Die Frau eines Ex-Beatle zu sein, ist nicht einfach. Über 40 Jahre nach dem Ende der Band gilt John Lennons Gattin Yoko Ono immer noch als die Hexe, die das Ende der legendären Combo herbeiführte. Heather Mills, Paul McCartneys zweite, war sicherlich nicht ganz unschuldig an der Schlammschlacht, …

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  • Vor 4 Jahren

    Aus der Post-Beatles-Zeit kenne ich nicht einen einzigen wirklich tollen Track von McCartney. Abgesehen von Ringo Starr hat er in dieser Zeit das langweiligste Werk aller ehemaligen Beatles vorzuweisen. Und auch zu Beatles-Zeiten hat er für die meisten Durchhänger auf einer Platte gesorgt. Klingt vielleicht jetzt arg fies von mir, aber ich schätze McCartney durchaus. Im Vergleich zu den anderen Beatles verblasst er allerdings etwas.

  • Vor 4 Jahren

    McCartney ist halt ein nettes "Landei".

    Immer freundlich, höflich, ein netter Gentleman. Er war kein expressiver Weltverbesserer wie Lennon und kein spiritueller, in sich gekehrter Harrison.

    Sein Post-Beatles-Werk ist sehr durchschnittlich, es finden sich aber trotzdem manche Perlen, wie etwa "maybe I'm amazed".

  • Vor 4 Jahren

    die fireman sachen, die er mit killing jokes "youth" gemacht hat, sind teilweise sehr gut....ansonsten gebe ich dir recht....die dame ono steckt ihn künstlerisch 10 mal in den sack und ist auch die deutlich interessantere personlichkeit....walking on thin ice....@Ragism (« Aus der Post-Beatles-Zeit kenne ich nicht einen einzigen wirklich tollen Track von McCartney. Abgesehen von Ringo Starr hat er in dieser Zeit das langweiligste Werk aller ehemaligen Beatles vorzuweisen. Und auch zu Beatles-Zeiten hat er für die meisten Durchhänger auf einer Platte gesorgt. Klingt vielleicht jetzt arg fies von mir, aber ich schätze McCartney durchaus. Im Vergleich zu den anderen Beatles verblasst er allerdings etwas. »):

  • Vor 4 Jahren

    Die Fireman-Platten fand ich auch tatsächlich gut hörbar, Anwalt. Schätze, McCartney ist so einer, der eine Band mit begabten Musikern braucht, die ihm auch mal stecken, welche seiner Songs ziemlich lahm sind.

  • Vor 4 Jahren

    Hypnotic Deprogammer: I did get Paul McCartney out of Wings.
    Homer: You idiot! He was the most talented one!!!

  • Vor 4 Jahren

    Wie schön es mal wäre, einen pro-mccartney Kommentar zu lesen. Eine wahre Revolution gegenüber dem ewigen Lennon gefeiere. Den bekommt er aber meist nicht, da er "zu lieb" ist. Dämlicher Grund. Dabei steckt er selbigen vielleicht nicht künstlerisch, aber oft kompositorisch in den Sack. In Wahrheit haben sich diese beiden Extreme eben gut ergänzt und waren am besten gemeinsam.
    Entgegen meiner üblichen Vorgehensweise möchte ich mich hier einmal eine Gedanken aus einer meiner alten Kritiken zitieren, weil da schon ausformuliert und so:
    "Viele Fans verehren auch weiterhin den früh verstorbenen John Lennon als Heiligenfigur. Ein ewiger Messias, mit langen Haaren und Nickelbrille in Marmor gemeißelt. McCartney muss sich derweil mit dem herumschlagen, das auf die meisten von uns zukommt. Das Altern."
    Hier für mich ein durchaus kitschiges aber ebenso bewegendes Stück und Video aus dem letzten Jahr:
    http://youtu.be/FAApccf11hs

  • Vor 4 Jahren

    @SK: Die Fehde unter den Fans, wer nun der "bessere" Songwriter und interessantere Künstler war, gab es aber schon zu Zeiten der Beatles. Schon nach den ersten zwei Jahren der Bandgeschichte war klar, daß Paul der nette Schwiegermutterliebling war, der hübsche altmodische Songs schreiben kann, die niemandem weh tun wollen. Brach er mal aus seiner Nettigkeit aus, so war vermutlich die Dynamik zwischen ihm und Lennon schuld daran, weil er ein "Helter Skelter" in der Post-Beatles-Zeit nicht einmal versuchte.
    Ob er kompositorisch wirklich sehr viel besser war, ist schwer zu beurteilen. "Because", "Hapiness Is A Warm Gun", "I Want You" oder "Strawberry Fields" sind Songs, die kaum ein anderer schreiben könnte. Ich würde sie in der Hinsicht als ungefähr gleichwertig einschätzen.

    Am besten waren die Beatles auf jeden Fall gemeinsam, sie forderten sich gegenseitig heraus und nur die besten Songs konnten sich durchsetzen. So erreichte niemand mehr nach der Bandauflösung auch nur annähernd die alte Klasse.

  • Vor 4 Jahren

    guter kommentar, sven. geht aber an mir vorbei. lennon finde ich auch nicht so prickelnd solo....harrison hat aus meiner sicht das beste soloprogramm am start und die dame ono steckt sie alle in die tasche. die kommt viel zu schlecht weg bei den meisten beatles fans. ganz tolle frau.

  • Vor 4 Jahren

    das mag sein, dass der kommentar an dir vorbei geht, war er doch auch nie an dich gerichtet. es mag auch sein, dass ono alle in die tasche steckt, nur war sie niemals teil der beatles und für mich daher in der diskussion ob lennon oder mccartney oder harrison besser sind irrelevant.

  • Vor 4 Jahren

    @Ragism.
    Einigen wir uns einfach auf deinen letzten Absatz. Und Lennon kam nie in die Not zu altern. Somit hatte er auch weniger Chancen, sie selbst zum Clown zu machen. Aber auch er hatte ein paar sehr durchwachsene Songs in seiner Solokarriere zu bieten. Vielleicht wäre er, wie viele andere Künstler in den Achtzigern böse ins straucheln gekommen. Aber das ist natürlich jetzt ein hätte wäre wenn Spiel.

  • Vor 4 Jahren

    Die Dame Ono mag die Beatles künstlerisch in die Tasche stecken, musikalisch wage ich das aber sehr arg zu bezweifeln.

  • Vor 4 Jahren

    achso....
    wie findest DU denn die fireman sachen?
    das ist echt genau d a s, was ich paule nie zugetraut hätte. haut mich immer noch um.@SK (« das mag sein, dass der kommentar an dir vorbei geht, war er doch auch nie an dich gerichtet. es mag auch sein, dass ono alle in die tasche steckt, nur war sie niemals teil der beatles und für mich daher in der diskussion ob lennon oder mccartney oder harrison besser sind irrelevant. »):

  • Vor 4 Jahren

    Och, das ist ganz einfach. Da ich mich nie genügend damit beschäftigt habe, nehme ich mir die Freiheit heraus, einfach mal keine Meinung zu haben. :)
    PS: Deine Caps Lock- und Leerstellen-Taste klemmen ein wenig.

  • Vor 4 Jahren

    diskussion erinnert mich irgendwie an das geschreibsel zu einer anderen band-legende, nämlich an Gabriel vs. Collins, nun gut, wer hier künstlerisch gewonnen hatte war ja dann auch schnell ziemlich klar (kommerziell eher ausgeglichen)

  • Vor 4 Jahren

    Klar, Lennon hat solo auch eine Menge durchwachsener Songs herausgehauen, und seine besten hatte er wohl schon zu Beatles-Zeiten skizziert. Trotzdem begeistern mich Songs wie "God", "Oh Yoko!", "Jealous Guy", "(Just Like) Starting Over" noch sehr viel mehr als wirklich alles, was ich von McCartney noch hören durfte - von "Imagine" mal ganz zu schweigen. Ich finde die Nachricht aber klasse, daß es ne neue Fireman-Platte geben wird!

  • Vor 4 Jahren

    @Fear_Of_Music (« diskussion erinnert mich irgendwie an das geschreibsel zu einer anderen band-legende, nämlich an Gabriel vs. Collins, nun gut, wer hier künstlerisch gewonnen hatte war ja dann auch schnell ziemlich klar (kommerziell eher ausgeglichen) »):

    Collins mochte ich schon während Genesis Zeiten nicht!
    hab deswegen auch nur die ersten sieben(?) Alben, die Gabriel mitgestaltet hat.
    Ich behaupte einfach mal ganz subjektiv, dass Gabriel mehr aufm Kasten hat, auch künstlerisch :D