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Ein Song ohne Streicher ist kein richtiger Song. Dieser Direktive folgend und unter dem tiefen Höreindruck von Popkornkino-Soundtracks stehend, präsentieren sich One Republic nun als gereifte Songschreiber mit Ambitionen. Oder verpufft der laute Geschützdonner der Plattenfirmeninfos und Bandplattitüden doch nur als Platzpatronen-Feuerwerk?
Man scheint sich, angesichts eines 50-prozentigen Radiopop-Anteils nicht sicher, ob die End-Twens nun ein Tsunami-sicheres Gebäude oder doch nur eine beim geringsten Windstoß in sich zusammenkrachende Holzhütte gezimmert haben. Aber der Reihe nach.
Die Herzstücke sind namentlich "Missing Persons 1 & 2" und "Waking Up". Die cineastische Instrumentierung folgt hier dem Song und nicht umgekehrt. Zudem gelingt die Verbindung der einzelnen Teile mit fließenden und interessant gestalteten Übergängen im Sinne einer szenischen Abfolge. Episch, bombastisch und ergreifend, als hätten Jim Steinman, The Edge und Danny Elfman beschlossen, gemeinsame Sache zu machen.
Legt sich im Titelsong das Orchester schwermütig über die Seele und transportiert die intendierte Stimmung, gereicht es in "Lullaby" nur zu einem Kitzeln unter den Armen. Wie zum Geier kann jemand eine solche Diskrepanz zwischen Musikalität und Kalkül auf einem Album platzieren? Proust und Prusten liegen halt dicht beieinander.
"Good Life" trübt die Stimmung mit billigen Akustikgitarren-Schwelgereien und Pfeifen, und sorgt allenfalls für stampfende Latschen auf dem nächsten Kirchentag. "Everybody Loves Me" hingegen zwinkert gehörig mit den Augen in Bezug auf den Text und klingt in etwa wie eine positiv gewendete Version von Becks "Loser".
Die Schlagzeugspuren sind gesampelt und geloopt. Die Gitarren, so filigran und ausgetüftelt sie auch klingen mögen, verlieren sich im Gesamtsound. Die Band tritt hinter das Orchester.
Ryan Tedders Synapsen feuern in einem Takt mit denen von Popgrößen wie U2 oder Coldplay. Dieser Stil scheint so tief verinnerlicht, dass der Sänger von Inspiration spricht, aber eigentlich eine Kopie meint. Hört man sich "Marching On" an, wünscht man der Band nicht, dass Coldplay, nach den Copyright-Querelen mit Joe Satriani, ihrerseits nun Lust auf Rechtsstreitigkeiten bekommen haben.
Es mutet in der Tat schizophren an, führt man sich vor Ohren, dass die Band sowohl Kompositionen mit gelungener Produktion, als auch viel Meterware mit schönem kommerziellen Gruß abliefert. "Waking Up" ist somit weit von einem musikalischen Erweckungserlebnis entfernt. Aber die mit "Dreaming Out Loud" beschrittene Erfolgsspur lockt zu verführerisch. Und sind wir mal ehrlich: In Zeiten der Rezession und Krise muss man als Künstler auch in jungen Jahren an die Altersvorsorge denken.
herrlich...erst so wenige Kommentare. Für die scheint sich wirklich niemand zu interessieren
. Zurecht. Klingt wie ein fürchterlicher Colplay-Abklatsch ohne einen Hauch von Kreativität.
Leider steht meine kleine Schwester extrem auf die und ich kann mir den ganzen Tag diesen Dreck anhören.
. Zurecht. Klingt wie ein fürchterlicher Colplay-Abklatsch ohne einen Hauch von Kreativität.Belanglos
ist das erste was mir einfällt zum neuen Album.
und das Coldplay schlechter sind als One Republic halt ich dann auch mal für nen scherz.
ich habs zweimal durchgehört und es dann auch direkt wieder gelöscht.
uninteressant ,
keine seele ,
irgendwie einheitsbrei , alles schon mal gehört.
puh schnell wieder gute musik auflegen damit das schaudern aufhört.
aaaah , yepp die kommt in den player. mein julian casablanca, yeah das ist hamma !!
Ryan Tedder ist ein guter und vielseitiger Songschreiber. Aus Marketing-Sicht ist das schon clever gemacht, dass sie den Soundtrack für den Til-Schweiger-Film gemacht haben. Aber das was die machen kann man doch nicht als Alternative Rock bezeichnen, sowie es in der Biografie steht.
Als Alternative Rock wird sowieso insgesamt die Mainstream - Rockmusik bezeichnet, finde ich. Linkin Park, The All-Merican Rejects, Billy Talent...Alles so unglaublich "alternatve" bands. 
Ganz gutes Album. Aber was mich echt weghaut, ist die zweite Single "All the right moves".
Energetisch, toller Backgground-Gesang, hebt die Laune.
Dann isses halt Mainstream und Radiopop...so what? Es is ja auch Meinungs-Mainstream in Musikforen, Musik-Mainstream zu verdammen 
Nö, aber wenns Scheiße ist, darf man das auch so sagen.
Ich wurde neulich damit zwangsbeschallt und musste die Cafe Tante fragen wer das ist. Ich fand das so scheußlich, dass ich einfach wissen musste wer so einen Mist fabriziert. Allein schon der Name klingt wie eine Kirchenband aus Wessis und Ossis.
Ich gehöre wohl zu den Dinosaurier der Musik Hörern und habe schon viele Kritiken gelesen. Immer werden vergleiche mit anderen Bands dazu gezogen die schon einen hohen stellen Wert bei Hörer und Kritikern genießen. Die Persönlichkeit wird nicht von Kritiker beachtet, wie bei OneRepublic. Ich habe erst das zweite Werk Waking Up ganz gehört und war begeistert, die zusammen Setzung der Elemente Klassische und Modern, hier ein paar Streicher, dort eine kreischende Gitarre und dann eine Orgel und zurück zum Keyboard. Meistens Poppig aber nicht kitschig sondern locker leicht als ob es nichts leichteres gibt. Gespickt mit Rock, Stadionrock, Moviesound,… wie soll man so was nennen Prog, Alternative, Moderne Popmusik. Und genau das hat mich neugierig gemacht, dass man OneRepublic nicht einfach in eine Schublade stecken kann und sagt das ist euer Genre. Wenn ich dann das Debütalbum Dreaming Out Loud dazu nehme, kann ich nur sagen das Waking Up zwar schon abgeklärter klingt aber noch genug Platz für neues lässt! Das OneRepublic mit den Größen wie U2 und Coldplay genannt wird haben sie nun mal Timberland zu verdanken, ob das ein Segen oder Fluch ist kann man sehen wie man will, er war der Katalysator, der sie nach oben gebracht hat. Und ganz ehrlich Apologize im Organalen gefällt mir besser als der Remix von Timberland.
Anzumerken bleibt nur noch das U2 schon lange nicht mehr das sind was sie waren. Seit Achtung Baby haben sie es nicht mehr geschafft ein Werk nach zulegen wo jedes Lied eine Symbiose bildet aber auch jedes Stück einzelnen für sich seine eigne Stärke trägt. Sorry, aber ich war schon U2 ´´Fan´´ anno 1980 mit dem Debütalbum Boy, aber nach Achtung Baby sind sie nur noch mit dem Mainstream geschwommen, was in den 90er ja nicht schwer war da keine jungen Songwriter von den Plattenfirmen unterstutz wurden . Erst als Coldplay auf tauchte setzten auch andere wieder auf junge Musiker die ihren eignen Sound hatten und wenn man Coldplay`s erste Werke sich anhört, muss ich sagen Langweilich. Ab X&Y zeigte sich was die Jungs können. Unterm Strich Konkurrenz belebt das Geschäft, das gilt auch für U2, die nun die Dinos sind und sich mit neuen Maßstäben messen müssen wenn sie weiter oben mit schwimmen wollen!

Also ich finde das Album auch gut, besonders das 2. Lied ("All The Right Moves") ist wirklich klasse und der absolute Hammer
. Schade, dass hier viele die Meinung anderer nicht akzeptieren
. Jeder hat nunmal einen anderen Geschmack und ist mit einer anderen Musik großgeworden. Aber nicht zu wissen, wer Pink Floyd ist, ist echt peinlich! Und ich bin auch keine die mit dem sogenannten "Mainstream" mitgeht. Ich hör einfach die Musik die ich mag und dass ist nunmal sehr vielseitig. Mal gefällt mir was aus dem "Underground", doch manchmal halt auch was aus dem Radio. Wenn es mir nunmal gefällt, ist doch egal was andere dazu sagen oder wie Kritiker es einschätzen!
lg Dina (und seit mal mehr tollerant und versteift euch nicht immer so auf Kritikeraussagen ;-) )
[quote:63a928fc01="Dinavielsaitig=)"]. Aber nicht zu wissen, wer Pink Floyd ist, ist echt peinlich! ;-) )[/quote:63a928fc01]
Zeigt nur das sich einige als Muiskkenner hinstellen wollen,und in ihren Grene so fest gefahren sind das sie glauben es gibt nur ihre Muisk, darvor gab nichts und da nach kommt auch nichts besseres!Mit so einer Einstellung würde ich noch in den 80èr sein!
Gott sei dank gibt es noch Hörer die selbst entscheiden können was sie mögen und nicht vorgesetzt bekommen!
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Ich hab das Album und ich bin begeistert von OneRepublic. Von wegen gecovert. Die haben ihren ganz eigenen Stil und zu dem gehören Halt das Klavier und die Streicher. Da braucht niemand zu meckern. Ich finds gut, dass die Drums nicht im Vordergrund stehen. Das hat man genug. Und was die Kritik angeht, die find ich maßlos dumm. Good Life gehört zu den besten Songs von denen und Marchin´ On auch. Platz 6 in den Charts. OneRepublic hats drauf!
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