Das Warten hat ein Ende. Der Schockrocker bringt in einem blutigen Clip seine Familie um die Ecke.

Los Angeles (ubr) - Die lange Pause zwischen dem verstörenden Video zu "Born Villain" und dem neuen Clip zu "No Reflection" spannte alle Manson-Fans auf die Folter. Das Warten auf einen weiteren blutigen Leckerbissen vor der Veröffentlichung des kommenden Albums "Born Villain" hat nun ein Ende.

Der Schockrocker bittet dieses Mal zum Abendessen und nimmt seine Familie ins Gebet, nur um sie danach mit eigenen Händen auszulöschen. Blutig, makaber und ganz bestimmt im Sinne von allen Manson-Fans.

Fotos

Marilyn Manson

Marilyn Manson,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Marilyn Manson,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Marilyn Manson,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Marilyn Manson,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Marilyn Manson,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Marilyn Manson,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Marilyn Manson,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Marilyn Manson,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Marilyn Manson,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen) Marilyn Manson,  | © laut.de (Fotograf: Bjørn Jansen)

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7 Kommentare

  • Vor 2 Jahren

    Wusste gar nicht, dass Brian Warners Familie nur aus Mädels um die 30 besteht. Interessant.
    Aber ansonsten: gefällt.

  • Vor 2 Jahren

    nach aussagen wie "It's kind of like a little more of a punk rock Mechanical Animals without sounding too pretentious" kann man meines erachtens mit den veröffentlichten songs nur enttäuscht sein. aber naja, wurde beim letzten album ja schon behauptet, es würde das härteste überhaupt werden. das schlimme ist einfach, dass die musik nicht mehr mit den verstörrenden clips mithalten kann; und selbst das konzept hat sich langsam abgenutzt. nach mechanical animals konnte mich komischerweise nur eat me drink me zum teil überzeugen. aber diese komische drum machine music ohne einprägsame melodien reißt nix mehr.

  • Vor 2 Jahren

    Hm.. das Video is ja ganz ok, aber der Gitarrensound ist meiner Meinung nach zu sehr background-mäßig... man hört nur die Drums.. irgendwie nicht mehr sägend genug die Gitarren.