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Jason Newsted ist happy - die Reunion des "Black Album"-Line-Ups steht an. Auch der aktuelle Metallica-Tieftöner Rob Trujillo soll beim R'n'R Hall of Fame-Gig auf der Bühne stehen.
Cleveland (ebi) - Wenn Metallica am kommenden Samstag in die R'n'R Hall of Fame eingeführt werden, steht - zu seiner großen Freude - Ex-Bandmitglied Jason Newsted am Bass. "Ich war auf einen schönen Abend mit meiner Familie vorbereitet, wollte schick in meinem Anzug aussehen und eine nette Dankesrede halten", zitiert ihn Billboard.com.
Doch dann rief am vergangenen Donnerstag Drummer Lars Ulrich an: "Wir wollen mit dir rocken!" Er habe sich zuerst Sorgen wegen Robert Trujillo gemacht. Doch nun heißt es von Labelseite, Metallica trete gleich mit zwei Tieftönern auf: Newsted und Trujillo! Ursprünglich wollte Letzterer das "Black Album"-Line-Up eigentlich vom Sessel aus genießen.
Newsted bereut nichts
Newsted hätte auch kein Problem gehabt, wenn Robert am Samstag die zwei Songs alleine spielen würde. Für Freitag sei die Generalprobe mit Ulrich, James Hetfield und Kirk Hammett angesetzt, so Newsted weiter, der demnächst auf dem kommenden Voivod-Album zu hören ist. Morgen spielen Metallica noch in Paris.
Seinen Weggang vor acht Jahren habe er "niemals" bereut: "Es war nicht leicht, aber es war für alle Beteiligten die richtige Entscheidung. Ich habe nie zurück geblickt - und bin noch immer Metallica-Fan", sagte er dem Rolling Stone.
Trujillo scheint ein wirklich bescheidener, smpathischer Mensch zu sein, passt irgendwie gar nicht ins Lineup der restlichen Metallica-Überegos 
Ich finde trujillo sehr sympatisch und ausserdem richtig gut. Er macht ja seine sache super und ist eine coole Socke. trotzdem wirkt er doch so, als würde er nicht ganz zur Band gehören. Ich mochte die letzten Alben auch nicht, obwohl ich die wiedereinführung eines härteren sounds gut fand. Wie wärs wenn Jason wieder einsteigt und sie da weitermachen, wo sie mit dem Black Album aufgehört haben?

hier lest das z.b. mal durch:
von: https://shop.rockhard.de/home.php3?rubrik=147&grafik=1&inc=detail_147.inc&ihid=4870
Das war mit Ron den ersten Bassisten der Band!!!
»Ach, das liegt schon so lange zurück, daß es heute eigentlich keine Rolle mehr spielt. Seither sind 15 Jahre vergangen, und ich bin längst drüber weg. Aber damals...
Als wir nach dem Gig heimfuhren, hielten wir an einem Alk-Laden, aus dem die anderen hektoliterweise Whisky anschleppten. James, Lars und Dave drehten total durch. Sie schlugen mir alle naselang fast die Scheiben ein, damit ich anhielt und sie pinkeln gehen konnten. Bei einem dieser Zwischenstopps lag Lars plötzlich mitten auf der Hauptverkehrsstraße und streckte alle Viere von sich. Es war unglaublich! Ein Freund von mir erzählte dann noch, Dave hätte mit den Worten „I fuckin´ hate Ron“ Bier über die Pick-ups meines Washburn-Basses gekippt, und natürlich funktionierte das Ding am nächsten Tag nicht.«
oder bei Jason:
Doch gefunden wurde er, Jason Newstead war von Anfang an von den Fans akzeptiert, und von der Band selbst schikaniert, so nötigten sie ihn Kneipenrechnungen zu bezahlen. Oder kamen mitten in der Nacht in sein Zimmer und zerstörten seine Gegenstände. Doch Jason hielt durch und gehörte danach auch zur Band.
Und habe auch gehört, dass sie herumerzählt haben, dass er schwul sei.
Und Jason hatte mit diesen Aussagen: http://www.laut.de/vorlaut/news/2003/02/13/04106/index.htm total recht!!!
Also für solche Geschichten sind beide super ruhig geblieben. Respekt vor beiden.
Aber Dave musste man ja damals rausschmeißen.
Lächerlich!!!!
P.S.:
für mehr natives in amerikanischer musik =)
Ey ich find den typ echt spitze, und ich wage mal zu behaupten das sein einfluss auf den saound der band eher als gering einzuschätzen ist, der "neue" tut doch auch nur was ulrich und hetfield sagen.
Nichtsdestdestotrotz hat er eine verdampt lässige bühnenpräsenz, macht einfach spass den live zu sehen!
@ Jetflot & SamSam:
Ich seh das auch so wie egos, dass Metallica sich mit "Load & Reload" dem Alternative/Grunge-Boom Anfang/Mitte der 90er anbiederten, mit "St.Anger" (2003) war das ähnlich.
Es war/ist ganz offensichtlich.
klar Load/Reload war rockiger bluesiger als die vorgänger (worauf ich ehrlichgesagt ziemlich stehe...) aber das mann den jungs deswegen ausverkauft vorwirft... Ich vermute das in dem selben Kontext auch das pseudo-back-to-the-roots St. Anger enstandt, als versuch wieder hard as hell zu sein... mit gemischtem erfolg meiner meinung... Mülltonnendrums passen zu dem technisch eigentlich immer schönen metallica nicht ganz!
Wieso meint jeder schreiben zu müssen, dass das ein cooler Zug von Trujillo ist, wenn er nichts dagegen hat, dass Jason für diesen einen Auftritt mit der Band spielt. Was bleibt Trujillo denn anderes übrig? Wenn der Kuchen redet, hat Rob Pause. Und bezüglich Bühnenpräsenz kann ich ja nur lachen. Alles was er macht ist rumhampeln wie ein Schimpanse und die miesesten Backup Vocals bringen, die ich je gehört hab.
Andererseits darf Trujillo einfach nicht zeigen was er kann. Hört man sich seine alten Sachen an, dann merkt man, dass der echt was drauf hat. Er darfs nur net zeigen, weil dann die anderen weinen würden.
Gut wenn man bei Black Label Society gespielt hat dann kommt man auch bei Metallica zurecht. Der Job bei Black label Society war aber sicher noch öder, wenn man die DVDs anschaut (zwar nicht mit Rob aber trotzdem ist da gut zu sehen, dass Zakk der absolute Boss ist und die andren nur bischen Background spielen dürfen).
Das war aber ne traurige Geschichte von ihm:
Von den späten 90ern an war Trujillo ein Mitglied von Ozzy Osbournes Band, und wurde der Gegenstand einer Kontroverse, weil er die Basstracks von Bob Daisley für Osbournes Alben Blizzard of Ozz und Diary of a Madman neu aufnahm, da Daisley behauptete, keine anständigen Tantiemen zu bekommen. Dies erlangte noch mehr an trauriger Berühmtheit, weil auf den Alben keine Sticker angebracht war, die den Leuten sagten, dass sie keine Originale kauften.
Das wusste ich auch nicht:
Trujillo spielt seinen Bass meistens, aber nicht ausschließlich mit den Fingern. Während der Aufnahmen und Liveauftritte mit Ozzy Osbourne und seiner Arbeit mit Black Label Society spielte er mit einem Plektrum. Es sollte angemerkt werden, dass Trujillos Vorgänger bei Metallica, Jason Newsted, fast ausschließlich mit einem Plektrum gespielt hat, während der verstorbene Cliff Burton, der wiederum Newsteds Vorgänger und Bassist bei Metallica war, auf Metallicas ersten drei Alben nur mit den Fingern spielte.
Und bei Backup Vocals ist Kirk auch nicht besser.
Hat mich sowieso gewundert wieso sie Rob genommen haben, denn auf Some Kind of Monster beim Film heißt es ja von Metallica, dass sie nen Bassisten suchen der das Material kennt und (!!!!!) Backgroundvocals singen kann.
Mir gefällt Rob als Bassist weniger, da er mir nen zu extrem verzerrten Sound hat, da gefiel mir Jason besser.
Was mich auch wundert ist wieviele Singles man doch aus einem Album herausquetschen kann.
Was hat ne Single Veröffentlichung die nach dem Album kommt eigentlich für nen Sinn?
Ich würde mir doch nicht 2 CDs mit den gleichen Song kaufen oder?
Vor allem wenn das Album vor der Single da ist.
Und wie stellen die beiden es eigentlich an gemeinsam zu spielen?
Weiß bis jetzt noch niemand!!!!
Selbst der Metal Hammer weiß nichts, denn anscheinend wissen es die Bassisten selber nicht ob sie gemeinsam oder abwechselnd auf der Bühne stehen sollen. Tolle Organisation!!!!
DIE Frage stell ich mir auch...
okay, Maiden haben auch mit 3 gitarillos gezockt, das klang aber auch scheisse!
maiden haben? die tun das doch immer Oo
meine güte wird hier wieder über belanglosigkeiten gestritten.
@flo86: rob muss nicht allen zeigen was er kann, weil in einer metalband songdienlich gespielt werden muss. ich denke dass er das auch nicht nötig hat
Ja Metallica sind ja heute sooo belanglos, dass sie in paar Wochen 5x hintereinander in Kopenhagen spielen und warscheinlich auch beim 10. noch ne volle Halle hätten.
Und Metallica haben sich auch immer an Trends gehalten. Na klar ... vorallem sicher um damit noch mehr Kohle zu machen. Sieht man ja an St. Anger oder Death Magnetic ... reinste Mainstream Alben.
Hater&Neider sind aber genauso wichtig wie Fanboys&Fans .. so what
st. anger ist für mich kein mainstream....metallica sind es generell. sie sind eben schon zu groß um net immer in die charts zu kommen usw.
aber who cares ich find die neue scheibe wirklich gut. ein gelungener spagat aus 80er mit 90er alben. im trend lag st. anger schon garnicht. welche band soll denn sonst ein derartiges album veröffentlicht haben
aber egal is ja auch etwas am eigentlichen thema vorbei^^...
wie mir dieses "früher war alles besser/ ich kannte die schon als die noch niemand kannte / die waren früher viel härter" gesülze auf den Sack geht
Ich finds auch total verstädnlich das man als Musiker auch mal was neues ausprobieren will...
das sich einige Metalbands nicht langweilen wundert mich wirklich...
jaja ich schein mir das eingebildet zu haben...
Ich hab echt keine Ahnung woher, und da ich nicht zum illustren kreis der MetalHammer UND RockHard Abbonenten gehöre (nein, ich hab tatsächlich die süddeutsche und die Titanic abboniert, hab ich mich damit fürs laut.forum disqualifiziert?), bin ich vlt nicht so gut informiert wie du mein freund.
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