- Top 100
- Redaktionsempfehlungen
- Zuletzt gehört
Format
Playlist
Aktuelle Sendung
SeitHomepage:
Eddy kreuzt im Schnelldurchgang durch die aktuelle Veröffentlichungsflut und fühlt Buckcherry-Sänger Josh Todd mit fünf Fragen auf den Zahn.
Outer Space (edy) - Schon ein flüchtiger Blick in unsere aktuelle Release-News zeigt, dass vor allem im Metal-Bereich gerade eine wahre Explosion an Veröffentlichungen stattfindet. Vor allem die Debüts von jungen und weniger jungen Bands suchen momentan ein geeignetes Publikum. Um euch zumindest mal eine grobe Orientierung zu geben, gibt es nun ein paar erste ...

Altaar sind Freunde der wenigen Worte. Auch der wenigen Töne, der wenigen Beats, der wenigen Akkorde, sogar in Sachen Songs sind sie ein wenig knausrig. Spendabel sind sie eigentlich nur in der jeweiligen Spielzeit der beiden Tracks, die sich auf ihrem selbstbetitelten Debüt befinden. Einmal 20 und einmal knapp 15 Minuten dauern die beiden Soundgebilde, die dem geneigten Hörer ausgiebig Zeit lassen, ein einmal gespieltes Riff von vorne, hinten, oben, unten und auch metaphysisch ausgiebig zu betrachten. Doom Metal der langsamstem Art, der weitgehend ohne Gesang (im zweiten Titel röhrt ein verwundeter Elch) und leider auch ohne sonderliche Spannung auskommt.
Zwei Songs, 2 Punkte

Der ehemalige Vicious Rumors-Fronter Brian O'Connor scheint ein Freund von Projekten zu sein, die über Massacre Records erscheinen und dann so unverdient wie unbeachtet in der Versenkung verschwinden. Das Schicksal wurde ihm jedenfalls mit Consfearacy zuteil, und auch dem Deadlands-Debüt "Evilution" prophezeie ich ein ähnliches Schicksal. Auch Deadlands spielen zackigen Power Metal irgendwo zwischen Nevermore und Vicious Rumors und sollten von Genre-Fans definitiv mal angecheckt werden, denn gerade Brian liefert einen hervorragenden Job ab. Auch Thrash-Freunde, die gerne mal mit etwas mehr Melodien arbeiten, sind hier nicht falsch. Am recht klinischen Sound könnten sich die Geister scheiden. Bin wirklich gespannt, ob es hiervon oder von Consfearacy jemals ein zweites Album geben wird.
3 Punkte

Damnation Angels haben anscheinend die Schnauze voll, dass man als Fan des symphonischen Power Metals immer gleich nach Italien runter muss. England hatte in dem Bereich die letzten Jahre recht wenig auf der Pfanne, was sich mit dem Debüt "Bringer Of Light" ändern soll. Deuten Titel und Cover noch darauf hin, dass man sich komplett im kitschigen Fahrwasser von Rhapsody Of Fire bewegt, lassen sich durchaus auch Kamelot als Vergleich heran ziehen. Sänger Per Fredrik Asly hat zwar noch ein paar Schwächen auf der Lunge, aber zumindest auch einen eigenen Stil. Als Debüt ist "Bringer Of Light" in dem Bereich durchaus achtbar, mal sehen, was da in Zukunft noch kommt. Ausgerechnet "No Leave Clover" von Metallica zu covern ist auch frech und nicht uninteressant.
Ist mir 3 Punkte wert.

Death Letters machen mit dem Opener und Titeltrack sehr einen auf Radiohead und verlieren sich recht schnell in ausufernenden Lala-Landschaften, die eigentlich weder im Metalsplitter, noch in der blutigen Metal-Ecke der Verdammnis was zu suchen haben. Sind vermutlich nur wegen dem schicken Bandnamen bei mir gelandet. Wie sagte einst ein Mensch, dessen Namen niemand mehr kennt: "Wo bleibt denn da der Hass in der Musik?" Und nein, das Teilzeitgeschrei, das die Truppe vom Emo in den Screamo retten soll, lass ich nicht gelten.
1 Punkt

Eternal Tears Of Sorrow sind schon lang genug im Geschäft und haben sich mit sechs Veröffentlichungen in der Schnittmenge aus Death, Doom und Gothic Metal mittlerweile eine treue Fanschar erspielt. Auch an Album Nummer sieben werden die nicht viel auszusetzen haben, zumindest wenn sie sich mit den teils kitschigen Keyboardsounds arrangieren können. Musikalisch fahren die Finnen jedenfalls gute bis sehr gute Stücke auf, die mit starkem Wechselgesang von Basser Altti Veteläinen und der klaren Stimme von Jarmo Kylmänen glänzen. Für die Ballade "Sound Of Silence" holen sie sich sogar weibliche Verstärkung ins Boot, die ihre Sache ebenfalls ordentlich macht.
3 Punkte mit Tendenz nach oben.

Kann man einer Band, die Guns Of Moropolis heißt und ihr Album "Heavy Metal Killed Your Mama" nennt, böse sein? Nicht wirklich. Aber ernst nehmen muss man sie deswegen auch noch lange nicht. Geschweige denn die Scheibe als nennenswerten Beitrag zum musikalischen Geschehen 2013 bewerten. Man wird sich einfach nicht darüber klar, ob die Jungs sich selbst und ihre Musik tatsächlich ernst meinen, oder ob sie mal ausprobieren wollten, mit welchem 08/15-Zeug man heutzutage schon CDs veröffentlichen kann. Auch über die musikalische Ausrichtung sollte man sich mal einig werden. Da das Ganze irgendwie retro und schrammelig klingt, rechne ich fest mit mindestens 8 Punkten im Rock Hard.
Von mir gibbet nur 1 Punkt.

Luna Ad Noctum werden von Massacre als Symphonic Black Metal verkauft. Kann man machen, Erdbeeren gehen allgemein ja auch als Obst durch, obwohl sie de facto Nussfrüchte sind. Jedenfalls lassen sich im Opener "In Hypnosis" nur bedingt schwarzmetallische oder gar symphonische Elemente ausmachen. Vier Alben haben die Polen mit "Hypnotic Inferno" auf dem Buckel, aber rasante Feuerwerke werden hier eher selten abgefackelt, auch wenn das Ganze musikalisch durchaus solide gemacht ist. Vom atmosphärischen und wahrhaft hypnotischen Songaufbau der Kollegen von Behemoth oder Hate sind Luna Ad Noctum auch mit dem restlichen Material noch ein ganzen Stück entfernt. Wer bei Cradle Of Filth aber feuchte Träume bekommt, könnte auch bei Luna Ad Noctum mal die Kleenex-Packung bereit legen.
2 Punkte

Hätten sich Hellrazer wenigstens Hellrazor genannt, wäre zumindest der Humorfaktor vorhanden gewesen. So bleibt es eben dabei, dass man nicht nur die Phonetik bei Judas Priest klaut, sondern eben von vorne bis hinten alles. Warum man sich ein Coverartwork aussucht, das eher auf ne Industrial-Truppe hindeutet, wird wohl auf immer das Geheimnis der Kanadier bleiben. Warum man sich aber mit einem gesanglich begrenzten Fronter ausgerechnet beinahe zu 100% an Judas Priest orientieren muss (und zwar nicht unbedingt an deren besten Werken), darf von mir aus gern ebenfalls ein Geheimnis bleiben. Aber was will man machen, für Bryan Adams hat sich Kanada schließlich auch nie entschuldigt ...
1 Punkt

Heavatar nennt sich die Band, bei der Van Canto-Oral-Gitarrist Stefan Schmidt die Sechssaitige tatsächlich wieder umhängt und verbal zum Mikro greift. Der Kitschfaktor von Van Canto bleibt dabei nicht ganz auf der Strecke, tritt aber doch etwas in den Hintergrund. Dennoch bewegt sich das musikalische Geschehen im True Metal und auch in der Namensgebung gibt sich der Mann mit Bescheidenheit gar nicht erst ab. "Opus I – All My Kingdoms" rühmt sich das Debüt der Herren, die musikalisch gern mal Melodien von Beethoven oder Bach verbraten und sie ins heldenmetallische Gewand verpacken. An den Drums hat der ehemalige Stratovarius-Drummer Jörg Michael Platz genommen und das Ganze gewohnt souverän eingezimmert. Van Canto-Fans können blind kaufen, aber auch jeder andere Freund des True/Power Metals darf mal reinhören.
3 Punkte

Hinter Icons Of Brutality stecken zwei ehemalige Absorbed-Mucker, die 2009 mal wieder Bock drauf hatten, dem guten, alten, schwedischen Death Metal zu frönen. Dass die Jungs aus Holland stammen und "Between Glory And Despair" das Debüt ist, ändert daran wenig. Die neun Songs auf der Scheibe sind also innovativ wie ne Packung Butter, dafür aber Fans von Dismember und den ersten beiden Entombed-Scheiben wärmstens ans Herz zu legen. Das Zeug groovt von vorne bis hinten, macht durchwegs Laune und ist in einem schön, rumpeligen, rauen Sound aufgenommen. Eher was für Spartenliebhaber, aber die haben dann ein Kleinod.
3 Punkte

In Case Of Fyr sind jetzt auch schon seit acht Jahren in Deutschland unterwegs, bringen jetzt aber erst ihr Debüt "Bitter And Betrayed" unters Volk. Grob lassen sich die Herren im Metalcore einordnen und erfinden da die Wurst genremäßig nicht unbedingt neu. Da sich die Szene dort aber nach und nach gesund geschrumpft hat, kann man die Herren schon mal im Auge behalten, obwohl vor allem Sänger Markus Weeks noch deutlich Luft nach oben hat. Klare Gesangslinien sind nur bedingt seine Stärke. Spieltechnisch klingt das alles durchgehend solide und muss sich auch Sachen Songwriting hinter weiten Teilen der Konkurrenz nicht verstecken.
Irgendwo zwischen 2 und 3 Punkten.

Keen Wit ordnen sich mit ihrem Debüt namens "The Streets Of No Return" selber im progressiven, symphonischen Metal ein. Vergleiche zu Projekten wie Ayreon oder Avantasia sind vielleicht ein wenig hoch gegriffen, aber auch Keen Wit arbeiten gern mit mehreren, unterschiedlichen Sängern und erzählen durchgehende Geschichten in überlangen Stücken. Soundtechnisch muss man aber mit einigen Abstrichen leben, und auch in Sachen Songwriting sollte man über manchen Strecken einfach mal den Rotstift ansetzen und diverse Songs schlicht und ergreifen zusammen kürzen. Mit strafferem Arrangement und einem besseren Sound sind Keen Wit für Fans der genannten Sachen, aber auch Kamelot oder Symphony X vielleicht mal interessant.
Zwischen 2 und 3 Punkten.

Sabiendas stehen ebenfalls mit ihrem Debütalbum auf der Matte und wollen uns auf "Restored To Life" mit Death Metal versorgen. Der präsentiert sich aber zumindest auf Tonkonserve relativ unspektakulär. Die räudigen Grooves, die Icons Of Brutality mit absoluter Lockerheit drauf haben, fehlen hier fast vollständig, die Riffs sind meistens relativ simpel und oftmals auch erschreckend bieder. Fällt mir auch nicht wirklich mehr zu ein.
Zwischen 1 und 2 Punkten.

Den ersten Schlag auf den Klöten haben Shape My Clarity eigentlich schon dafür verdient, dass sie meinen, sie müssten ihren Sound als Neon Metal bezeichnen, nur weil sie live wohl gern bei Schwarzlicht spielen. Den zweiten Klöten könnte man für die Frisuren der Jungs klatschen, aber das muss jeder selber wissen. Ansonsten ist "Chameleon Mirror" ein gar nicht so schlechtes Album, das sich irgendwo im breit gefächerten Metalcore-Feld abspielt. Immer wieder tauchen elektronische Spielereien auf, die aber nie überhand nehmen. Sänger Mico Pajevic macht seine Sache mit dem wechselnden Gesang in aller Regel recht gut, und auch der Rest der Jungs weiß, wie man Grooves und Melodien einsetzt. Fans von In Flames, Funeral For A Friend, Asking Alexandria oder Emergency Gate können mal reinhören.
Zwischen 2 und 3 Punkten.

Den wöchentlichen Hirnfick kann man sich bei den Franzosen von Spektr abholen. Die legen mit "Cypher" ihr drittes Album vor und bieten im knapp zehnminütigen "Teratology" erst einmal so was wie Orgeljazz, ehe ein ziemlich schräges Gebretter mit einem im Black Metal leider nach wie vor erwünschten, dünnen Sound losgeht. Bässe wurden der Produktion leider komplett vorenthalten. Auf den ersten Höreindruck auch ein roter Faden, doch wer "Cypher" erfassen will, muss Arbeit reinstecken. Im Gegensatz zu vielen anderen Black Metal Bands haben Spektr die Bezeichnung Avantgarde tatsächlich verdient. Ambient, Jazz, Psychedelic – you name it. Hier findet sich alles, ist aber auch entsprechend schwer zu konsumieren. Dennoch oder gerade deswegen:
4 Punkte

Stratovarius melden sich mit ihrem neuestem Werk "Nemesis" zurück und stellen damit deutlich klar, dass sie mit Matias Kupiainen die richtige Wahl als Nachfolger von Teilzeit-Psycho Timo Tolkki getroffen haben. Dass der Mann spieltechnisch auf absolutem Topniveau ist, hat er bereits vor zwei Jahren auf "Elysium" bewiesen. Mittlerweile hat er sich auch als Songwriter und sogar Produzent perfekt in die Band eingelebt und verpasst der Band eine gewisse Frischzellenkur. Zwar sind das zu 100% Stratovarius (alles andere wäre wohl auch Schwachsinn), aber zumindest in Sachen Härte scheint der Gitarrist ein paar Stückchen Kohle mehr ins Feuer geworfen zu haben. Jörg Michael-Nachfolger Rolf Pilve nimmt die Vorlage jedenfalls dankend auf und legt die Schießbude in Schutt und Asche.
Zwischen 3 und 4 Punkten.

The Sleeper setzen mit "Aurora" wirklich einen gesunden Schlaf voraus. Ob die fünf Leipziger damit so glücklich sind, wenn ich ihren Sound als Deathcore bezeichne, sei mal dahin gestellt. Allerdings mischen die Herren nun mal technisch äußerst komplexen Death Metal mit Hardcore-Vocals und diversen Ausflügen in richtig melodische Momente – sogar akustische Einschübe sind nicht tabu. Dennoch hätte ich persönlich auf die Emo-Nummer "Aperture Adjustment: ...And Everyone's Asleep" verzichten können. Mit Breakdowns halten sie sich glücklicherweise weitgehend zurück. Dafür passiert in der knappen halben Stunde aber wahrlich genug an Fingerübungen, und auch Drummer Richard scheint kein großer Fan von straighten 4/4-Takten zu sein. Die Jungs sollte man auf jeden Fall im Auge behalten, denn für ein Debüt brennt das Quintett hier schon ein paar richtig starke Nummern ab.
Zwischen 3 und 4 Punkten.

Das Allstar-Team von Voodoo Circle ist mit dem dritten Album "More Than One Way Home" am Start und liefert erwartungsgemäß starken Hardrock ab. Der wandelt maßgeblich auf den Spuren von Whitesnake, Rainbow und dank David Readmans markanter Stimme natürlich auch ein wenig Pink Cream 69. Allerdings stellt der Mann seine Stimme exzellent in den Dienst der Sache und zeigt sich enorm variabel. Doch auch noch ältere Bands lassen sich immer wieder ausmachen. Die ein oder andere Anlehnung an Led Zeppelin oder auch Deep Purple lässt sich kaum verleugnen. An Album Nummer drei von Voodoo Circle lässt sich wirklich kaum was aussetzen und damit müssten sich die Herren eigentlich umgehend für das Bang Your Head oder Rock Of Ages Line-Up qualifizieren.
3 mit starker Tendenz Richtung 4 Punkte.

Vreid schroten auf "Welcome Farewell" wirklich durch alle möglichen Stile. Ist das noch Black Metal? Naja, zumindest wenn man Sights Of Old als Referenz nimmt, kann man das mit einem ja beantworten. Doch genauso finden sich simple und straighte Crustsachen, ja sogar im Rotz'n'Roll scheinen sich die Herren mittlerweile ganz wohl zu fühlen. Genauso finden sich auch warme, akustische Passagen und eine sehr erdige, gleichzeitig aber auch offen klingende Produktion. Hier ein wenig Folk, da ein leichter Goteneinfluss, Vreid schrecken wirklich vor nichts zurück. Seltsamerweise passt das alles irgendwie zusammen wird von der Band glaubhaft rüber gebracht. Nicht so extrem wie der Vorgänger, trotzdem stark.
4 Punkte

We Set The Sun aus Wesel legen mit "V Ages Of Man" nicht nur ihr Debüt, sondern auch gleich mal ein Konzeptalbum vor, das sich grob an Shakespeares "The Seven Ages Of Man" orientieren soll. Wie man dem Bandnamen nach vermuten kann, dreht es sich dabei musikalisch um Metalcore. Der ist durchaus anständig gemacht und setzt auch hin und wieder ein paar elektronische Elemente ein. Freunde von Bring Me The Horizon oder auch Architects dürfen gern mal ein Ohr riskieren, und wer auf der letzten Emmure-Tour zugegen war, kennt die Jungs aus dem Vorprogramm eh schon. Schmalzig wird es allerdings zum Schluss mit der Ballade "A Summer Lay", weswegen man als Fan nach "Discomposure" getrost Schluss machen kann.
3 Punkte

Wem Vreid nicht schwarz genug sind und viel zu selten den Knüppel aus dem Sack lassen, der fühlt sich bei Woe mit Sicherheit besser aufgehoben. Die legen diese Woche "Withdrawal" vor, worauf die Amis um Gitarrist und Shouter Chris Grigg sich einmal mehr von einer skandinavisch-frostigen Seite zeigt. Was mir an der Scheibe vor allem Spaß macht, ist die Tatsache, dass die Produktion zu keiner Zeit die Existenz von Bässen verleugnet. Zwar klirren die Gitarren schön mittig und in den Hochtönern, doch die Drums und der Bass sind im Gesamtsound deutlich vorhanden. Zwar flechten sie immer wieder ein paar Shoegazer-Momente in ihre Songs ein (man beachte vor allem Song "Of My Undoing"), doch weitgehend regiert die Axt im Wald.
4 Punkte

Was ist dein Lieblingsfilm?
Ganz klar, Pulp Fiction. Tarantino ist ein schräges Genie und das ist der Beweis!
Was ist dein Lieblings-Game?
Ich würde sagen Angry Birds. Zwischenzeitlich kam es vor, dass drei von uns tagelang an unseren iPads saßen und darauf rumgetippt haben, nur um dieses Spiel zu zocken. Das war tatsächlich das erste Mal, dass ich nach einem Game süchtig war, seit Galaga und das war etwas 1988 ...
Wer ist dein Lieblings-Pornostar?
Andy San Dima. Sie braucht keine große Erklärung. Natürlich, scharf und enthusiastisch ...
Welche Reunion war tatsächlich sinnvoll?
Led Zeppelin. "Celebration Day" war ein dermaßen großartiger Film und danach gab es so viele Menschen, die sich eine richtig Reunion und eine Tour gewünscht haben. Diese vier Leute auf der Bühne zu beobachten, wie sie miteinander eine Einheit bildeten, war wirklich inspirierend.
Was sollte die Welt über dich wissen?
Ich liebe Erdnussbutter. Ich schmier das Zeug quasi auf alles drauf. Naja, auf fast alles ...
Der Erdnussbutter-Fanatiker ist Gitarrist der großartigen Band Buckcherry, die letzte Woche mit "Confessions" ein weiteres, starkes Album veröffentlicht haben.
Sinnloses, Hirnverbranntes und/oder Wissenswertes aus der Welt der harten Rockmusik. Kommentiert, komplettiert und frittiert by eddy@laut.de. Andere Meinungen oder ehrliche Kritik werden genauso strikt ignoriert wie herzhafte Beleidigungen begrüßt.
Schade,das nix mit 5 Punkten dabei ist...
Vreid hören sich sehr interessant an, kenn die noch nicht. Mal reinhören.
Shape my Clarity haben vor kurzem in meiner Stammkneipe gezockt. Das Neon-Zeugs war anfangs ganz interessant, aber nach ner Weile auch nicht mehr so. Zudem hatte der starkübergewichtige Sänger ein Muskelshirt an, was die schwache Beleuchtung leider nicht genügend verdecken konnte. Musik und Gesang waren ok, aber im Gesamtbild zu pathetisch - wie so oft im Metalcore oder was auch immer die das spielen wollen.
Dieser augenscheinliche Zwang, sich für die eigene Musik immer ein neues Genre ausdenken zu müssen, geht mir gerade bei Metalcore-Bands hart auf den Sack.
Napalm Death haben mal richtig Arsch getreten Ende der 80er und die ganzen 90er durch. Aber ein ND-Album anno 2013? Ich weiß nicht..
vreid die unbekannte undergroundband... wer kennt schon windir... tss... vllt sollte eddy mal aufhören seinen sheizz nur bei EMP zu ordern... -.-
2003-2008 war hochphase des xyz-cores. mit entsprechenden debatten hier in der laut.bar. ich hoffe videodrone lutscht zusammen mit seiner mutter zu wolvesinthethroneroom schwänze auf dem aldiparkplatz... dessen ungeachtet ist es aber schon deutlich besser geworden mit dem -core. zu der genannten zeit wars echt schlimm. da wurde dann an alles ein -core angehängt. furchtbar 

Erinnerst du dich an reav? 

Erinnerst du dich an reav? 
Format
Homepage: