Am Montag veröffentlichen die Norweger mit "Lifelines" ihr achtes Album. Frontmann Morten Harket ist darüber hinaus auf dem neuen Longplayer der Pakistanischen Rockband Junoon zu hören.

Oslo (flo) - Fast zeitgleich veröffentlicht neben A-ha auch die pakistanische Rockband Junoon ihr neuestes Werk "Daur-e-Junoon". Eines der Stücke auf dem Album ist die Liveversion von "Piya", das im vergangenen September bei einem Gig in Oslo gemeinsam mit Morten Harket aufgenommen wurde.

Junoon (Leidenschaft) gelten als die erfolgreichste Rockband in Südasien. Ihre Texte sind hauptsächlich in Urdu geschrieben, ihre Musik ist eine Mischung aus westlichem Hardrock mit asiatischen Folk-Einflüssen. A-ha Frontmann Harket trat am 5. September vergangenen Jahres als Überraschungsgast in Oslo auf die Bühne und wurde vom heimischen Publikum frenetisch gefeiert. Es folgte der von Bandleader Salman Ahmad und Harket gemeinsam komponierte Song "Piya", den Morten ab Songmitte in Urdu sang.

"Tu kahan hai piya?", was in etwa mit "Wo bist Du, Geliebte?" übersetzt werden kann, entstand im April letzten Jahres in einem Hotel in London, wo die beiden Bands sich zufällig trafen. Auf dem Zimmer folgte eine improvisierte Jamsession und man versprach sich, in Kontakt zu bleiben. Das Resultat kann nun auf "Daur-e-Junoon" abgehört werden.

Unterdessen hat die neue A-ha Single "Forever Not Yours" in sieben Ländern die Spitze der Airplay-Charts erklommen. Radiostationen in Norwegen, Deutschland, Lettland, Littauen, Russland und der Slowakei machten die Auskopplung zur meistgespielten Platte. Es ist die erste Singleauskopplung von A-ha, die Paul Waaktaar-Savoy nicht komponiert hat.

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A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) A-ha,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof)

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A-ha Neues Album voller Kontraste

Am vergangenen Mittwoch trafen sich 40 ausgewählte Journalisten in Berlin zum Prelistening des neuen A-ha-Albums "Lifelines" in der norwegischen Botschaft. Während die Band noch bei einer TV-Aufzeichnung aufgehalten wurde, stellte WEA der Journaille elf von 15 Songs des am 29. April erscheinenden Albums vor. Anschließend bot sich noch die Gelegenheit, mit den drei smarten Norwegern zu plaudern.

laut.de-Porträt A-ha

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