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Der Stone Sour-Fronter pfeift auf Technik, Kreator nutzen sie umso intensiver, und Arcturon wollen zum Eurovision Song Contest.
Outer Space (edy) - Dass Technik Fluch und Segen zugleich sein kann, weiß man vermutlich bereits seit der Einführung ... des Feuers. Im Bereich der Musik eröffneten sich durch weiter entwickelte Technik natürlich neue Wege, um kreativ zu sein - genauso aber auch, zu bescheißen und dem Hörer Dinge vorzugaukeln, die gar nicht machbar sind. Gerade etwa bei irgendwelchen Knalltüten, die kaum ihre Gitarre richtig halten, geschweige denn einen sauberen Ton ...
Darüber beschwert sich auch der Stone Sour- und Slipknot-Sänger in einem Interview mit dem Bloody Disgusting-Magazin. Dabei präsentierte sich Corey Taylor eher als Old school guy, der moderner Aufnahmetechnik nur wenig abgewinnen kann. Gerade in Bezug auf die Grammy Awards fand der Sänger deutliche Worte. "Ich würde sagen, dass drei von vier Nominierten solche Auto-Tune-Artists waren. Die sollten eigentlich nicht in der Kategorie Gesang antreten dürfen, sondern höchstens in irgendeiner Instrumentalkategorie. Immerhin hat der Computer die ganze Arbeit für sie erledigt. Wenn man eher wie ein Keyboard als wie ein Mensch klingt, sollte man nicht so einen Preis gewinnen", so der Frontmann, der gerade "House Of Gold & Bones Part 1" veröffentlicht hat.
"Trotz all dieser Maschinen musst du eine Seele haben. Ich weiß, es gibt viele Metalbands, die Technologie nutzen, um einigen Scheiß zu verbergen und man kann neun von zehn Bands allein wegen dem Mix nicht voneinander unterscheiden. Meiner Meinung nach sollte man Technologie im Studio zwar zu seinem Vorteil verwenden, aber nicht um seine Unzulänglichkeiten zu verbergen", führt Corey weiter aus. Dem kann man nur zustimmen, sollte dabei aber nicht vergessen, dass man sich als unbekannter Act sich schlicht und ergreifen kaum Studiozeit leisten kann und entsprechend oftmals gezwungen ist, bei den Aufnahmen etwas zu tricksen. Was man wirklich auf dem Kasten hat, beweist sich dann eh live. Das weiß auch Mr. Taylor: "Ich war gerade nur mit der Akustischen auf Tour und wenn ich da abgestunken habe, dann wusste ich das sofort und mein Publikum genauso".

Dass man dank Technik aber auch ganz andere, extrem krasse Sachen kreieren kann, wissen wir seit dem virtuellen Comeback von Tupac Shakur auf dem Coachella Festival 2012 neben Headliner Dr. Dre.
Was das im Metalsplitter zu suchen hat? Lässt sich momentan noch schwer sagen, aber immerhin haben Kreator für ihre Novembertour mit Morbid Angel, Nile und Fueled By Fire schon eine große 3D-Show angekündigt. Kann jetzt natürlich alles und nix heißen. Vom digital aufgerüsteten Laserpointer, bis hin zum graphisch aufgearbeiteten Tupac ist da mittlerweile alles möglich. Die Frage ist nur: Wen bringen Kreater dann mit auf die Bühne? Chuck Schuldiner? Satan?? Karl Dall???
Feuer, Technik, arkane Mächte - das alles kennt man nicht nur aus Manowar-Texten (okay, die Technik weniger) sondern auch aus dem realen Leben. Und da kommt es immer wieder vor, dass man sich in mancher Konfrontation mit dem Chef, den Kollegen oder irgendeinem anderen Evolutionsquerschläger wünscht: "Den soll doch der Blitz beim Scheißen treffen". Ob nun beim Kacken oder abendlichen Spaziergang ist nicht bekannt, jedenfalls wurde Krampus-Drummer Carlo vor einigen Wochen bereits vom Blitz getroffen und hat daraufhin (möglicherweise sah er es ja als göttlichen 'Fingerzeig' an), die Band verlassen. Ihm gehts soweit ganz gut, aber mit dem Schlagzeugspiel ists vorerst mal vorbei. Ersatz wurde im Krampus-Lager bereits gefunden - Sasha Veselinovic.
Blitz, Donner und jede Menge heiße Luft gab es vor Jahren schon im Gorgoroth-Camp und plötzlich waren Basser King Ov Hell und Fronter Gaahl weg vom Fenster, traten unter dem Namen God Seed beim Wacken auf und lösten sich schneller wieder auf, als das Livealbum veröffentlicht war. Gaahl süffelte lieber Rotwein, entwarf mit seinem damaligen Lebensgefährten Dan DeVero Damenkollektionen und – wie man nun erfährt – übernahm eine Hauptrolle im norwegischen Historien Action Thriller "Flukt" (zu deutsch: Flucht). Darin spielt er einen zu einer Bande Gesetzloser gehörenden Mörder, der im Mittelalter zu Zeiten der Pest, ums Überleben kämpft. Dabei könnte man auch noch erwähnen, dass nächsten Freitag mit "I Begin" tatsächlich das Debüt von God Seed in die Läden kommt.
Mal was ganz anderes, dachten sich wohl die Schweizer Melodic Deather Arcturon, denn der Plan ist es sozusagen, in die Fußstapfen von Lordi zu treten. Um den Eurovision Song Contest zumindest aus Schweizer Sicht mal ein wenig zu rocken, schicken sie ihren Song "An Old Storm Brewing" ins Rennen, der auf dem gleichnamigen Album vertreten ist, das im Januar 2013 erscheint. Sowas darf und sollte man als Metalfan durchaus unterstützen - also ran an die Tasten und hier abstimmen.
Die Kategorie 'Coverartworks, die man nie hätte veröffentlichen dürfen', könnte heute auch unter dem Banner 'Seltsame Kooperationen der Musikgeschichte' stehen. Fakt ist, "The Royal Philharmonic Orchestra Plays The Music Of Rush" ist an sich schon eine seltsame, wenn nicht uninteressante Kombination. Dazu kommen dann noch Gastauftritte von Steve Rothery, der sonst bei Marillion die Gitarre bedient und Adrian Smith, der bekanntermaßen bei Iron Maiden, gemeinsam mit Dave Murray, das Gehampel von Janick Gers ertragen muss. Scheinbar dachte man sich, dass man dann auch gleich noch den Zeichner von Asia mit ins Boot holen kann, der zur Abwechslung noch 'nen lustigen Tyrannosaurus Rex mit ins Bild pinselt, der eh nix mit der Band, der Musik, dem Orchester oder irgendsonstwas zu tun hat.

Und weil es in letzter Zeit wirklich wenig mit Titten zu melden gab, nun zwar etwas musikalisch leicht Stilfremdes - aber ich bin mir sicher, dass zumindest der Kleidungsstil der Sinderellas den ein oder anderen ansprechen wird. Mit der Show "Secrets & Sins" gibt es von den Mädels jedes Wochenende im Hamburger Gruenspan ein Spektakel zwischen Live-Konzert, Theater und Burlesqueperformance. Das nach der Show benannte Album gibt es seit Ende September bereits zu kaufen.
Sinnloses, Hirnverbranntes und/oder Wissenswertes aus der Welt der harten Rockmusik. Kommentiert, komplettiert und frittiert by eddy@laut.de. Andere Meinungen oder ehrliche Kritik werden genauso strikt ignoriert wie herzhafte Beleidigungen begrüßt.
Natürlich ist Correy kein scelchter Sänger und mit seiner Autotune Kritik ist er richtig, allerdings geht einem der Kerl in letzter Zeit gehöhrig auf die nerven. Nur noch am rumnörgeln als ob er meint über allen Dingen zu stehen.
Das Konzept von diesen Sinderellas ist geil.
Man besucht ihre Liveshow, poliert sich die Latte und verschwindet wieder.
Die Damen müssen nicht lange Arbeiten, bekommen ihr Geld und alle sind glücklich.
laut.de sollte täglich über die Sinderellas berichten. Solch emanzipierte Frauen die so gar nicht den feuchten Träumen von jedermann entsprechen und die moderne Frau widerspiegeln, Beste. Alice Schwarzer findet die Damen sicher töfte. Gibts ne DVD?
laut.de sollte täglich über die Sinderellas berichten. Solch emanzipierte Frauen die so gar nicht den feuchten Träumen von jedermann entsprechen und die moderne Frau widerspiegeln, Beste. Alice Schwarzer findet die Damen sicher töfte. Gibts ne DVD?
"My first table-dance was in the living room ..."
Die Show ist ab 16 Jahren - das heißt, es gibt auch nichts zu sehen (eher zu "hören"). Gut ich gestehe, war ja mal in Hamburg in gewissen Etablissement und da kam ich mit so einer 24-jährigen Studentin ins Gespräch (aus Hannover), die mir auch mal verraten hat, was die an einem Wochenende im Monat verdient. Alter, nicht schlecht. Studium und gutes Leben finanziert und die Kontakte zur Führungsetage diverser Versicherer sind ihr auch gewiss 
Kleine Anmerkung: Ghaal und Ov Hell sind als Gorgoroth auf dem Wacken 2008 aufgetreten, auf der DVD wurde der Name dann aufgrund des verlorenen Rechtsstreits in God Seed umbenannt.
Außerdem hampelt Janick Gers zwar viel rum, ist aber trotzdem ein Weltklasse-Gitarrist.
Und nochwas: Wie unglaublich dumm ist bitte der Sinderellas-Trailer?
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