Wie eine ägyptische Königin betritt Nina Simone am 15. September 1959 die Bühne der Town Hall in New York City: gefasst, bedächtig und ernst. Noch ist sie nicht die Hohepriesterin des Souls, noch nicht die wütende Frau, die aus ihr heraus bricht, nachdem bei einem Attentat am 5. September 1963 …

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  • Vor 3 Jahren

    yes, sehr schön, dass so etwas hier gewüdigt wird. absolute queen.

  • Vor 3 Jahren

    Bei ihr finde ich immer faszinierend, wie ihre klassische Klavierausbildung aus den Solos herauszuhören ist.
    Album kenne ich leider noch nicht, wird aber mit Sicherheit nachgeholt!

  • Vor 3 Jahren

    Danke für diesen Meilenstein!
    "There's no excuse for the young people not knowing who the heroes and heroines are or were." - Nina Simone

  • Vor 3 Jahren

    Ist das DIESES Cotton Eyed Joe? :o

    Kenne leider nicht allzu viel von ihr. My Baby Just Cares For Me läuft ja öfter mal im Radio. Dann noch ein paar Sachen, die von Rappern gesamplet wurden. Muss ich mal nachholen!

  • Vor 3 Jahren

    Sven, wie immer 1 setzen!
    Schön auch, dass ihr euch für diese grandiose Sängerin entschieden habt und nicht im Obskuritätenkabinett der Herren Kubanke und Cordas gewühlt habt.
    Die großartigen Songs Wild is the wind, Sinnerman oder auch Don't let me be misunderstood sind für mich einige der großartigsten Songs überhaupt. Von letzterem gibt es eine sehr geile und hypnotische Jazzversion auf Youtube zu sehen. In Verbindung mit dem Bildmaterial laufen mir immer wieder Schauer über den Rücken.
    Schade, dass sie immer eher Kritiker- als Verkaufsliebling war...

    • Vor 3 Jahren

      Freilich ein würdiger Meilenstein, aber welch überflüssiger Seitenhieb auf Cordas und Kubanke.:( Gerade die beiden Herren beweisen immer wieder guten Geschmack und lenken den Blick abseits des auf laut.de ansonsten allzu sehr kreuz und quer durch genudelten Mainstreams.

    • Vor 3 Jahren

      Sehe ich genauso Digger. Und mit dem Seitenhieb hast du natürlich recht. Aber Obskuritätenkabinett finde ich jetzt auch nicht negativ.
      Bei Biosphere letzte Woche dachte ich zunächst: WTF? Dann habe ich reingehört und fand das klasse. Ob es nun gerade ein Meilenstein ist, sei dahingestellt. Es ist ja keine bahnbrechende Platte, die eine neue Richtung definiert hat oder dergleichen. Genau wie der Tittenpunk, den der Anwalt hier in dieser Rubrik mal gebracht hat. Irgendwann freue ich mich halt wieder über einen etwas nachvollziehbareren Klassiker. Der trotzdem jenseits der Konvention und dem allgemeinen Hörgeschmack liegt.
      Die Rubrik an sich ist wunderbar und ich finde es geil, dass die Simone hier eine tolle Würdigung erhalten hat.
      Mit deinem Mainstreamkommentar trittst du aber auch vielen auf die Füße. Hier gibt es eine Reihe Rezensionen abseits davon.

    • Vor 3 Jahren

      Was für Tittenpunk?

    • Vor 3 Jahren

      Alien Sexfriend. Ich sag immer Tittenpunk dazu.

    • Vor 3 Jahren

      Unter Mainstream verstehe ich im weiteren Sinne eben auch, wenn man sich vor Allem auch die gehypten Themen stürzt. Warum muss laut.de so ausgiebig Trash-TV wie DSDS, Dschungelcamp, MTV-Awards und Grammys abhandeln? Auf der anderen Seite fällt soviel Bewegendes und Interessantes unter den Tisch, was deutlich mehr mit Musik zu tun hätte.

  • Vor 3 Jahren

    die dame hats drauf..."sings the blues" ist einer meiner lieblinge

  • Vor 3 Jahren

    Black Is The Color Of My True Love's Hair und Wild Is The Wind sind zwei meiner absoluten Lieblingssongs von ihr (neben Lilac Wine, Four Women und Sinnerman)! Verdienter Meilenstein! Wie wäre es denn als nächstes mit Coil oder Throbbing Gristle? ;)