Status Quo-Gitarrist Rick Parfitt vermisst die 70er. Weshalb? Damals traf sich die Band, um gemeinsam zu onanieren ...

Leeds (ebi) - Wankers United. Dem einen ein griffiger Firmenname, dem anderen ein handfester Kollektiv-Genuss - glaubt man Rick Parfitt. Der Status Quo-Gitarrist schwärmte jüngst gegenüber der britischen Musikzeitung NME von einem Hobby der besonderen Art. "Ich vermisse die Tage, an denen die Band gemeinsam auf einem großen Bett onanierte. Das hat uns zusammen geschweißt", erinnert sich Parfitt gerne an Quos Gruppendynamik der 70er Jahre zurück.

Für den totalen Genuss habe die Band sogar Pornos auf Häuserwände projiziert. Der Gitarrist bezweifelt allerdings, dass diese Praxis noch zum gängigen Repertoire cleaner Chart-Produkte gehört: "Das dürfte heute als uncool gelten", ist sich Parfitt sicher.

Die britische Band, die wie keine andere für den Boogie-Rock steht, verkaufte in ihrer 40-jährigen Karriere 120 Millionen Platten. Status Quos aktuelles Album "The Party Ain't Over Yet" stieg in Deutschland in die Top 20 ein.

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Status Quo

Status Quo,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Status Quo,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Status Quo,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Status Quo,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Status Quo,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Status Quo,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Status Quo,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Status Quo,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Status Quo,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Status Quo,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Status Quo,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Status Quo,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Status Quo,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig) Status Quo,  | © laut.de (Fotograf: Peter Wafzig)

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