Robb Flynn ist genervt: Im laut.de-Interview beklagt sich der Machine Head-Frontmann über ominöse Verbindungen zu Lady Gaga.

Berlin (but) - Machine Head Mastermind Robb Flynn ist wahrlich kein Kind von Traurigkeit. Das bekommt vor allem sein näheres Umfeld zu spüren, wenn sich der Shouter mit seinem Thrash-Vierer auf Tour befindet: "Ich verteile gerne Skullbites", verrät er uns im Interview.

"Dave Mustain kann sich unsichtbar machen"

Aha? Seine Vorliebe, die Häupter der Kollegen in regelmäßigen Abständen mit seinem Kiefer zu traktieren, stößt bei den Leidtragenden verständlicherweise auf wenig Gegenliebe. Auf der vergangenen Nordamerika-Tour mit Disturbed und Megadeth konnte sich ein Schädel allerdings in Sicherheit bringen: "Dave Mustaine kriegst du irgendwie nie zu Gesicht. Das ist schon etwas bizarr. Wahrscheinlich kann er sich unsichtbar machen, wer weiß?"

Mit allen anderen Beteiligten hatte Robb aber viel Spaß: "Alle hatten sich lieb. Das ist kein Scherz. Wir haben uns alle bestens verstanden und es gab keinerlei Reibereien, wie man es vielleicht hätte erwarten können", berichtet der Sänger.

Weniger Freude bereitet dem Guten aber derzeit, dass sein Name in der Vergangenheit öfters mit Lady Gaga in Verbindung gebracht wird. Selbst schuld, wenn man denselben Vocal-Coach zu Rate zieht wie das Outta-Space-Pop-Girl: "Die Leute vergessen nur, dass Don Lawrence auch mit Mick Jagger und anderen Rock-Sängern zusammengearbeitet hat", erzürnt sich der bärtige Metal-Barde.

Sei es drum, geholfen hat es allemal, denn neben den instrumentalen Glanztaten auf "Unto The Locust", präsentiert sich auch Flynns Organ in Topform. Warum während der Aufnahmen zum aktuellen Output der Maschinenköpfe aus Oakland ein Rush-Album auf Rotation lief, wer in den Robb Flynn-Charts momentan die Pole Position besetzt und warum die Fans froh sein können, dass es die Band überhaupt noch gibt und vieles mehr erfahrt ihr demnächst in voller Länge auf laut.de.

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