Porträt

laut.de-Biographie

Niila

Seine Auftritte mit den skandinavischen Pop-Rockern Sunrise Avenue haben Niila bekannt gemacht. Nicht genug für den Finnen: Mit seinem Debüt "Gratitude" legt er 2016 den Grundstein für eine Solo-Karriere.

Niila - Gratitude Aktuelles Album
Niila Gratitude
Seichter Pop-Folk für dröge Frühlingsabende.

Als Kind in einem kleinen finnischen Dorf träumt der junge Niila Arajuuri von einer Laufbahn als Profisportler. Doch, wie so oft im Leben, soll alles ganz anders kommen. Inspiriert von der väterlichen Plattensammlung, beginnt Niila im Alter von 18 Jahren, Songs zu schreiben und später auf YouTube zu posten.

"Ich stamme aus einer sehr musikalischen Familie", blickt der Sänger zurück. "Unser Haus war vollgestopft mit unzähligen Musikinstrumenten. Mein Vater hatte außerdem einen sehr breiten Musikgeschmack. Ich bin mit den verschiedensten Stilen aufgewachsen: Rock, Pop, Hip Hop."

Der Einfluss seines Vaters überträgt sich auf die Musik des bärtigen Künstlers. Mit seiner ersten EP "Sorry" gewinnt er im Handumdrehen Fans in- und außerhalb seiner Heimat und erlangt mit seinem frischen Sound Platz eins der finnischen Download-Charts.

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Deutschland wird Ende Juni 2015 auf Niila aufmerksam geworden, als er im Vorprogramm von Sunrise Avenue vor durchschnittlich 25.000 Menschen auftritt. Im Dezember schließt er eine eigene, weitgehend ausverkaufte Headliner-Tour durch deutsche Venues an - lediglich mit einer veröffentlichten Vier-Track-EP im Rücken.

Niila vermischt seinen aufs Wesentliche reduzierten Singer/Songwriter-Sound aus leicht neo-souligem Gesang, Akustikgitarren und Piano mit elektronischem Programming, tiefer gelegten Urban-Beats und handverlesenen Samples zu einem eigenen, sofort ins Ohr gehenden Style-Mix irgendwo zwischen Folk und Pop.

Alben

Niila - Gratitude: Album-Cover
  • Leserwertung: 4 Punkt
  • Redaktionswertung: 2 Punkte

2016 Gratitude

Kritik von Marvin Müller

Seichter Pop-Folk für dröge Frühlingsabende. (0 Kommentare)

Termine

Mi 14.02.2018 Hamburg (Knust)
Do 15.02.2018 Köln (Club Bahnhof Ehrenfeld)
Sa 17.02.2018 München (Technikum)
So 18.02.2018 Berlin (Lido)

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