Fünf Jahre ist es her, seit Moses Pelham der Öffentlichkeit zum letzten Mal sein Leid klagte. Nach der Trilogie "Geteiltes Leid 1", "Geteiltes Leid 2" und "Geteiltes Leid 3" war eines bereits klar: ein neuer Albumtitel muss her. 2017 schüttet uns Moses Pelham nun also sein "Herz" aus.

"Von Anfang …

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  • Vor 2 Monaten

    Überraschung des Jahres oder wieder nur das übliche Palaver über einen dampfenden haufen Scheiße?
    Die Krititk gibt mir keine wirkliche Antwort und selbst habe ich mich noch nicht rangetraut (von wegen Paddy Kelly und überhaupt muss der Typ doch wack sein), BGMB ist dageegen allerdings ein verdammt überzeugender Track.
    Bin confused...

  • Vor 2 Monaten

    4/5 für Moses...also, wenn das Lauti nicht triggert, weiß ich auch nicht mehr ;)

    Gutes Albong!

  • Vor 2 Monaten

    Ungehört 1/5, Musik für den lautuser.

  • Vor 2 Monaten

    Gemütlicher Teddybär-Charme, Retro Attitüde, dazu schelmischer Slang, Anwalt Interview und Veteranenbonus. Könnte man so wohlwollend formulieren

    Habe aber nach wie vor keine Lust mehr als einen Track am Stück vom Rödelheimer Rübezahl zu hören

    Anscheinend hat er für dieses Album mehr Gas gegeben. Die erste Single fand ich langweilig, werde das Teil aber im Hinterkopf behalten, aber ob ich noch einmal der große Moses-Pumper werde, das bezweifel ich mal

  • Vor 2 Monaten

    Hier ein Interview mit Mr. Pelham zur neuen Pladde: http://bit.ly/2vZdCUm

  • Vor 2 Monaten

    Schönes Albung! Hab's endlich auch gehört und bin auf jeden Fall positiv überrascht. Der elektronische Touch und der wohldosierte Gesang gefallen mir besonders, aber auch Moses selbst überzeugt durch seine durchdachten Lyrics und einen durchaus abwechslungsreichen Vortrag, ohne dass man das jetzt nach Juliensblog-Huso-Art bewerten kann und sollte. Ist halt voll erwachsen und musikalisch und so. :D Moses weiß auf jeden Fall, was er kann und was er tut. Man aber muss schon in der Stimmung dafür sein, da es stellenweise sehr bedächtig wird und Moses ab und zu in den Preacher-Modus schaltet. Dann aber lässt sich das Album wunderbar durchhören (vom Costa-Skit, das zwar eine nette Idee ist, aber zukünftig wohl meist geskippt wird, mal abgesehen). Wenn ich mir so angucke, wer in ein paar Jahren auch in Moses' Alter kommt, wird das hier wahrscheinlich auf Jahre hinaus der Maßstab für Alben von Ü45-Deutschrappern sein.

  • Vor einem Monat

    Album ist okay. Ein bisschen mehr Tempo hätte es insgesamt aber schon geben dürfen.