Marilyn Manson hat für seine Verhältnisse schon länger keine Schlagzeilen mehr gemacht. Für Anfang 2015 ist nun aber von seinem Label Universal ein neues Album angekündigt, dessen erste Single "Third Day Of A Seven Day Binge" nun auf der Homepage des Sängers kostenlos im Tausch gegen eine Mail-Adresse …

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  • Vor 3 Jahren

    Song geht klar. An den Verfasser der News: Manson hat auch ne Rolle in Wrong Cops, nem Film von Mr. Oizo. So viel Musikbezug und der wird nicht erwähnt?

  • Vor 3 Jahren

    Jaja, Manson mal wieder mit einem Versuch, Popmusik zu machen...

    • Vor 3 Jahren

      Das nennst du Pop-Musik? Das geht eher in Richtung David Bowie meets Depeche Mode. Düsterer Post-Punk mit cineastischer Produktion

    • Vor 3 Jahren

      David Bowie? Ernsthaft?

      Ich nenne das hier einen relativ müden Track fürs Radio, den man nach 5 Minuten sofort vergessen hat. Gut, ich konnte Manson noch nie besonders gut leiden (wie eigentlich alle Künstler, denen der Style wichtiger ist als die Musik -> Rammstein). Aber das hier ist der bisherige Gipfel der Gefälligkeit, der den Titel Popmusik irgendwie verdient hat.

    • Vor 3 Jahren

      Bowies Musik ist vielfältig, die ein oder andere Phase hört man da durchaus heraus.
      Für Pop-Musik ist das musikalisch schlicht zu düster und "atmosphärisch" ausgelegt, zumindest in der aktuellen Zeit. Von mir könnte man es noch ins Indie-Rock-Genre unterteilen, aber mehr nicht.

    • Vor 3 Jahren

      Von mir aus könnte das auch im Musikantenstadl laufen, aber wir haben wohl unterschiedliche Gehöre.

    • Vor 3 Jahren

      Ich mag Manson ja eigentlich ganz gern, aber hier kann ich Ragism nur recht geben: Was das mit Bowie zu tun haben soll, ist mir schleierhaft. Sehr langweiliger Track, der nur so vor sich hin wabert, ohne irgendeinen Eindruck zu hinterlassen.

    • Vor 3 Jahren

      Dann hört euch mal Bowie's New Killer Star an. Die bluesiege Gitarre, die Produktion. Mich erinnert es sofort daran.

      Einige mögen den Song vielleicht als langweilig abstrafen, gewissermaßen auch berechtigt wenn man sich Antichrist Superstar oder Holy Wood ansieht, aber mir gefällt die neue, eher ruhigere Richtung sehr gut, vor allem der bluesiege Gitarren-Sound macht das ganze echt entspannend, während die Produktion für ein düsteres, cineastisches Gefühl sorgt. Die Bass-Line ist auch nicht schlecht.

      Einfach mal versuchen, nicht immer dasselbe von einen Musiker zu etwarten.

    • Vor 3 Jahren

      Immer diese Aussage, man wäre generell nicht für Neues offen, nur weil das konkrete Neue schlecht findet. Meinetwegen soll Manson Neoclassical darkwave machen, wenn er Bock drauf hat; mir kommt es lediglich darauf an, dass es gut ist und dass der Wandel nicht zu einem Niveau-Abfall führt - was bei Manson m.E. klar der Fall war / ist.

  • Vor 3 Jahren

    Hm, was ist nur aus dem alten Marilyn geworden? Er klingt irgendwie ausgelaugt. :(

  • Vor 3 Jahren

    Ich wünsche mir wirklich er würde mehr wieder in Richtung "Eat me drink me" etc gehen, der Song klingt net schlecht, aber etwas lasch.

  • Vor 3 Jahren

    Song geht klar; scheint ja auch eher ein ruhigerer Midtempo Track zu sein. Ich finde, auf Eat Me hätte der auch draufgepasst. Gitarre und Bass hören sich gut im Mix an. Der Pop-Anteil ist auch was runtergefahren bzw. besser genutzt, als auf vielen grottigen Songs von den letzten beiden Totalausfällen. Gerade im Vergleich zu dem dilletantischen Electro-Rock mit Synth-Pop-Einflüssen vieler vergangener Tracks, kommt der hier doch ziemlich gut rüber. Was fettere, bösere Gitarren wie früher würden mir aber auch gefallen. ;)

    • Vor 3 Jahren

      Das wird jedoch nicht mehr kommen, zumindest nicht im
      folgenden Album. Ehrlich gesagt bin ich darüber froh, der neue Stil passt zu ihn, die Produktion kann was und der bluesiege Gitarren-Sound hat was angenehmes. Außerdem hat doch gerade Born Villain gezeigt, dass Manson weder Lust auf ein aggressives Album hat, noch dass seine Stimme dafür ausreicht. Selbst beim neuen Song kann man trotz der Produktion von Tyler Bates erkennen, das seine Stimme zerstört und beschädigt wirkt.