Porträt

laut.de-Biographie

Metallica

Ob der kleine Lars Ulrich in seinem mit Deep Purple-Postern beklebtem Zimmer in Kopenhagen schon daran gedacht hat, einmal die größten Heavy Metal-Kapelle des Planeten ins Leben zu rufen? Durchaus möglich. Denn wie die Jahre zeigten, erreichte der knapp 1,70 Meter große Däne ziemlich alles, was er sich in den Kopf setzte.

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Nach seinem ersten Live-Erlebnis von Ritchie Blackmore und Co. war die für ihn von seinen Eltern angestrebte Tennis-Karriere recht schnell ins Eck gestellt. Rock'n'Roll und Heavy Metal statt Aufschlag und Volley lautete ab nun die Devise. Auch der Umzug der Familie Ulrich nach Los Angeles konnte Lars' Affinität zum gelben Filzball nicht mehr steigern und er widmete sich mit Leib und Seele der Musik und dem Schlagzeugspiel.

In James Hetfield fand er per Zeitungsannonce rasch einen willigen und fähigen Mitstreiter an der Gitarre, der mit ihm Covers von Iron Maiden, Tygers of Pan Tan und vor allem Diamond Head zockte. Nach schwerer Kindheit und Verlust beider Elternteile war für den schüchternen Hetfield die Musik Zufluchtsort und Ausdrucksmöglichkeit zugleich.

Der umtriebige Ulrich sicherte sich bald einen Platz auf der Metal-Compilation "Metal Massacre" von Brian Slagels Metal Blade Records, also musste schleunigst eine vollständige Band her. Von Freund Ron Quintana stibitzte er auch noch den Namen "Metallica", den dieser eigentlich für ein Metal-Fanzine verwenden wollte. Metallica war geboren.

Nach einigen Besetzungswechseln bei Bass und Lead-Gitarre in den ersten Bandmonaten im Herbst 1981, wurden die ersten Demos mit eigenen Songs, allen voran "Hit the Lights" aufgenommen. Den ersten Lead-Saitenzupfer Lloyd Grant ersetzte bald ein gewisser Dave Mustaine, der ebenso per Inserat gefunden wurde. Bass spielte vor Cliff Burton zuerst noch Ron McGovney. Burtons Fähigkeiten am Viersaiter waren für Hetfield und Ulrich aber so ausschlaggebend, dass sie als Band in die San Francisco Bay Area übersiedelten.

In dem Line-Up Hetfield, Ulrich, Mustaine und Burton erspielte sich Metallica auf dem Rücken ungewohnt rasender und brutaler Songs und einer zerstörerischen Live-Performance einen guten Unterground-Ruf an der Westküste. Denn 1982 war Glam-Metal noch riesig, Metallica aber die Antithese zu Powerballaden, Hairspray und Spandex.

1983 wurde es schließlich Zeit für das erste Album. Ignoriert von den Labels fanden sie beim legendären Konzertpromoter Johnny Z in New York einen willigen Partner, der das erste Werk "Kill 'Em All" aufnahm. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Vierer allerdings schon mit personellen Problemen zu kämpfen: Dave Mustaine schaute wie der Rest der Band oft und gerne in die Flasche, sein oft zerstörerisches und aggressives Verhalten im Rauschzustand war für Hetfield und Ulrich aber nicht mehr tragbar.

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Unmittelbar vor den Sessions in New York feuerten sie Mustaine, setzten ihn in einen Bus Richtung Heimat und ließen Kirk Hammett von der benachbarten Bay Area-Band Exodus einfliegen. Der hielt sich bei den Aufnahmen der Soli größtenteils an die Mustaine-Vorlage der Demos, konnte aber genausogut die Axt bedienen.

Die Tour zum Album führte die Band auch das erste Mal nach Europa, am 7. Februar 1984 betraten sie zum ersten Mal eine deutsche Bühne, genauer gesagt die Hämmerleinhalle in Nürnberg. Über hundert Auftritte absolvierten Hetfield und Kollegen bis heute in Deutschland.

Im Herbst 1984 hatten sie genügend Songs für das Zweitwerk "Ride The Lightning" beisammen, das die Band in Kopenhagen aufnahm. Akustikintros, fast balladeske Klänge beim Song "Fade To Black" und ein knapp neunminütiges Instrumental machten den Entwicklungsprozess zum noch sehr rohen und thrashigen Debüt deutlich.

Die Tour wurde ausgedehnt und der Alkoholkonsum gesteigert. Der Spitzname "Alcoholica" durfte ja nicht unverdient sein. Trotzdem waren Michael Alago von Elektra Records und Cliff Burnstein von der Managementfirma Q-Prime bei einem Konzert im September 1984 ziemlich von Socken ob der dargeboten Show und nahmen die Band unter Vertrag. Burnstein ist bis heute einer der Manager der Band. Auf Elektra Records erschien auch im Herbst 1986 das dritte Album "Master Of Puppets". 72 Wochen hält sich das Album in den Billboardcharts, was auch Finsternisfürst Ozzy Osbourne dazu veranlasst, die Band auf seine Hallentour durch die USA mitzunehmen.

Auf der eigenen Tour durch Skandinavien erleidet Metallica den nächsten Schicksalschlag: Am 27. September 1986 stirbt Bassist Cliff Burton bei einem Busunglück in Schweden. Trotz großer Trauer wird beschlossen, mit der Band weiterzumachen. Am Tag nach der Beerdigung begann die Audition von knapp 40 Bassisten aus allen Bereichen, sogar Les Claypool spielte vor. Den Zuschlag bekam schließlich Flotsam And Jetsam-Basser Jason Newsted.

Quasi als Einarbeitung für den Neuling wurde die "Garage Days Re-Revisited" aufgenommen, eine Cover-EP mit Songs von Diamond Head, den Misfits und Killing Joke. Danach stand "…and Justice For All" auf dem Programm, bis heute der progressivste Output von Metallica mit langen, komplexen Arrangements. Auch die einzelnen Meldungen über erstes Sticheleien gegen den neuen Bassisten Newsted untermauerte der finale Mix von "Justice": Selbst auf High-End-Anlagen war kaum eine Bassspur zu hören. Newsted selbst bekam einen Songwriter-Credit für "Blackend", sonst waren wie immer Hetfield und Ulrich die Hauptsongschreiber.

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Die Dynamik von James und Lars als treibende Kraft der Band wurde immer deutlicher, einer Hassliebe gleich spornten sie sich gegenseitig zu immer höheren Leistungen an und wurden wahre Kontrollfreaks, besonders im Studio. Ein Prozess, der auch beim nächsten Album schwer ins Gewicht fallen sollte.

Parallel zu extensiven Tourneen bewarb die Band das neue Album auch mit ihrem ersten Musikvideo für den Song "One". Düster von Thematik und Aufmachung her, griff MTV trotzdem zu und macht den Song zum Grammy-Kandidaten, auch wenn die Band leer ausgeht.

Im Oktober 1990 verbarrikadierten sich Metallica in einem Studio in North Hollywood, wo sie erst knappe neun Monate später rauskommen sollten, eine Million Dollar ärmer und dreifach geschieden. Doch mit Bon Jovi und Motley Crue-Produzent Bob Rock gelang ihnen der Überhit schlechthin: das selbstbetitelte, auch als "Black Album" bekannte Album ging von 0 auf 1, verkaufte bis heute 22 Millionen Ableger, ließ die Band endgültig im Mainstream ankommen. Langsamere, schlichtere Songs, dafür mit riesigem Sound und wahrem Hit-Potenzial verschmolzen zu einem Album, das Hetfield und Co. die nächsten drei Jahre lang quer über den Planeten schickte. Singles "Enter Sandman" und "Nothing Else Matters" wurden zu Welthits.

Im Sommer 1994 wird noch die Neuauflage von Woodstock gerockt, danach gibt es mal eine ausführliche Pause. In höchsten Höhen des Rockolymps angekommen, wog die Verantwortung des Nachfolgers zum Black Album sichtlich schwer.

Die Alben "Load" (1996) und "Reload" (1997) setzten die Abkehr vom alten Thrash-Stil weiter fort, waren eher dem gängigen Rock-Genre zuzuordnen. Auf dem Backcover posierte die Band mit Kurzhaarfrisuren, Eyeliner und Zigarren, was bei einem Großteil der Fanschar auf nicht unbedingt gute Reaktionen stieß. Nach ausgedehnter Tour quer durch die Welt (ein Gig wurde auf der DVD "Cunning Stunts" festgehalten) hauten sie direkt im Anschluss eine Coversammlung mit dem Titel "Garage Inc." heraus, welche neben dem alten Garage Days-Material auch 11 frische Covers von Lynyrd Skynyrd, Thin Lizzy oder Bob Seger bereit hielt.

Ein weiteres Projekt wird 1999 vom Stapel gelassen: An zwei Abenden spielt Metallica mit dem San Francisco Symphony Orchestra auf der Bühne Metallica-Songs, denen Dirigent Michael Kamen einen orchestralen Umhang schneiderte. Kamen arbeitete schon bei Nothing Else Matters und The Unforgiven mit der Band zusammen und war kein Unbekannter auf dem Gebiet der symphonischen Rockverschmelzung. Album und Live-DVD betitelt "S&M" resultierten, wenn auch stark im Studio nachbearbeitet, aus diesen zwei Abenden.

Es schien zur Jahrtausendwende fast so, als drücke sich die Band mit diesen Überbrückungen vor einem neuen Studioalbum. Bis im Sommer 2000 der Song "I Disappear" plötzlich im Internet auftauchte. Die Nummer war für den Soundtrack zu Mission: Impossible 2 vorgesehen, eine Demo leakte aber über die Tauschplattform Napster und wurde sogleich von Radios ins Programm übernommen. Die Band mit Ulrich als Kreuzritter verklagte Napster, das nach langem und beschwerlichem Rechtsstreit einige Jahre später bankrott ging.

Die Negativschlagzeilen hörten nicht auf. Nach der Summer Sanitarium-Tour verkündete Bassist Jason Newsted seinen Ausstieg aus der Band. Offizieller Grund waren gesundheitliche Probleme, bald kam die Wahrheit ans Licht. Jason wollte eines seiner Nebenprojekte, Echobrain, veröffentlichen, was James Hetfield nicht zulassen wollte. Für Papa Het war es ein Verrat an der Metallica-Familie. Zudem beklagte sich Jason, dass er nie Einfluss auf das Songwriting hatte und auch nach 14 Jahren immer noch the new guy war. Die letzte gemeinsame Performance fand bei den VH1-Award 2001 statt, der letzte gemeinsame Song war "Fade To Black".

Der Abgang von Jason ließ die Band tief in ihr Innerstes blicken. Kaum war der Entschluss gefasst, ein neues Studioalbum in Angriff zu nehmen, checkte sich James Hetfield in eine Entzugsklinik ein, wo er die gesamte zweite Hälfte des Jahres 2001 verbrachte. Monate später kehrte er zur Band zurück, um die Albumproduktion fortzusetzen. Das durchwegs zweifelhafte Sound-Experiment "St. Anger" wurde im Juni 2003 veröffentlicht, dessen Entstehung die Doku "Some Kind of Monster" festhielt. In Anbetracht aller Begleitumstände war dieses Album für die Band mindestens gleich viel Therapie wie Hetfields Reha-Aufenthalt.

Und weil Metallica nun von allen Dämonen geläutert und von allen toxikologischen Hobbys befreit ist, stellt sich ein Rückblick auf die exzessreiche Vergangenheit umso schöner dar. Live Shit, das umfassende Live-Dokument aus dem Jahre 1993 wird wieder neu aufgelegt und zeigt auf zwei DVDs und drei CDs, was man verpasst, wenn man die Band noch nie live gesehen hat.

Um der Live-Legende noch ein neues Kapitel hinzufügen zu können, brauchte es aber erst einen neuen Bassisten (Produzent Bob Rock bediente auf St.Anger den Viersaiter). Nach Auditions von u.a. Pepper Keenan, Jeordie White, Scott Reeder, Eric Avery und Chris Wyse wurde schließlich Ex-Ozzy/Suicidal Tendencies-Bassviech Robert Trujillo ein neues Mitglied der Metallica-Familie.

Als Ende 2004 die erste Welttour der "neuen" Metallica vorbei ist, wird ein Jahr Pause gemacht, das nur für zwei Supportgigs für die Stones unterbrochen wird. Anfang 2006 dann die Meldung: Bob Rock war lange genug dabei, das nächste Album wird Rick Rubin produzieren. Bis das Album wahrlich in den Läden steht, gehen noch einige Sommer ins Land. In diesen warmen Jahreszeiten spielt die Band ihre Escape from the Studio-Touren, die sie 2006, 2007 und 2008 auf die großen Festivalbühnen nach Europa zieht.

In einem gigantischen medialen Hype tritt die Maschinerie hinter Metallica im Sommer 2008 auch die Vorbereitungen für die Veröffentlichung des neuen Studioalbums los. Über Monate hinweg werden nur winzige Schnipsel den nach neuem Material hungernden Fans zum Verzehr vorgeworfen, am 12. September 2008 steht schließlich das fertige "Death Magnetic" über Warner Music in den Regalen. Musikalisch mehr an den Uraltwurzeln der Achtzigerwerken angelehnt, folgt auf das Album eine zweijährige Welttournee, die die Band gleich mehrmals um den Globus führt und Ende 2010 in Australien Schicht im Schacht macht.

Zwischendurch wird Metallica auch in die Rock'n'Roll-Hall of Fame aufgenommen, bei der das aktuelle Line-Up sowie Jason Newsted und posthum Cliff Burton offizielle Hall-of-Famer werden. Mustaine muss draußen bleiben, er spielt auf keinem richtigen Metallica-Album mit, so die Begründung. Newsted performt mit der Band auch auf der Bühne, man scheint das Kriegsbeil begraben zu haben.

Die Euphorie über das eigene Überleben gipfelte bei Metallica gar in der Vereinigung mit den alten Kumpels von Anthrax, Megadeth und Slayer. Das Schauspiel stellte man im Sommer 2010 für einige denkwürdige Europakonzerte auf einige Schlammfelder, nach einer wohlverdienten Verschnaufspause debütierten im April 2011 diese Big4 auch in den USA in Indio, Kalifornien. Weitere Dates seien geplant, trotzdem wolle man den Einzigartigkeitscharakter dieses Line-Ups nicht zu schnell verheizen, so Ulrich.

Auch das nächste Projekt steht schon bereit. Mit Lou Reed entsteht im Mai 2011 das Album "Lulu" basierend auf einem Stück des Berliner Dramatikers Frank Wedekind.

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Metallica - Quebec Magnetic: Album-Cover
  • Leserwertung: 3 Punkt
  • Redaktionswertung: 3 Punkte

2012 Quebec Magnetic

Kritik von Uli Brechtold

Live in Kanada: Auf Halloween-Party mit James Hetfield, Lars Ulrich und Co. (0 Kommentare)

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Some Kind Of Monster
One
Introduction
The Unforgiven

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