Ab September 2016 sind wieder Praktikumsstellen in der laut.de Online-Redaktion zu besetzen.
Konstanz (laut) - Die Redaktion von laut.de in Konstanz sucht dich für ein vergütetes redaktionelles Praktikum! Jedenfalls, wenn du ab September 2016 Zeit und Lust auf eine gute Zeit am größten Teich des Landes hast.
Hast du eher nichts gegen Musikhören und beschreiben als Tageswerk? Gegen Acts interviewen, Künstlerporträts zusammenbasteln und Konzerte kucken? Hast du schon von Spotify, laut.fm und YouTube gehört? Ganz ausgezeichnet.
Dann überzeuge uns mit einer Bewerbung nebst Arbeitsproben, Foto und Lebenslauf an jobs@laut.de. Über eine kurze Top 3-Liste deiner derzeitigen Lieblingsacts und die letzten besuchten Konzerte freuen wir uns ebenfalls. Wir laden dich dann zwecks Übernahmeverhandlung in die Bodenseemetropole Konstanz ein.
Zeitraum: ab September 2016 (oder später).
Dauer: 3 Monate.

5 Kommentare mit 22 Antworten
Wer hat nicht gerne unbezahlte Arbeitskräfte.
anders als branchenüblich bezahlen wir unsere praktikant_innen. ich bemängel das seit jahren.
ja. zusammengeknausert auf dem rücken der festangestellten.

Wer hätte das gedacht? Ich nehm alles zurück.
@Rainer "anders als branchenüblich" -Praktika mit 3 Monaten und mehr Laufzeit MÜSSEN bezahlt werden.
Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.
> ≠ >=
Ihr seid niedlich! Alle!
Putzfrauenpraktikum zu vergeben. Mein Roboter lernt an. xD
https://www.youtube.com/watch?v=kPMRkQK2szI
Na, Garret, was bist du bereit fuer diesen Platz zu tun?
Creutzfeld & Jakob-Rezi neu als Meilenstein oder RAG - Unter Tage!
Weiß nicht, was die Headz hier darüber denken. Du wurdest doch bereits von einigen hier angezählt, was deine Geschmacksverschiebung betrifft
Wollte das nur dahingehend unterstreichen, dass ich als Top-Genrefremder die "Gottes Werk..." dank damaliger Writer-Kontakte (wie sich die "echten" Sprayer früher nannten - sind wir nicht alle ein bissl lauti?) ebenfalls seit gut 15 Jahren am pumpen bin.
Flipstar war meiner Einschätzung nach damals allein technisch unanfechtbar erste Liga. Den anderen fand ich persönlich zu hektisch, der verschluckt öfter mal paar Silben. Für HipHop wär das ein Meilenstein, den sogar ich abnicken würde.... Aber ich glaube die Platte ist/war in der HH-Szene ne sichere Bank und über jeden backpacker-Zweifel erhaben, oder?
"den anderen"
Schieb ab, Zottel!
Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.
Mit so einem eisernen Support müsste eigentlich nichts mehr schiefgehen
out of character acting inklusive
Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.
" "den anderen"
Schieb ab, Zottel!"
wieso ? ist doch 1a salonfähiger boateng speech.
An den musste ich Tatsache auch denken
Jo, ist mir ja selber peinlich. Als ich den Text verfasste, ließ ich extra nochmal "Anfangsstadium" im Hintergrund laufen, um die Namen rauszuhören, aber ich versteh den Typen nicht, verdammt noch mal, höre kaum was raus bei dem Mascinengewehrwortwust und zum Googeln war ich zu faul.
Hab erst "Maschinengewehrrotwurst" gelesen und hab jetzt Hunger. Heute klingt "der andere" übrigens entspannter: https://www.youtube.com/watch?v=xmdP__--q0c
War vor ca. 2 Jahren auf so nem 1-Abend-Festival/Mehrbandevent, auf dem die beiden tatsächlich mal wieder zusammen aufgetreten sind. War schon sehr, sehr deutlich, wie Flipstar mittlerweile raus ist, gerade im Vergleich zu Lakmann.
Bzgl. der Verhältnisse auf dem Debüt teil ich aber im Prinzip deine Meinung, soulburn (die jew. Solonummern ausdrücklich ausgeklammert).
Ich würde euch ja nach wie vor eine (geringfügig) bezahlte Wien Korrespondenz anbieten.
Ich auch. Wohne aber nicht in Wien und möchte außerdem ausschließlich an meiner Kolumne namens "Nachts im REWE" schreiben. Könnte dann auch per REWE-Gutschein vergütet werden.
Ich würde meine Kolumne namens "Metten im Leben" beisteuern. Darin schreibe ich über Einzelschicksale von strammen Schaften und gediegenen Gliedern, treffe mich mit zum Interview mit dem berüchtigten Mettengrapscher und begleite ihn auf einem seiner Streifzüge und es wird auch eine Sonderausgabe über lautis Brüser Brechstange geben.
Blöde Autokorrektur. Es heißt natürlich "Nackt im REWE".
"Die laut.bar: Selige Erinnerungen"