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Metallica basteln backstage an neuen Songs, der Cavalera-Klan will Kohle sehen und Ex-GNR-Drummer Steven Adler betet dafür zu Axl Rose.
Hirschhausen (edy) - Liest man aktuelle Interviews von Metallica, sollte man die Erwartungen auf tolle neue Songs vielleicht nicht zu hoch hängen. Mal ganz davon abgesehen, dass der Mix von "Death Magnetic" bei sämtlichen HNO-Ärzten dieser Welt hinter vorgehaltener Hand als Regenmacher bezeichnet wird, waren auch kaum mehr als ein paar brauchbare Riffs auf der Scheibe zu finden.
Und wenn man James Hetfield glauben darf, werden davon auch einige auf dem nächsten Album landen: "Alles auf 'Death Magnetic' wurde während der 'St. Anger'-Tour backstage geschrieben und so machen wir es auch auf dieser Tour", so der Sänger und Gitarrist.
"Ich jamme ein bisschen und plötzlich kommst du auf einen geilen Sound und ein Riff ist da." Fantastisch, ganz großes Kino. Und das passiert dann noch drei, vier Mal, man klatscht eins an das andere und ist dann noch der Meinung, ein geiler Song sei entstanden, oder wie? Songwriting sieht dann doch ein wenig anders aus.
Andererseits bringt so ein Song nun mal Geld und die Kohle spielt nicht nur bei Metallica eine nicht ganz untergeordnete Rolle. So ganz ohne finanzielle Hintergedanken, wie sich Soulfly-Maxe gerne hinstellt, sind seine Annäherungsversuche an die Sepultura-Rumpfgruppe Andreas Kisser (Gitarre) und Paulo Jr. (Bass) wohl auch nicht.
Bekanntlich ließ Max Cavalera keine Gelegenheit aus, um zu betonen, wie sehr er sich die Reunion im Original Line-Up wünsche und dass es ihm persönlich dabei überhaupt nicht um Geld ginge. Vielmehr sei Kisser derjenige, der ständig nur mit lächerlichen finanziellen Forderungen die erneute Verbrüderung boykottieren würde.
Andreas und Paolo Jr. plauderten nun aus, dass sie sich nach Cavaleras Willen mit läppischen zehn Prozent der zu erwartenden Einnahmen zufrieden geben sollten. Den Rest wollten sich wohl die beiden Cavalera-Brüder unter den Nagel reißen. Auch irgendwie unschön und auf Dauer eher kontraproduktiv.
Wer auch ständig betont, dass noch lange nicht alles gesagt sei und unbedingt eine Reunion her müsse, ist der ehemalige Guns N' Roses-Drummer Steven Adler. Während man sich beim Cavalera-Klan noch fragen könnte, warum die so auf Kohle aus sind, liegt die Sachlage bei Adler auf der Hand.
"Wir haben das, was wir angefangen haben, noch nicht beendet. Und das beschäftigt mich nach wie vor. (...) Ich hoffe wirklich, Axl und der Rest der Jungs wollen das auch irgendwann beenden, denn ich weiß, das wäre eine wundervolle Sache", fantasiert Adler in die Mikrofone dieser Welt.
Wie wundervoll wäre es doch, wenn nicht jeder ehemals erfolgreiche Furz krampfhaft seinen Kadaver über die Medien ausschütten würde ...
Der Autor hat von Songwriting keinen blassen schimmer. So entstehen eben Songs. Man jammt im Proberaum oder eben Backstage ,auf Tour im Bus. Wie denn sonst? Es kann sich nicht jeder an die Workstation setzten, Noten Harmonien schreiben und das dann auf andere Instrumente ummünzen. Und wenn es einer kann wie z.B. Ingo Hampf von Subway to Sally dann kommen die Kritiker und erzählen es wär ein Konzeptalbum. Ich merk schon Musikjournalismus is genauso unseriös wie Sportjornalismus. Subjektiv.
Hmm, als satirischer Text mag das ja noch durchgehen, ob man es jetzt lustig findet oder nicht. Aber was steht da überhaupt konkret an Infos drin?
Irgendwelche völlig irrelevante Halbinfos verpackt in subjektiver Ablästerei.
Sowas sollte aber doch nicht als Artikel aufgeführt werden oder unter News stehen?
Geil. Das bedeutet wohl bald ein neues Metallicaalbum. Ich freu mich jetzt schon. Übrigens sollte der Autor dieses Textes mal voreher über das nachdenken, was er schreibt. Wie kann er wissen, dass die neuen Metallicasongs scheiße sein werden ohne auch nur einen Ton gehört zu haben. Im übrigen sehen, dass mit Death Magnetic wohl ne ganze Menge anders als er selbst.
Zumal Death Magnetic hier ganze vier Punkte abgeräumt hat. Ausserdem schreibt Jeff Waters seine Songs auch nciht anders und der ist ja auch schon oft für sein Songwriting und seine geilen Riffs von Laut gelobt wurden. Also diesmal ist der Artikel echt unter aller sau!
Na ist sie das denn nicht??? Oh Mann, im Ernst. Das ist ne Kolumne, die wöchentlich erscheint und 'prominente Themen' behandeln soll. "Death Magnetic" ist für mich ein ähnlich großer Haufen Scheiße, wie "St. Anger". Songs schreibt man eben NICHT indem man nur ein paar Riffs willkürlich aneinander klatscht und Jeff Waters macht genau diesen Unterschied und jeder andere, der eben SONGS schreibt und keine Einzelriffs auch. Und wenn Metallica nach dem gleichen Prinzip für das nächste Album vorgehen, wird das eben der nächste Schrott.
Es ist eben aber doch ein Unterschied, ob man eine irgendwann spontan entstandene Idee in einen Song umsetzen kann oder nur Riffs hintereinanderklatscht und das ganze dann wiederholt bis die 7 Minuten voll sind. Jeff Waters mit Hetfield zu vergleichen ist echt ein bisschen weit hergeholt...
@Eddy: Wie kannst Du einem Hafen scheisse 4 Punkte geben? Mit Deinen Posts haste Dich grad selbst in Frage gestellt. Oder war das Objektivität meine Damen und Herren... 4 Punkte objektiv gegeben und persönlich die Scheibe scheisse finden... wenns so war, würd mich interessieren wie Du solche Rezenssionen machst? Bist Du Doktor Jakyll und Mr. Hide? ;o)
Ich kann meinen Post nicht löschen. Ich hab nix gesagt....



Also als ich den Artikel gelesen hab musste ich irgendwie erstmal laut lachen 
Hast du schlecht geschlafen oder so? Da wollte ja mal einer so richtig abkotzen 
Jedenfalls bin ich der Meinung, dass Death Magnetic nen richtig gutes Album war. Immer diese Leute die sagen nach Master of Puppets war scheiße. Es war sicherlich anders, aber scheiße definitiv nicht. Und Death Magnetic ist meiner Meinung nach voll von Sahnestückchen...
@Crunkrock: Ich hab zu Metallica und all ihren Alben eigentlich ne sehr differenzierte Meinung. "... And Justice For All" ist mein Favorit, auch wenn der Sound kein Brüller ist. Das "Black Album" find ich auch noch stark und ich kann mich auch mit eizelnen Song von "Load" und "Reload" anfreunden. Aber "St. Anger" hat sämtliche Trademarks von Metallica verloren, bläst Songs auf sieben Minuten, in denen nach drei alles gesagt ist und war vom Sound her mies. "Death Magnetic" hat ein paar richtig geile Riffs, ein paar der Metallica Trademarks aber eben nur "Songs", die aus willkürlich aneinander gekloppten Riffs bestehen (mit ein, maximal zwei Ausnahmen).
Klar macht das Jeff Waters im Prinzip ähnlich. Jeder schreibt seine Songs Riff für Riff, Melodie für Melodie, wie denn auch sonst? Macht ja nicht 'plöpp' und da is n neuer Song. Aber entweder nietet man ein Riff an das andere, bis man meint: "Ok, jetzt is gut", oder man macht sich Gedanken über Songaufbau, Harmonie und eben, wie die Rifffolge als echte Song wirkt. Muss ich hier jetzt mit Musiktheorie anfangen?
Hab da doch selber keine Ahnung und schreib meine Songs auch nur rein nach Feeling ...
@Sancho: Is schon klar, dass Jeff so arbeitet. Das mach ich auch. Die Sache ist nur: Der hat ein geiles Riff und baut darum dann einen SONG auf! Das mag auch sein, dass da zwei, drei Ideen die er aufgenommen hat, tatsächlich in einem Song landen. Im Zweifelsfall ist da aber ein geiles Riff, aus dem sich dann ein geiler Song entwickelt.
Bei Metallica haben die sich ihre irgendwann aufgenommenen Riffs geschnappt, und die eben nur der Reihe nach aneinander geklatscht. Dass da stellenweise keine Harmonie mehr zwischen den einzelnen Parts ist, kratzt anscheinend niemanden. Verstehste was ich mein?
@ Eddy: Ich kann Deine Meinung zu Death Magnetic echt nicht teilen. Dafür das es aneinandergereit sein soll, zündet das zu gut. Ich denk nicht das Metallica arbeiten wie Du es darstellst. Seien wir mal ehrlich... Metallica sucht sich schon seit dem schwarzen Album, was mir damals schon zu soft war. Was nicht heissen soll das Load, Reload St. Anger nicht auch echt gute Stücke zu bieten hatte. Ich bin froh, das von denen noch Alben kommen, denn wenn die Grossen weg sind, wirds Finster im Metal Buiz. Und das mit den Trademarks kannste bei Metallica eh vergessen, ab den 90ern war schluss damit. Metallica sind halt doch nicht Maiden...
Schon okay, muss ja auch Leute geben, denen die Scheibe gefällt. Mir gibt sie jedenfalls gar nichts und deine Meinung, dass es finster wird im Metal wenn die 'Großen' weg sind, kann ich nun ganz und gar nicht teilen. Wär schon schade drum, aber es gibt so viele geile Bands, da kommt IMMER was Starkes nach.
Ob die jemals so nen Status erreichen... die Magie haben die jungen Bands nicht. Aber das ist mein persönliches Empfinden.
Den Status von Band wie Metallica, Slayer auch auch Rolling Stones oder was weiß ich wird NIE wieder erreicht werden. Die Zeiten sind einfach vorbei. Das hat aber nichts mit den Fähigkeiten von Musikern zu tun, sondern mit ganz anderen Faktoren.
Klar wird es eine sehr grosse Lücke geben wenn Metallica sich abmelden aber Eddy hat auch Recht, denn gerade in den letzten zwei Jahren haben ja auch die anderen Bands von damals: Annihilator, Slayer, Exodus, Overkill, Megadeth usw gezeigt dass sie es immernoch drauf haben und mal ganz nebenbei den Thrash Metal wiederbelebt. Und ja Eddy ich verstehe was du meinst und kann auch nur sagen dass WIE sie die Songs nun schreiben is tmir Wurscht solange mir das Endprodukt gefällt und das ist nun wieder Geschmackssache 
Wer braucht Harmonien, wenn er double bass hat....
SSSSSSSSSSLLLLLLLLLLLLLLLLAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAYYYYYYYYYYYYYYYYEEEEEEEEEEEEEERRRRRRRRRRR

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