Innovator, Superstar, androgynes Zwitterwesen: Unser Autor Michael Schuh über ein reiches Künstlerleben und ein spezielles Bowie-Konzert.

Konstanz (mis) - Schon im Vorfeld ahnte man, dass dieser Abend ein besonderer werden würde. Ein Clubkonzert von Bowie. Natürlich ausverkauft in weniger als ein paar Minuten. Rund 2000 glückliche Menschen passieren die Verzweifelten vor dem Kölner E-Werk mit ihren "Karten gesucht"-Schildern. Doch auch diejenigen, die das Vierfache der veranschlagten 50 Euro bezahlen, kommen sofort auf ihre Kosten. Das Hallenlicht geht aus, ein Klavier spielt die ergreifende Melodie des 1971er Songs "Life On Mars" an und dann tritt dieser noch immer jugendlich wirkende Herr im edlen Zwirn vor die Windmaschinen ins Scheinwerferlicht, über beide Ohren grinsend und singt tatsächlich meinen absoluten Lieblingssong.

Glück, Schicksal oder andere höhere Mächte wollten es so, dass ich den Mann im Jahr 2002 just in dem Moment zum ersten Mal live sehen durfte, als er wieder Lust hatte, seine alten Hits zu spielen. In den kompletten 90er Jahren war David Bowie damit beschäftigt, nach einem künstlerisch schwierigen Jahrzehnt die Kontrolle über sein Schaffen wieder zu erlangen, was in radikalen Alben resultierte. Ein Charthit wie "Let's Dance" (mit Nile Rodgers aka Chic aka Daft Punk) war meilenweit entfernt, stattdessen mussten seine Fans plötzlich mit Junglebeats klarkommen. Ohne die Bekanntschaft des heutigen The Cure-Gitarristen Reeves Gabrels hätte er wohl noch ewig weiter versucht, den Massengeschmack für "eine Art Phil Collins-Publikum" zu treffen, stellte Bowie 1997 in Interviews bissig klar. So ehrenhaft diese Einstellung auch sein mag, gerade dieser Gabrels paarte Bowies wieder erwachtes Interesse an Elektroniksounds ab 1993 leider auch mit einigen völlig überzogenen Rockismen.

Versöhnung mit "Space Oddity"

Dass Bowie nicht zu diesen wandelnden Greatest Hits-Jukebox-Typen zählt, war mir 2002 schon einigermaßen klar. Dennoch hatte ich seine Musik nun mal Mitte der 90er mit der Best Of "Changesbowie" und nicht mit "Outside" kennengelernt. Aber nun war 2002 und Bowie hatte sich mit seiner Vergangenheit versöhnt, was auch den empfehlenswerten Alben "Hours" (1999) und vor allem "Heathen" (2002) deutlich anzuhören war. Selbst seine Weltraum-Ode "Space Oddity" von 1969 hatte es, wie mir damals noch eine der zahlreichen, emsigen Fanpages verriet, in Dänemark ins Programm geschafft, obwohl Bowie jahrelang insistierte, diesen Song bekäme höchstens noch seine Frau Iman im privaten Schlafzimmer zu Gehör.

Es folgen "Ashes To Ashes" und "China Girl" und ich starre wie gebannt auf diese bestens aufgelegte Person, seine wehenden blonden Haare, seine Uhrenkette am Sakko, und wie er im Stile eines weltgewandten Conferenciers mit einer einfachen Handbewegung sein Charisma ausspielt. Wie er zwischen den Songs Kusshände in die Menge wirft und seine barhäuptige Bassistin Gail Ann Dorsey zart auf den Hinterkopf küsst. Ich sehe das alles und projiziere mein gesamtes über diese Pop-Legende angeeignetes Wissen in diese völlig surreale, magische, ja fremdartige Szenerie, ohne auch nur im Ansatz zu verstehen, welchen Eindruck dieser Mann 30 Jahre zuvor wohl als geschminkte Kunstfigur Ziggy Stardust auf sein Publikum ausgelöst haben muss.

Wie aus diesem kaum bekannten Folkrock-Lockenschopf aus der Grafschaft Kent, der als Jugendlicher Saxofonist in Little Richards Band werden wollte, ein androgynes Zwitterwesen und schließlich ein globaler Superstar wurde, dessen wundersame Musik im damaligen Endzeit-Klima ausgelutschter Bluesrock-Adepten eine Schneise schlug wie später nur noch "Nevermind" - eine Veröffentlichung, die ich miterleben durfte. Wie nach ihm Cobain sprach Bowie mit seinen Texten eine Heerschar von jungen Menschen an, die sich der Masse des Mainstreams in ihrer Stadt oder ihrem Dorf nicht zugehörig fühlten. Beide hatten die seltene Gabe, mittels hypnotischer Songs abseits des Gängigen, zu den Außenseitern zu sprechen und ihnen eine Stimme zu geben. Beide hatten keine Fans, sondern Jünger, Obsessive.

"And these children that you spit on / As they try to change their worlds" ("Changes"): J Mascis von Dinosaur Jr. formulierte gestern treffend, dass Bowie der einzige Rockstar aus den 60ern gewesen sei, "der zu wissen und sich dafür zu interessieren schien, was außerhalb seiner Generation abging. Er gab jungen Bands das Gefühl, verstanden zu werden und relevant zu sein.." Wie weit dieser Einfluss reichte, wurde mir sehr schnell klar, da Bowie von praktisch allen Lieblingsbands meiner Jugend als Gottheit verehrt wurde: Depeche Mode, Blur, Pixies, Queen, Joy Division respektive New Order, The Cure, Morrissey, Pet Shop Boys, Soft Cell, Radiohead, um nur einige zu nennen. Und wer es bis 1993 immer noch nicht wusste, für den coverten Nirvana "The Man Who Sold The World".

Lebenslange Suche nach Spiritualität

Beatleeske Ausnahmezustände um einen Mann, der nicht nur eine neue Popsprache erfand (das tat Bob Dylan auch) oder exaltierte Bühnenoutfits trug (das tat Brian Eno auch), sondern vor allem so viele stilistische Sound-Experimente wagte, dass ihm über die Jahrzehnte vielleicht nicht immer alle Anhänger folgten, dafür aber doppelt so viele neue hinzukamen. Sein ganzes Schaffen sei das Ergebnis einer ständigen Suche nach Spiritualität, sagte er einmal. Schwer vorstellbar also, dass man diese mit den immer gleichen Mitteln findet.

Derselbe Künstler, der in den 70ern Wegmarken in den Genres Glamrock, White Funk und kühler Krautrock-Elektronica vorlegte, setzte 1983 mit "Let's Dance" sieben Millionen Tonträger ab und diktierte Journalisten 1997 in die Mikrofone: "Dance ist die größte Kunstform des späten zwanzigsten Jahrhunderts".

Album-Meilenstein komplett als Zugabe

Dennoch ist gerade nicht "Let's Dance" der ultimative Bowie-Song geworden, auf den sich alle einigen können, sondern "Heroes", vielleicht der Mauersong schlechthin. Beide spielt Bowie an diesem denkwürdigen Abend in Köln mit derselben Inbrunst. Für welchen der beiden sein Herz mehr schlägt, sollte ich bald erfahren. Zur Verwunderung aller Anwesenden ertönt seine damalige Single "Everyone Says Hi" ein zweites Mal mit der Begründung, die TV-Kameras hätten beim ersten Versuch gestreikt (bis heute ist keine Aufzeichnung davon erschienen). Wie in den Städten zuvor beendet "Ziggy Stardust" die Show.

Doch Bowie kommt noch einmal auf die Bühne: "Die Hallentore sind verschlossen, wir müssen länger spielen", scherzt er noch, bevor er sich mit Earl Slick hinter zwei Synthesizer stellt und den schauerlichen "Low"-Track "Warszawa" erklingen lässt. Bis auf "Weeping Wall" schenkt er seinen deutschen Fans alle Tracks dieses düsteren Klassikers, den er 1976 in Berlin aufnahm, in seiner produktivsten und vielleicht auch kreativsten Phase, als er mit Iggy Pop in der Hauptstraße 155 in Schöneberg lebte. Dort versammelten sich gestern zahlreiche Fans und legten Blumen und Fotos nieder, während Bowie-Songs aus Speakern dröhnte.

2003 sah ich Bowie noch ein zweites und letztes Mal in München. Nach drei Alben innerhalb von vier Jahren schien die Öffentlichkeit etwas Bowie-müde geworden zu sein. In der gerade mal halbvollen Olympiahalle konnte man während der Show jedenfalls mühelos bis in die erste Reihe schlendern. Eine halbgare Setlist und konzertante Längen trübten die Wiedersehensfreude weiter. Aber was sollte schon kommen nach einem "Low"-Clubabend?

Und dann eben dieses letzte Album "Blackstar", so verstörend, schwer fassbar, schon wieder so anders, schon wieder genial. Was für ein Abgang. Aufgenommen, wie wir jetzt wissen, in Erwartung des nahenden Todes. Vielleicht deshalb auch das einzige Bowie-Album, dessen Cover weder sein Gesicht, noch sonst ein Körperteil von ihm zeigt.

Mit "Blackstar" bis an die Grenzen gegangen

"Sein Tod war wie sein Leben - ein Kunstwerk. Er schuf 'Blackstar' für uns, sein Abschiedsgeschenk. Es ist angemessen, jetzt zu weinen", formulierte sein Produzent Tony Visconti. So oder so: Bowie ist bis an die Grenzen gegangen und hat seinen Fans alles gegeben.

Und auch wenn 69 Jahre heute kein Alter ist, er ist auch in seinem Leben bis an alle Grenzen gegangen. Seine Frau Iman erzählte 2014 dem Guardian: "David ist der Häuslichere von uns. Ich gehe ja wenigstens ab und zu noch aus. Aber es gibt wohl nichts, was er nicht gesehen hat. Er war auf allen Parties, die es gab."

Fotos

Morrissey, Depeche Mode und Co

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laut.de-Porträt David Bowie

"Damals war ich absolut Ziggy Stardust. Es war keine Rolle mehr. Ich bin er", sagt David Bowie im Frühjahr 2008 über seine wohl berühmteste Person.

7 Kommentare mit 25 Antworten

  • Vor 8 Monaten

    Live war er in der tat immer ein ereigns der sonderklasse.
    ich habe ihn meinerseits zum glück immerhin 2 mal sehen dürfen. einmal 1990 bei seiner merkwürdig glatten, key

    • Vor 8 Monaten

      Wieso "dürfen"? Immer dieses bescheuerte "dürfen". Du hast ein Ticket gekauft und bist hingegangen. Da brauchte es keine Erlaubnis.

      2002 bin ich leider nicht hin, hatte es mir überlegt, aber zum einen nicht gewusst ob er wirklich die Hits spielt (hätte es nur sowas wie das Internet gegeben... keine Ahnugn warum ich da nichts wusste) und zum anderen wollte ich nicht alleine hin. Fehler. 2003 bin ich dann hin.

    • Vor 8 Monaten

      Er darf sich glücklich schätzen, ihn zwei mal erlebt zu haben. So wie du das Pech, ihn sausen zu lassen.
      So schwer ist das jetzt auch nicht zu verstehen.

      Bei mir war´s der 31.01.96, Frankfurt, Outside-Tour inkl. "Andy Warhol" und "Teenage Wildlife", das er meines Wissens überhaupt nur auf dieser Tour spielte. Morrissey sollte Support Act sein - kam aber nicht. Ach ja, Memories...

    • Vor 8 Monaten

      "Morrissey sollte Support Act sein - kam aber nicht." Zu diesem Thema hätte ich auch 20.000 Zeichen zu erzählen ...

    • Vor 8 Monaten

      Trotzdem, dieses "dürfen" in Verbindung mit Konzerten, ist immer fehlplatziert. Hat nichts mit "dürfen" und "Glück haben" zu tun.

    • Vor 8 Monaten

      Das ist eine simple Art der Respektsbekundung und kein Ausflug in die modalen Lesarten des Begriffs, warum auch immer das in deinem Schritt kneift.

    • Vor 8 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 8 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 8 Monaten

      "simple Art der Respektsbekundung", die absolut lächerlich ist.

      Dieses Konzert hier übrigens nicht. Ziemlich geil, wenn leider auch teilweise etwas übersteuert bzw. schlechte Aufnahme.

    • Vor 8 Monaten

      2 mal sehen dürfen=dankbar, dass ich nicht 2003 geboren bin und ihn gar nicht erleben hätte können. ich ärgere mich ja schon, bach, reed und lemmy nicht live erblickt zu haben.

    • Vor 8 Monaten

      ^^Echt jetzt? Lemmy nicht gesehen?

    • Vor 8 Monaten

      naja...einmal auf nem festival. war aber reihe 328...insofern

    • Vor 8 Monaten

      Ok. Dacht ichs doch. Bei so vielen Festivals wie die gespielt haben. War nie auf 'nem Motörhead Konzert, habe sie aber 6 Mal gesehen. Allerdings da auch immer erste Reihe bis auf einmal.

  • Vor 8 Monaten

    Hört sich mit diesem Nachruf gedöns auf. So arschlöcher wie craze und baudelaire fühlen sich davon persönlich beleidigt.

    • Vor 8 Monaten

      Hallo DerZyniker, schön dass du wieder da bist!

    • Vor 8 Monaten

      Ja, Sancho, es tut mir auch wirklich leid fuer dich, dass du deinen Lemmy verloren hast, du kleiner Bastard. :( Bringst du dich eigtl.
      um, wenn Kevin mal verreckt? Oder passt das immer noch nicht in deine Welt, wo Depression Schwaeche bedeutet?

    • Vor 8 Monaten

      Endlich bekomme ich also eine tiefergehende Ahnung, woher Baudes Hass auf Sancho rührt. :D

    • Vor 8 Monaten

      Das ist doch nur an der Oberfläche gekratzt, mundi. Um das komplette Hintergrundwissen zu vermitteln, müsste man eine Sancho-Mottowoche veranstalten.

    • Vor 8 Monaten

      Tatsaechlich war Sancho fuer mich vor dieser Geschichte nur der duemmliche, provinzielle Klassenclown hier, ueber den man hin und wieder halt mal gut lachen kann. Dann kam eben das, dies und jenes und irgendwann seine Selbstdemontage mit dem Zweitnick. Aber lasst uns nicht weiter ueber dieses Nuttenkind reden.

      Morpho, was geht am Wochenende mit den Packers?

    • Vor 8 Monaten

      wird ne ganz enge kiste.

    • Vor 8 Monaten

      Der Android spricht wahr. Die Cardinals haben nen guten Lauf. Palmer und Fitzgerald sind in top Form, Green Bay kann sich damit rühmen, die Cowboys besiegt zu haben, die ja wahrlich die Saison ihres Lebens spielen. :D

    • Vor 8 Monaten

      Die Cowboys ohne Tony Homo sind in der Tat ein Haufen Lappen. Ausser Hardy und Bryant.

      Gegen die Redskins ging das vielleicht noch gut, aber die Cards sind in allen Bereichen ein anderes Kaliber. Da haben die unbestaendigen Packers keine Chance.

    • Vor 8 Monaten

      so ganz chancenlos waren sie ja nicht.

      sehr geiles footballspiel mit traurigem ende für die packers.

      ich tippe mal, dass sich brady seinen fünften ring holen wird.

    • Vor 8 Monaten

      Ach so, hier: fuer mich ist die Sache an sich vorbei. Stillers raus, 'Hawks raus. Hoechstens CaMVP gegen die Bradyots im SB wuerde ich mir ansehen. Die letzte Begegnung in Woche 11 2013 war das Spiel des Jahres.

  • Vor 8 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 8 Monaten durch den Autor entfernt.