Porträt

laut.de-Biographie

Panda

Schnoddriger Garagenrock mit Berliner Schnauze: so kann man Panda kurz zusammenfassen. Doch natürlich ist die Newcomerband aus Berlin noch viel mehr. Die vier Jungs - Sascha Nieman (Gitarre und Backing Vocal), Chris Lippert (Gitarre), Oskar Alpen (Schlagzeug)und Christopher Brandt (Bass) - und Sängerin Anna Fischer legen eine Mischung aus englischer Beatmusik und rotzigem Punk hin. Anna zeigt mit ihrem liebenswerten Großmaul der Welt den verbalen Stinkefinger und haut in tiefstem Berliner Slang den Zuhörern ihre Lebenslust um die Ohren.

Geburtstunde von Panda war Gerüchten nach eine Privatparty des umtriebigen Songwriters Nieman. Dort spielte er mit seinem vierköpfigen Bandprojekt Toulouse, das damals schon aus Lippert, Alpen, Brandt und ihm selbst bestand. Auf der gleichen Party befand sich zufällig auch die jetzige Frontfrau. Angeblich war es Liebe auf den ersten Blick: Fräulein Fischer schwang sich zu den vier Jungs und jammte spontan mit.

Die Sängerin in unschuldiger Mireille Mathieu-Optik mag einigen vielleicht sogar schon bekannt sein: sie hat vor kurzem die Goldene Kamera als beste Nachwuchsschauspielerin für den Film "Liebeskind" gewonnen und 2006 den Max Ophüls Preis. Derzeit steht sie für die Verfilmung des Heinz Strunck Bestsellers "Fleisch ist mein Gemüse" vor der Kamera.

Und noch mehr prominente Namen stehen hinter der Band: Co-Produzent der Truppe ist Rod Gonzáles von den Ärzten. Außerdem hat Fischer auch schon mit Luci van Org zusammengearbeitet.

Einem kann man sich auf jeden Fall nicht verschließen, wenn man Panda hört: dem Leben in Berlin. Vorbote des ersten Albums "Tretmine (Jeder Ist Für Sich Selbst Verantwortlich)", das im September 2007 erscheint, ist die Single "Jeht kacken!". Darin besingt Panda die miesgelaunten Fratzen, die einem täglich im Großstadtdschungel begegnen. Ab Ende Mai spielen die fünf kreuz und quer durch die Republik auf der Rosenstolz-Tournee.

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