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In einem ausführlichen Interview mit 3sat äußerte sich James Hetfield kürzlich über den Einsatz von Metallica-Songs zu Folterzwecken in Guantanamo.
Los Angeles (ebi) - Morgen jährt sich der 11. September 2001, ein einschneidendes Datum in der Geschichte der USA. Die Reaktion der Supermacht auf die Terroranschläge in New York und Washington bekam die ganze Welt u.a. in Gestalt des Irakkriegs oder des rechtsfreien Raums des Guantanamo-Lagers zu spüren.
Im Zuge der Ereignisse geriet auch die amerikanische Entertainmentbranche unter erheblichen Druck: Wer wie die Dixie Chicks Kritik an der Bush-Regierung übte, wurde schnell zum Verräter abgestempelt. Gern gesehen dagegen Vertreter wie Kid Rock, die US-Truppen im Irak vor Ort besuchen. Die Frage, wer ein guter, schlechter oder am Ende gar kein Patriot ist, schwang bei jeder Äußerung mit. Am besten sagte man gar nichts.
"Ein Teil von mir ist stolz ...
In James Hetfields Brust schlagen bei diesem Thema in gewisser Weise zwei Herzen. So sollen einem 9/11-Häftling auf Guantanamo bei einem Verhör stundenlang und in voller Lautstärke Metallica-Songs wie "Enter Sandman" um die Ohren geflogen sein.
In einem 3sat-Interview angesprochen, ob dies Folter gewesen sei, meinte der Sänger und Gitarrist: "Wenn ich 24 Stunden Metallica oder arabische Musik hören müsste, würde ich wohl auch durchdrehen."
Hetfield begab sich argumentativ auf dünnes Eis bzw. mochte den Link "Metallica gleich Folter" nicht herstellen: "Ein Teil von mir ist stolz darauf, dass sie Metallica gewählt haben. Es ist starke Musik. Sie repräsentiert etwas, was sie nicht mögen, vielleicht Freiheit oder Aggression. Ich weiß nicht ... das Recht auf freie Meinungsäußerung." Andererseits sei er enttäuscht darüber, dass Metallica mit Politik in Verbindung gebracht werde.
"Wir haben damit nichts zu tun und versuchen so unpolitisch wie nur möglich zu sein. Politik und Musik passen nicht zusammen. Es trennt die Menschen, wir wollen die Leute zusammenbringen".
Einfach nur dumm, was Hetfield da von sich gibt. Fox News und CNN haben ihm wohl auch 'ne Gehirnwäsche verpasst.
Übrigens hat die ARD grad erst vor kurzem auch ein Putin-Interview zensiert, und somit sinnentfremdet. Die Propaganda-Scheiße läuft also auch hier ab. Googelt mal.
Au ja das Putin Interview wurde auch unzensiert gezeigt... Mittwochs um 6:15 Uhr (morgens), da war bestimmt auch jeder interessierte schon auf und vor dem TV bzw. wusste überhaupt davon ^^
Und @Hornet: Wenn jemand was von Propaganda verstand, dann Goebbels ^^
@Topic: Wenn der das so cool findet das irgendwelche Verdächtigten mit seiner Musik zu einem Geständnis gezwungen werden ist er einfach nur ein HuSo und mehr nicht...Metallica habens zwar nicht wirklich nötig aber mit solchen Äußerungen kann man trotzdem gut Promo machen.
^^Sprecher:Es gibt gerüchte das eure songs immernoch zur Folter in Guantanamo verwendet werden
Hettfield: AHAHAHAHHAHAHAHA
Das sagt doch schon alles. Nacher versucht er das ganze zwar noch zu relativieren "es ist ja nur ein teil von mir" aber er gibt zu das er nichts dagegen hat. Ein sadistisches, nationalistisches arschloch also.
Trotzdem sind die alten Metallica alben klasse.
Hetfields Aussage ist ziemlich ungenau. Ich wäre da sehr vorsichtig. Man kann es sicher so deuten, dass er Stolz darauf ist, dass mit seiner Musik Menschen gefoltert werden.
Allerdings glaube ich nicht, dass er das damit ausdrücken wollte.
Ich glaube, dass er mehr stolz darauf ist, dass seine Musik irgendwie den American-Spirit ausdrückt. Er meinte ja auch noch, dass er es nicht toll findet, dass seine Musik für politische Zwecke misbraucht wird.
Wer sich Alben wie MoP oder JfA reinzieht, der sollte merken, dass er von sowas nicht viel hält.
Bei den Meisten hängt immernoch der Napster-Furz quer.
Zu den Zensurvorwürfen:
Ich glaube nicht, dass die uns etwas vorenthalten wollte, die haben ihrer Meinung nach unwichtige Szenen rausgekürzt. Ihr habt Internet, also guckt euch das vollständige Video im Internet an anstatt hier eure unqualifizierten Beleidigungen und Verschwörungstheorien auspackt.
er findet das die musik seiner band den stil amerikas repräsentiert-da sehe ich nix schlechtes. das es eine qual sein soll kann ich nicht glauben, eher ein ausrufungszeichen: "leute, hier ist u.s.a." ...
und dafür hat man halt deren musik genommen, was ja legitim ist. vllt sind die wärter zu jung für den boss, der, zwar mit kritischem hinterton, die musik aus den staaten symbolisiert.
Also ich dreh das ganze mal um und stelle mir vor was gewesen währe, wenn er gesagt hätte, dass er es scheise findet wenn metallicasongs in Guantanamo gespielt werden.
Meiner Meinung nach würde man am nächsten Tag in den Zeitungen lesen, dass Metallica nicht selbst an ihre Songs glauben und ihnen so kurz vor Veröffentlichung des neuen Albums das Selbstvertrauen fehlt.
Über so ein Thema eine Antwort zu geben wird in den Medien doch immer so hingedreht, dass es eine Schlagzeile wert ist.
Das er ein bisschen neben der Spur ist merkt man allerdings *g*
Glaube er hat nicht wirklich kapiert das die das 24 Stunden auf voller Lautstärke hineingedröhnt bekommen.
Hi,
könnt Ihr mir sagen, wann das Interview bei 3Sat gesendet wurde?
Thanx
Also ihr müsst ganz genau hinhören, welche Frage Hetfield eigentlich beantwortet.
Er wird gefragt, was er von der Guantanamo-Sache hält und er beantwortet die Frage aus der Sicht der amerikanischen Wärter, die Metallica ausgesucht haben.
Das der Amerikaner etwas in seiner Musik sieht, mehr als nur Krach...Agression, Meinungsfreiheit, was auch immer. Das macht ihn stolz.
Auf der anderen Seite ist er nicht davon begeistert, dass Metallica politisch missbraucht wird.
Zusätzlich ist er Amerikaner, mit einem großen Schuss Patriotismus. Der hat ne ganz andere Sicht auf die Dinge. Jede Europäer schreit bei der Thematik Guantanamo höllisch auf, die Amerikaner werden sagen "Ja, und? Is doch richtig so!"
Also man kann nicht sofort sagen..boah is der blöd oder hat sich alles weggesoffen. Dann macht ihr den selben Fehler, den ihr verurteilt. Als ob Europäer alles besser wissen. Dämlich.
Der Typ kann schon nicht so blöd sein. Das er sich nicht für Politik interessiert wird zwar klar offensichtlich, was aber nichts über seine Intelligenz aussagt.
Was sein Sprechtempo aussagt, dazu ist folgendes zu sagen. Er spricht sehr langsam und deutlich, aber nur, wenn es um nicht amerikanische Interviews geht, damit man auch rafft was er sagt, auch wenn man der Sprache nicht so mächtig ist. Da müsst ihr mal nen Auge drauf werfen. Meiner Meinung nach, einer der wenigen, die das machen.
Man merkt deutlich, dass er beim Begriff Guantanamo in eine andere Richtung denkt als wir. Amerikaner sehen halt darin in erster Linie ein Gefängnis mit (größtenteils) gefährlichen Terroristen. Wir Europäer sehen in erster Linie den Verstoß gegen die Menschenrechte. Beides ist richtig.
Er sieht es zunächst auch in der Hinsicht als Ehre, dass Metallica gewählt wurde, weil es ein Symbol für den amerikanischen Weg ist und nicht, weil damit gefoltert wird (Folter ist es ja erst, wenn man besonders laut aufdreht und/oder Musik längere Zeit spielt). Da sagt er ja auch "ah, it's not what music it is, it's the torture part...".
Das zieht er dann allerdings direkt ins Lächerliche. Also Boshaftigkeit würde ich ihm nicht unterstellen, eine gewisse Dummheit/Dumpfheit schon.
Ziemlich ungöücklich ausgedrückt, hat sich der James Hetfield...ich glaube ratte40k hat das ganz gut gesagt...er sagt ja nicht, das er die Folter gut findet, nur ist er stolz, dass seine musik die freiheit wiederspiegelt...nur glaube ich, dass die Folterheinis Metallica eher wählen, weil es nun mal laut ist...
Naja, sehr unglückliche Äußerung!!!
Ich würde da auch nicht im geringsten stolz sein...meine Musik soll doch niemanden foltern, verdammt...außer diese ****...kleiner Joke...schlechter Joke, btw...
Die Amis sind größtenteils der Meinung, dass ein Internierungs- und Sammellager für gefährliche Subjekte nur zum Besten für ihr Land sein. So eine verklärte Meinung hatten einige vor über 60 Jahren auch schon - nur lief da nonstop der Königsgrätzer Marsch ...
als ich nur den text gelesen habe dachte ich das mit ...
"Ein Teil von mir ist stolz darauf, dass sie Metallica gewählt haben. Es ist starke Musik. Sie repräsentiert etwas, was sie nicht mögen, vielleicht Freiheit oder Aggression. Ich weiß nicht ... das Recht auf freie Meinungsäußerung."
...gemeint wäre, dass die wärter metallica nicht mögen, und daher dachten es sei folter... ich hab das "sie" so interpretiert...
Dass der Mann, der einst die Texte zu "One" und "Disposable Heroes" verfasst hatte jetzt auf einmal "so unpolitisch wie möglich" sein will, ist erbärmlich. Mustaine mag einen Dachschaden haben und auf dem letzten Album zT. Redneckscheiße zusammengetextet haben, aber zumindest kneift er nicht so dermaßen die Eier ein, nur weil politische Themen auch auf Widerspruch stoßen können.
Völliger Schwachsinn. Was Hetfield mit "so unpolitisch wie möglich" meint, ist was ganz anderes: Nämlich gegen den Trend zu sein, daß die (politische) Meinung Prominenter für viele scheinbar mehr wert zu sein scheint als die von nicht so bekannten Menschen. Das hat also mit der Sache hier gar nichts zu tun. Einen Text wie One zu schreiben, hat auch mit Politik an sich nichts zu tun, sondern behandelt einfach ein Thema, das die Band damals interessant fand, genau wie Disposable Heroes. Die Leute lesen viel zu viel Quatsch in Texte rein; Intentionen, die so nie gedacht waren von Seiten der Band (siehe Ride The Lightning). Übrigens gibt es eben auch Songs wie Don't Tread On Me, die, wenn sie die Leute, die hier Hetfield in der Vergangenheit zu einem Antikriegssongwriter machen wollen, hören würden, nicht in die Schiene passen. Er hat sich nicht gewandelt, sondern war schon immer so.
Daß er sich hier unglücklich ausgedrückt hat, ist nicht von der Hand zu weisen. Wenn man das Video aber bis zum Ende anschauen würde, sähe man, daß Hetfield die Frage des Interviewers anders verstanden hat als gedacht (wie auch schon jemand hier geschrieben hat). Aber das wollen ja viele hier nicht wahr haben, weil das nicht in ihr Musikweltbild passt. Zugegeben, dann driftet er ab zu Sachen, die damit nichts zu tun haben, aber das liegt vielleicht auch daran, daß er keine Lust hat, Fragen zu beantworten, die einen sehr deutlichen Subtext haben.
Dass "One" und "Disposable Heroes" politische Themen kritisch aufgreifen (denn Krieg ist im wesentlichen immer noch Sache der Länder bzw. Länderregierungen; von "neuen Kriegen" mal abgesehen), wirst du ja wohl nicht ernsthaft bestreiten?
Ich habe auch nicht gesagt, dass der böse Hetfield auf einmal vom tollen Hippie zum bösen Redneck wurde; vielmehr wurde er von jemand, der seine Meinung zu einem Sachverhalt einfach sagte zu einem kleinsackrigem BWLer, der zusieht, den potentiellen Käufern nicht vor den Kopf zu stoßen.
Von mir aus soll er Don't Tread On Me schreiben, und jepp, ich habe den Song nie gehört, weil ich von Metallica nur die ersten drei Alben brauche und habe.
Aber so zu tun, als ob man "als Band einfach unpolitisch" sein will... dann sollten sie aber auch aufhören, One zu spielen.
Zudem: Ein mitvierziger mit Millionen auf dem Konto, Familie daheim und erfolgreicher Band, der sich nicht traut, über Politik zu schreiben, und lieber "aus dem privaten" heraus schreibt, wie schlecht doch alles ist, ist eine Heulsuse.
Das sind halt gerade nicht politische Themen, sondern Sachen, die über Politik hinausgehen. Ich wollte nur zeigen, daß es den Zusammenhang "unpolitisch" und "Guantanamo-Kommentare" nicht gibt. Die beiden Sachen haben nichts miteinander zu tun. Unpolitisch heißt, daß Hetfield nie sagen wird "McCain ist der beste. Wählt den!" sondern maximal "Ich wähle McCain" oder "Ich mag (mochte) jagen" (und auch das nur, wenn er gefragt wird). Er will niemandem seine Meinung aufdrücken, wenn es um so brisante Themen wie Politik geht, weil es da halt meist nicht "richtig" oder "falsch" gibt.
Weiterhin schreibt Hetfield schon seit 20 Jahren weitestgehend nicht mehr über gesellschaftliche Mißstände (Ausnahmen bestätigen die Regel). Aber das kann man ihm wohl nicht vorwerfen, oder? Seine Themen sind halt eher introspektiv. Auch ein Song wie Dyers Eve vom Justice-Album war ein persönlicher Song, auch da also nix neues.
Abgesehen davon ist der Versuch, alles, was Metallica machen, mit Kommerz in Verbindung zu bringen, mittlerweile nur noch lächerlich. Ich kann verstehen, wenn einige die Band nicht mögen (aus welchen Gründen auch immer, manche verständlich, manche wirklich nur lachhaft). Aber ich habe den Eindruck, daß alles, was nur annähernd Kritik ist, auf diese angebliche Kommerz-Schiene zurückgeführt wird, sozusagen zwanghaft. Man kann über die Napster-Sache geteilter Meinung sein und gerade das ist der Punkt. Es gibt zwei Meinungen darüber und meiner Meinung nach sind beide berechtigt. ("Es ist ihr Eigentum, also ist Filesharing Diebstahl" und "Musik ist dafür da, um gehört zu werden"). Im Prinzip ist es doch trendy, die Band zu hassen und Gründe dafür haben sie ja aus Sicht dieser Leute genug geliefert. Nur, über die Musik wird nur noch am Rande geurteilt und auch das klappt fast nie ohne irgendwelche Klischees wie "kommerzgeil", "Metal verraten", "technisch gesehen ne Katastrophe" oder "Hammett/Ulrich/Hetfield kann nicht Gitarre spielen/Drums spielen/gut singen".
Lange Rede, kurzer Sinn: Über die Band wird kaum noch geurteilt, ohne, daß da eine vorgefertigte Meinung im Hintergrund ist und das spiegelt sich in vielen Antworten in diesem Thread wieder.
Was ich von der Antwort Hetfields halte, hab ich ja schon geschrieben, damit nicht alles off-topic ist. *g*
doofe fragen/gerüchte zu doofem zeitpunkt. müsste mir 2x überlegen was ich da antworten würde, wenn am freitag worldwide mein album in den regalen steht. unabhängig davon, was er wirklich dazu denkt, seine antwort polarisiert so oder so. pöhser interviewer. pöhser hetfield.
"...weil ich von Metallica nur die ersten drei Alben brauche und habe."
And Justice for All und das Black Album sind sehr gute Alben.
Imao für "allgemeine" Metalfans MUST HAVE Titel.
Aber viele sehen in dem Black Album den "Anfang vom Ende". Auch wieder so ein Hype!
@Molotov: Ja, so könnte mans zusammenfassen (ich meine deinen letzten Satz). Und überhaupt: Wenn das ganze plumpe primitive Promo sein sollte, dann hätte er ja wohl ganz anders geantwortet, nämlich, daß er das selbstverständlich schlecht findet und blabla (3sat-Sendung!). Hat er aber nicht, er hat erstens die Frage anders verstanden und dann über was anderes geredet. Da ist nichts künstliches dran, er hat einfach das gesagt, was er denkt.
Hetfield ist in erster Linie Musiker. Das muss man sich vor Augen halten wenn man ihn mit Politik in Verbindung bringt, ..., dies und nichts anderes hat der Reporter leider gemacht, einen Musiker mit einem Politiker verwechselt. Der Metallica-Frontmann erklärt selbst im Laufe des Interviews dass man Musik nicht mit Politik zusammenbringen sollte und damit liegt er in diesem Fall absolut richtig. Metallica verkörpert Härte, Kraft und Wut seit es diese Band gibt. Seine Aussage mag falsch rübergekommen sein, Metallica bietet allerdings auch allgemein keinerlei Basis für eine derartige Diskussion.
metallicas kunst evtl nicht; hetfield schon!
es gibt doch nur 2 möglichkeiten:
1. man hört das wort "guantanamo", empfindet es zu recht als tiefe schande für ein land wie die usa und postuliert das deutlich.
oder
2. man hält die schnauze und redet sich mit "mimimimi...wir sind so unpolitisch" heraus.
hetfield dokumentiert, das er guantanamo nicht in frage stellt
supporter!
wie billig, denn das ist keine frage von politisch oder unpolitisch. das ist eine frage von ethik und humanismus!
schließlich hat er die selbe möglichkeit, sich in den staaten und weltweit zu informieren, wie zb ratm.
die haben mutig vorgemacht, wie das geht
Sehr schön. Wer also nicht gegen etwas ist, ist für es. Was ist denn das für ne (Bush-)Logik ?
Vielleicht ist es auch einfach nichts, was ihn sonderlich interessiert, man muß nicht zu allem ne Meinung haben. Vielleicht will er auch nicht öffentlich seine Meinung drüber kundgeben, weil das wieder mal den Hauch des "Star hat eine höherwertige Meinung als andere" hat.
Klar, vielleicht ist er auch dafür, aber das läge dann wohl daran, daß Guantanamo in den Staaten anders gesehen wird als hierzulande. Manche sollten vielleicht mal vom anderen Extrem, nämlich daß da nur zum Spaß unschuldige Menschen drinsitzen, runterkommen.
Zu RATM sag ich mal nichts, würde wohl in noch mehr Streit ausarten (obwohl ich die Musik gut finde, auch wenn sie sich seit 16 Jahren nur noch wiederholt).
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