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Pink-Album Nummer fünf. Drei davon auf laut.de rezensiert. Chronologisch aneinandergereiht klingt das in etwa so: "Post-pubertärer Pop-Rock, der sich langsam freischwimmt, dem aber die Massentauglichkeit im Weg steht." Mir obliegt nun die Aufgabe, diesen Satz anhand des neuen Longplayers fortzuführen. Ich füge allerdings lieber einen neuen hinzu: Stimmt alles immer noch.
Anders ausgedrückt: Es bleibt alles erwartungsgemäß Pink bei Fräulein, pardon, Frau Alecia Moore. Die Platte, passenderweise "Funhouse" betitelt, gleicht einem Los vom nächstbesten Kirmes-Stand: Man weiß mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, was einen erwartet, dem Charme der blinkenden Lichter kann und will man sich aber nicht erwehren und kauft trotzdem eines. Von einer "Niete" wage ich zwar nicht zu sprechen, der Hauptgewinn ist uns aber auch dieses Mal nicht beschert.
Um vielleicht noch mal kurz auf die blinkenden Lichter zurückzukommen: Hübsch verpackt hat die erwachsen gewordene Göre ihr neues Scheibchen! Da hat ein stilsicherer Gestalter zwar nicht in die avantgardistische, aber die bunte Typographie-Kiste gegriffen und dem oben angesprochenen Retro-Aspekt schon mal formschön Tribut gezollt. Und in Zeiten allgegenwärtiger Download-Normalität darf man ein schickes Booklet schon auch mal loben, finde ich.
Liegt "Funhouse" dann im Player, schallert einem mit "So What" auch gleich die turbulente Single um die Ohren, in der die Motocross-Gattin ihre Privatsphäre zweckentfremdet. Was auffällt: Die prominente Verarbeitung ihrer Trennung bleibt mit Abstand die fetzigste Nummer – auf weiten Strecken widmet sich Pink ruhigeren Tönen. In zaghaft instrumentierten Balladen wie "I Don't Believe You", "Crystal Ball" und "Glitter In The Air" verdient sie sich dabei tadellos ihr Freischwimmer-Abzeichen im Sängerinnen-Becken.
Dazwischen finden sich die wasserdicht produzierten Pink-Üblichkeiten: Ein bisschen Dramatik und Nabelschau in "One Foot Wrong", ein Schuss US-Folklore zum Thema 'Du & Ich' in "Mean" und ein angedubbtes Elektro-Experiment namens "This Is How It Goes Down" im Duett mit Gym Class Hero Travis McCoy sowie einer Versicherungs-Gitarre in der Hook.
Alles ist auf erfolgreiche Auskopplung getrimmt, die nächste Single kann man daher nur raten: Anbieten würde sich der catchy Titeltrack "Funhouse", werden wird's aber eher was Ruhiges, wenn man sich das bisherige Schema vor Ohren führt.
Ergo: Wer Pink mag, kann das auch weiterhin tun. Sie hält ihr Niveau, macht eine Charts-verträgliche Entwicklung durch, von einer spürbaren Veränderung lässt sie aber die Pfoten. Wäre ich also der TÜV und das Auto Pink, stünde auf meinem Entlassungs-Schreiben: "Ohne erkennbare Mängel". Weil: Die Farbe geht mich nix an.
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Das Album bietet keinen Song, der mich umgehauen hat ... Alles schon mal gehört.
Da hätt' ich mir mehr deutlich mehr erhofft.
Nachdem die Stooges vor einigen Jahrzehnten eine Platte mit ebendiesem Titel vorgelegt haben, ist die Messlatte seeehr hoch gelegt. Darf man also eine Platte so nennen, wenn man 08/15-Popkram macht? Ohne gegrillt zu werden? Eindeutig NEIN!
Ich hab das Gefühl, als würde P!nk gar nicht mehr die breite Masse ansprechen/ansingen, sondern einfach ihre Fans. Die, die sie schon kennen. Im Vergleich zu ihren anderen Alben ist es ein schönes Album. Nach Missunderstood ist Try This mehr oder weniger seichter Kack. Danach Im Not Dead, nett aber nicht umhauend. Funhouse klingt für mich wieder besser.
Alben Titel vergleichen? Nur weil mein Hund auch Kermit heißt, muss er doch kein Frosch sein.

Bin ich der einzige der "so what" einfach grauslich findet? Unterste Schublade!
"So what" ist sowas von derbe nervig.
Die Lieder von Pink sind sowieso ekelhafte Ohrwürmer. 
Wie bei fast jedem Künstler ist auch die Musik von Pink Geschmacksache. Wer auf ihre Musik steht (so wie ich), findet auch Funhouse gut (so wie ich) und wer sie bzw. ihre Musik von Anfang an nicht mochte, wird wohl auch bei diesem Album seine Meinung nicht ändern. Deswegen ist es aber noch lange nicht so schlecht, wie hier rezensiert. Ich denke, der Erfolg des Albums wird für sich sprechen...
mich ärgert bei pink mitlerweile vor allem diese langsam totgerittene "rebel without a cause"-attitüde.
schon klar, marketingkonzept und so....
mag ja sein. aber wenn schon marketing, dann bitte professionell genug, um nicht ein ewig kreischendes bild von einer ach so wütenden göre zu malen, die in wahrheit eine knapp 30 jährige frau ist. das ist so anödend ziel- und richtungslos bzw vollkommen vorhersehbar.
aber mein eindruck ist ohnehin eher, dass es sich hier vornehmlich nicht um ein konzept handelt. die frau scheint sich selbst als "ach so leidend problembeladenes mädchen" zu sehen, dass der welt mal in den arsch treten muß. und zwar jahrelang, ideen- und pausenlos.
das ist mittlerweile nur noch anstrengend für den konsumenten.
und nun zur krönung noch sich auf das iggy & the stooges oberrebellenalbum "funhouse" berufen?!!!
zu große schuhe für die dame!
eine therapie wäre hier womöglich hilfreich.
durchschnittliches rock-pop album, hatte mir von pink ein bisschen mehr erhooft, aber nicht erwartet, eigentlich schade, dass sie das meine rmeinung nach vorandene potenzial nicht ausnutzt.
So wird die platte wohl nur selten rausgeholt werden, so ab und zu kann man die siche rmal anhören, aber irgendwann gehen titel wie "so what" einem nur noch auf die nerven.
Ich fand die review allerdings ganz gut, in letzer zeit musste ich leider eine menge schlechter reviews lesen.
aber inhaltich gebe ich dir völlig recht.
potential ist da.
aber wo das potential von dem verkrampften wunsch begraben wird, eine rrrriot-ikone zu sein, endet man eben sehr schnell als cartoon.
das ist schade. pink bleibt eben solange die westentaschenausgabe;
eine art bubblegum-hartzIV-grace-jones für leute, die "date my mom" gucken.
Dein Nick spricht auf jeden Fall schon mal für sehr feinen Musikgeschmack!
Pink ist leider schrecklich egal! Obwohl sie mir zu Beginn durchaus sympathisch erschien. Mit Potential nach oben. Ist aber leider nichts geblieben. Schade Schade!
Drecks"poprock" ist Pink, mehr nicht.
Schwimmt viel zu sehr auf dem Hauptstrom, als das es noch gefallen könnte.
Pink ist schon ziemlich ordinär^^
Auf dem Album reißt mich kein Track wirklich vom Hocker aber es ist auch kein Lied wirklich schlecht.
Alos ich bin froh dass es neben dem ganzen Plastik Pop auch noch diesen ganz ordinären Pop-Rock gibt
^
Gut hörbar ist das ganze Album,
So What ist nervig
mir ist das fast schon unangenehm. 
aber die neue single "sober" hat es mir irgendwie angetan. eine wunderschöne pop-melodie und reichlich dreck in pinks stimme, sowie nettes streicher-arrangement. gefällt mir auch wesentlich besser als diese vorherige party-nummer. ernsthafte lyrics, schickes video. eigentlich bin ich alles andere als ein pink-fan. 
http://de.youtube.com/watch?v=QZSpGwnvXjc
in der review von diesem max brandl wird der song noch nicht mal erwähnt. wundert mich aber gar nicht bei diesem talentfreien schreiber.
britney wirkt mit ihrer "womanizer"-single regelrecht lächerlich dagegen.
Wenn ich "Streicherarrangement" schon höre, wird mir ganz blümerant 
d a s wäre dann doch eine ungerechte schlimme herabwürdigung der dame. pink hat auch bessere lyrics. 
aber der text würde auf "die" gute lea schon passen.
Aber du hast es dir schon angehört, lautuser, oder? 
Ich hab's getan und wurde ziemlich enttäuscht. Die Single-Auskopplungen sind wirklich gut und haben auch eingängige Melodien, auf dem Album findet man dann aber leider lauter Lückenfüller und ruhiger (dabei aber auch langweiliger) Tracks.
Ist eigentlich schade, denn sie hat eine wirklich ansprechende Stimme.
Ich habe vier Lieder von dem Album die mir zusagen, den Rest kann ich leider nur Skippen. Ich denke sie ist eh weniger
Balladen-tauglich, jedenfalls von meinem Gesichtspunkt aus. Pink steht einfach für fetzige, schnelle Lieder.
Allgemein gesehen ist das Album schon gut, ich bin nur der Meinung man sollte nicht mit zu viel Erwartungen herangehen, die ich persönlich nach den ersten Alben eh nicht mehr hatte/habe.
3 von 10 Punkten von mir.
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