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Recht fleißig sind sie ja, nach "I Am" liegt nun der Zweitling der Casting-Schönheiten vor, und bereits beim Eröffnungstrack "Too Young" wird deutlich: alles beim Alten.
Da ist die eine Stimme, die ganz nett klingt (bestimmt Bahar). Die, die so ein bisschen halbgar rumzickt, muss Senna sein, und irgendwo im dünnflüssigen Chor wird sich sicher auch die aufgrund freizügiger Fotos von Herrenmagazinen gefeierte Mandy verstecken. Aber, ey: Seit wann sind Monrose eigentlich zu viert?
Autsch, verdammt! Im Player rotiert ja der Zweitling von Queensberry. Meine Rose und die Königinnen-Beeren - natürlich zwei völlig verschiedene Konkubinen-Kombinate! Alter, das darf nicht passieren! Andererseits: Auch nicht im tiefsten Bedröhn würde man beispielsweise Mick Jagger mit Iggy Pop verwechseln.
Bereits der zweite Track streckt einen dann endgültig nieder: Queensberry schaffen es mühelos, den feinen Shakespear's Sister-Hit "Hello (Turn Your Radio On)" jeglicher Substanz zu berauben. Völlig verschwunden ist die angenehm psychotische Note des Originals und seine etwas sperrigen Arrangement-Ideen. "Every Now And Then" bewegt sich auf sattsam bekannten Blubberpop-Pfaden.
Unfreiwillig amüsant: die auf verruchten R'n'B getrimmte Nummer "I Feel You". Das ist zwar mit vermeintlich erotischen "Ah-Ahs" garniert, weckt aber keinerlei Lust auf ein Schäferstündchen. Die Ballädchen "On My Own" und "Lifelong Lovesong" deponieren wir schnell in der Geschmacks-Entsorgungstonne. "Girl Like Me" überrascht angenehm eingängig und mit geglückter Beat-Struktur, doch die kanten- und konturlose Einspielung inklusive allzu offensichtlicher "Girls Just Wanna Have Fun"-Synthies lassen den Song flugs in einem sich rasch öffnenden schwarzen Musik-Loch verschwinden.
"Selfish" versucht mit Bläserakzenten in der Upperclass-Popliga mitspielen, verharrt aber nur auf der Ersatzbank. "Scandalous" bietet dann erneut vermeintliche Sexyness: "We can be scandalous" und "A little bit crazy" locken die vier Grazien - so richtig abnehmen will mans ihnen nicht - und gegen das dröge "Oh-Oh"-Gestöhne auf "Love On The Radio" war Donna Summers "Love To Love You Baby" aber nun mal richtig nass. Immerhin: Wer gerne weiblichen Phrasierungs-Übungen lauscht, sitzt jetzt bestimmt nackig vor den Lautsprechern.
Mitunter küsst es dich, und du kannst dich nicht wehren. Irgendwann, so im Alter von 13 Jahren, plärrte mir "Twist And Shout" von den Beatles entgegen - und danach war nichts mehr wie zuvor. Am Abend dieses Tages rauchte ich rebellisch meine erste Peter Stuyvesant (auf Lunge), und Stunden später holte ich mir - mit einer Flasche Astra in der Hand - den ersten Korb bei einem Mädel in unserer kleinen Stadtteildisco ab.
Queensberry wurden natürlich anders wachgeküsst - mit "Hello (Turn Your Radio On)". Auch danach war nichts mehr wie zuvor: "Die Idee, den Song zu covern, kam uns im Tourbus. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Über all das Schöne und die Chancen, und auch über die schrecklichen Dinge." (Gabby). Vici ergänzt: "Ja, wir waren sehr nachdenklich, und dann lief plötzlich 'Hello' im Radio". Leo kann es aber am schönsten: "Wir haben alle eine Chance, wenn wir der Liebe eine Chance geben".
Da hilft bloß noch Astra.
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Die Frage ist eher, ob man dich überhaupt ernstnehmen kann, hast du doch anscheinend die Aussage des dritten Absatzes nicht verstanden.
Aber okay, ich brauchte auch zwei Anläufe, bis mir eingefallen ist dass es sich um verschiedene Bands handelt. 

"aber astra verstehe ich bis jetzt nicht"
Im Ernst?! Das ist ne Biermarke.
Falls das Ironie sein sollte möge man mir verzeihen...
Unfassbar, dass die's zum zweiten Album geschafft haben.
So manche Songs, die von diesen Popstars kommen sind vielleicht mal ganz nett (außer jetzt diese Cover-Version), aber so richtig ernst nehmen kann man diese "Bands" ja nicht.
Ich hab' mal kurz in die aktuelle Popstars-Staffel reingeschaut. Mein Gott, mein Gott, ist das katastrophal. Die neue "Reality-Soap" und ab and zu wird noch getanzt und gesungen. Das Niveau sinkt jedes Jahr auf's Neue.
Und ich hab' mal Queensberry "live" (natürlich) erlebt. Große Stimmen sind's eben halt nun mal nicht. Da hilft das gute Aussehen auch irgendwann mal nicht mehr.
für das hello cover sollen sie in der hölle schmoren!!!!
gnarf gnarf gnarf
So,nun musste ich mich doch noch anmelden und meinem Ärger Luft lassen über die Rezension von On my own.
Bei Laut.de scheinen Mädchen, die aus Castings stammen,keinerlei Chance zu haben, egal was sie tun. Anders lässt sich der Vergleich, auch wenn ironisch gemeint, zwischen Monrose und Queensberry nicht erklären.
Soviel Alk kann man gar nicht trinken um die beiden Gruppen zu verwechseln. Die eine, Monrose haben sehr gute Sängerinnen mit unverwechselbaren Stimmen, die anderen, Queensberry sind austauschbar bis zum geht nicht mehr und der Prototyp dessen, was man unter Castingopfer versteht, die dazu da sind, pupertierenden sabbernden Jungs das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Bei dem Queensberry Machwerk gibt es soviel objektiv zu kritisieren, dass es schon arg bemüht wirkt nochmal auf Monrose einzuschlagen.
Angefangen von der unsäglichen Interpretation des Shakespears Sister Covers, die aus einem Lied mit Inhalt und Bedeutung ein völlig belangloses Popliedchen für 12jährige macht bis hin zu den trotz Autotune hörbaren gesanglichen Schwächen, nicht nur wie beschrieben konturlos.


und darum um so unverständlicher der Vergleich 
und darum um so unverständlicher der Vergleich 

und darum um so unverständlicher der Vergleich 
CMD hat schon recht.
monrose hatten wenigstens noch gute stimmen und irgendwie hatte ich das gefühl, dass zumindest nen teil der lieder nen bestimmtes potenzial hatte.
aber alter, hab mir grad mal das ganze album reingezogen, selbst für meine standards (die ja nu bekanntermaßen nich sehr hoch liegen) is das richtige grütze.
die beats klingen dermaßen billig, die songmuster hat man so schon 1000 mal gehört und von den texten fang ich erst gar nich an.
da is monrose doch um einiges höher einzustufen.
die einzigen songs, die überhaupt hängen bleiben sind:
love on the radio
selfish
scandalous
girl like me is mit dem eindeutigen klau von
http://www.youtube.com/watch?v=kNIufBRkxys
und den danach folgenden cindy lauper "schnipseln" kaum noch zu ertragen.
und dass sie das tolle "hello" von den göttlichen shakespeare sisters "entmannt" haben, ist ihnen auch kaum zu verzeihen!!!
also bis jetzt fand ich die pro 7 produkte immer noch nen bissel besser als den bohlen dreck, aber das hier is keinen deut anders und genauso schrecklich...
das einzige lied, was klar geht, is "too young"...das mag ich echt gern
hones:" src="/grafiken/smiles/phones.gif" />
und darum um so unverständlicher der Vergleich 

[quote:3e65875c21="Vicious!"]Ne, eher das Gegenteil. Ich glaub, es liegt auch eher dran, dass sie mich an jmd. erinnert.
Belassen wir es bei: "Sie hat was ... irgendwie."
P.S.: Erschreckend, dass du das alles weißt.[/quote:3e65875c21]
ach und das hat sie, bevor du den namen wusstest, nicht?
ich weiss das nich, wiki weiss das.
ich wusste nur gaby 
Skywise, Monrose haben Charakter ;-) Und ihr neuer Song beweist mal wieder das sie Gesanglich die beste Girlband in Deutschland sind , zur Zeit:
http://www.youtube.com/watch?v=emfwLGAoTpc&feature=related
Anschauen lohnt sich ;-)
@dragonflysc:
Auhauerha, höre ich da einen neuen "Killing Me Softly With His Song"-Klon?
Ansonsten läßt mich sowohl die Sangesleistung als auch das Stück eher kalt. Diese Scheiß-Anbiederung mit irgendwelchen amerikanischen Standards kotzt mich verdammt nochmal langsam an. Knicken, Briefmarke drauf, in Richtung Amiland schicken und dann kucken, ob man jemals wieder etwas von denen hört.
Ich höre da irgendwie keinen Charakter und auch keine Individualität raus, tut mir ja herzlich Leid.
Gruß
Skywise
dieser text hat eigentlich gar keinen wirklichen inhalt. aber er hat auch keine relevanz, und deswegen ist das egal. er dient lediglich als platzhalter. um mal zu zeigen, wie diese stelle der seite aussieht, wenn ein paar zeilen vorhanden sind. ob sich der text dabei gut fühlt, weiß ich nicht. ich schätze, eher nicht, denn wer fühlt sich schon gut als platzhalter. aber irgendwer muss diesen job ja machen und deshalb kann ich es nicht ändern . ich könnte dem text höchstens ein bisschen gut zureden, dass er auch als platzhalter eine wichtige rolle spielt und durchaus gebraucht wird. könnte mir vorstellen, dass ihm das gut tut. denn das gefühl gebraucht zu werden tut doch jedem gut, oder? klar, er ist austauschbar. das darf ich ihm natürlich nicht verraten. denn austauschbar zu sein, dass ist schrecklich. austauschbar zu sein bedeutet ja eigentlich, dass nicht man selbst, sondern einfach irgendjemand oder irgendwas an der stelle gebraucht wird. somit würde mein erstes argument, man braucht dich, nicht mehr ziehen, und das zuvor erzeugte gute gefühl des textes wäre zunichte gemacht. das will ich nicht. also bitte nix verraten, ja? aber vielleicht merkt er es ja nicht. das wäre gut, denn wer hat schon lust einen deprimierten blindtext auf seiner seite zu platzieren. was würde denn das für einen eindruck machen. das will ja keiner lesen. somit wäre er dann ein für alle mal tatsächlich völlig nutzlos. das wäre sein todesurteil. soweit wollen wir es doch nicht kommen lassen, oder? es sei denn, und das ist möglich, er würde wiedergeboren und käme als, naja, sagen wir als witz, und ein textleben später vielleicht als bildzeitungsartikel auf die textwelt. irgendwann wäre er vielleicht sogar ein text im lexikon. dann hätten wir ihn ja sogar weitergebracht in seiner entwicklung. klingt gar nicht schlecht, oder? trotzdem bin ich der meinung, man sollte ihn nicht bewusst dort hin treiben. er hat ein recht darauf, sich selbst zu entwickeln. und zwar in genau dem tempo, das ihm gefällt. und bis es soweit ist, nehme ich ihn eben an, wie er ist. als einfachen blindtext ohne wirklichen inhalt.dieser text hat eigentlich gar keinen wirklichen inhalt. aber er hat auch keine relevanz, und deswegen ist das egal. er dient lediglich als platzhalter. um mal zu zeigen, wie diese stelle der seite aussieht, wenn ein paar zeilen vorhanden sind. ob sich der text dabei gut fühlt, weiß ich nicht. ich schätze, eher nicht, denn wer fühlt sich schon gut als platzhalter. aber irgendwer muss diesen job ja machen und deshalb kann ich es nicht ändern . ich könnte dem text höchstens ein bisschen gut zureden, dass er auch als platzhalter eine wichtige rolle spielt und durchaus gebraucht wird. könnte mir vorstellen, dass ihm das gut tut. denn das gefühl gebraucht zu werden tut doch jedem gut, oder? klar, er ist austauschbar. das darf ich ihm natürlich nicht verraten. denn austauschbar zu sein, dass ist schrecklich. austauschbar zu sein bedeutet ja eigentlich, dass nicht man selbst, sondern einfach irgendjemand oder irgendwas an der stelle gebraucht wird. somit würde mein erstes argument, man braucht dich, nicht mehr ziehen, und das zuvor erzeugte gute gefühl des textes wäre zunichte gemacht. das will ich nicht. also bitte nix verraten, ja? aber vielleicht merkt er es ja nicht. das wäre gut, denn wer hat schon lust einen deprimierten blindtext auf seiner seite zu platzieren. was würde denn das für einen eindruck machen. das will ja keiner lesen. somit wäre er dann ein für alle mal tatsächlich völlig nutzlos. das wäre sein todesurteil. soweit wollen wir es doch nicht kommen lassen, oder? es sei denn, und das ist möglich, er würde wiedergeboren und käme als, naja, sagen wir als witz, und ein textleben später vielleicht als bildzeitungsartikel auf die textwelt. irgendwann wäre er vielleicht sogar ein text im lexikon. dann hätten wir ihn ja sogar weitergebracht in seiner entwicklung. klingt gar nicht schlecht, oder? trotzdem bin ich der meinung, man sollte ihn nicht bewusst dort hin treiben. er hat ein recht darauf, sich selbst zu entwickeln. und zwar in genau dem tempo, das ihm gefällt. und bis es soweit ist, nehme ich ihn eben an, wie er ist. als einfachen blindtext ohne wirklichen inhalt.

Format
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