefasst und ehrlich, die Gute.
Schon lange läuft die plötzlich anstößige Nymphomanin Gefahr, in ihrer eigenen Schleife hängenzubleiben, hier nun könnte fast jeder Track auf 30 Sekunden komprimiert werden. Die schönsten Wiederholungen von "Loud" daher kurz im Überblick: Das Intro zu "S&M" – "Na na na na, come on" (9x), von "What’s My Name" – "Ooh na na, what's my name" (6x), von "Cheers" – "yeah" (8x). In ihrer vollen Blüte, die scharfsinnige Hook von "Complicated" – "Oh yeah yeah. Oh oooooh. Oh yeah yeah. Oh oooh oh. Oh yeah yeah yeah oh woah woah woooah".
Dass sich eine namhafte Riege an Songwritern und Produzenten von Taio Cruz, Alex da Kid, Sean Garrett über Ne-Yo, Rico Love, Timbaland bis hinzu Shontelle und David Guetta verantwortlich zeigt, übersieht und überhört man zu leicht. Die Klasse eines Hits wie "Rude Boy" ist weit entfernt.
"Loud" ist stumm und fällt als belangloser Brei aus Plastik-Hip Hop, Großraumdisco-Dance, Blechdosen-R&B, Uptempo-Gestumpfe und Pop-Rave-Gepolter in sich zusammen. Da entschädigt einen auch das Beste zum Schluss, Eminems Rappart in "Love The Way You Lie (Part 2)" als Finale des Albums, nichts mehr.
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Typischer laut.de-Verriss, weil charts=Kommerz=grundsätzlich schlecht. Peinlich oder so.
Gesabbel alter, vllt mal objektiv bleiben?!
Rihanna ist nicht die größte Sängerin und was sie da seit Rated R für ein Image aufgezogen (oder eher ausgezogen, höhö)ist auch fragwürdig, aber das Album ist doch wohl längst nicht absolut scheiße, wie es hier von miener Namensvetterin (auch das noch
) dargestellt wird. Dance-Pop-Electro-Kram trifft halt den Nerv der Zeit, und was mich noch am ehesten stört, sind die Balladen. Ansonsten find ichs solide und besser als das, was sie auf "A girl like me" produziert hat, auch "Rated R" war mir zu überspitzt.
ich mags, macht gute Laune und gesangliche Leistung sollte man woanders suchen, Miss Fency möchte eher unterhalten a la GaGa.
@Allrounder: Erstens wurde ihr ein ein Image gegeben. Rihnanna selbst hat da gar nicht mit zu reden. Ist eben so, wenn man nicht nur wie ein kleines Äffchen aussieht, sondern auch eins ist. Zweitens: Was den nerv der zeit trifft ist noch lange nicht gut. Vielmehr trifft es meine Nerven und zieht daran. Drittens: Es ist Zeitverschwendung sich mit einem "Künstler" wie Rihanna überhaupt zu beschäftigen. Selbst im allseits verhassten Mainstreammarkt gibt es dutzende bessere Interpreten und Bands. Die zudem nicht so grauenhaft lispeln. Viertens: Ein Verriss seitens laut ist absolut legitim.
oh ups, das is ja gar nicht von der Nina seh ich gerade, sorry 
hier wird allerdings alles verrissen, was nicht Indie oder Underground ist, so kommts mir langsam vor.
Vielleicht weils auch einfach nicht für gut befunden wurde? könnte ja durchaus sein? Ach ne natürlich nicht... wie komme ich bloß auf so eine absurde Idee..
Ich stelle heute mehrmals fest das einige wirklich mal ein Anti-Aggressions-Programm besuchen sollten, anscheinend hat der Pöbel sonst keine anderen Probleme die beschäftigen. ;-)

Was mich an Rihanna mittlerweile stört ist dieses auf spektakulär getrimmte Image. Ich fand sie toll, als sie noch ganz unschuldig zu "Satellite" ... nein, nein :-), auf "Pon De Replay" getanzt hat. Die Songs sind OK, mich persönlich stören die nicht, aber ich denke, diese ganzen Sängerinnen, die jetzt ganz hip und hop oder weiß der Geier sind, werden's in Zukunft schwer haben, weil irgendwann reicht Image nicht mehr. Irgendwann wird's langweilig, die werden alt und dann hängt alles ;-) und können keine junge Leute mehr begeistern. Jedenfalls, hab' ich mir letztens mal was live von ihr angehört. Mein lieber Mann, da waren aber einige Töne völlig daneben. Ich glaube, die nächste Welle wird sein, dass alle mal einen Gang zurückschalten.
@seppo wie gut, dass hier niemand unter die Gürtellinie schlägt 
btw, es heißt "lediglich" oder "jeglich" und irgenDwelche", MTV und Viva schaue ich nicht und ich höre, was mir gefält, danke und das dazu. Immer diese bubuichhassealleswaspoppigistUNDJEDENDERESMAGAUCHHARHAR-Leute.
allrounder das hat nix mit pop musik zutun, ich mag pop musik aber rihanna is einfach schwach
ich kannte auch mal einen der fuhr voll auf rihanna ab, gott die tante sieht aus wien alien und singen kann die ers recht nicht.
und dann dieses gestrickte image von der.. ürgz

@seppo dann komm mir nicht mit keine Ahnung und du bist eh dumm, kennst mich doch gar nicht.
ich hör sie gerne und vllt habe ich für laut.de den falschen geschmack?! das LP-Album mochte auch wieder keiner
Aber Hauptsache der DSDS-Fritze Schumacher bekommt 3 Punkte.
Aber Hauptsache der DSDS-Fritze Schumacher bekommt 3 Punkte.
btw Pop today muss nicht immer schlecht sein wie das neue Take That ja anscheinend beweist.@Allrounder: Mit Verlaub, aber auf einem so niedrigen Niveau auch noch zu kritisieren finde ich höchst unangebracht.
Mensch Leute, entspannt euch doch mal! Geschmäcker sind nun mal verschieden. Ich mag Rihanna auch nicht und viele andere anscheinend auch nicht, aber das ist doch kein Grund, hier gleich voll durchzuschlagen, das ist ja schon fast musikalischer Rassismus!
sehe ich auch so, habe nur gesagt, dass ich dieses ewige rumhacken auf kommerzmusik mist finde. wer da rumjault von wg vivakiddie, braucht sich über niveau nicht zu beschweren.
Mal wieder ein typischer laut.de Veriss in reißerischer Aufmachung und mit peinlich-provokantem Unterton, welcher einzig und allein das Ziel verfolgt, eine gewisse Klientel aus einem eng begrenzten Bereich anzusprechen. Logisch, dass diese dem Rezensenten wie die Lemminge folgen ? erspart schließlich eigenes Denken. Da passt auch ins Bild, das eine CD mit Eisernem Kreuz auf dem Cover, welche ?roh und brutal in den Magen trifft? gleich mal mit vier Punkten bewertet wird.
Das Rihanna wie jeder andere Künstler ein Image bedient, ist logisch. Dass sie da nicht mitreden darf, wage ich zu bezweifeln. Fakt ist, dass dieses Image und ihre Musik bei sehr vielen Leuten ankommen, auch wenn das wie alles im musikalisch-künstlerischen Bereich Geschmackssache ist. Das ist letztlich das Entscheidende. Wenn hier einige ernsthaft glauben, dass laut.de und ähnliche Seiten / Musikmagazine ?objektive Kritiken? schreiben und ?ein wenig mehr Ahnung? als die Masse haben, ist das mehr als naiv. Hier wird genauso eine Zielgruppe bedient, wie es MTV, Viva, Bild Co. tun. Der ?Kritiker? schreibt das, was die Leser/Nutzer lesen wollen. Von Objektivität oder zumindest differenzierter Betrachtung keine Spur.
hm, hier wird nun wahrlich nicht alles zerrissen, was kommerziell ist. Wie hätte sonst das letzte Rihanna Album bitte 4 Sterne bekommen können?! Also erst mal in Ruhe nachdenken, recherchieren bevor man die Fankeule rausholt!
Wenn ich bedenke, dass auch kürzlich JULI (zu Recht !!!^^) 4 Sterne für eine deutschsprachiges Pop-Rock-Album bekommen habe, dann sollte man mit derartigen Äußerungen einfach mal hinterm Berg bleiben!
Aus meiner Sicht ist Rihanna Schrott und bringt bis auf einzelne Ausnahmen auch nur den Selbigen auf den Markt!
Einige RnB/Soul/Hip Hop Künstler wurden hier eben zu Recht gefeiert, wenn es dazu Grund gegeben hat bzw. aus der Sicht des Redakteurs...
Das geht jetzt vllt. zu weit aber:
Zitat von K. Marx F. Engels: "Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d. h. die Klasse welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht. Die Klasse, die die Mittel zur materiellen Produktion zu ihrer Verfügung hat, disponiert damit zugleich über die Mittel zur geistigen Produktion, so daß ihr damit zugleich im Durchschnitt die Gedanken derer, denen die Mittel zur geistigen Produktion abgehen, unterworfen wird."
Überträgt man das ein wenig abgeändert auf die Musikindustrie ist der Mainstream im weitesten Sinne "die herrschende Klasse" welcher somit die materiellen Mittel - "das Geld" - zur Verfügung steht und die somit auch Einfluss auf die geistigen Mittel - "die Musik" - hat. Somit ist die "herschende" Musik immmer die, welche auch das meiste Geld zur Vefügung hat bzw. einbringt.
Solange ein Gleichgewicht aller Musikgenres in den Medien, bzw. die Erhaltung von z.B. Musiksendern die sich auf ein bestimmtes Genre speziallisieren ,finanziell nicht durchsetztbar ist, wird stets die Musik im Fehrnsehn und im Radio, und damit unweigerlich in den Köpfen der Leute, vorrherschen die den meisten Gewinn einbringt.
Und die Medien sind nunmal oft Geschmacks/Meinungsbildend, insofern ist es unwahrscheinlich das sich ein "Indie oder Underground"-Genre ,wie Allrounder sagen würde, ggn. die Konkurenz ,welche die Bevölkerung durch die Medien bereits beeinflusst hat, durchsetzt.
Ein Teufelskreis quasi.
und @ Axel Rose: "Musikalischer Rassismus" wäre es wenn ich sagen würde das man solche "Künstler" wie Rihanna gänzlich abschaffen sollte, davon wahr nie die Rede, aber die Omnipräsenz solcher Musik in den Medien stört mich schon, vorallem da das einzige Auswahlkriterium wiegesagt Geld/Gewinn ist.
Idealvorstellung wäre zumind. 1 Sender für jedes Genre bzw. Untergenre, womit jeder Musikgeschmack sich individuell entwickeln kann, ganz nach seinen Geschmack und ohne Medienzwang eine bestimme Stilrichtung zu bevorzugen.
Jedoch ist das in der Praxis heutzutage finanziell garnicht umsetztbar, da bräuchte es schon sowas wie eine Musik-Revolution von der die meisten Leute aber nichts halten würden weil es ihnen
schlichtweg egal ist, soviel zu meiner Meinung.
Immer die selbe müde Leier vorgetragen mit den selben jämmerlichen "Argumenten" wenn man es nicht ertragen kann, dass ein anderer Mensch eine abweichende Meinung vertritt.
Als Aperitiv ein souffle aus "Objektivität" und "Ahnung", zum Hauptgang einige gut gebratene Schmähfloskeln und zum Dessert wird dann die Gedankenlesekappe aufgesetzt und die Rezensentenintention solange gewürgt, bis sie einem ins Bild passt.
@seppo: DAS ist nun einmal ein wirklich fundierter Beitrag zum Thema, den man hier leider viel zu selten findet. Grundsätzlich stimme ich Dir zu, dass es optimal wäre, für jedes Genre einen Sender zu haben, damit jeder Musik ganz nach seinen Geschmack und ohne Zwang hören kann. Dank Internet ist das schon heute Realität und finanziell machbar und wird definitiv weiter zunehmen. Ansonsten hat jeder die Möglichkeit, per Platte, CD oder mp3 sein ganz individuelles Programm zusammenzustellen. Trotzdem gebe ich Dir recht, das eine größere Vielfalt auch in den ?Massen?-Medien durchaus wünschenswert wäre.
Das die Medien einen großen Einfluss auf das Denken und auch auf den Geschmack der Leute haben, steht fest. Trotzdem darf man dass meiner Meinung nicht als einzigen Grund für den vorherrschenden Musik-Mainstream halten. Geschmäcker sind ebenso verschieden, wie es verschiedene Charaktere, Typen, Lebenseinstellungen gibt. Die immer wieder bemühte Kausalkette: Musikindustrie produziert Stars ? Leute finden diese mangels Alternativen gut ? Musikindustrie verdient damit Geld stimmt einfach nicht. Menschen bevorzugen eben ganz nach persönlichem Gusto bestimmte Stilrichtungen / Künstler / Filme. Manchen Musikern gelingt es dabei, größere Interessenkreise anzusprechen und macht sie für die ?großen? Plattenfirmen und Sender interessant. Andere interessieren nur eine kleinere Gruppe von Menschen. Das macht diese ganz bestimmt nicht schlechter ? aber eben auch nicht besser. Deshalb gehören solche einseitigen Plattenkritiken wie diese, bei denen es ausschließlich um das Anbiedern an eine kleine Minderheit geht genauso in den Papierkorb wie jene Jubelpamphlete, die manche Musikproduzenten als Werbematerial verschicken
aber wenn niemand mehr seinen Senf zu Kritiken abgeben würde, dann entstünden keine Diskussionen und die Kritiksache wäre somit irgendwann hinfällig.
und ich bin überhaupt kein Fangirl, ich mochte die Püppi, bis sie mit "Rude boy" rausrückte nicht mal. und ich finds einfach bescheiden, hier auf laut.de dauernd zu lesen "seelenlos, dumpf, Gestampfe, Plastik".
Mag ja auf einiges zutreffen, aber vllt ist es auch einfach der rotzige Grundton der Rezensionen hier.
Das letzte Rihanna-Album wich übrigens ziemlich vom Chart-Einheitsbrei ab, daher auch die 4 Sterne.

So nun musste ich mich mal hier registrieren, ich finde dafür verdiene ich einen Dank von Rihanna, aber egal...Also das neue Album hmm...Es ist definitiv nicht ihr bestes, das kann man wohl sagen. Sie ist in eine neue Richtung gegangen in die jetzt viele gehen, aber bei ihr störts mich irgendwie nicht so sehr. Das Album ist sehr ausgelassen und ich hörs mir gerne im Auto an ABER ich find trotzdem dass "Rated R" immernoch der Höhepunkt ihrer Karriere ist. Da kann "Loud" nicht mithalten, was es aber nicht so schlecht macht dass es hier so zerissen werden muss. Dazu auch noch eine kleine Kritik, mir ist ebenfalls aufgefallen dass sehr oft Metal-Alben z.B. totaaaaal in den Himmel gelobt werden...obwohl das meisten wohl irgendwie nur gegrunze ist, aaaaber Geschmäcker sind ja sehr sehr SEHR verschieden ;D
leider ein wirklich ganz furchtbares album. nach ihrem letztem album hatte ich eigentlich gedacht, dass rihanna für soligen mainstreampop. ich denke, dass keiner verneinen kann, dass "rude boy" einfach ein ohrwurm war (so nervig es auch mit der zeit wurde. aber die melodie hat sich einfach ins gehirn gefräst.).
ich habe in das aktuelle album reingehört: pure langeweile. wirklich schade. bei jedem lied hätte ich mir schwören können, dass ich es in dieser (oder anerer art) schon 100 mal gehört habe. einfach nur unspektakulär und nicht mal ohrwurmmaterial.
rihanna hat glück, dass sie so beliebt ist. eine unbekannte sängerin hätte mit so einem album sicher keinen durchbruch feiern können.
@sancho da bin ich doch drauf eingegangen, schau:
"Das letzte Rihanna-Album wich übrigens ziemlich vom Chart-Einheitsbrei ab, daher auch die 4 Sterne."
achja, Take That, die haben ja länger nichts von sich hören lassen und ich persönlich höre die nicht, aber diese Art von Pop lässt sich schwer mit Rihannas Soße vergleichen denke ich.
@Dane87er der ganze Metalshit wird iwie unabhängig von qualität immer gut bewertet (ich höre metal nicht) dh esistwohl schon ne weile her das eins unter 3 sternen bekommen ... naaja rihannas wird wohl nicht besser sein als only girl und whats my name und das macht 1 stern, also rate ich dir:1. lass es nicht so sehr raushängen dass du mainstream magst sonst wirst du probleme hier bekommen 2. versuch bloß nich gegen andere genres zu wettern das NERVT.
Man muss es einfach mögen, was sie da zurzeit macht, aber sollten rezensenten nicht ihren eigenen Geschmack hinten an stellen und ein wenig.. hm. diplomatischer sein? Ich habe ja shcon darauf gewartet, dass das knallrote Cover hier auftaucht und mir gleich gedacht, jetzt gehts wieder los und es hat sich absolut bestätigt, kein einziges gutes Haar, oder eine sachliche Beurteilung, bis auf den gnädigen letzten Satz zu dem Song mit Eminem (in der Tat der Stärkste des Albums und fast besser, als der erste Part.)
@gurke12 Dass ich kein Metalquatsch höre lass ich gerne heraushängen, und dass ich sogar manchmal auf "Mainstream" stehe lass ich ebenfalls raushängen. Finds einfach nur traurig dass hier manchmal echt nicht neutral bewertet wird sondern zu sehr der eigene Geschmack reingebracht wird, was ja grundsätzlich nicht falsch ist, aber man sollte nicht die ganze Bewertung runterziehen nur weil man solche Musik nicht hört...Ein anderes Beispiel fällt mir dazu ein als das David Guetta Album bewertet wurde (One Love). Da wurde irgendwas geschrieben von wegen sinnlose Texte und sowas...also bitte!? Will denn jemand in der Disse geile House-Musik mit poetischen Texten (bzw. gegrunze -.-) hören!? Tja da wäre ein bisschen neutraler Blick auf das Ziel eines solchen Albums und weniger der eigene Eindruck besser gewesen...
@gurke12 Dass ich kein Metalquatsch höre lass ich gerne heraushängen, und dass ich sogar manchmal auf "Mainstream" stehe lass ich ebenfalls raushängen. Finds einfach nur traurig dass hier manchmal echt nicht neutral bewertet wird sondern zu sehr der eigene Geschmack reingebracht wird, was ja grundsätzlich nicht falsch ist, aber man sollte nicht die ganze Bewertung runterziehen nur weil man solche Musik nicht hört...Ein anderes Beispiel fällt mir dazu ein als das David Guetta Album bewertet wurde (One Love). Da wurde irgendwas geschrieben von wegen sinnlose Texte und sowas...also bitte!? Will denn jemand in der Disse geile House-Musik mit poetischen Texten (bzw. gegrunze -.-) hören!? Tja da wäre ein bisschen neutraler Blick auf das Ziel eines solchen Albums und weniger der eigene Eindruck besser gewesen...
@gurke12 Dass ich kein Metalquatsch höre lass ich gerne heraushängen, und dass ich sogar manchmal auf "Mainstream" stehe lass ich ebenfalls raushängen. Finds einfach nur traurig dass hier manchmal echt nicht neutral bewertet wird sondern zu sehr der eigene Geschmack reingebracht wird, was ja grundsätzlich nicht falsch ist, aber man sollte nicht die ganze Bewertung runterziehen nur weil man solche Musik nicht hört...Ein anderes Beispiel fällt mir dazu ein als das David Guetta Album bewertet wurde (One Love). Da wurde irgendwas geschrieben von wegen sinnlose Texte und sowas...also bitte!? Will denn jemand in der Disse geile House-Musik mit poetischen Texten (bzw. gegrunze -.-) hören!? Tja da wäre ein bisschen neutraler Blick auf das Ziel eines solchen Albums und weniger der eigene Eindruck besser gewesen...
@Dane87er Der David Guetta-Bemerkung stimme ich voll und ganz zu, auch wenn House sicherlich nicht jedermanns Sache sein mag.
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