Nur knapp sind alle QOTSA-Fans einer mittelschweren Katastrophe entgangen. In einem Video-Interview mit BBC-Moderator Zane Lowe gab Josh Homme nun preis, dass er nach "Songs For The Deaf" darüber nachdachte, die Band aufzulösen. Auslöser für diese dunklen Gedanken war der selbst vorgenommene Rauswurf …

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  • Vor 7 Jahren

    "Nachdem die Band gerade die Deluxe Edition ihrer zweiten Platte "Rated R" veröffentlichte, ziehen sich die Jungs für die Arbeit an ihrem sechsten Album demnächst ins Studio zurück"

    HELL YEAH

  • Vor 7 Jahren

    zum glück besann er sich??

    find ich nicht. das wäre der abgang am höhepunkt gewesen. danach zeigt die formkurve steil bergab und an das nächste album hat man nicht mal mehr erwartungen.

  • Vor 7 Jahren

    @mad season:

    ich stimme dir ausnahmslos zu. mehr gibt es nicht zu sagen.

  • Vor 7 Jahren

    Unglaublich steil bergab. Meine Güte, waren die Nachfolgealben alle scheiße. Fast unhörbar sozusagen. Der letzte muskalische Mist. Und erst die Livekonzerte! Eine Sauerei, diese fürchterlichen Auftritte!
    Hauptsache mal wild geblubbert, was? Echt unfassbar, was für geistige Tiefflieger hier rumschweben.

  • Vor 7 Jahren

    @Tinco:
    stimm dir absolut zu.

  • Vor 7 Jahren

    Sehr richtig Tinco, wer sich ernsthaft darüber beschwert das eine derart hochwertige Band weitergemacht hat weil sein Lielingsalbum nicht einfach kopiert wurde, der hat schon gehobenen profilierungsbedarf^^.

  • Vor 7 Jahren

    Bei der Überschrift hätte mich fast der Schlag getroffen, aber dann gehts in den "News" (ähem) um eine Sache die über 5 Jahre zurückliegt. Hat irgendwie was von Bild-Zeitung, oder so.

  • Vor 7 Jahren

    lullabies to paralyze fand ich persönlich noch besser als rated r und songs for the deaf. ans erste kommts allerdings nicht ganz ran. nur era vulgaris war ziemlicher crap. wobei.. schlecht wars ja nicht, nur bei den 4 vorgängeralben fällts schon ziemlich ab. mit den erwartungen fürs neue album bin ich allerdings mal vorsichtig nach them crooked vultures, das war ja mal wirklich komplette scheiße.

  • Vor 7 Jahren

    und warum sind die mitlerweile live scheisse? hab die erste letztens in Berlin gesehen (hab zwar kein vergleich da ich zum ersten ma auf ner show von denen war) aber HELL YEAH ging gut ab^^

  • Vor 7 Jahren

    Das einzige Problem an sämtlichen Qosta-Alben ist, dass man sie erst 5x anhören muss, besvor sie ins Ohr gehen. Nach meiner Meinung sind solche Alben die besten Alben. Vor ca. drei Jahren habe die Band live gesehen, war ok. Ich versteh das Getönse über die Band nicht. Können auch alle Lady Gaga hören...

  • Vor 7 Jahren

    Songs for the Deaf geht direkt ins Ohr, die anderen Album muss man öfter hören. Das ist bei der Komplexität der Songs leider so, aber dafür brennen sich die Melodien ganz tief ein. In der Musik von Qotsa kann man wirklich tief versinken und sich abwechselnd mitreißen und treiben lassen.

  • Vor 7 Jahren

    Puh..., nochma Schwein gehabt
    Solange man sich wieder Studio begibt, is alles gut :)

  • Vor 7 Jahren

    @whiskeyclone:
    Them Crooked Vultures waren erfrischend andere, anspruchsvolle Musik! Meiner Meinung nach haben die durchaus ihre Daseinberechtigung und nach Rated R kam bei QOTSA eh nicht mehr viel an respektablem Output.

  • Vor 7 Jahren

    das rumgehacke auf den neueren alben kann ich auch ganz und garnicht nachvollziehen. sie brauchen ihre zeit und lullabies ist ein knaller album, nur knapp hinter songs for the deaf. era vulgaris gefällt mir auch nur so mittel, bulbie rockt trotzdem. ;)

    achja und wer tcv mit qotsa gleichsetzen will oder ein qotsa album erwartet hat, hats nicht verstanden: völlig anderes projekt und der einfluss von drei ziemlich unterschiedlichen musikern.

  • Vor 7 Jahren

    zuerstmal habt ihr natürlich alle keine ahnung sondern nur ich, die letzte instanz der musik und des lebens im allgemeinen.
    ich verkünde: alles nach der streckenweise auch schon öden songs for the deaf ist pipi kaka. hört lieber kyuss/qotsa split bevor ihr mich mit era vulgaris vollkotzt, die ist wirklich bah! eure eltern sollten euch ein bischen schlagen!
    bussi

  • Vor 7 Jahren

    @ludwig van:
    them crooked vultures klang für mich als hätte homme noch n paar übrige, schlechte ideen von era vulgaris gehabt und das ganze dann zusammen mit jones auf bluesrockig getrimmt. dazu dann noch ab und zu n bisschen backgroundgeschreie von mr. foo fighter, der sich allerdings lieber mal aufs schlagzeug hätte konzentrieren sollen, man höre nur mal 'dead end friends'. so einen uninspirierten, langweiligen drumbeat hätte ich von grohl nicht erwartet.
    im gegensatz dazu fand ich auch songs for the deaf und vor allem lullabies to paralyze großartig, und era vulgaris immerhin nicht schlecht.

  • Vor 7 Jahren

    @sechs setzen:
    sprach der ewig Gestrige...

  • Vor 7 Jahren

    mit quotsa konnte ich auch nie warm werden und dabei hab ichs ehrlich probiert. ich hab mir damals die songs for the deaf gekauft und sie eben mit dem gedanken, dass man sich "reinhören" muss, oft gehört.
    wenn man geld ausgegeben hat, will man ja auch, dass die platte einem gefällt und versucht sich das dann einzureden. außerdem finden alle anderen sie ja auch gut. das ist zumindest die eine hälfte des beliebten "reinhör-gedankens". die andere wäre, dass einige platten wirklich zeit brauchen.
    seit ich die scheiße mit dem plattenkaufen lasse, hab ich solche probleme auch nicht mehr.

    Trotz "Komplexität der Songs" brennen sich da bei mir überhaupt keine "Melodien ganz tief ein". Das ist nur aalglatter Gesang über langweilige Mucke. Kyuss, Mann! (mir wurscht, ob sechs setzen das ironisch meinte oder nicht)

  • Vor 7 Jahren

    Tut mir echt leid wenn du nichts an der Musik von Qotsa findest, Kyuss sind aber natürlich auch ne Nummer größer bzw. lassen sich die Bands gar nicht wirklich vergleichen. Ich hab mit Qotsa angefangen und kam erst dadurch zu Kyuss. Hab so das Gefühl, dass sich viele nicht mit der Weiterentwicklung von Homme anfreunden können.