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"A brand new R.A. The Rugged Man album, this is a historical moment." Wie wahr. Neun Jahre zogen seit der Veröffentlichung von "Die, Rugged Man, Die" ins Land. Ryan Andrew Thorburn genießt spätestens seitdem überall, wo auch nur ein bisschen Rap-Verstand gedeiht, enormen Respekt. Aber ehrlich gesagt: So richtig auf dem Schirm hatte den Mann zwischendurch doch wohl niemand mehr.
Was für ein unverzeihlicher Fehler. Höchste Zeit, mit derlei dummen Irrglauben nachhaltig aufzuräumen. "Legends Never Die": Gerne darf der großkotzige Titel als Verheißung verstanden werden. Zumal R.A. alle vollmundigen Versprechen, die der Eröffnungstrack ausspricht, in vollem Umfang einlöst.
Um "Legends Never Die" angemessen zu besprechen, genügte es im Grunde, "Still Diggin Wit Buck" zu zitieren. Wer, wie, was, warum und für wen das Ganze: Alle relevanten Fragen beantwortet R.A. gleich zu Beginn im Handstreich. Seine künstlerische Unabhängigkeit bleibt die einzige Maxime, der zu gehorchen sich dieser Mann bereit zeigt.
Auf Moden, Erwartungshaltungen oder aus geschäftlichen Erwägungen erwachsene Zwänge setzt R.A. The Rugged Man einen dampfenden Haufen nach dem anderen. Kein Zweifel: Hier spricht ein "a hip hop artist with a hundred percent creative freedom", dem ich zur Abwechslung einmal uneingeschränkt abnehme, wenn er behauptet: "Million dollar budgets and corporate endorsements - we don't need 'em."
Nö. Wozu auch? Mit der Industrie im Rücken ließe sich der allgegenwärtigen Trendhurerei wohl kaum eine derart deftige Absage erteilen: "This ain't generic pop novelty rap. ... This ain't trippy emo hipster rapping or girly acting skateboarders. This ain't about Hollywood fame or chart positions. ... No internet nerds, trend following critics or dicklickers, no fake image or gimmicks."
Was bleibt denn da noch übrig? Och, bloß, was einst die Kernkompetenzen von Hip Hop darstellte: "This is writing rhymes in notebooks, venomous bars, boom-bap beats, murderous scratching, beatboxing and dope hooks, analog two inch reel, boom boxes and tape recorders. ... It's about credibility of being one of the great technicians. ... Just vivid pictures and lyrics."
"I'm not the most known", stellt R.A. The Rugged Man einen skandalösen Umstand fest, nur um gelassen fortzufahren: "But commercial rappers can't compete. I make records for the shepherds, not for the sheep." Alles klar? Alles klar. "Not impressed? You'll be impressed soon." Das war nämlich gerade einmal das Intro. "Let's get it started like Kool Herc did in that Sedgewick Avenue rec room."
Im Folgenden inthronisiert sich R.A. The Rugged Man mit vollem Recht als "The People's Champ", gibt im Vorübergehen eine valide "Definition Of A Rap Flow", spricht zusammen mit Talib Kweli in "Learn Truth" unliebsame Wahrheiten aus, watscht garstig gleichermaßen die schwachbrüstige Konkurrenz, Marionetten der Musikindustrie, Politiker und "Media Midgets" ab und nimmt bei alledem die Herzen der Mädels dutzendweise mit. "Ladies love Rugged. I know my voice turn you on."
Oh, ja. "My flow reniniscent of a prime Grand Puba, my tongue sharper than the sword of a Japanese yakuza." Falls tatsächlich noch jemand einen Beweis dafür braucht, dass Skills keine Frage der Hautfarbe sind: "I'm conquering like Hannibal on the back of an elephant, I'm the best even if I'm pink and pale and lacking in melanin."
Wie macht der das bloß? Achso: "I don't need to breathe when I rap. I got gills. Fuck lungs!" Amphibisch begabt, scheint es R.A. The Rugged Man ein Leichtes, seinen Wort Taten folgen zu lassen: "I kill any beat, murder any track, mutilate the snare, rape the kickdrum and shit on the hi-hat." Dem trommelnden Kollegen Dobler mag das missfallen, doch auch ihn mäht der Rundumschlag nieder: "I punch fans, I punch kids, I punch females, I punch cops, I spit punchlines, I don't need to punch clocks." Aua.
"I can't afford Dre, Swizz Beatz or a Timbaland track." Das macht aber gar nichts. Mr. Green, Shuko, Buckwild, Apathy, C-Lance, Ayatollah, Vherbal, Will Tell oder wie sie alle heißen erledigen den Job am Mischpult mindestens genau so gut. Klassik-Samples und Scratches, Beatbox und spinnerte Orchesterklänge, Kinderchöre und Operettendiven, Boom-Bap oder langsamer Walzer. R.A. The Rugged Man rappt alles kurz und klein. "It don't matter. I can slay you to Bach, Beethoven, Amadeus Mozart."
Wenn zum Schlachtfest noch ein paar Kollegen um die Ecke schauen: um so besser. Wo andere auf die zuckrigen Stimmen austauschbarer Hookline-Mäuschen setzen, vertraut R.A. dem kantigen R'n'B von Eamon oder der geballten Masse Krizz Kalikos - wahrlich "rap's big swinging ding-a-ling, everything you ever were afraid of". Neben Talib Kweli treten Sadat X, Brother Ali, Masta Ace, Tech N9ne oder Hopsin an.
Mit "no Mickey Mouse, zippedee-doo-da Disney", statt dessen "the claws of a grizzly" rechnet besser, wenn an Stelle von "Wayne and Drizzy" Thorburn und Vinnie wie die apokalyptischen Reiter durch "Sam Pecknpah" marodieren.
Ob mit Schützenhilfe oder ganz allein, drischt R.A. The Rugged Man munter um sich und trifft dabei unterschiedslos Trommelfelle, Nasenbeine, Magengruben oder saftig unter die Gürtellinie. Wie viele Silben der Mann dabei in jede Zeile quetscht, ohne über der Technik Groove oder Inhalt zu vergessen: nicht von dieser Welt.
Gestaltet sich sein irrwitziger Flow immer ähnlich, pendelt R.A. thematisch von einem Extrem ins nächste. Nein, keineswegs finde ich, er sollte, wie in "Shoot Me In The Head" kurz angedacht, politische Themen den Dead Prez oder Immortal Technique überlassen! Das hier macht weit mehr Laune.
Eben noch Tränen auf meine Notizen gelacht, schlägt die Stimmung nur einen Augenblick später um, wenn R.A. in "Legends Never Die" seinem verstorbenen Vater eine Liebeserklärung hinlegt, die - obwohl ganz und gar nicht rührselig oder gar kitschig - derbe an die Nieren geht. Eine Version von Beyoncés "Halo" gibt es im Refrain gratis dazu.
Mehr solcher intimen Momente bietet "Still Get Through The Day". Die Nummer beschert dem Album einen geradezu verblüffend versöhnlichen Ausklang, ohne ihm auch nur einen Hauch seiner Wucht zu stehlen. "I'm praying every night even if God don't ever answer. We can do it together, women hold your mans, men hold your women, everybody let's hold hands and sing." Macht das. Es kann auf keinen Fall schaden.
"Will I make some enemies with this record?", fragt R.A. in "Shoot Me In The Head". Die Antwort gibt er selbst: "Hell, yes!" Überlegenheit ruft schließlich seit jeher die Neider auf den Plan. Dieser Umstand dürfte R.A., wie so vieles andere, gepflegt am Arsch vorbei gehen. "This is for hip hop heads. Everyone else: Fuck your opinion." Diejenigen, an die sich diese Platte richtet, müssen sie einfach lieben.
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Geht langsam los.. Bestes Rap-Release in 2013:
http://meinrap.de/2013/02/22/r-a-the-rugged-man-the-peoples-champ-audio/
Da ist der Beweis, spätestens seit 22. Feb stet die Wahrheit fest.
Album gestern 3 mal gepumpt, absolute Bombe, aber sowas von absolut - da halten höchstens noch Eminem und Royce mit, alles andere wird raptechnisch völlig zerlegt.
ein paar kleine Anmerkungen zur eigentlich lobenswerten Review:
1. Doch, einige hatten R.A. die ganze Zeit auf dem Schirm. 
2. was meint Rugged damit: "This ain't trippy emo hipster rapping or girly acting skateboarders."? Skateboarder sind meist das männlichste überhaupt..
3. R.A. will keine Fans die nicht wissen wer Kool G Rap ist, ALSO MACHT EURE HAUSAUFGABEN!
nuffsaid
lol, da hat doch tatsächlich irgendein Tauber das 5er-Rating runtergeklickt, wie ärmlich..
Dann schreib' ihm doch eine mail, damit er zu dieser Ungeheuerlichkeit Stellung bezieht.
Zum Album: leider langweilig. Der Typ ist ein Technikbiest, keine Frage, aber da kommt bei mir einfach ueberhaupt nichts rueber, das laesst mich total kalt. Deshalb passt Tech N9ne auch so gut als Featuregast, der ist genauso ein kalter Reimeroboter, der es nicht schafft, Emotionen zu vermitteln. VIelleicht in Zukunft weniger Silben, mehr Gefuehl.
Zudem sind manche punchlines extrem dated ("Find me in the basement fighting pitbulls with Michael Vick") und Eamon singt 2 hooks - Eamon, wirklich? 'Fuck It (I Don't Want Yoy Back')'-Eamon? Freundschaftsdienst?
Baudi
höhö bzgl. der Mail-Idee.. lahm.
Ich kann Deine Meinung darüber, dass keine Emotion rüberkommt überhaupt nicht teilen, ich fühle R.A. so krass, beim ersten Album und bei den meisten Features auch, diese geile Arroganz, das Gerotze, die Wut, die Scheiß-egal-Attitüde, alles in seiner Stimme und seiner Art zu spitten. Und dann ab und an sogar mal ne weichere Seite wie in Uncommon Valor, Gänsehaut.
Was Du mit "dated" meinst raff ich nicht, kannste das mal erläutern, bitte?
Und diesen Eamon kenn ich auch nicht, was ist mit dem Kerl?
Der rugged man geht dem lauti gleich ins Blut, dann fühlt er sich kräftig wie auf Messermilch, packt und rubbelt seinen Schwanz mit der einen Hand und postet mit der anderen seine Wichsbildchen zu gewohnt überheblichen Kommentaren bei laut.de.
Baudi
Naja, wenn er wirklich abspittet ist das schon immer sehr ähnlich gelagert, dennoch immer wieder unfassbar in meinen Ohren.
Was ich beschrieben habe sind evtl. keine Emotionen per Definition, aber das ist es was ihn u.a. für mich ausmacht und was ich auch besonders finde in seinem Vortrag.
Klar wirkt bei Uncommon Valor der Text maßgeblich mit, dennoch - vor allem da es ja seine Gesichte, bzw. die von seinem Vater ist, empfinde ich da sehr viel Emotion.
Das hat nichts mit raffen zu tun, würde ich sagen - sondern einfach mit unterschiedlicher Auffassung, das Gefühl wie es bei mir ankommt.
Du Erklär-Bär..
Sag lieber mal was Du meiner "Dated"-Frage, bitte.
Und was hat das dann noch mit meiner Kritik zu tun, dass er stimmlich einfach null Emotion rueberbringen kann? Um nichts anderes geht es mir.
Ich habe dazu etwas gesagt - es wundert mich nicht, dass du es nicht raffst. Nur darauf war das bezogen.
Baudi
DU empfindest das so, das heißt nicht, dass der Rest der Welt das ebenso empfindet - nichts anderes wollte ich Dir mitteilen.
Ein Geschmäckle für die Kaufpflicht:
R.A. The Rugged Man ? Holla-Loo-Yuh f. Tech N9ne Krizz Kaliko
https://www.2dopeboyz.com/2013/04/23/r-a-the-rugged-man-holla-loo-yuh-f-tech-n9ne-krizz-kaliko/
ein Geschmäckle haben auch die Spamanfälle, die du jüngst wieder zeigst...
Warum hast du nach deiner legendären Küchenpsychologiephase eigentlich nur die beschissensten Eigenschaften für deine aktuelle Inkarnation beibehalten?
Ist lautjustitia nun das endgültige Destillat deiner jahrelangen "How low can I go?"-Versuche?
mit abstand das beste was ich hier seit langem gelesen habe!Sodi
Du musst die Kids von den gestandenen Skatern trennen. Wenn man dranbleibt wird man knallhart und kompromislos und hält zusammen. Du kennst die wahre Szene einfach nicht, nur die Kids, glaub mir. Ich habe schon weitaus mehr Schmerzen erfahren als Du jemals erfahren wirst. Und bin dabei geblieben. 
Album regiert wie der Vorgänger, R.A. zerfikkkt alles. Jetzt bitte noch ein Collabo-Album mit TechNine, Eminem und Rocye bitte spittet! 
Ich sehe es auch wie Baudelaire. Habe mir von dem neuen Album deutlich mehr versprochen, so aber ist mir das zu clean und zu technikfixiert. Vermisse die Abgefucktheit von "Die, Rugged Man, Die" und das Roughe, das sein Vortrag damals noch an sich hatte. Natürlich verändert man sich mit der Zeit, aber dieses Spittergewitter hat mir zu wenig Ecken und Kanten für meinen Geschmack. Da bleibe ich lieber bei R.A.s Debütalbum oder höre mir gleich die ersten zwei Platten von Ol' Dirty noch mal an, um das entsprechende Feeling zurück zu kriegen.
"So black people, don't be stupid
Stop letting white lawyers, business execs
And white accountants dictate your music"
Aus 'Make You Famous'. Tja, ist R.A. jetzt auch ein Rassist? Man weiss es nicht, man weiss es nicht.
Album wird immer größer je öfter ich es höre, Spittergewitter vom feinsten.
Baudi
Nein, natürlich nicht. Mit dem Satz meint er, dass gewisse weiße Schichten versuchen Einfluss zu nehmen und die schwarzen Leute sich nicht in den Sack stecken lassen sollen. Alles ok.
da rugged man is mah main man yo! Hab es ja schon immer gesagt und in Deutschland den Weg für seinen Erfolg beinahe naja eigentlich komplett selbst bereitet! Freue mich deshalb um so mehr führ ihn das ich ihn dahin bringen konnte!
now show some love and drop some props for lauti! 
Sehr gutes Album. Punkt.
Tut mir leid für alle, die es nicht fühlen. "Skateboarder, das Männlichste überhaupt[...]" made my day!
wordayamotha
Was daran belustigt Dich? Denkst auch Du nur an die Kids?
Baudi
erstmal ist ein R.A. und ein Massiv grundlegend anders gelagert und zum zweiten hat mich das Massiv-Video geschockt, ebenso sein Gelaber zur Kalkulierten Sperrung. Und es ist auch weniger haten, ich hate Massiv und seine Fans nicht, ich bin viel eher verwundert wie solche Dinge möglich sein können. Du Opfer. 
Seit 23 Jahren fahre ich Skateboard, besonders männlich finde ich das nicht. Schau Dich mal um, in der "Szene": Viele stehen länger vor dem Spiegel als jede Frau, bevor sie losziehen (und ohne Cam oder Fotoequipment geht schon mal gar nix), die hippe, "figurbetonte" Mode erinnert auch nicht gerade an Männlichkeit, ebensowenig wie die vielen Dutts und die unter den Mützen fein säuberlich rausgekämmten Haare, die ich letzte Woche in Barcelona bestaunen durfte. "Keep skateboarding gay" habe ich gestern auf einem pinkem Board gelesen... Word!
Word
Gut, Du meinst die Kids.. ich fahre ähnlich lange, sogar noch etwas länger und ich rede von den Dudes die damit aufgewachsen sind, damit ihre Jugend durchlebt haben und damit erwachsen und gestandene Männer geworden sind. Nicht die Kids von heute die sich an den gerade aktuellen Idolen orientieren (wie das in jeder Bewegung der Fall ist). Ich finde die Röhrenjeans und die aus der Mütze gekämmten Haare auch überbehindert, diese Jungs haben aber den Status den ich meine auch noch nicht erreicht und viele davon werden sich früh wieder verabschieden weil sie evtl. wirklich gay im Sinne von "Pussys" sind. Ich rede von denen die noch fahren wo andere nach gerade mal einem Bänderriss schon das Handtuch geschmissen haben oder auf das nächste coole Ding angesprungen sind. Die die jahrzehntelang mit Schweiß und Schürfwunden auf der Haut nach Hause gekommen sind und von denen die mit Leichtigkeit übergroßen Erfolg bei der Damenwelt genießen, weil dieser lässige und kompromisslose Stil sie anzieht wie die Motten das Licht.
Das was Du beschreibst ist doch nur eine Welle im Skateboarding die grad Hype hat, nichts von Dauer und auch nicht aussagekräftig für das Gesamte, im Gegenteil. Skateboarding hat seine Wurzeln im Surfen, im Punk, im Punkrock, im HipHop und es braucht allein Jahre dabei zu sein um zu verstehen wie diese ganze Lebenseinstellung für einen selbst funktioniert. Bei uns gab es schon vor über 20 Jahren Kids-mäßige Szenen weil jeder der uns krumm kam SOFORT niedergemacht wurde. Zu der Inline-Boom-Phase mussten wir nur in die Nähe eines Spots kommen, da wurden schon wild Sachen gepackt und abgehauen weil sie wußten, dass wir diese Trockenschlittschuhläufer wieder zwingen würden mit ihren Klamotten den verfickten Wachs von den Curbs zu putzen. Etc.. pp.. Diese Röhrenjeans-Kiddies sind ein Style-Fauxpas für den ich mich auch schäme - aber sicher keine Blaupause für Skateboarding an sich, Skateboarding war immer Hardcore und das wird auch immer so bleiben.



@lautjustitia
Ohne Dich jetzt ärgern zu wollen: Wenn Du doch so über die "Kultur" Bescheid weißt, warum fragst Du Dich dann was R.A. damit sagen will?
"Einen Status erreichen"? "Das Gesamte"? "Wachs von den Curbs putzen lassen"? "Schämen"? WHAT? How hardcore...
Ich glaube, Du hast nicht wirklich verstanden worum es geht, oder? Fragen über Fragen...

Ich wollte auch im Doubletime einen Hinweis hinterlassen, dass sich jeder mal das Skateboardposting geben soll. 
Craze
Was du da unter meinem Namen verzapfst, ist nun wirklich nicht mehr feierlich. Jeder weiß, dass ich ein taffer Skaterdude bin und im RL so Einiges achievt habe. Hater wie du geben es sonst nur nicht zu. Also danke dafür.
Aber die Szene von heute ist einfach gay, ich distanziere mich da deutlichst (wie Kellergarret von seinen maskierten Latexkameraden aus irgendwelchen Hinterhofklubs. Ihr wisst.
)
"und von denen die mit Leichtigkeit übergroßen Erfolg bei der Damenwelt genießen, weil dieser lässige und kompromisslose Stil sie anzieht wie die Motten das Licht."
Könnte wirklich von mir sein, echt gelungen. Hast mal was gut gemacht, Poi. 
Ich wollte auch im Doubletime einen Hinweis hinterlassen, dass sich jeder mal das Skateboardposting geben soll. 

Ich wollte auch im Doubletime einen Hinweis hinterlassen, dass sich jeder mal das Skateboardposting geben soll. 


Sodi
Kinderskateboard? Du meinst die Billig-Dinger vom Kaufhof? Nene.. nur Profi-Material natürlich. Und klar gibt es diese Brigitte-Frauen die das als kindisch ansehen, genau wie Du und andere hier in diesem Punkt wohl Brigitte-Frauen sind - das geht einem erwachsenen Mann aber am Arsch vorbei, ukno.. Und man kommt ja auch nicht angegammelt, sondern rollt oder schreitet aufrecht und mit Stil, sollte klar sein. Und nein, natürlich habe ich nicht ständig im Hinterkopf was Hoes denken, aber man entwickelt doch als Mann schnell ein untrügliches Gefühl für sowas, vor allem wenn eben dieses ständig bestätigt wird.
Speedy
Ne, durch den Shitstorm habe ich erst von dem peinlichen Artikel erfahren, glaube ich hatte das sogar hier auf laut.de verlinkt damals.
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