Joseph Mount ist nicht zu fassen. Mit "The English Riviera" erreichte der Metronomy-Kopf 2011 so viele Menschen wie nie zuvor, was in ihm dennoch nicht den Drang auslösen wollte, der eigenen Gefolgschaft das zu kredenzen, was diese erwartet. Gut, ich kann über die Erwartungshaltung eines Metronomy-Fans …

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  • Vor 3 Jahren

    "bevor "Reservoir" als einziger Song einen Bezug zum federleichten "The Look"-Pop herstellt."

    grade bei den ersten 2 tracks habe ich
    das gefühl, das auf teufel komm raus versucht wurde einen track wie "The Look " zu schaffen.
    beim opener hört sich grade dieses "You really giving me a hot time" so an als wäre es gradewegs aus dem refrain von The Look herausgestolpert.
    bei track 2 ist es dieses, sich durch den ganzen song ziehende shoop dup dup aah, was mir im übrigen an dem track ziemlich auf den sack geht. mehr hab ich noch nich gehört.

  • Vor 3 Jahren

    kommt mir nur das so vor, dass beim vorletzten "Shoop Doop Doop Aahh" die Sängerin lachen muss?

  • Vor 3 Jahren

    super platte. gerade "monstrous" turnt mich mächtig on you know

  • Vor 3 Jahren

    Konsequentes Easy-Listening zu betreiben ist eine wahnsinnig gute Idee nach der sehr poppigen "Riviera".
    Wunderbar! Stellenweise klingen sie als wäre Burt Bacharach in einen in einen Elektrogeräte-Ramschladen gestolpert.

  • Vor 3 Jahren

    für mich nicht mehr als ein zerfahrendes mischmasch. die 5,2/10 der geschmackspolizei von pitchfork kann ich unterschreiben. plattentests.de gibt auch 5/10. scheint zu spalten, dieses album.

  • Vor 3 Jahren

    Ich find's tatsächlich auch nicht so super, hab' das bis jetzt aber darauf geschoben, dass ich das Album einfach nicht begreife.
    Vielleicht ist das ja ein bisschen wie bei MGMT, möglicherweise gewinnt mich das Album im Lauf der Zeit, wenn ich mich von der "English Riviera"-Erwartungshaltung endgültig gelöst habe. Mal abwarten.

  • Vor 3 Jahren

    Weil ich ein Fanboy bin hab ich das Ganze mit 5/5 bewertet.
    An Nights out und The English Riviera kommt Love letters sicherlich nicht heran.
    Inzwischen ist aber die erste Ernüchterung verflogen und ich muss sagen einige Tracks gefallen mir richtig gut.
    Angetan haben es mir vor allem The Upsetter, Monstrous, Month Of Sundays und Reservoir.
    Insgesamt sicherlich nicht das Album das ich mir erhofft hatte, aber hey das Niveau das Metronomy seit dem ersten Album halten ist immer noch außergewöhnlich hoch.
    Ohne Faboy Brille bekommt das Ganze eine 3,75/5