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Michael Jacksons Vater Joe wollte am Montag vor Gericht Unterhaltszahlungen einklagen. Das Gericht lehnte sein Gesuch ab. Das Familienoberhaupt erhält keinen Cent vom Erbe.
Los Angeles (dek) - Obwohl das Familienoberhaupt des Jackson-Clans Joe nicht im Testament seines berühmten Sohnes Michael erwähnt wird, forderte er Unterhaltszahlungen. Zwischen 10.000 und über 13.500 Euro monatlich schwanken die Medienangaben, mit denen sich der Vater seinen teuren Lebensstil finanzieren wollte.
Ein Gericht in Los Angeles sah dies anders. Joe Jackson bekommt keinen Cent vom Erbe, eine umfangreiche Anhörung wurde abgelehnt. "Joe Jackson erhält nichts von diesem Nachlass. Das war eine Entscheidung seines Sohnes", sagte Richter Mitchell Beckloff.
Nachlassverwalter des Betrugs beschuldigt
Die Forderung, die Joe Jackson am Montag bei Gericht einreichte, beinhaltete nicht nur die Bitte um Unterhaltszahlungen. Zusätzlich äußerte er schwere Vorwürfe gegen die Nachlassverwalter. In dem 60-seitigen Gesuch warf er den als Vermögensverwalter eingesetzten Jackson-Vertrauten John Branca und John McClain Betrug vor.
Sein Sohn hätte mit beiden im Clinch gelegen, da sie Geld unterschlagen und auf Auslandskonten verschoben hätten. Daher forderte er, die beiden Beamten auszutauschen. Joe Jacksons Anwalt Brian Oxman gab das Schreiben bei Gericht ab, ruderte am aber gleichen Tag noch zurück. Die Anschuldigungen entsprächen möglicherweise nicht der Wahrheit, sagte er.
"Michael liebte seinen Vater"
Der King Of Pop und Joe Jackson hatten zu Lebzeiten keinen Kontakt mehr. Das Oberhaupt hatte ihn und seine Geschwister schon als Kinder in die Öffentlichkeit gezwungen, um mit ihnen als Musikgruppe Jackson Five Geld zu scheffeln. Auch von Schlägen und Beschimpfungen war immer wieder die Rede. Anwalt Oxman behauptet hingegen, Vater und Sohn hätten sich versöhnt: "Michael liebte seinen Vater."
Jacksons Mutter erhält 58.000 Euro monatlich
Das Geld aus Jacksons Nachlass wird nun zwischen seiner Mutter, den Kindern und verschiedenen Wohltätigkeitsorganisationen aufgeteilt. Katherine Jackson erhält monatlich fast 58.000 Euro Unterhalt für sich und die drei Enkel. Der von ihr getrennt lebende Joe geht leer aus. Das Geld habe er nötig, da er kein eigenes Einkommen beziehe, gab Joe Jackson an. Allein 800 Euro Miete, 1.700 Euro fürs Essengehen und 2.000 Euro für Hotels brauche er dem Dokument zufolge monatlich.
Trauerfeier kostete fast 700.000 Euro
Bereits von den Nachlassverwaltern bezahlt wurde die Beerdigung des King Of Pop vom 3. September. Fast 700.000 Euro gab die Familie für die private Zeremonie aus, darunter rund 7.500 Euro für Einladungen sowie für Blumen etwa 11.000 Euro.
Die Forderungen sind allein schon insofern lächerlich, als dass Joe mit Sicherheit keine arme Wurst ist und bestimmt einige Millionen besitzt.
Wozu braucht der Unterhalt?
Der Mann ist sowieso krank und dem ist nicht mehr zu helfen. Ist eben ein schlechter Mensch. Also demzufolge doch ne arme Wurst
dieser text hat eigentlich gar keinen wirklichen inhalt. aber er hat auch keine relevanz, und deswegen ist das egal. er dient lediglich als platzhalter. um mal zu zeigen, wie diese stelle der seite aussieht, wenn ein paar zeilen vorhanden sind. ob sich der text dabei gut fühlt, weiß ich nicht. ich schätze, eher nicht, denn wer fühlt sich schon gut als platzhalter. aber irgendwer muss diesen job ja machen und deshalb kann ich es nicht ändern . ich könnte dem text höchstens ein bisschen gut zureden, dass er auch als platzhalter eine wichtige rolle spielt und durchaus gebraucht wird. könnte mir vorstellen, dass ihm das gut tut. denn das gefühl gebraucht zu werden tut doch jedem gut, oder? klar, er ist austauschbar. das darf ich ihm natürlich nicht verraten. denn austauschbar zu sein, dass ist schrecklich. austauschbar zu sein bedeutet ja eigentlich, dass nicht man selbst, sondern einfach irgendjemand oder irgendwas an der stelle gebraucht wird. somit würde mein erstes argument, man braucht dich, nicht mehr ziehen, und das zuvor erzeugte gute gefühl des textes wäre zunichte gemacht. das will ich nicht. also bitte nix verraten, ja? aber vielleicht merkt er es ja nicht. das wäre gut, denn wer hat schon lust einen deprimierten blindtext auf seiner seite zu platzieren. was würde denn das für einen eindruck machen. das will ja keiner lesen. somit wäre er dann ein für alle mal tatsächlich völlig nutzlos. das wäre sein todesurteil. soweit wollen wir es doch nicht kommen lassen, oder? es sei denn, und das ist möglich, er würde wiedergeboren und käme als, naja, sagen wir als witz, und ein textleben später vielleicht als bildzeitungsartikel auf die textwelt. irgendwann wäre er vielleicht sogar ein text im lexikon. dann hätten wir ihn ja sogar weitergebracht in seiner entwicklung. klingt gar nicht schlecht, oder? trotzdem bin ich der meinung, man sollte ihn nicht bewusst dort hin treiben. er hat ein recht darauf, sich selbst zu entwickeln. und zwar in genau dem tempo, das ihm gefällt. und bis es soweit ist, nehme ich ihn eben an, wie er ist. als einfachen blindtext ohne wirklichen inhalt.
Es kommt alles irgendwann zurück! Karma! Also, seid lieb zu euren Kindern! :-) Fuck you, Joe!!! :-)
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