Mit Konzerten und Interviews promoted Everlast derzeit sein kommendes Album "White Trash Beautiful".

München (joga) - Kommende Woche erscheint Everlasts neues Album "White Trash Beautiful". Bei seinen bisherigen Deutschland-Auftritten konnte er jedoch feststellen, dass die Fans seine neuen Songs bereits kennen: "Anscheinend haben sie sich aus dem Netz gezogen".

Weniger gelassen kommentiert der weiße Rapper das neue Limp Bizkit-Album, dessen einziger Hit "Behind Blue Eyes" doch arg nach Everlast klingt. "Fred Durst ist ein Fake-Everlast. Er war schon immer ein Fake-Everlast. Er kopiert meinen ganzen Style. Limp Bizkit ist House Of Pain. Fred Durst ist ein Fake-Me seit seinen Anfangstagen. Ich habe keine Angst, dies zu sagen: Fuck him!"

Warum der Mann stolz ist, ein Weißer zu sein, wie der Beef mit Eminem weiterging, und warum The Source-Herausgeber Ray Benzino seine letzte Glaubwürdigkeit verspielt hat, lest ihr demnächst im LAUT-Interview.

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Everlast

Everlast,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Everlast,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Everlast,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Everlast,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Everlast,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Everlast,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Everlast,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Everlast,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Everlast,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Everlast,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler) Everlast,  | © laut.de (Fotograf: Andreas Koesler)

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laut.de-Porträt Everlast

Seine ersten Erfahrungen sammelt Erik Schrody, alias Everlast in Ice Ts Rhyme Syndicate. Schon 1990 veröffentlicht er sein erstes Soloalbum "Everlasting".

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