Im Interview mit laut.de sprach Billy Talent-Sänger Ben Kowalewicz u.a. über seine Bewunderung für Topproduzent Brendan O'Brien.

Konstanz (vog) - "Er ist ein renommierter Produzent mit einer langen Geschichte, und er schaffte es, unsere CD absolut fantastisch klingen zu lassen." Billy Talent-Frontflummi Ben versuchte erst gar nicht, seinen Stolz über die Zusammenarbeit mit Brendan O'Brien zu verstecken. Schließlich erhielt O'Brien seine Gehaltschecks schon von Größen wie Bruce Springsteen, AC/DC, Soundgarden oder Rage Against The Machine.

Entsprechend groß fiel der Respekt gegenüber der Produzentenikone aus: "Wie soll man mit jemandem diskutieren, der einige der besten Scheiben aller Zeiten aufgenommen hat?", fragte der Sänger im Interview.

Genreuntypische Sounds

Auf der neuen Billy Talent-CD "III" erklingen jedenfalls relativ viele genreuntypische Sounds wie Glockenspiel, Handclaps, Pianotupfer oder ein Mellotron. "Das war Brendan O'Brien. Er spielte auch all die Instrumente ein."

Ganz ließ man sich das Heft dann aber nicht aus der Hand nehmen: "Wenn er mit einer Idee ankam, probierten wir sie natürlich aus". Aber der Experimentierfreudigkeit waren Grenzen gesetzt, denn wenn sie den Kanadiern missfiel, "warfen wir sie über Bord".

Das komplette Gespräch über Billy Talents düstere Neuausrichtung und Poppunk-Stilfragen lest ihr demnächst auf laut.de.

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Billy Talent

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4 Kommentare

  • Vor 4 Jahren

    Zitat (« Ganz ließ man sich das Heft dann aber nicht aus der Hand nehmen: "Wenn er mit einer Idee ankam, probierten wir sie natürlich aus". Aber der Experimentierfreudigkeit waren Grenzen gesetzt, denn wenn sie den Kanadiern missfiel, "warfen wir sie über Bord". »):

    Na, das sind mal News. Leute probieren Dinge aus. Manche gefallen, manche nicht. Und letztere macht man dann auch nicht weiter.

    Muss man erstmal drauf kommen.

  • Vor 4 Jahren

    Das wollte ich Laut.de schon immer mal fragen: Was soll eigentlich dieses Anteasern von Interviews? Und dann noch "demnächst auf laut.de". Wenn da wenigstens ein Datum genannt würde, könnte ich es ja noch halbwegs nachvollziehen.

    Wozu soll das gut sein? Warum nicht direkt das Interview drucken und fertig?

  • Vor 4 Jahren

    Zumal manche Interviews dann niemals erscheinen... (glaube Offspring und Breeders zum Beispiel kamen nie)

  • Vor 4 Jahren

    @Olsen (« Das wollte ich Laut.de schon immer mal fragen: Was soll eigentlich dieses Anteasern von Interviews? Und dann noch "demnächst auf laut.de". Wenn da wenigstens ein Datum genannt würde, könnte ich es ja noch halbwegs nachvollziehen.

    Wozu soll das gut sein? Warum nicht direkt das Interview drucken und fertig? »):

    so lange brauchen die praktikanten zum übersetzen

    nein quatsch, bei großen kommerziellen acts muss heutzutage alles vom management abgesegnet werden, egal ob foto, interview, oder sonstwas.
    ich vermute mal hier wird es genauso sein.