"Ab in den Süden": Der Chef-Juror nahm das Motto wörtlich und verdrückte sich angesichts der gruseligen Darbietung von Joey Heindle. "Ab nach Hause" hieß es für Hamed Anousheh.

Köln (dani) - "Ab in den Süden." So mancher hätte den Titel, unter dem "Deutschland sucht den Superstar" diesen Samstag stand, nur zu gerne wörtlich genommen. In Motto-Show Nummer vier der aktuellen Staffel sollte eins inzwischen klar sein: Uninspirierter und - zumindest zum Teil - untalentierter gestaltete sich das Teilnehmerfeld nie. Sogar Dieter Bohlen sah sich diesmal genötigt, die Brocken hinzuwerfen. Leider nur vorübergehend.

Arschwackelei zur Quetschkommode

Dabei begann der Abend mit Jesse Ritch ganz passabel. Kaum hatte man die Frage beiseite gedrängt, was zum Geier der gemeinsame Einstiegssong - "I Was Made For Loving You" von Kiss - mit dem ausgelobten Motto zu tun hat, sorgte der freundliche Schweizer für einen milden Schock: Statt den x-ten Aufguss einer Ne-Yo-Chris-Brown-Usher-Mario-Karaoke-Show zu liefern, präsentierte er eine waschechte Ballermannnummer: "Danza Kuduro" von Lucenzo.

Schauderhafter Quetschkommodensound zwar, aber doch immerhin einmal etwas anderes, vergnügte Arschwackelei inklusive. Bruce Darnell hielt es kaum auf seinem Stuhl, während Bohlen die üblichen Stielaugen in Richtung der Schaumparty-Go-Go-Tänzerinnen in der Deko ausstreckte.

Gesang von letzter, Show von vorletzter Woche

Fabienne Rothe, letztes Mädchen im Rennen, verließ sich im Anschluss mit "36 Grad" von 2Raumwohnung auf Bewährtes. Dünner Gesang wie aus der letzten, dröge Bühnenshow wie aus der vorletzten Woche - wenn man es denn "Bühnenshow" nennen darf, stocksteif dazustehen, sich einmal nach rechts, einmal nach links kippen und ansonsten erneut von halbnackten Beistelltänzern befingern zu lassen.

Mitgenommen: Kristof Hering

Sichtlich mitgenommen und entsprechend spaßfrei wirkte diesmal Kristof Hering. Als "Flop der Woche" nominiert zu werden, daran dürfte er sich inzwischen gewöhnt haben. Der schwulenfeindliche Shitstorm, der in diversen Internet-Foren über ihn hinweg fegt, setzt dem Schlager-Freund aber offenbar sichtlich zu. So wirkte Kristof in seinem albernen Wolkenanzug, der grellbunten Halligalli-Kulisse und dem Konfettiregen, in dem er "Über Den Wolken" in der Version von Dieter Thomas Kuhn feilbot, einigermaßen deplatziert.

Nette Jungs und Ferienclub-Animateure

Luca Hänni dagegen: mit seiner Gitarre bestens aufgehoben in Stings "Fields Of Gold". Song ohne Höhepunkte, Gesang ohne Höhepunkte, Auftritt ohne Höhepunkte. Mit der Vokabel "nett" ist alles gesagt.

Ein Ei hat sich dagegen Hamed Anousheh gelegt. Sein Titel - "Heart Skips A Beat" von Olly Murs - dudelt derzeit rauf und runter, wo immer man sein Ohr auch hinhält. Man kam deswegen gar nicht umhin, Hameds Vortrag mit dem Original zu vergleichen. Siehe: Von der lockeren Fluffigkeit, die den Song zum Hit machte, ließ der erneut recht krampfhaft erscheinende Versuch des DSDS-Kandidaten nichts übrig. Hamed wirkte mit seiner "Und jetzt alle!"-Aufforderung wie ein Ferienclub-Animateur.

Über Joey schwebt die Null

Fürchtete man nicht die Heimsuchung durch den Geist eines erzürnten Rudi Völler, man wäre versucht, Joey Heindle nach dem Tiefpunkt der vergangenen Woche einen noch tieferen Tiefpunkt zu attestieren. Was er "Love Is In The Air" von John Paul Young antat, spottete tatsächlich jeder Beschreibung. Bezeichnend, dass das O aus dem Schriftzug LOVE im Bühnenbild über Joey schwebte wie eine riesige Null. Der Kerl mag ein ohne Zweifel sympathischer Weirdo sein, seine Darbietung allerdings ein schlechter Witz, ruft man sich ins Gedächtnis zurück, dass einem DSDS immer noch als Gesangswettbewerb angedreht wird.

Dass Dieter Bohlen die Brocken in Gestalt seiner In-Ears hinwarf und demonstrativ den Jury-Tisch verließ, konnte man angesichts des Gebotenen einerseits nachfühlen. Auf der anderen Seite wirkte sein kindisches Gebaren unprofessionell und gegenüber Joey - den Bohlen, so sein müder Erklärungsversuch, "nicht verletzten wollte" - respektlos und damit doppelt verletzend.

Das Mitleid mit dem Chefjuror, der sich Joeys Jodelei geben musste, hält sich jedenfalls in Grenzen. Bohlen und Beisitzer haben die Kandidaten für die Live-Shows schließlich selbst ausgesucht und kürzlich noch als "die besten Teilnehmer aller Zeiten" gepriesen. Sollte Joey diese Staffel tatsächlich gewinnen - DSDS 2012 bekäme den Sieger, den es verdient hat.

Rhythmusgefühl wär' geil

Zum Abschluss bot Daniele Negroni mit "Ab In Den Süden" von Buddy vs. DJ The Wave (Never heard of these clowns ...) den Titelsong der Show. Rhythmusgefühl wär' geil, abgesehen davon machte Daniele seine Sache gut. Er sah wenigstens so aus, als hätte er Spaß an dem, das er tut. Beängstigend, dass das allein schon zum besten Auftritt des Abends reichte.

Alle Wackelkandidaten weiter

Durch die Entscheidungs-Show huschte diesmal ausnahmsweise tatsächlich ein Anflug von Spannung: Kristof, Joey und Fabienne zogen als erste in die nächste Runde ein, genau die drei, die man als Wackelkandidaten gelistet hätte. Mit Hamed Anousheh schied letztlich ein Teilnehmer aus, den man nach den Castings eigentlich schon im Finale wähnte. "Einer der versiertesten Sänger im Wettbewerb", lobte Bohlen noch am gleichen Abend. Genützt hat es - wie so oft - nichts.

Fotos

Jesse Ritch, Hamed Anousheh und Co

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56 Kommentare

  • Vor 2 Jahren

    Gestern kam "Games of Thrones" ... wenigstens mal was Gutes im RTL Niveauzirkus.

  • Vor 2 Jahren

    Ich frag mich, Dani, wie du es schaffst dir diese Sendung immer noch zu geben, Respekt Respekt... Selbst die vorherigen Staffeln die schon echt schlimm waren hab ich mir irgendwie noch angucken können (wenn man als Kind mit DSDS, das zu der Zeit sogar noch ne ganz gute Unterhaltungsshow war, aufgewachsen ist, ist es tatsächlich nicht so leicht davon wegzukommen, auch wenn das Niveau von Jahr zu Jahr gesunken ist), aber diese ist einfach nicht mehr zu unterbieten... Ich habs 5 min angehabt und war dann so gelangweilt von dem Auftritt vom Jesse dass ich nicht anders konnte als ausschalten. Geschirr abwaschen war da viel aufregender

  • Vor 2 Jahren

    Boykott ist das einzige, was hilft. Na gut, Anzünden vielleicht auch.

  • Vor 2 Jahren

    wieso richtet laut eigentlich immer während des castngs schon irgendwelche biographien von pseudo-interpretewn aus den shows ein?
    die meisten von denen landen nicht mal im finale, geschweige denn, dass man von ihnen danach nochmal irgendetwas hört?
    die artikel über die show verstehe ich ja noch, diese "künstler-biographien" sind nur noch albern.

  • Vor 2 Jahren

    @Frane (« wieso richtet laut eigentlich immer während des castngs schon irgendwelche biographien von pseudo-interpretewn aus den shows ein?
    die meisten von denen landen nicht mal im finale, geschweige denn, dass man von ihnen danach nochmal irgendetwas hört?
    die artikel über die show verstehe ich ja noch, diese "künstler-biographien" sind nur noch albern. »):

    Finde ich auch! Das wäre ja bei jeder Assipunkband mit einer selbstgebrannten Demo CD-R legitimer.
    Hey Laut.de , ich hab' auch mal Karaoke gesungen. Ich warte auf meine Künstlerbiographie und natürlich Interviewanfragen. :D

  • Vor 2 Jahren

    dann will ich auch eine. Ich singe regelmässig und laut unter der Dusche.

    soll ich mein Bankkonto direkt hier linken wegen den überweisungen oder...