Dass Fans nach einem Treffen mit dem von ihnen bewunderten Star manchmal enttäuscht sind, soll vorkommen. Und zwar sogar dann, wenn der Star Paul McCartney und der Fan Phil Collins heißt.

Er habe McCartney bei einem Treffen zum goldenen Thronjubiläum von Queen Elizabeth II im Buckingham Palace 2002 …

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  • Vor einem Jahr

    Vielleicht hat der kleine Phil auch keinen Humor

  • Vor einem Jahr

    man kann da ja immer nur den hut vor youth ziehen. wie der es schaffte, den widerspenstigen paul für das großartige fireman-projekt zu zähmen. aber wer lebenslang mit jazz coleman zu tun hat, der hat wohl auch echt übung mit schwierigen charakteren.

    was würde dünnhaut collins wohl sagen, träfe er mal auf noel gallagher?

  • Vor einem Jahr

    Drei Phil Collins sind mir lieber als 1 Paul McCartney. Auch wenn Collins hier von einer Momentaufnahme auf den Charakter schließt, denke ich schon, dass ein solches Erlebnis enttäuschend ist. Man mag ja auch von Collins' Musik halten, was man will, aber mein Fremdschamdetektor schlägt bei so einer unreifen Äußerung von McCartney voll aus. Wie peinlich der Typ ist, zeigt doch eigentlich die ganze Heather Mills-Story und er tut ja gerade so als sei Phil Collins irgendein dahergelaufener Wicht. Auch das ganze Getue vor Jahren mit Kanye West. Schlechter Stil, sag ich dazu nur... und nur weil so Primaten wie die Gallagher-Brüder ganz anders austeilen, macht das genau was besser...?!
    Und wenn nun Niveau-Limbo angesagt ist, trage ich gern meinen Teil dazu bei: für "Hope Of Deliverance" würde ich auch dem großen Ex-Beatle gerne was auf die Fresse schlagen.

  • Vor einem Jahr

    Beatles fand ich eh schon immer überschätzt, bis auf George. Einziger elterlicher Versuch musikalischer Sozialisation, der bis heute nicht bei mir fruchtete.

    Und Genesis bin ich mehr so der Gabriel-Typ, auch wenn ich's gern verheimliche und den Phil aus dem Hut ziehe, wenn andere PG-Fanbois anwesend sind.
    Insgesamt haben Phil's Genesis plus er solo etwa zwei Hand voll guter Popsongs gemacht. Pop ist/war aber auch niemals erste Wahl bei mir.

    Insofern: Zwei abgehobene Wichser streiten darum, wer der größere Unsympath ist - gemessen an ihrer medialen Präsenz.

    • Vor einem Jahr

      Ich finde, dass Collins immer einen sehr bodenständigen Eindruck macht und auch ziemlich reflektiert rüber kommt, z.B. wenn es um seine Alkoholsucht und seine gescheiterte Ehe zu der Zeit geht.
      Auch mit dem ganzen Hass und Hohn, geht er irgendwie cool um.
      Ansonsten vergesse ich nie, als er gefragt wurde, ob er wegen seiner steifen Hände Angst habe, zukünftig kein Schlagzeug mehr spielen zu können...
      Darauf sagte er "nein, aber davor sich selbst kein Brot mehr schmieren zu können."

    • Vor einem Jahr

      Als es echt noch einigermaßen schwierig war, an solche Infoschnipsel zu kommen, war ich z.B. auch noch deutlich interessierter an dem ganzen Zirkus um die Musik drum herum.

      Seit Dir aber jeder Star jeden trockenen Furz seines Lebens auf mind. 5 Medienkanälen entgegen bläst, hab ich mich da größtenteils ausgeklinkt.

      Ich find ne Staffel Trailer Park Boys immer noch deutlich unterhaltsamer als nen mehrwöchigen Twitter-Beef irgendwelcher Musikhänsel - auch und vor allem wenn derlei Output dann die musikalische Qualität auf dem eigtl. Hauptbetätigungsfeld so heftig überwiegt, bestes Beispiel: deutschsprachiger Musikmarkt.

    • Vor einem Jahr

      EDIT: Aber ja, du hast recht - Phil liest sich (schon seit ich in den 90ern mit Musikmags anfing) eigtl. immer recht sympathisch.

      Ist mehr so die generelle Reizüberflutung, die mich bei derlei Star(let)-Geschwafel schnell abschalten lässt.

    • Vor einem Jahr

      Ich weiß, was Du meinst. Ich hatte jetzt auch nicht total gebannt auf die nächste Promo von irgendwelchen Leuten gewartet, die ich ohnehin kaum höre. :D

    • Vor einem Jahr

      @souli
      NIX gegen Peter Gabriel. Da ich keine Social Media nutze, (lauch und Whatsapp mal ausgenommen) ist mir der Beef vieler Musiker egal. Ich habe bis dato, glaube ich, sechs Biografien von Musikern gelesen. Die nächste ist MJKs.

      An Phil Collins stört mich eigentlich nix, außer sein fürchterliches Timbre. Deswegen kenne ich auch nur die Genesis mit PG als Bandleader. Und natürlich PG Solo.

      Phil, pretty please, don't sing.

  • Vor einem Jahr

    Beide können ja ziemlichen Mist raushauen, der dann nicht nur von Fans, auch von den "Fachleuten" bejubelt wird. Genesis ist für mich nur mit Gabriel von Bedeutung, McCartney nur mit den Beatles ( die wahrscheinlich aber auch ohne ihn ). Collins ist eindeutig der bessere Instrumentalist -- siehe BrandX -- und insofern interessant.

  • Vor einem Jahr

    Hatte nie die Chance Genesis live zu sehen. Über ein Comeback würde ich mich daher wirklich freuen.