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Die amerikanische Rockband Phish spielte am vergangenen Wochenende drei Reunion-Konzerte in Virginia. Dabei beschlagnahmte die Polizei illegale Drogen im Wert von 1,2 Millionen Dollar.
Hampton (tol) - Eine Drogen-Ausbeute von geradezu Woodstock'schen Ausmaßen offenbarte sich Polizeibeamten am vergangenen Wochenende in Hampton/Virginia. Im Rahmen dreier Reunionshows der kultisch verehrten US-Jam-Rocker Phish pilgerten über 75.000 Fans in die Küstenstadt, um den ausgedehnten Improvisationen ihrer Idole zu lauschen.
Doch viele waren nicht nur heiß auf den Rausch der Musik. Im Verlauf des Konzert-Marathons stellten die Ordnungshüter illegale Drogen im Wert von 1,2 Millionen Dollar (knapp eine Million Euro) sicher.
Grobe Drogenverstöße
Wie die Hampton Roads Daily Press berichtet, handelte es sich vor allem um Marihuana, Kokain, Mushrooms und Schmerzmittel.
148 von insgesamt 194 Personen wurden aufgrund von Besitz, Einnahme oder Verkauf von Drogen vorübergehend festgenommen, der Rest erhielt eine gerichtliche Vorladung. In dem Zusammenhang beschlagnahmte die Polizei außerdem Bargeld in Höhe von 68.000 Dollar.
Band zahlt für Polizeibeamte
Für die Kosten des 200 Mann starken Polizei-Aufgebots, zu dem auch Zivilbeamte zählten, kam übrigens die Band auf. Eine Win-Win-Situation für (fast) alle Beteiligten: Laut Hampton Roads Daily Press dürfen sich Einzelhandel und umliegende Hotels der Region über einen Umsatz von etwa sechs Millionen Euro anstatt der erwarteten vier Millionen freuen. Selbst Fans aus Deutschland und Hawaii wurden von der Tageszeitung vor Ort gesichtet.
Mit kuriosen Konzerten machten Phish im Laufe ihrer über zwanzigjährigen Geschichte bereits einige Erfahrungen. Davon zeugen im Besonderen die Konzerte im Vorfeld der vorläufigen Trennung.
Diese fanden im Rahmen des bandeigenen Coventry Festivals in Vermont statt. Fans und Musiker hatten mit schweren Unwettern und einem massiven Verkehrschaos zu kämpfen. Ein Zuschauer kam während der Veranstaltung ums Leben.
http://www.dailypress.com/features/phish/dp-phish2009,0,140222.photogallery
Liegt es an mir, oder gibt es zwischen dem ersten Teil und dem Rest in diesem Absatz überhaupt keinen Zusammenhang?
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Für die Kosten des 200 Mann starken Polizei-Aufgebots, zu dem auch Zivilbeamte zählten, kam übrigens die Band auf. Eine Win-Win-Situation für (fast) alle Beteiligten: Laut Hampton Roads Daily Press dürfen sich Einzelhandel und umliegende Hotels der Region über einen Umsatz von etwa sechs Millionen Euro anstatt der erwarteten vier Millionen freuen.
ich würd gern wissen was die für nen film geschoben haben als die bullen kamen 
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