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Hoobastank haben die nervigsten Fans, AC/DC inspirieren zum Pfannenweitwurf, und wir fragen uns, was wichtiger ist: Titten oder Arsch?
Outer Space (edy) - Wahrscheinlich hat es keiner gemerkt, aber letzte Woche war zeitlich leider kein Splitter drin. Da ich mich mit riesen Schritten dem Thron des Rock'n'Roll-Hero nähere, waren einfach andere Prioritäten zu setzen. Doch freundlicherweise hat ja Yo Mama Fromm in ihrer Doubletime meinen Bildungsauftrag übernommen, zumindest was ...
Prinzipiell möchte ich ihr ja zustimmen, wenn sie behauptet, dass im Rap-Game in der Regel die besseren Titten zu sehen sind als im Metal. Aber wir haben hier auch ein paar sehenswerte Hupen:

Ich könnte - by the way – aber auch die Bilder von Miss Kookie auf der Startseite empfehlen.
Ok, ok, da haben wir noch besseres auf Lager, aber dazu kommen wir später. Zunächst möchte ich noch mal das Thema Paul Ryan und Musik aufgreifen. Der Vize-Präsidentschaftskandidat der Republikaner versucht gern, einen auf Rocker zu machen, und erklärte bereits Rage Against The Machine zu einem seiner Favoriten. Auf den Parteitagen der Republikaner äußerte Ryan sich nun dahingehend, dass sein iPod mit AC/DC anfängt, und mit Zeppelin aufhört – faktisch also von A bis L (wie Led Zeppelin) geht ... auch wenn der Joke mit dem Fahrstuhl was für sich hat.
Musikalisch machen sich der Mann und seine Partei aber keine Freunde mehr. Ryan verwendete vor wenigen Tagen die Twisted Sister-Hymne "We're Not Gonna Take It" auf einer Wahlveranstaltung in Pennsylvania. Darauf hat die Oberschwester Dee Snider aber nun gar keinen Bock: "Ich verurteile es ausdrücklich, dass Paul Ryan in irgendeiner Art und Weise Gebrauch von unserem 'We're Not Gonna Take It' macht", lässt uns Snider wissen. "Es gibt fast nichts, für das dieser Mann steht, mit dem ich übereinstimmen würde, bis auf den Gebrauch von P90X." Dabei handelt es sich weder um Drogen, noch die neueste Spielekonsole, sondern um ein relativ hartes und anstrengendes Fitnessprogramm.

Auch wenn Ryan mit der Fahrstuhlmusik seines Kompagnons Mitt Romney nicht viel anfangen kann, so wird ihm bald wohl nichts anderes übrig bleiben, als damit Werbung zu machen. Denn so langsam gehen die Bands aus, die es den Republikanern zugestehen, dass sie zu Werbezwecken missbraucht werden. Thin Lizzy sind auch schon mal weg vom Fenster, denn Mama Philomena Lynott (81) hat nun klar gemacht, dass es ihr Phil wohl kaum gern gesehen hätte, dass Romney den Song "The Boys Are Back In Town" während seiner Nominierung als Präsidentschaftskandidat gespielt hat.
"Mitt Romneys Ablehnung von Schwulenehen und seine Steuerpolitik zugunsten der Superreichen ist etwas, das Phil nie unterstützt hätte", lässt sich die Dame zitieren. "Ich möchte nicht, dass der Name Lynott mit etwas derartigen in Verbindung gebracht wird."

Vielleicht sollten sie es mal mit Hoobastank versuchen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die sich nicht bald einfach aus Frustration auflösen, denn wenn man den ganzen Tag von solchen Fans genervt wird ...

Wie man so richtig auf den Sack geht, den Dreh hat wohl auch die 53-jährige Joyce Coffey aus New Hampshire raus. Die Lady wurde innerhalb von 26 Stunden viermal verhaftet! Dreimal wegen zu lauter Musik und das letzte Mal, weil sie ihrem Neffen ne Bratpfanne an die Rübe gefeuert hat! Gegen 15:00 wurde sie wegen zu lauter Musik (AC/DCs "Highway To Hell", was sonst?) verwarnt und eine Stunde später zum ersten Mal verhaftet. Kaum wieder daheim, wurden die Cops gegen 21:20 schon wieder von den Nachbarn wegen Lärmbelästigung bestellt und die Dame erneut auf die Wache gebracht. Als ein anderer Polizist um ein Uhr morgens am Haus der Frau vorbei fährt und – Überraschung - "Highway To Hell" bis raus in seine Karre hört, sackt er Mrs. Coffey wegen Verletzung der Kautionsauflagen ein. Die nähere Begegnung zwischen Bratpfanne und Neffenrübe ereignete sich dann nachmittags. Dabei sieht die Dame doch aus, als könnte sie kein Wässerchen trüben.

Gleiches möchte man durchaus auch von Fräulein Doro Pesch behaupten. Entsprechend zum Lächeln regte auch der Ausflug zu Dreharbeiten in die New Yorker Bronx an, über den Kollegin Fromm schon berichtete (Doubletime-Leser wissen einfach mehr!). Doch nun zieht es die Dame nicht in die Betonghettos, sondern in die freie Natur – und dann irgendwann wohl auf die Leinwand, denn der zweite Teil von "Anuk - Der Weg des Kriegers" steht an, und Doro übernahm einmal mehr die Rolle der Meha. Der erste Teil ging bereits 2006 unter Beteiligung von Krokus-Fronter Marc Storace ziemlich in die Hose, und ob es die Kirder-Zwillinge Sevan und Rafi rausreißen, die bis 2008 bei Eluveitie gespielt haben, ist eher fraglich. Wie dem auch sei, als Kriegerin macht Doro jedenfalls deutlich mehr her als als Ghetto-Queen.

Kommen wir zum Schluss aber endlich zum Wesentlichen und ändern den Bildungsauftrag ein wenig ab. Dieses Mal gibbet keine Titten, dafür nen ordentlichen Arsch zu sehen. Wobei wir da ruhig mal die Diskussion starten könnten, was denn wichtiger ist. Ich muss gestehen, bei dem Bild werd ich auch gern zum Briten ...

Sinnloses, Hirnverbranntes und/oder Wissenswertes aus der Welt der harten Rockmusik. Kommentiert, komplettiert und frittiert by eddy@laut.de. Andere Meinungen oder ehrliche Kritik werden genauso strikt ignoriert wie herzhafte Beleidigungen begrüßt.
um hier mal die Relevante Diskussion zu eröffnen die Eddy schon angeschnitten hat.
Ich persönlich finde Titten besser als Ärsche, wobei es freilich beides braucht.
Aber ne Ritze hat ja beides und mit Brüsten kann man viel lustiger spielen. Da ich ein Typ bin, der dem Mädel auch gern in die Augen schaut ... fast lieber als die Hinteransicht, würde ich jetzt Pauschal deshalb lieber Titten nehmen.
Nichtsdestotrotz ist das auf dem Bild von Steel Panther natürlich ein Prachtarsch, in den ich auch gern mal reinbeissen würde. 
@Sancho: back 2 topic pls
ich bin jetzt über das erste video mit den titten nichthinweggekommen, nicht nur psychologisch, sonern konnte auch rein technisch gar nicht weiterklicken sodass ich mir dieses schreckensvideo länger anschauen musste als notwendig, welch qual, welch qual, mir tun jetzt noch die augen weh
Metal-Fans und ihre Diskurse machen mich fertig.
Was haben Doro und Hoobastank denn bitte bei Metallsplitter verloren?
Japp, Titten sind besser. Wobei bei nem Flachbrett ein geiler Arsch wieder einiges raushauen kann.
@an unsere Schönheit: wenn du denkst dass eine Titten oder Arsch Diskussion nur den Metalfans vorbehalten ist dann lebst du aber in einer komischen Welt 
moin eddy,
brust oder po?
ich seh das ja eher kumulativ
denn alternativ....
...würdest du mich festnageln, hielte ich es mit kallypygos aphrodite



letzteres

Unabhängig von Metal anhaftenden Lebensstil-Klischees rezensiert Hr. Edele, gemessen an seinen in Kolumnen auch thematisch vorherrschenden Vorlieben, eindeutig das falsche Genre.
Dazu noch die Anmerkung, dass nicht nur, aber eben gerade auch unter Metallern die Heuristik "Wer viel drüber spricht, kommt tatsächlich eher selten in den Genuss" sogar sehr viel öfter zutrifft, als betroffene Autoren und Diskussionsteilnehmer hier eingestehen werden... In diesem Sinne:
http://www.youtube.com/watch?v=jZ34zLH4o80


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