Kontra K kündigt mit der ersten Videoauskopplung sein kommendes Album "Labyrinth" an.

Berlin (mam) - Rapper, Sportler, Boxtrainer – Kontra K ist all das und noch viel mehr. Er weiß: Für jede dieser Disziplinen braucht es unbändigen Willen, geistige Stärke und eine Menge Mut.

Der Berliner hat in der Vergangenheit bereits bewiesen, das er sein Handwerk versteht, mit Musik zu punkten, die von Herzen kommt und sowohl von Kleinkriminellen als auch von Polizei-Azubis gepumpt wird. Nach seinem letzten Kollabo-Track mit Bonez 187 präsentiert Kontra nun "Wie Könnt Ich" - ein erster Eindruck, wie das kommende Album klingt.

Vergangenes Jahr reichte es dem Berliner 'nur' für Platz 2 in den Charts. Jetzt legt Kontra mit "Labyrinth" nach, zeigt sich verbissen und fokussiert wie noch nie. "Wie Könnt Ich" handelt von den Problemen des Lebens auf der Straße, weit abseits von Chartpositionen und Plattendeals. Jedoch verzichtet Kontra aufs Phrasen dreschen, jeder Satz wirkt autobiographisch und aufrichtig.

"Die Songs klingen, wie Musik für mich klingen sollte. Musikalisch, aber auch textlich ist 'Labyrinth' zu hundert Prozent 'Ich'. Ich mag die düsteren Facetten genau so wie die lichten Momente", sagt er über den neuen Longplayer, der am 20. Mai erscheint.

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laut.de-Porträt Kontra K

"Der Hund ist des Mannes bester Freund." Heißt es ja so schön. Ein Hund ist vor allem eines: loyal. Gibts nicht mehr so oft, im frühen 21. Jahrhundert.

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