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Slayer und die Anwälte, Freundschaft bei Machine Head und die nächste Runde in Sachen Plattenwahnsinn.
Outer Space (edy) - Und wieder geht es in Sachen Veröffentlichungen drunter und drüber, drum auch in dieser Ausgabe eine Latte an Alben im Schnelldurchgang. Aber während vergangene Woche in Sachen News eher Flaute herrschte, tat sich diese Woche doch einiges Erwähnenswertes im metallischen Parallel-Universum, das irgendwo jenseits der Milchstraße links liegt. Denn ihr wisst ja: Outer Space ...
Dass Slayer mal wieder die Schlösser am Proberaum auswechselten, ohne Dave Lombardo zu informieren, wurde auf diesen Seiten bereits publiziert. Wer hätte gedacht, dass Kerry King offenbar zickig reagiert, wenn man ihm klar macht, dass seine finanziellen Entscheidungen die letzten paar Jahre alles andere als clever waren. Da versteht der Mann keinen Spaß und ratzfatz war Klein-Dave mal wieder weg vom Fenster. Nun gaben ihm auch die berüchtigten Slayer-Anwälten eine Antwort: "Mr. Lombardo kam weniger als eine Woche vor der Abreise nach Australien mit einem neuen Katalog an Forderungen für seine Beschäftigung an, die vollkommen konträr zu denen waren, auf die man sich vorher geeinigt hatte".

Hinter den Drums saß beim Gig auf dem Soundwave Festival in Sydney nun der alte Bekannte Jon Dette, der bereits früher für Slayer spielte und sich zur Thrash-Metal-Allzweckwaffe entwickelte. Zeitgleich ist er bei Anthrax hinter der Schießbude und drummte schon bei EvilDead oder Testament. In einem Interview äußerte sich Fronter Tom Araya erwartungsgemäß positiv über Jons Arbeit - und erwähnte Dave mit keinem Wort. Und da auch Jeff Hanneman nach wie vor ausgeschaltet bleibt, spielt eben Exodus-Saitenwizard Gary Holt den tätowierten Glatzkopf Kerry weiterhin Abend für Abend an die Wand. So viel zum freundschaftlichen Verhältnis bei großen Bands.
Vor diesem Hintergrundwissen werfen wir einen Blick auf die Meldung, dass Machine Head-Basser Adam Duce die Band vor kurzem 'in aller Freundschaft' verlassen hat. Im Online-Blog von Fronter Robb Flynn auf Facebook klingt das schon wieder ganz anders: "2-11-13. Das ist das Datum, an welchem wir Adam Duce gefeuert haben. Das ist der Tag, an dem ich Adam sagen musste, dass ich es nach 21 gemeinsamen Jahren in einer Band nicht mehr ertragen kann" so der Sänger und Gitarrist. "Wir saßen zusammen in unserem Proberaum in Oakland. Dave sagte es, Joseph, unser Manager sagte es, Phil sagte es, wir alle sagten, dass wir es nicht mehr aushalten, mit ihm in einer Band zu sein. Entweder er geht, oder die Band löst sich auf. Das war hart. Einer der härtesten Momenten in meinem Leben."

Die besten, freundschaftlichen Verhältnisse waren es in der Band eh noch nie. Vor allem zwischen Robb und Adam kam es immer wieder zu (handgreiflichen) Auseinandersetzungen. In einem Interview von 2012 äußerte sich dieser auch nicht sonderlich glücklich darüber, wie sein Einsatz beim Songwriting gewertet werde: "Ich nehme mich aus dem Arbeitsprozess mittlerweile weitgehend raus, bis ich meine Basslinien schreiben muss. Ich habe früher ein paar Songs oder Riffs eingebracht, mit denen Robb gesanglich nichts anfangen konnte, weswegen sie alle wieder rausflogen", beschwerte sich Duce schon damals. "Noch wichtiger waren mir die Texte, die ich Robb angeboten hatte. Ich gab ihm Seite um Seite um Seite an Texten und meist endete es damit, dass er hier mal einen Vers verwendete oder da eine Strophe … Das war unerträglich für mich." Wirklich glücklich waren also beide Seiten schon lange nicht mehr. Mal sehen, wie die Sache weiter geht.

Bevor wir zu den Reviews kommen, gibts noch die Möglichkeit, 2x2 Tickets für die großartige Rock'n'Roll Overdose-Tour zu gewinnen, auf der ihr Psychopunch, The New Black, Motorjesus, Supercharger oder '77 sehen könnt. Wer auch nur einen Tropfen Rock'n'Roll im Blut hat, lässt sich dieses Package nicht entgehen. Beantwortet einfach folgende Frage: Wer hat das am 15. März erscheinende Album "III: Cut Loose" abgemischt? Die Antwort geht wie immer an einzeller@quantentunnel.de. Die Dates der Tour seht ihr hier:


100.000 Tonnen Kruppstahl sind aus Kreuzberg, nur zu zweit unterwegs und hören auf klangvolle Namen wie Angelo Donnermann (Drums, Vocals) und Herr Bommel (Gitarre, Vocals). Musikalisch ist das Ganze so tight wie eine drei Jahre alte Unterhose ohne Gummiband und dank Titeln wie "Uralter Trümmerbruch", "Zwei Stunden Stahlgewitter" oder "Besoffen Und Bis An Die Zähne Bewaffnet" darf sich jeder über die Texte selber ein Bild machen. Zu verstehen sind sie bei dem rumpeligen Grindcore/Death Metal/Crust-Mix in der Regel kaum. Meist reichen anderthalb Minuten aus, um die instrumentale Vision zu verbreiten, doch "Germanistan (The Parallel Of Undangerous Terror)" darf auch schon mal zehn Minuten langweilen. Irgendwo zwischen belanglos und äußerst wertfrei.
Was beschissene Cover angeht, ist diese VÖ-Woche vorne dabei. Und wie so oft fragt man sich, ob die Band das tatsächlich ernst meint. Und wie so oft lautet die traurige Antwort – ja! Aber wer bin ich, dass ich mir ein Urteil erlaube, vielleicht sieht es etwas außerhalb in der russischen Heide ja tatsächlich so aus, und Arkona sind modisch auf der Höhe der Zeit. Musikalisch sind sie das nicht unbedingt, was in Russland aber kaum stört, denn dort ist die Band seit gut zehn Jahren erfolgreich und hat dort auch sechs Studioalben veröffentlicht. "Decade Of Glory Live" ist das zweite Livealbum, auf dem die Folk-Metaller einen neunköpfigen Chor, ein Streichquartett sowie zwei Background-Sängerinnen mit auf der Bühne hatten. Reißt zwar nicht zu Jubelarien hin, aber was Fronterin Masha Scream und ihre Hobbitbande da hinlegen, kann sich durchaus hören lassen. Zumal die Frau alles andere, als die typische Frontelfe ist. 3 Punkte.

Falls man(n) es schafft, sich allein auf die Schnitte in der Mitte zu konzentrieren, ist das Cover in dem Fall fast eine ansehnliche Sache. Damit lässt sich auch am Rande nachvollziehen, warum Bam Margera behauptet, das wäre vielleicht die beste All-Girl-Band überhaupt. Naja, wenn auch im Kopf wieder ein paar Milliliter Blut sind, kann man sich "Breaking All The Rules" zwar bei einem gemütliche Eistee reinziehen, wenn draußen tatsächlich mal wieder die Sonne scheint. Eigentlich könnte man es fast als Glamrock bezeichnen, wenn die Scheibe nicht so dermaßen tot, steril und flach produziert und gespielt wäre, dass selbst die alte Tennissocke, an der der Nachbarshund immer nagt, wie das blühende Leben wirkt. Mehr als 2 Punkte sind beim besten Willen – also trotz Tittenbonus – nicht drin.

Cnoc An Tursa erinnert spontan eher an Salzgebäck, hat damit aber doch wenig zu tun. Es sei denn, ihr setzt melodischen Black- bzw. Dark-Metal mit Salzgebäck gleich. Da die Herren aber aus Schottland stammen und Cnoc An Tursa so gar nicht nach Shortbread klingt, sind sämtliche kulinarischen Vergleiche eh für die Füße. Tatsache bleibt, dass die Schotten mit ihren epischen Ansätzen und der für Black-Metal-Verhältnisse druckvollen Produktion nicht selten an Bands wie Winterfylleth oder Taake erinnern. Dabei übertreiben sie es mit dem Keyboard-Einsatz nicht zu sehr und bauen eine durchaus ansehnliche Stimmung auf, die zu den keltischen Wurzeln der Band passt. Aber wirklichen Schrott haben Candlelight Records eigentlich noch nie veröffentlicht. 3 Punkte.

Wenn es darum geht, einen grunzenden Eber musikalisch zu untermalen, sind Devourment die Wahl. In Sachen Coverartwork muss man nichts hinzufügen, da wäre jedes Wort zu viel. Wie bei Relapse Records nicht anders zu erwarten, geht es bei den Texanern ultrabrutal, dafür aber nicht durchgehend im Hasenficktempo zur Sache. Vom technischen Anspruch her sind die Herren nicht ganz unbedarft, weswegen man das Album getrost Freunden von Origin, Dying Fetus oder Suffocation ans Herz legen kann. An deren letzte Scheibe "Pinnacle Of Bedlam" reicht "Conceived In Sewage" allerdings zu keiner Zeit ran. Zwischen 2 Punkte.
Hatte ich das Problem mit dem Coverartworks diese Woche erwähnt? Egal, bei Evil Invaders ist einfach alles dermaßen Klischee, angefangen beim Namen, über das Cover bis hin zur Musik, dass man fast schon wieder von Kult sprechen mag. Es soll ja noch Leute geben, die bei der Erwähnung der Essener Speed Metaller Darkness eine feuchte Windel kreieren. Die werden beim relativ willkürlichen Gesang von Jöe Anus (auch bei dem Namen könnte man von Kult zu sprechen!) beinahe ausrasten vor Freude, und auch wer Erik AKs Vocals auf der ersten Flotsam-Scheibe am besten fand, ist hier richtig. Die Belgier – deren Basser sich das wundervolle Pseudonym Stringking Pussymagnet Alain gegeben hat – sind einfach mehr 80er, als die 80er selbst. Da können sich fast Enforcer noch was abschneiden. Irgendwie macht das Spaß. 3 Punkte

Es ist wohl abzusehen, welches Schicksal dem ehemaligen Onkelz-Gitarristen Matt Gonzo Roehr mit seinem neuen Album bevor steht. Schließlich wagt es der Kerl doch tatsächlich ein Album mit Deutschrock zu veröffentlichen. Der letzte Wurf namens "Blitz Und Donner" (erkenn ich da ein Muster?) war im Vergleich zu seinen experimentelleren Alben zuvor kein großer Wurf. Zu sehr orientierte sich das Ding an seiner alten Band. Die beeinflusst auch "Zuflucht Vor Dem Sturm", doch Matt zeigt sich gesanglich wesentlich variabler, auch sein Blues-Einfluss kommt wieder stärker in den Vordergrund. Textlich dreht sich das meiste um persönliche Stärke, Verrat von Freunden, Zusammenhalt und das übliche Brimborium. Musikalisch ist das Ding trotzdem durchaus gefällig. 3 Punkte.

Das Debüt "Murder Death Kill" wurde vor zwei Jahren weitgehend abgefeiert. Nun mit einem zweieinhalbminütigen Instrumental einzusteigen ist nicht unbedingt der Brüller. Und dann auch noch ein weiteres Intro vor No Way Out packen, ehe es endlich in die Vollen geht ... muss nicht unbedingt sein. Danach kommen die Kanadier zwar besser in Schwung, aber bleiben dabei ihrem Old School Thrash dermaßen hartnäckig treu, dass es zumindest mir nach drei Songs auch schon wieder reicht. Gerade die Stimme von Fronterin Cara McCutchen bleibt ein Knackpunkt. Ordentlich, aber auch keine Offenbarung. Was das Cover angeht, reiht man sich in den anderen Schrott diese Woche nahtlos ein. 2 Punkte.

So ganz scheine ich nicht zu kapieren, was Nasty wollen. Zum Einstieg trommelt mir irgendeine Esoterik-Tuse die Birne matschig, ehe es die volle Hardcore-Keule hinterher setzt. Passt ja mal gar nicht, aber die Nummern grooven fett und mit der richtigen Portion Wut. Der Versuch, die Spielzeit mit diversen Intermezzi zu strecken, reicht trotzdem gerade mal für 20 Minuten aus. Der Hardcore der Belgier ist zwar alles in allem gut gemacht, setzt aber auch keine echten Akzente. Wer seine Kohle für 20 Minuten investiert, in denen man wie in "Love" auch mal mit mittelmäßigem Klargesang experimentiert, kann ja mal reinhören. Von mir gibts jedenfalls nicht mehr als 2 Punkte.

Ursprünglich haben die Herren als Midprice-Artist bei Metal Blade angefangen und mussten sich damals in der Schwemme von Metalcore-Bands ihren Stand schwer erarbeiten. Vor allem die Vocals von Benjamin Hilleke machten die Angelegenheit zur Tortur. Der pendelt nun schon seit Jahren zwischen Growls und Screams, seine Kollegen haben sich musikalisch stark am melodischen Death-Metal orientiert. Die Breakdowns bekommt man aus den Herren aber anscheinend nicht raus, und so dürfen sich Neaera 2013 rühmen, eine der wenigen Metalcore-Bands zu sein, die nach wie vor auf eine wachsende Fanschar blicken können. Auf "Ours Is The Storm" geben sich die Münsteraner zwar massiv und gewaltig, bleiben dafür aber eher eine geballte Regenwand, denn ein Orkan, da sich das Geschehen meist im Midtempo abspielt. 3 Punkte.

The Roxx scheinen sich zu fragen, was wohl passiert wäre, wenn Rob Halford bei Judas Priest anno dazumal noch eine Violine eingeführt hätte. Zumindest könnte man das meinen, wenn man den Opener "Shampain" hört. Nun, um die Frage zu beantworten: Vermutlich hätten Maiden sich schlapp gelacht, Saxon hätten sie verprügelt und Motörhead hätten sie mit dem Auto überfahren. Ob zu Recht oder Unrecht, man weiß es nicht. Fakt ist, dass es die Münchner in wechselnder Besetzung seit 1984 gibt. Und dass sie sich immer wieder recht experimentierfreudig zeigen, was artfremde Einflüsse und Instrumente angeht. Für offenherzige Fans der NWOBHM ist "To Heaven With Hell" durchaus interessant, vor allem da Fronter Bill Itch stimmlich gar nicht so weit von Halford entfernt ist, allerdings auch auf sämtliche Screams verzichtet. Für alle anderen kaum der Rede wert und mit dem Cover … 2 Punkte.

Um relativ alte Hasen im Business handelt es sich bei Thyrfing, die auf ihrem sechsten Studiolabum mit "De Ödeslösa" große Epik eine sehr dichte Atmosphäre auffahren. Tatsächlich lässt sich auch dem relativ schlichten Coverartwork etwas abgewinnen, das die Stimmung des Albums sehr schön widerspiegelt. Zwar klingen vor allem die Bläser deutlich nach Tonkonserve, aber der Einsatz hat durchaus Methode und Stil. Allein der Stimmeinsatz des ehemaligen Naglfar-Fronters Jens Rydén bleibt Geschmackssache. Die klaren Gesangslinien sind absolut okay, nur dass sich seine Stimme oftmals beim Beginn einer Strophe überschlägt, geht auf die Dauer auf die Nerven. Musikalisch ist "De Ödeslöda" aber eine absolut runde Sache und geht somit auch mit 4 Punkten nach Hause.

Die "Erleuchtung" suchen Vargsheim (liegt anscheinend irgendwo bei Würzburg) im stilsicher rumpelig produzierten Black-Metal, der auch gerne ausgiebige Pausen in Sachen Shoegazer einlegt. Dabei darf hin und wieder ein rockiger Ansatz auftauchen, wird aber bis auf "Flamme Zum Nichts" meist wieder im Keim erstickt. So wirklich fesselnd ist dabei aber keine der sieben Kompositionen, und auch das deutsche Textgut der Saitenfraktion Harvst (Bass) und Kaelt (Gitarre), die sich den Job am Mikro teilen, eignet sich in den seltensten Fällen als Thematik für den Diskussionsabend mit der Mikrowelle. Um die Songs wirklich spannend über längere Strecken weg zu gestalten, fehlen einfach die Ideen. 2 Punkte

Mit Wolfchant und ihrem fünften Album erweist sich die Woche für Fans der Pagan-Metal-Abteilung durchaus als erfolgreich. Auch die Niederbayern heben sich von den grottigen Covern der restlichen Runde angenehm ab. Musikalisch ist die Scheibe vielleicht ein wenig sehr platt gebügelt, und ob die stellenweise fast schon an Rhapsody Of Fire erinnernden Melodien unbedingt mit Blastbeats funktionieren, sei dahin gestellt. Auch der überaus heldenhafte, schwülstige Klargesang ist eher was für die Bardenakadamie in Skyrim. Thyrfing sind in dem Bereich dennoch die Gewinner diese Woche: 3 Punkte.

Was ist dein Lieblingsfilm?
Das ware dann "The Shining". Jack Nicholson ist großartig in dem Film.
Was ist dein Lieblings-Game?
Ich bin eigentlich nicht so der Zocker. Die Frage wäre eher was für Fred oder Anders, die beide ständig zocken. Ich vermute mal, die beiden würden sich für "Halo" entscheiden. Ich spiele höchstens ein bisschen an meinem iPad, wenn ich unterwegs bin, und dann sind das simple Sachen wie "Stupid Zombies" oder was in der Art.
Was ist deine Lieblings-Pornodarstellerin?
Ich kennen die Namen von den meisten nicht. Aber wenn ich einen nennen müsste, wäre das Jenna Jameson, bevor sie damit anfing, ihr Gesicht wie Plastik aussehen zu lassen.
Welche Reunion war wirklich sinnvoll?
Ich bin wirklich verdammt froh, dass ich die Möglichkeit hatte, Black Sabbath noch mal live im Original-Line-Up zu sehen. Das war großartig! Die Schlimmste muss wohl Poison gewesen sein. Mann, waren die Scheiße …
Was sollte die Welt unbedingt über dich wissen?
Wenn du mir ein Bier ausgibst, erzähl ich es dir ;)
Der Mann, der die Fragen beantwortete, veröffentlichte vergangenen Freitag mit seinen Jungs das großartige Album "Death Is Certain, Life Is Not".
Sinnloses, Hirnverbranntes und/oder Wissenswertes aus der Welt der harten Rockmusik. Kommentiert, komplettiert und frittiert by eddy@laut.de. Andere Meinungen oder ehrliche Kritik werden genauso strikt ignoriert wie herzhafte Beleidigungen begrüßt.
Noch mehr geschmackvolle Cover...das von Arcona ist zu hart 
100.000 Tonnen Kruppstahl klingen wie Totenmond in viel schlechter.
"Vermutlich hätten Maiden sich schlapp gelacht, Saxon hätten sie verprügelt und Motörhead hätten sie mit dem Auto überfahren." Episch 
Wann schaffen sich diese EGOManen endlich mal nen Psychologen an. Ein bissl Couchkuscheln rettet bestimmt manches Bandgefüge...bei Metallica hats doch auch geklappt^^
Kerry King, die alte Zicke.
Zu Machine Head:
Tja, blöd gelaufen. Adam Duce trifft das "Bassisten-Schicksal". Keine rnimmt sie ernst
.
Kreativ sind höchstens die Cover
. Tja, Metal ist einfach ein Genre, was allmählich aussterben sollte. Höre nur noch Mastodon, Kylesa und Co. - ansonsten kommt der alte Scheiß auf die Lauscher. Die neuen langweiligen Kopien muss man sich nicht geben. Letzes Jahr habe ich mir nur ein einziges Metal-Album gekauft (Verdunkeln - Weder Licht noch Schatten) - Rest war sogar meist oft den Youtube-Klick nicht wert.
Sehe es sehr ähnlich wie JaDeVin, die alten 80er/90er Sachen reichen vollkommen.
Morphi
Sich über den Genre-Dschungel lustig zu machen ist so 90er.. aber dennoch, bei Dir jetzt, sehe ich das als latent positiv an. Immerhin haste das geblickt.
. Tja, Metal ist einfach ein Genre, was allmählich aussterben sollte. Höre nur noch Mastodon, Kylesa und Co. - ansonsten kommt der alte Scheiß auf die Lauscher. Die neuen langweiligen Kopien muss man sich nicht geben. Letzes Jahr habe ich mir nur ein einziges Metal-Album gekauft (Verdunkeln - Weder Licht noch Schatten) - Rest war sogar meist oft den Youtube-Klick nicht wert.
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