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Phil Collins muss die Drumsticks an den Nagel hängen. Der Genesis-Sänger leidet unter heftigen Rückenschmerzen.
London (ebi) - Selbst Hardrocker wie Lemmy Kilmister schätzen seine Qualitäten als Schlagzeuger: Nach fünf Jahrzehnten hinterm Drumkit muss Phil Collins jetzt jedoch aufhören, die Felle zu bearbeiten. Er könne ohne Schmerzen noch nicht einmal mehr die Sticks halten.
"Ich bin sehr traurig. Meine Wirbel drücken auf mein Rückenmark. Das kommt vom jahrelangen Drummen", sagte der Genesis-Mann dem Daily Mirror. Zuweilen habe er sich in der Vergangenheit gar die Trommelstöcke an die Hände getapet, um überhaupt spielen zu können.
Es bleibt das Mikrofon
Collins sei sehr niedergeschlagen, schreibt das Blatt, da das Trommeln ihn zum Star gemacht habe: "Es bedeutet ihm alles", wird ein Intimus zitiert. Doch die Gesundheit stehe für den 58-Jährigen jetzt an erster Stelle. Zum Trost bleibe ihm ja noch das Mikrofon, so Collins.
Jammerschade, einer der besten Drummer aller Zeiten muss aufhören. Dass es nicht ewig so gehen würde war mir klar, dennoch schade um so einen guten Drummer 
das schlagzeugspielen auf den rücken geht ist bekannt
als auch ehemaliger Drummer frage ich mich trotzdem jetzt, wie das mit trommelstöcke an hände "tapen" funktionieren soll?
ohne bewegliche schwingung der stöcke in den händen und gewissem rebound mit fellen etc. kannst du nicht spielen, abgesehen davon was hat das mit rückenschmerzvermeidung zu tun? erscheint mir unlogisch. ist da wirklich richtig übersetzt worden??
collins hat außerdem nicht nur das mikro sondern auch keyboard und piano zum songschreiben und begleiten, oder geht das dann auch nicht mehr?(was ich mir nicht vorstellen kann)
merkwürdiger artikel
Sehr schade.... 
Ein großer und guter Schlagzeuger muss aufhören...
wenn ihr das auf sein unerträgliche schnulz-musik der letzten jahre bezieht geb ich euch ja recht, das war unausstehlich
aber schon bei genesis (nach gabriels weggang) hat er als frontstimme (vorher auch schon als zweitstimme) ganz gute songs gesungen, auch seine ersten solowerke enthalten einige gute songs, daher würde ich den hohn doch mal relativieren wollen
klasse person ,
wobei ich auch gerade die sachen aus den 80er jahren bevorzuge 
schade aber für jeden kommt ja irgendwann die zeit in "rente" zu gehen

als kleine Erinnerung an seine guten Solosachen:
Don´t Care anymore.
http://www.youtube.com/watch?v=YVFku0P7qTA


Er hänft die Drumsticks also an den Nagel, singt aber weiter?
Andersrum wärs mir lieber...
Jetzt tut doch nicht so, als waere er sangestechnisch ne Zumutung...Natuerlich ist
er auch keiner, der einem mit seinem Gesang
die Freudentraenen in die Augen treibt, aber er gehoert fuer mich zu den SaengerInnen, die man nach dem ersten Ton erkennt....eben praegnant..
In diese Kerbe schlaegt meiner Ansicht nach auch Nelly Furtado...
Was das Schlagzeugspiel angeht, kann ich selbst zwar nicht mitreden, weil ich davon nichts verstehe, aber fuer ihn tut`s mir leid, gerade weil es seine grosse Passion war 
Phil Collins war nicht der einzige der mit Gafferband spielte. Der Schlagzeuger von den Toten Hosen hat das auch schon einmal gemacht. Allerdings war der bei einem Auftritt so betrunken, sodass er seine Sticks nicht halten konnte.
Vor Collins hab' ich sowieso besonderen Respekt. Es ist zwar nicht so meine Musik, aber "Skandalfrei" großes Stichwort.
Außerdem hat er wirklich eine einmalige Stimme und spielt auch jedes Instrument selbst ein.
Das machen nicht so viele. Vielleicht noch Leute wie Prince, George Michael oder Lenny Kravitz (die mir jetzt spontan einfallen). Das ist ein Künstler.
Großartiger Musiker, Songschreiber und Schlagzeuger - wirklich sehr Schade.
"Zum Trost bleibe ihm ja noch das Mikrofon, so Collins." 
da hat er doch ab ca. 1978 nur noch müll reingesäuselt !

Also ich kann bei bestem Willen nicht nachvollziehen, warum man seinen Gesang so kritisiert, da gibts Millonen schlechtere Sänger.




Seid ihr verrückt? In the Air tonight ist der Übersong. Selbstgefällig-chefisch sind eher die Soli-Orgien oder das Studiogefrickel der 70er. Phil Collins in den 80gern wahr eher ehrlich-emotional und hat mit seiner Musik Gefühle gezeichnet. und das ganz Groß. Und Santana; Elton John; Rod Steward; Phil Collins und wie sie alle heißen sind nicht umsonst die Superstars des Schallplatten Jahrzehnts gewesen.
hmmm phil collins
ich sage mal so ... ich habe das genesis backförmchen album und seine beiden ersten soloalben face value und hell, i must be going ... alle anderen genesis alben habe ich wieder verkauft und auch die anschlissenden soloalben ... aber diese oben genenannten 3 alben (dazu stehe ich) finde ich sehr gut und lege die oft auf
als er angefangen hat nur noch schnulzen zu schrieben und dann noch eric clapton versaut hat habe ich angefangen zu hassen

Und von den Lps die Rod; Elton; Phil und Santana in den 70gern herausgebracht haben. Können die ganzen ambitionierten wichtigtuerischen indie Musiker heute nur noch träumen.
-Schlagersongs gleichsetzen!

Ich rede von den 70gern (Elton John hat seine erste Platte 69 herausgebracht! und bis 1980 waren es schon 13) nicht den 80gern. Und da haben sich die Indie Schrammel Bands einiges an "Inspiration" geholt.
Das Problem ist doch über Elton John, Rod Steward, ...denken immer alle dass sie Bescheid wissen. Haben aber höchstens eine GH mit totgehörten Songs im Schrank stehen.
Kann es sein, dass du gar nicht diskutieren willst, sondern eher so eine Art Beißreflex hast. Wie du siehst wird hier recht differenziert argumentiert. Also lass bitte diese selten dämlichen Totschlagargumente wie Verkaufszahlen außen vor und unterstelle hier nicht so einen Unsinn, wie die von dir behauptete Anzahl an Platten deiner Diskussionspartner. Hier ist kein Fanboy Forum sondern die meisten sind hier um sich über Musik auszutauschen.
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