Chester Bennington, Sänger von Linkin Park und Dead By Sunrise, steht Pate für die Kampagne "Ink, Not Mink" der Tierschutzorganisation PETA. Mit nackter Haut setzt er sich für die Rechte der Tiere ein.

Kalifornien (dek) - "Ink, Not Mink" – Farbe statt Nerz. So lautet das Motto der Peta2.de-Kampagne im Kampf gegen die Pelzindustrie. Als nackter Pate steht der Tierschutzorganisation Linkin Park-Sänger und Dead By Sunrise-Fronter Chester Bennington bereit.

Unter dem Motto "Fühl dich wohl in deiner eigenen Haut und lass den Tieren ihre" zeigt sich Bennington auf den Plakaten in PETA-Manier spärlich bekleidet. Nur seine zahlreichen Tattoos schmücken seinen Oberkörper.

In einem zugehörigen Interview macht Chester Bennington dann noch einmal deutlich, wie wichtig ihm alle Kreaturen sind. "Ich glaube fest an die Rechte der Tiere", gibt er dort an.

Die Menschen müssten verstehen, welche Grausamkeiten hinter der Pelzindustrie steckten, in der Tiere teilweise mit Elektroschock getötet werden und auf grausame Weise umkommen. "Wir müssen allen Lebewesen dieser Erde mit Respekt begegnen", fordert der Sänger.

Für den ethischen Umgang mit Tieren

People For The Ethical Treatment Of Animals, kurz PETA, setzt sich seit 1980 für den ethischen Umgang mit Tieren ein. Mit (nach eigenen Angaben) weltweit über zwei Millionen Unterstützern stellt PETA damit die größte Organisation dieser Art dar.

In den zahlreichen Kampagnen arbeitete PETA unter anderem bereits mit Paul McCartney, Bela B und Animal Collective zusammen.

Fotos

Linkin Park

Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Linkin Park,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler)

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141 Kommentare

  • Vor 5 Jahren

    Ich finde es toll, dass er sich dafür einsetzt! Es ist wichtig, gerade den Leuten die Pelz tragen, zu zeigen wo ihre "schöne" Kleidung denn herkommt.
    Außerdem finde ich, dass das Schlachten von Tieren nicht mit dem Häuten von Tieren verglichen werden kann. Trotzdem muss jeder selber wissen ob er möchte das Tiere für seine Mahlzeit sterben...

    Ach, und wegen der Diskussion, ob Chester gut aussieht oder nicht. Wen soll das stören? Es geht hier um das Thema das er anspricht und nicht um sein Aussehen!

  • Vor 5 Jahren

    Soll ich jetzt auch das Zitat, von dem Zitat, des Zitates, des Zitates, von dem, der das Zitat zitiert hat zitieren? :D

    Ne.. Also, ich finds super, dass er sich dafür bemüht. Ich bin mir sicher, dass er die Meinung, die er verbreitet auch vertritt, aber ganz ohne PR gehts eigentlich fast gar nicht, aber was solls, das gehört dazu, irgendwie gehts ja grade darum, dass bekannte Leute sich einsetzen und das zur Schau stellen, weil Menschen einfach komplett durch Medien beeinflussbare Mitläufer sind. ;)

    Grade das soll doch was bewirken.. Im Prinzip Geldmacherei, aber naja, für einen guten Zweck :D
    Ne, ist aber auch echt wichtig.. Ich finds gut.

    Vor allem als LP-Fan :)
    Ja, ja.. Da sieht man mal, ohne meine Fanliebe hätte ich vlt nicht in diesen Artikel geschaut ;)

  • Vor 4 Jahren

    @mr bad guy

    Es gibt aber in der Tat nur sehr wenige Beispiele dafür, dass Tierarten andere Tierarten ausgerottet haben. Die Natur reguliert sich hier zumeist von selbst.
    Und natürlich braucht man nicht unbedingt Schriften um erlangtes Wissen an nächste Generationen weiterzugeben. Die Aussage ist ein sehr schönes Beispiel dafür, dass Menschen oft nur die eigene, begrenzte Sichtweise als die wahre anerkennen. Auch Tiere bringen sich gegenseitig Dinge bei, erlangtes Wissen wird z.T. über die Gene weitergegeben.