Das Steven Wilson musikalisch auf mehreren Hochzeiten das Tanzbein zu schwingen weiß, dürfte hinlänglich bekannt sein. Sein neues Album "To The Bone" wirft seinen Schatten voraus. Nach "Pariah" mit Ninet Tayeb und "Song Of I" mit Sophie Hunger schickt der Engländer nun mit "Permanating" einen weiteren …

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  • Vor 2 Monaten

    Was uns Wilson bisher mit seinem Pop anbietet, ist mehr als enttäuschend. Die Qualität der Alben, die in dazu, laut eigener Aussage, inspiriert haben, erreicht er nicht im Entferntesten.

  • Vor 2 Monaten

    E.L.O. für Arme! Schade, ich mag Steven Wilson wirklich gerne aber ich glaube nicht, dass ich ihn auf diesem Trip folgen werde. Naja, vielleicht ist das seine Art der Selbstverwirklichung.

  • Vor 2 Monaten

    Mir taugt bisher "The Same Asylum As Before" am besten. Aber dieser hier geht schon klar. Im Gegenteil, ich find's ganz amüsant, wie sich der True-Prog-Gemeinde darüber zerfleischt.

    • Vor 2 Monaten

      Die haben kein Problem damit, dass er Pop macht, sondern damit, dass die Songs nicht gut sind.

    • Vor 2 Monaten

      Find auch die Songs eher nicht so dolle. "The Same Asylum as Before" könnte genauso auf nem Blackfield Album drauf sein, keine Ahnung wieso er dafür sein Solo Ding missbraucht. Pariah fand ich als einzigen wirklich gut und das auch eher weil Ninet so ne krass geile Stimme hat.

  • Vor 2 Monaten

    Neuer Song? Stimmt streng genommen nicht, denn lediglich das Video ist neu. Der Song selbst geistert schon seit ein Paar Wochen im Netz rum.
    Von den bisher Veröffentlichten Stücken des neuen Albums ist "Permanating"definitiv der Schwächste. Viel zu leichtgewichtig und glatt trällert der Song dahin und der kaum variierte Bummsbeat nervt nach einer Weile auch. Der Refrain will zwar eingängig sein, schafft es aber dennoch nicht im Ohr hängen zu bleiben. Das Video finde ich peinlich. Dadurch wirkt das Ganze endgültig wie die Karikatur eines Coldplay-artigen Popliedchens. Positiv lässt sich am ehesten noch erwähnen, dass es harmonisch etwas Abwechslung gibt und sich nicht die gleiche 3 Akkord-Folge durch den gesamten Song zieht, was ihn von der Chart-Dutzendware zumindest ein wenig abhebt.
    Hoffentlich bleibt das der einzige Ausrutscher auf dem Album.

  • Vor 2 Monaten

    Erinnert mich in seiner Wirkung etwas an Everything von NIN, nur das Wilson den besseren Song geschrieben hat.

  • Vor 2 Monaten

    Finds klasse, freue mich aufs Album!

  • Vor 2 Monaten

    Hihi, das ist geil!

    Steven macht mal eben einen Popsong vom Feinsten! Auch wenn das hier harter Tobak für Wilson-Fans ist (Und ein solcher bin ich von der 1,5ten Stunde an), wenn schon ein Popsong, dann doch bitte so!

    Im Gegensatz zu jedem zweiten Lied, das heute im Mainstream mitschwimmt, hat dieser lockerflockige Song sehr interessante Grundakkorde. Nix von wegen 4 Standardakkorde und so.

    Natürlich kann man sich fragen, warum Steven uns jetzt so kommt. Aber hey, keine Sorge, er ist der letzte, der sowas einreißen lässt und dann seinen eigenen Kultstatus allmählich zerstört. Ich glaube nicht, dass das jetzt die Richtung für die nächsten Jahre vorgeben soll.

    Wie er am Ende das Klaiver zuknallt, das hat schon was von:
    "Ein Popsong für alle, die es haben wollen, friss und stirb!"

  • Vor 2 Monaten

    Steven Wilson macht Pop? Da muss ich glatt mal reinhören. Ich erkenne schon lange seinen Genius an, aber sein Output war mir bisher zu düster und verkopft. Wenn es jetzt mal Songs von ihm geben sollte, die den Hörer nicht depressiv machen, bin ich da gespannt drauf. :-)

  • Vor 2 Monaten

    Hört mal weg! An die Proggemeinde von Wilson möchte ich das gerichtet sehen. Nun, ich mit meiner unstillbaren Neugier und mich zu seiner Church rechnend, höre natürlich nicht weg. Der Song ist schlicht, wenn ich sein Progwerk zu Rate ziehe, soweit stimme ich überein. Aber gerade daher raus wird es wieder was mit dem Song. Wenn ein Song, zumal auch noch als Vorabauskopplung, so polarisiert, kann das Album nur gut werden. Schon sehr gespannt in welchen Kontext bzw. zwischen welchen Stücken, der Sündenfall aufs Album gepresst wird.

  • Vor 2 Monaten

    Ganz schön seicht und repetitiv. Da gefällt mir Ulver auf Pop aber um Welten besser.